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Fazit und Ausblick

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Zusammenfassung

In der vorliegenden Arbeit wurde gezeigt, daß ein mehrdimensionales Qualitätsverständnis und die Anwendung einer Qualitätsmanagementsystematik auf steuerbare zahnmedizinische Versorgungsprozesse die Entwicklung und Umsetzung empirisch gestützter, outcomeorientierter qualitätsverbessernder Maßnahmen nahelegen.

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Literatur

  1. 1.
    Als Qualitätsindikatoren wurden hierbei nur Verlustraten von Füllungen und Zahnersatzversorgungen berücksichtigt.Google Scholar
  2. 2.
    Die eigentliche Soll-Wert-Zielsetzung des Qualitätsmanagements müßte aber eine Steigerung des durchschnittlichen Qualitätsniveaus auf jenes Niveau sein, welches sich ohne die besonders schlecht arbeitenden Zahnärzte ergibt.Google Scholar
  3. 3.
    Beispielsweise können die Informationen über besonders qualitätsorientiert arbeitende Zahnärzte auf der Grundlage von Behandlerprofilen und Benchmarkingverfahren erarbeitet werden, vgl. Abschnitte 4.4 und 5.2 dieser Arbeit.Google Scholar
  4. 4.
    Vgl. Abschnitte 2.2 und 2.3 dieser Arbeit.Google Scholar
  5. 5.
    Einzelheiten der Verträge betreffen beispielsweise Vereinbarungen von über die Haltbarkeitskriterien hinausgehenden konkreten Qualitätszielen, Outcome-Operationalisierungen, die Höhe der ergebnisorientierten monetären Anreize, zusätzliche Qualifikationsnachweise der Leistungserbringer, Dokumenationsstandards u.a., vgl. dazu Abschnitt 5.2.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1998

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