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Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung: Bedeutung, Begriffe, Inhalte und Methodik

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Zusammenfassung

Angesichts höherer Selbstbeteiligungen bei Gesundheitsleistungen, des Wandels des Krankheitsspektrums und vermehrter Patientenmitsprache hat sich das Patienteninteresse an Art und Qualität der Gesundheitsversorgung verstärkt. Patienten besitzen inzwischen eine kritischere Distanz gegenüber der medizinischen Versorgung, wenngleich weiterhin medizinisch-fachliche Aspekte für sie größtenteils intransparent sind. Der mündige Patient2 befindet sich in einem Dilemma, welches er auch durch die Forderung nach Qualität aufzulösen sucht.

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Literatur

  1. 1.
    Die Hauptmotive für die Verankerung der Qualitätssicherung überschneiden sich weitgehend mit denen des Qualitätsmanagements für steuerbare Versorgungsprozesse. Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement sollen an dieser Stelle noch synonym verwandt werden, zum Begriff Qualitätsmanagement vgl. Abschnitt 1.2.3 dieser Arbeit.Google Scholar
  2. 2.
    Wenn in der vorliegenden Arbeit die Begriffe Patient, Zahnarzt, Zahnarzthelferin, Zahntechniker, Mitarbeiter usw. verwandt werden, so sind jeweils auch die betreffenden Personen des anderen Geschlechts (Patientin, Zahnärztin, Zahnarzthelfer, Zahntechnikerin, Mitarbeiterin usw.) gemeint.Google Scholar
  3. 3.
    Vgl. Pflanz, M.: Die soziale Dimension in der Medizin, Stuttgart, 1975, S. 341.Google Scholar
  4. 4.
    Vgl. zu unnötigen chirurgischen Eingriffen beispielsweise Domenigheitti, G., Gutzwiller, F.: Unnötige Operationen, in: Cash vom 14.05.1993; zu Therapieunsicherheiten exemplarisch o.V.: Die Variabilität bei der Arzneimittelverordnung bei benignen Prostatahyperplasie, in: Die Ärztezeitung, 162, 1993; zur Notwendigkeit qualitätsgesicherter Leistungen vgl. Schwartz, F.-W.: Bis zu 17% definitiv falsch positive Brustkrebsdiagnosen wurden bei onkologisch therapierten Frauen festgestellt oder Variation der Kaiserschnittrate in vergleichbaren Kliniken von über 30%, vgl. Schwartz, F.-W.: Bedeutung qualitätssichernder Maßnahmen für die Versorgung, in: Der Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung (Hrsg.): Symposium zur Qualitätssicherung, Teil 1, Bonn, 1990, S. 54Google Scholar
  5. 4a.
    vgl. auch Schwartz, F.-W.: Praktizierte Qualitätssicherung in der ambulanten Versorgung der Bundesrepublik Deutschland, in: Selbmann, H.-K. (Hrsg.): Qualitätssicherung ärztlichen Handelns, Robert-Bosch-Stiftung, Gerlingen, 1984, S. 130Google Scholar
  6. 4b.
    Viethen, G.: Qualitätssicherung in der Medizin, in: QualiMed, 2, 4, 1994, S. 16.Google Scholar
  7. 5.
    Vgl. Sachverständigenrat der Konzertierten Aktion im Gesundheitswesen, Jahresgutachten 1989, Bonn, 1990, S. 47 ff; vgl. auch Schwartz, F.-W.: Praktizierte Qualitätssicherung in der ambulanten Versorgung in der Bundesrepublik, in: Selbmann, H.-K. (Hrsg.): Qualitätssicherung ärztlichen Handelns, Robert-Bosch-Stiftung, Gerlingen, 1984, S. 129f.Google Scholar
  8. 6.
    Vgl. Saekel, R.: Ergebnisorientierte Qualitätssicherung aus Sicht des Bundesministers für Arbeit und Sozialordnung, in: Kimmel, K. (Hrsg.): Qualitätssicherung bei der zahnmedizinischen Versorgung, Balingen, 1989, Teil 3, Kap. 9, S. 1Google Scholar
  9. 6a.
    vgl. auch Schmeinck, W.: Qualitätssicherung aus Sicht der Krankenkassen, in: Bundesverband der Betriebskrankenkassen (Hrsg.): Qualitätssicherung in der Zahnmedizin, München-Wien, 1990, S. 127f.Google Scholar
  10. 7.
    Vgl. Eichhorn, S.: Qualitätssicherung im Krankenhaus heute -ordnungspolitische und betriebswirtschaftliche Aspekte, in: Hauke, E. (Hrsg.): Qualitätssicherung im Krankenhaus, Wien, 1994, S. 39f.Google Scholar
  11. 8.
    Vgl. Abholz, H.H.: Statement zur Qualitätssicherung ambulanter ärztlicher Behandlung, in: Der Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung (Hrsg.): Symposium zur Qualitätssicherung, Teil 1, Bonn, 1990, S. 293f.Google Scholar
  12. 9.
    Vgl. Reerink, E.: Alternativen in der zukünftigen Rolle des Staates, der Krankenhausträger, der Krankenkassen im Rahmen der Qualitätssicherung, in: Hauke, E. (Hrsg.): Qualitätssicherung im Krankenhaus, Wien, 1994, S. 140.Google Scholar
  13. 10.
    Die gesetzlichen Krankenkassen gehören zu den rechtsfähigen Körperschaften des öffentlichen Rechts, die parafiskalische Merkmale aufweisen.Google Scholar
  14. 11.
    Im Jahre 1995 waren 40.490.871 Mitglieder (ohne Familienangehörige) in den alten Bundesländern und 10.210.615 Mitglieder (ohne Familienangehörige) in den neuen Bundesländern bei gesetzlichen Krankenkassen versichert; insgesamt belief sich der versicherte Personenkreis auf etwa 72 Mio.Vgl. Statistiken des Bundesministeriums für Gesundheit basierend auf den Rechnungsergebnissen der gesetzlichen Krankenkassen (Mitgliederstatistiken KM 1 bzw. KM1/13), Bonn, 1996.Google Scholar
  15. 12.
    Die Weltgesundheitsorganisation hat in ihrem aktualisierten Konzept „Gesundheit für alle“ unter den fünf Hauptzielen: Für eine bessere Gesundheit, Gesundheitsfördernde Lebensweise, Gesunde Umwelt, Bedarfsgerechte Versorgung und Entwicklungsstrategien 38 Teilziele subsumiert; vgl. WHO: Ziele zur Gesundheit für alle. Die Gesundheitspolitik für Europa, aktualisierte Fassung, Kopenhagen, 1991.Google Scholar
  16. 12a.
    Vgl. zu den Globalzielen für das Gesundheitswesen in Deutschland beispielsweise Gäfgen, G.: Gesundheitsökonomie — Grundlagen und Anwendungen, Gesundheitsökonomische Beiträge, Baden-Baden, 1990, S. 40fGoogle Scholar
  17. 12b.
    vgl. auch Oberender, P.: Ordnungspolitik und Steuerung im Gesundheitswesen, in: Andersen, H. et al.(Hrsg.): Gesundheitsökonomie, Band 1, Berlin, 1992, S. 156.Google Scholar
  18. 13.
    Vgl. dazu auch Sachverständigenrat für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen, Gesundheitsversorgung und Krankenversicherung 2000, Sachstandsbericht, Bonn, 1994, S. 43ff; vgl. auch Sachverständigenrat für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen, Jahresgutachten 1989, zitiert nach Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung (Hrsg.): Symposium zur Qualitätssicherung, Teil 1, Bonn, 1990, S. 527ff; vgl. Schwartz, F. W.: Die Bedeutung qualitätssichernder Maßnahmen für die Versorgung, in: Der Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung (Hrsg.): Symposium zur Qualitätssicherung, Bonn, 1990, S. 49fGoogle Scholar
  19. 13a.
    vgl. auch Schwartz, F.-W.: Evaluation und Qualitätssicherung im Gesundheitswesen, in: Hurreimann, K., Laaser, U. (Hrsg.): Gesundheitswissenschaften, 1993, S. 400f.Google Scholar
  20. 14.
    Genauer wäre der Begriff „Zugangsegalität“; in der einschlägigen Literatur wird der gleichmäßige Zugang zu Gesundheitsleistungen als „Zugangsrationalität“ bezeichnet, wovon in der vorliegenden Arbeit auch nicht abgewichen werden soll.Google Scholar
  21. 15.
    Vgl. Mayntz, R., Derlien, H.-U.: Die Organisation der gesetzlichen Krankenversicherung, Gesundheitsforschung Band 17, Bonn, 1982, S. 6–10.Google Scholar
  22. 16.
    Vgl. die in Schiwy, P.: Deutsches Arztrecht, zu § 70 angegebene Literatur, Kommentar zu § 70-Bundesrecht, Starnberg, 1995, S. 2.Google Scholar
  23. 17.
    Vgl. Rebscher, H.: Der Ordnungsrahmen von Qualitätssicherungskonzepten der GKV, in: Oberen-der, P. (Hrsg.): Umbruch und Neuorientierung im Gesundheitswesen, 1990, Bayreuth, S. 21f.Google Scholar
  24. 18.
    Vgl. hierzu beispielsweise Jacobs, K., Schräder, W., Focke, K.: Kassenartenübergreifende Nutzung von Leistungsdaten in der GKV, vorläufiger Endbericht, Bonn, 1996, S. 4f.Google Scholar
  25. 19.
    Vgl. Gitter, W.: Sozialrecht, München, 1981, S. 74.Google Scholar
  26. 20.
    Häufig wird am Sachleistungsprinzip die mangelnde Transparenz der Behandlungskosten für den Patienten kritisiert, die nicht selten zu der sog. „Freifahrermentalität“ beitrage. Danach würde jeder bei einem vermeintlichen Nulltarif versuchen, seine Sättigungsgrenze zu erreichen. Zudem könne aufgrund fehlender Preisvorstellungen der Patient nur eine sehr unbestimmte Nachfrage, wenn überhaupt leisten und sich nicht zwischen alternativen Versorgungsangeboten konkret entscheiden, vgl. dazu Herder-Dorneich, P.: Von der Industrieökonomik zur Gesundheitsökonomik, in: Wege zur Gesundheitsökonomie, Band 1, Gerlingen, 1981, S. 33Google Scholar
  27. 20a.
    vgl. auch Henke, K.-D.: Dezentralisierung im Gesundheitswesen, in: Henke, K.-D., Reinhard, U.: Steuerung im Gesundheitswesen, Band 4, Gerlingen, 1986, S. 59fGoogle Scholar
  28. 20b.
    zur Gegenüberstellung von Sachleistungsprinzip und Kostenerstattungsprinzip in der GKV vgl. exemplarisch Unger, M.: Sachleistungsprinzip und Kostenerstattungsprinzip in der gesetzlichen Krankenversicherung, in: Die Sozialgerichtsbarkeit, 9, 1983, S. 340–346Google Scholar
  29. 20c.
    Marburger, H.: Das Naturalleistungsprinzip der gesetzlichen Krankenversicherung und seine Ausnahmen, in: Das öffentliche Gesundheitswesen, 6, 1979, S. 357–365.Google Scholar
  30. 21.
    Somit haben die gesetzlichen Krankenkassen eine Mitwirkungspflicht bei der Sicherstellung einer ausreichenden, zweckmäßigen und bedarfsgerechten Gesundheitsversorgung, die über die Aufgaben der privaten Versicherung basierend auf dem Kostenerstattungsprinzip weit hinausgeht.Google Scholar
  31. 22.
    Vgl. dazu Abschnitt 3.2 dieser Arbeit.Google Scholar
  32. 23.
    Vgl. dazu Abschnitte 1.2.3, 3.2 und 5.2 dieser Arbeit.Google Scholar
  33. 24.
    Vgl. beispielsweise GKV-Reform: Optionen — Managed Care — Disease-Management, in: Die Ortskrankenkasse, 22, 1996, S. 690–694; vgl. auch Knieps, F.: Die Domestizierung von Managed Care — Chancen und Perspektiven neuer Formen des Gesundheitsmanagements, in: Arnold, M., Paffrath, D. (Hrsg.): Krankenhausreport, ’96, Stuttgart-Jena, 1996, S. 56f; vgl. Hausarztkonzept zur stärkeren Vernetzung haus- und fachärztlicher Behandlung, zur fachübergreifenden, umfassenden, kontinuierlichen Betreuung des Patienten Rahmenvertrag, in: Die Ortskrankenkasse, 7, 1996, S. 207Google Scholar
  34. 24a.
    Mehl, E., Meyers-Middendorf, J.: Hausärztliche Versorgung — Mehr Versorgungsqualität, in: Die Ortskrankenkasse, 7, 1996, S. 208–211.Google Scholar
  35. 25.
    Vgl. dazu Abschnitt 5.2.; bisher werden nur für wenige Leistungsbereiche konkrete Behandlungs-ziele in Verträgen benannt. So beispielsweise für die zahnmedizinischen Leistungen der Füllungen und Zahnersatzversorgung bzw. Zahnkronen: Sie sollen mindestens zwei Jahre überdauern.Google Scholar
  36. 26.
    An dieser Stelle ist nicht beabsichtigt, die aktuellen Entwicklungen in der Vertragsgestaltung der gesetzlichen Krankenkassen für die einzelnen Leistungsbereiche sowie integrierte Versorgungsansätze darzustellen und in bezug auf ihre Möglichkeiten der Verankerung von Qualitätsmanagement zu untersuchen. Vgl. dazu allgemein Köck, C: Wunsch und Wirklichkeit: Über die Liberalisierung des Marktes im Gesundheitsbereich, in: Arnold, M., Paffrath, D. (Hrsg.): Krankenhausreport, ’95, Stuttgart-Jena, 1995, S. 73f und beispielsweise das Konzept „Kombinierte Budgets“ zur vernetzten medizinischen Versorgung durch sektorübergreifende Budgets der ambulanten und stationären Leistungen in der Verantwortung sog. vernetzter PraxenGoogle Scholar
  37. 26a.
    vgl. Schönbach, K.H.: Kombinierte Budgets, in: Die Betriebskrankenkasse, 7, 1994, S. 390–395 sowie in Kennzeichen BKK, 12, 1994, S. 1–6. Zur qualitätsgesicherten zahnmedizinischen Versorgung durch neue Vertragsgestaltungen wird auf die Ausführungen in den Abschnitten 3.2 und 5.2 verwiesen.Google Scholar
  38. 27.
    Vgl. Patz, J., Naujocks, R.: Morbidität und Versorgung der Zähne in der Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland, in: Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift, 35, 1980, S. 259–264Google Scholar
  39. 27a.
    vgl. Hüllebrand, G.: Kariesbefall und Gebißzustand zahnärztlicher Patienten in der Bundesrepublik Deutschland, Dissertation, Würzburg, 1986Google Scholar
  40. 27b.
    vgl. Bauer, J., Neumann, T., Saekel, R.: Mundgesundheit und zahnmedizinische Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland 1994, Berlin, 1995, S.66.Google Scholar
  41. 28.
    Vgl. Bauer, J., Neumann, T., Saekel, R.: Mundgesundheit und zahnmedizinische Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland 1994, Berlin, 1995, S. 67.Google Scholar
  42. 29.
    Vgl. Institut der Deutschen Zahnärzte: Mundgesundheitszustand und -verhalten in der Bundesrepublik Deutschland, Köln, 1991 und Institut der Deutschen Zahnärzte: Mundgesundheitszustand und -verhalten in Ostdeutschland, Köln, 1993.Google Scholar
  43. 30.
    Vgl. Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (Hrsg.): Statistische Basisdaten zur kassen- und vertragszahnärztlichen Versorgung, Jahrbuch 1986 bis Jahrbuch 1996, Köln, 1986 bis 1996, Abrechnungs- und Einzelleistungsstatistiken.Google Scholar
  44. 31.
    Vgl. Statistiken des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung bzw. für Gesundheit (ab 1992) basierend auf den Rechnungsergebnissen zur Einnahmen- und Ausgabenentwicklung (KJ1) für die Jahre 1985 bis 1995 der gesetzlichen Krankenkassen.Google Scholar
  45. 32.
    Der Effizienzindex ergibt sich aus dem Zahngesundheitsindex (Kariesfreiheitsindex 5/6Jährige und DMF-T für die 12jährigen und dem Zahnlosigkeitsindex für die 35 bis 44jährigen) und dem gesamtwirtschaftlichen Kostenindex vgl. Bauer, J., Neumann, T., Saekel, R.: Mundgesundheit und zahnmedizinische Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland 1994, Berlin, 1995, S. 324–328.Google Scholar
  46. 33.
    Volkswirtschaftliche Kosten werden als Anteil der gesamten Ausgaben für zahnmedizinische Versorgung am Bruttosozialprodukt gemessen.Google Scholar
  47. 34.
    Vgl. Bauer, J., Neumann, T., Saekel, R.: Mundgesundheit und zahnmedizinische Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland 1994, Berlin, 1995, S. 328–331.Google Scholar
  48. 35.
    Vgl. Viethen, G.: Qualitätssicherung in der Medizin, in: QualiMed 2, 4, 1994, S. 10Google Scholar
  49. 35a.
    vgl. dazu auch Gutzwiller, F.: Qualitätssicherung ärztlicher Leistungen: Definitionen und Methoden, in: Gutz-willer, F., Kocher, G. (Hrsg.): Die Qualität medizinischer Leistungen — konkrete Möglichkeiten der Qualitätsmessung, -kontrolle und -förderung, Schriftenreihe der Schweizerischen Gesellschaft für Gesundheitspolitik, 1982, Nr. 5, S. 15–26Google Scholar
  50. 35b.
    vgl. auch Deutsches Krankenhausinstitut: Effektivitätsmessung und Qualitätsbeurteilung im Gesundheitswesen, Forschungsbericht 51, Bonn, 1981, Band 1, II C, S. 12 und Deneke, J.F.V.: Definitionen und Thesen zur Bedeutung der Qualitätssicherung für das ärztliche Handeln, in: Selbmann, H.-K.: Qualitätssicherung ärztlichen Handelns, Robert-Bosch-Stiftung, Gerlingen, 1984, S. 15ff.Google Scholar
  51. 36.
    Vgl. Deutsches Institut für Normung: Qualitätsmanagement und Qualitätssicherungsnormen, Berlin, 1990.Google Scholar
  52. 37.
    Vgl. Viethen, G.: Qualitätssicherung in der Medizin, in: QualiMed 2, 4, 1994, S. 10f.Google Scholar
  53. 38.
    Vgl. Donabedian, A.: Seven Pillars of Quality, in: Arch Pathol Lab Med, 114, 1990, S. 1115ffGoogle Scholar
  54. 38a.
    vgl. auch Senftleben, H.U.: Die Qualität ärztlicher Verrichtungen im ambulanten Versorgungsbereich, Köln, 1980, S. 21–27.Google Scholar
  55. 39.
    Zur hohen Bedeutung in der individuellen Präferenzstruktur vgl. beispielsweise Meinungsspiegel Nick, M. et al.: Neue Strukturen im deutschen Gesundheitswesen, Meinungen, Einstellungen, Trends, Manuskript, Rotterdam-Wiesbaden, 1995, S. 8ff.Google Scholar
  56. 40.
    Vgl. Eimeren, W.v.: Gesundheitsindizes — Probleme und Aufgaben, in: Eimeren, W.v. (Hrsg.): Perspektiven der Gesundheitssystemforschung, Berlin-Heidelberg-New York, 1978, S. 134–144Google Scholar
  57. 40a.
    vgl. Dowell, I., Newell, C: Measuring Health, 1987, New York-Oxford, S. 3ff.Google Scholar
  58. 41.
    Vgl. beispielsweise Bowling, A.: Measuring Health, Milton Keynes, 1991, S. 20fGoogle Scholar
  59. 41a.
    Zweifel, P., Zysset-Pedroni, G.: Was ist Gesundheit und wie läßt sie sich messen? in: Andersen, H.et al. (Hrsg.): Gesundheitsökonomie, Band 1, Berlin, 1992, S. 41f.Google Scholar
  60. 42.
    Vgl. dazu beispielsweise Kaplan, R.M.: New health promotion indicators:the general health policy model, in: Health Promotion, 3, 1988, S. 35–45.Google Scholar
  61. 43.
    WHO: Official Records, Nr. 2, Genf, 1948.Google Scholar
  62. 44.
    Vgl. Beske, F.: Gesundheitsbegriff der WHO: Rückkehr zur Realität, in: Deutsches Ärzteblatt, 5, 1987, S. 158.Google Scholar
  63. 45.
    Die gemeinsame Einbeziehung der physischen, psychischen und sozialen Dimension versuchen mehrdimensionale Erhebungskonzepte zu leisten. Bullinger, M.: Quality of life-definition, conceptualization and implications — a methodologists view, in: Theoretical Surgery, 6, 1991, S. 143–149Google Scholar
  64. 45a.
    vgl. auch Bullinger, M: Probleme bei der Erfassung der Lebensqualität chronisch kranker Kinder, in: Wahn, U. et al.: Chronisch kranke Kinder, Stuttgart, 1995, S. 53–61Google Scholar
  65. 45b.
    vgl. auch Bullinger, M.: Erhebungsmethoden zur Lebensqualität, in: Tuchler, H., Lutz, D. (Hrsg.): Lebensqualität und Krankheit: Auf dem Weg zu einem medizinischen Kriterium Lebensqualität, Köln, 1991, S. 84–96Google Scholar
  66. 45c.
    vgl. auch Bullinger, M.: Lebensqualität: Ein neues Bewertungskritierium für den Therapieerfolg, in: Pöppel, E., Bullinger, M. (Hrsg.): Medizinische Psychologie, Weinheim, 1991, S. 308–314Google Scholar
  67. 45d.
    vgl. auch Baier, K.: Gesundheit und Lebensqualität, in: Die Ortskrankenkasse 23/24, 1994, S. 794ff.Google Scholar
  68. 46.
    Vgl. Strippel, H.: Oralepidemiologische Krankheitsindizes und Gesundheitsmaße, Manuskriptfassung, Essen, 1995, S. 6–9.Google Scholar
  69. 47.
    Vgl. Zweifel, P.: Dienstleistungen aus ökonomisch-theoretischer Sicht, in: Allgemeines Statistisches Archiv, 71, 1987, S. 4.Google Scholar
  70. 48.
    Vgl. Bullinger, M.: Indices versus Profiles — Advantages and Disadvantages, in: Walker, S.R., Rosser, R.M. (Hrsg.): Quality of Life Assessment, Dordrecht, 1993, S. 209–220.Google Scholar
  71. 49.
    Im Vergleich zu materiellen Gütern auf freien Märkten werden den Gesundheitsleistungen sowie ihrer Produktion in der gesundheitsökonomischen Analyse besondere Merkmale zugeschrieben, auf die aber an dieser Stelle nicht eingegangen werden soll, dazu sei auf die einschlägige Literatur verwiesen.Google Scholar
  72. 50.
    Es werden die wichtigsten Merkmale von Gesundheitsleistungen nur insoweit angerissen, als es zur Begründung des spezifischen Zugangs zur Qualitätsbestimmung und -Sicherung dieser Leistungen im Vergleich zu materiellen Gütern unerläßlich ist. Vgl. hierzu beispielsweise Gäfgen, G.: Gesundheitsökonomie — Grundlagen und Anwendungen, Gesundheitsökonomische Beiträge Band 8, Baden-Baden, 1990, S. 73fGoogle Scholar
  73. 50a.
    vgl. auch Adam, H., Henke, K.-D.: Gesundheitsökonomie, in: Hurreimann, K., Laaser, U. (Hrsg.): Gesundheitswissenschaften, Weinheim-Basel, 1993, S. 350f.Google Scholar
  74. 51.
    Vgl. beispielsweise Gäfgen, G.: Gesundheitsökonomie — Grundlagen und Anwendungen, Gesundheitsökonomische Beiträge, Band 8, Baden-Baden, 1990, S. 74.Google Scholar
  75. 52.
    Zur Problematik verschiedener Bedarfskonzepte, der Abgrenzung von grenznutzenorientierten Bedarfskonzepten, präferenzorientierten Bedarfskonzepten, der Inanspruchnahme (der realisierten Nachfrage) und der angebotsinduzierten Nachfrage vgl. beispielsweise Brüggemann, I, Schwefel, D., Zöllner, H. (Hrsg.): Bedarf und Bedarfsplanung im Gesundheitswesen, Köln, 1978Google Scholar
  76. 52a.
    vgl. auch Reding, K.: Neuere Ansätze der Bedarfsermittlung bei öffentlichen Gesundheitseinrichtungen aus ökonomischer Sicht, in: Mensch, Medizin, Gesellschaft, 4, 1982, S. 237–242Google Scholar
  77. 52b.
    vgl. auch Krämer, W.: Bedarf versus verfügbare Ressourcen: Probleme des Bedarfsdeckungsprinzips im Gesundheitswesen, in: Der Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung, Band 90, Symposium Strukturreform der gesetzlichen Krankenversicherung, 23.–25.6.1982, S. 150–162.Google Scholar
  78. 53.
    In der Ökonomie wird die Sättigungsgrenze als Punkt definiert, ab dem der Grenznutzen gleich Null wird.Google Scholar
  79. 54.
    Um die Gesundheit wiederzuerlangen ist „das beste gerade gut genug“, so daß die rationale Suche nach wirtschaftlicheren Handlungsalternativen bedeutungslos wird. Bei Gesundheitsleistungen wird daher von einer fehlenden Preiselastizität gesprochen, die besagt, eine direkte Preisabhängigkeit der Nachfrage nach Gesundheitsleistungen bestehe nicht; vgl. auch Andersen, A. (Hrsg.): Gesundheitsökonomie, Band 1, 1992, S. 18f.Google Scholar
  80. 55.
    Auf die unzureichenden Kenntnisse der Patienten, den medizinischen Leistungsprozeß und die Qualität der verschiedenen Leistungsangebote zu beurteilen, hatte Arrow Anfang der sechziger Jahre hingewiesen; vgl. Arrow, K.J.: Uncertainty and the Economics of Medical Care, American Economic Review, 53, 1963, S. 941–973.Google Scholar
  81. 56.
    Vgl. hierzu beispielsweise Herder-Dorneich, P: Wettbewerb und Rationalitätenfallen im System der Gesetzlichen Krankenversicherung, in: Hamm, W., Neubauer, G. (Hrsg.): Wettbewerb im Gesundheitswesen, Band 7, Gerlingen, 1985, S. 13ff.Google Scholar
  82. 57.
    Vgl. Davis, M.: Predicting Non-Compliant Behavior, Journal of Health and Social Behavior, 8, 1967, S. 265ff.Google Scholar
  83. 58.
    Vgl. dazu beispielsweise Pflanz, M.: Medizinsoziologie, in: König, R.: Handbuch der empirischen Sozialforschung, Band 14, Stuttgart, 1979, S. 259Google Scholar
  84. 58a.
    vgl. auch Siegrist, J.: Medizinische Soziologie, München-Wien-Baltimore, 1995, S. 244ffGoogle Scholar
  85. 58b.
    vgl. auch Badura, B.: Soziologische Grundlagen der Gesundheitswissenschaften, in: Hurreimann, K., Laaser, U. (Hrsg.): Gesundheitswissenschaften, Weinheim, Basel, 1994, S. 65ff.Google Scholar
  86. 59.
    Als grundlegende Literatur zu dieser Thematik sei hier angeführt Pflanz, M.: Medizinsoziologie, in: König, R.: Handbuch der empirischen Sozialforschung, Band 14, Stuttgart, 1979, S. 256ff, insbesondere 259fGoogle Scholar
  87. 59a.
    vgl. Stosberg, M.: Medizinsoziologische Ansätze zur Verbesserung der Arzt-Patient-Beziehung in: Lang, E., Arnold, K. (Hrsg.): Die Arzt-Patient-Beziehung im Wandel, Stuttgart, 1996, Schriftenreihe der Hamburg-Mannheimer-Stiftung für Informationsmedizin, Band 8, S. 70–73Google Scholar
  88. 59b.
    vgl. auch Siegrist, J.: Medizinische Soziologie, München-Wien-Baltimore, 1995, S. 244ffGoogle Scholar
  89. 59c.
    vgl. auch Ferber, C. v.: Die Qualitätssicherung durch interkollegialen Erfahrungsaustausch: Qualitätszirkel — ein Weg zur Verbesserung primärärztlicher Kompetenz, in: Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung (Hrsg.): Symposium zur Qualitätssicherung Teil 1, Bonn, 1990, S. 247f. Zur großen Bedeutung von Interaktions- und Kommunikationsbeziehungen für die qualitätsgesicherte zahnmedizinische Versorgung vgl. Abschnitt 2.4 dieser Arbeit.Google Scholar
  90. 60.
    Vgl. Caper, P.: The Meaning of Quality in Medical Care, in: New England Journal, 291, 1974, S. 1136ff.Google Scholar
  91. 60a.
    vgl. Donabedian, A.: Seven Pillars of Quality, in: Arch Pathol Lab Med, 114, 1990; S. 1115–1118Google Scholar
  92. 60b.
    vgl. Kessner, D.M. et al.: A Strategy for Evaluating Health Services, Vol. 2, Washington D.C., Institute of Medicine, 1973.Google Scholar
  93. 61.
    Vgl. Donabedian, A.: Seven Pillars of Quality, in: Arch Pathol Lab Med, 114, 1990, S. 1115–1118.Google Scholar
  94. 62.
    Donabedian, A.: The Quality of Care — How Can It Be Assessed?, in: JAMA, 260, 12, 1988, S. 1744.Google Scholar
  95. 63.
    Vgl. Donabedian, A.: The criteria and standards of quality: exploration in quality assessment and monitoring, Vol. II, Ann Arbor, Michigan, 1982.Google Scholar
  96. 64.
    Davon zu unterscheiden ist die Wirksamkeit einer Gesundheitsleistung, die unter idealen experimentellen — meist klinischen — Bedingungen erreicht werden kann. Sie wird als „efficacy“ bezeichnet. Dieser Aspekt wird hier — wegen der nicht unerschöpflichen Ressourcen in der gesetzlichen Krankenversicherung (fehlende Idealbedingungen) nicht weiter verfolgt.Google Scholar
  97. 65.
    Vgl. Senftleben, H.-U.: Die Qualität im ambulanten Versorgungsbereich, Köln, 1980, S. 22f.Google Scholar
  98. 66.
    Vgl. Deutsches Krankenhausinstitut: Effektivitätsmessung und Qualitätsbeurteilung im Gesundheitswesen, Gesundheitsforschung Band 51, Bonn, 1981, Teil 1, S. 10.Google Scholar
  99. 67.
    Vgl. Donabedian, A.: Seven Pillars of Quality, in: Arch Pathol Lab Med, 114, 1990, S. 1115.Google Scholar
  100. 68.
    Vgl. Williamson, J.W.: Outcomes of Health Care: Key to Health Improvement in: Hopkins, CE. (ed.): Outcome Conferences I-II, Outcome Series, Health Services and Mental Health Administration, Education, Welfare and Public Health, 1970; vgl. derselbe: Evaluating Quality of PatientCare, in: JAMA, 218, 1971, S. 564f.Google Scholar
  101. 69.
    Vgl. Ovretveit, J.: Health Service Quality, Oxford, 1995, S. 99ff.Google Scholar
  102. 70.
    Vgl. Klausing, M.: Effizienz und Effektivität im Gesundheitswesen, Karlsruhe, 1981, S.58Google Scholar
  103. 70a.
    Anlehnung an Pflanz, M.: Prinzipien und Methoden der Beurteilung von Leistungen im Gesundheitswesen, in: Öffentliches Gesundheitswesen, 35, 1974, S. 540.Google Scholar
  104. 71.
    Vgl. beispielsweise Recktenwald, H.C.: Markt und Staat, Göttingen, 1980, S. 173. Auf eine weitergehende Erörterung der Effizienzthematik mit Berücksichtigung interner und externer Effekte, Besonderheiten bei öffentlichen immateriellen Gütern wird an dieser Stelle verzichtet.Google Scholar
  105. 72.
    Vgl. Donabedian, A.: The Quality of Care — How Can It Be Assessed?, in: JAMA, 260, 12, 1988, S. 1744f.Google Scholar
  106. 73.
    Vgl. Lohr, K.N.: Outcome Measurement: Concepts and Questions, in: Inquiry, 25, 1988, S. 37–50.Google Scholar
  107. 74.
    Vgl. Ovretveit, J.: Health Service Quality, Oxford, 1995, S. 38–53Google Scholar
  108. 74a.
    vgl. auch Vuori, H.: Patient satisfaction — does it matter? Quality Assurance and Health Care 3, 1991, S. 183–189Google Scholar
  109. 74b.
    vgl. auch Fitzpatrick, R.: Surveys of patient satisfaction: Important general considerations, in: British Medical Journal, 302, 1991, S. 887–889.Google Scholar
  110. 75.
    Vgl. Donabedian, A.: Seven Pillars of Quality, in: Arch Pathol Lab Med, 114, 1990, S. 1117.Google Scholar
  111. 76.
    Vgl. Donabedian, A.: Seven Pillars of Quality, in: Arch Pathol Lab Med, 114, 1990, S. 1116.Google Scholar
  112. 77.
    Donabedian, A.: Seven Pillars of Quality, in: Arch Pathol Lab Med, 114, 1990, S. 1118.Google Scholar
  113. 78.
    Vgl. Hauke, E.: Sicherung und Verbesserung der Qualität unserer Gesundheitsversorgung, in: Berner, P., Zapotoczky, R. (Hrsg.): Gesundheit im Brennpunkt, Band 3, 1992, S. 35ff.Google Scholar
  114. 79.
    Vgl. exemplarisch zur Bedeutsamkeit der Patientenmeinung im Qualitätsverständnis: Marcus, M.: Trends in Quality Assurance in the Dental Profession, in: Journal of Dental Education, 54, 4, 1990, S. 225–227.Google Scholar
  115. 80.
    Vgl. beispielsweise Ovretveit, J.: Health Service Quality, Oxford, 1995, S. 4f.Google Scholar
  116. 81.
    Vgl. Donabedian, A.:The Quality of Care — How Can It Be Assessed, in: JAMA, 260, 12, 1988, S. 1745–1748; auf die zahnmedizinische Versorgung übertragen vgl. Arbeitsgruppe Qualitätssicherung in der Zahnmedizin (Hrsg.): Studienhandbuch Qualitätssicherung, Würzburg, 1988, S. 10f.Google Scholar
  117. 82.
    Köck, C. M.: Qualitätsmanagement im Krankenhaus. Was können wir von japanischen Industriefirmen lernen? in: Hauke, E. (Hrsg.): Qualitätssicherung im Krankenhaus, Wien, 1991, S. 115.Google Scholar
  118. 83.
    Vgl. hierzu für die ambulante und stationäre Versorgung Rebscher, H.: Der Ordnungsrahmen von Qualitätssicherungskonzepten der GKV, in: Oberender, P. (Hrsg.): Umbruch und Neuorientierung im Gesundheitswesen, Bayreuth, 1990, S. 22f.Google Scholar
  119. 84.
    Vgl. Donabedian, A.: The Quality of Care — How Can It Be Assessed?, in: JAMA, 260, 12, 1988, S. 1745–1748.Google Scholar
  120. 85.
    Donabedian, A.: The Quality of Care — How Can it Be Assessed?, in: JAMA, 260, 12, 1988, S. 1743Google Scholar
  121. 85a.
    vgl. Donabedian, A.: The role of outcomes in quality assessment and assurance, in: QualRev Bulletin, 18, 11, 1992, S. 356–360.Google Scholar
  122. 86.
    Vgl. Wilson, R. et al.: Bewertung und Erreichbarkeit einer kontinuierlichen Verbesserung des „Outcome-Management“ im Gesundheitswesen: Die Sicht der USA, in: Jaster, H.-J. (Hrsg.): Qualitätssicherung im Gesundheitswesen, Stuttgart-New York, 1997, S. 307–317Google Scholar
  123. 86a.
    vgl. auch Mushlin, A.I.: Ein outcome-orientierter Ansatz zur Qualitätssicherung in der ambulanten Versorgung, in: Selbmann, H.-K. (Hrsg.): Qualitätssicherung ärztlichen Handelns, Robert-Bosch-Stiftung, Gerlingen, 1984, S. 140f.Google Scholar
  124. 87.
    Vgl. European Healthcare Management Association Annual Scientific Meeting, Celle, 1995, S. 2ff; vgl. Lohr, K. N.: Outcome Measurement: Concepts and Questions, in: Inquiry, 25, 1988, S. 37–50Google Scholar
  125. 87a.
    vgl. auch Wilkin, D. et al: Measures of need and outcome for primary health care, Oxford, 1992.Google Scholar
  126. 88.
    Vgl. Crall, J.: Evaluations of Effectiveness and Quality of Care, in: Journal of Dental Education, 53, 11, 1989, S. 673ff.Google Scholar
  127. 89.
    Vgl. Saekel, R.: Ergebnisorientierte Qualitätssicherung aus Sicht des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung, in: Kimmel, K. (Hrsg.): Qualitätssicherung bei der zahnmedizinischen Versorgung, Balingen, 1989, Teil 3, Kap. 9.4, S. 2f.Google Scholar
  128. 90.
    Vgl. Strippel, H.: Oralepidemiologische Krankheitsindizes und Gesundheitsmaße, Manuskriptfassung, Essen, 1995, S. 6–9.Google Scholar
  129. 91.
    Vgl. Schneider, R.: Herausforderungen durch das Gesundheitsreformgesetz — Herausforderungen durch Qualitätssicherung, in: Der Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung (Hrsg.): Symposium zur Qualitätssicherung, Teil 1, Bonn, 1990, S. 437–442.Google Scholar
  130. 92.
    Vgl. Schwartz, F.-W.: Bedeutung qualitätssichernder Maßnahmen für die ärztliche Versorgung, in: Der Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung (Hrsg.): Symposium zur Qualitätssicherung, Teil 1, Bonn, 1990, S. 50Google Scholar
  131. 92a.
    vgl. auch Schwartz, F.-W.: Evaluation und Qualitätssicherung im Gesundheitswesen, in: Hurreimann, K., Laaser, U.: Gesundheitswissenschaften, Weinheim-Basel, 1993, S. 400Google Scholar
  132. 92b.
    vgl. auch Senftleben, H.-U.: Die Qualität ärztlicher Verrichtungen im ambulanten Versorgungsbereich, Köln, 1980, S. 23Google Scholar
  133. 92c.
    vgl. auch Viethen, G.: Qualitätssicherung in der Medizin, in: QualiMed, 2, 4, 1994, S. 13Google Scholar
  134. 92d.
    vgl. Nielsen, C: Qualitätssicherung aus Sicht des Deutschen Arbeitskreises für Zahnheilkunde, in: Kimmel, K.(Hrsg.): Qualitätssicherung bei der zahnmedizinischen Versorgung, Balingen, 1989, Teil 3, Kap. 4, S. 8.Google Scholar
  135. 93.
    Vgl. Abschnitt 1.3 und Exkurs: Leitlinien als Elemente des Qualitätsmanagements.Google Scholar
  136. 94.
    Vgl. Seelos, H. J.: Definitionen zur Qualitätssicherung in der Krankenhausmedizin, in: Das Krankenhaus, 11, 1989, S. 529.Google Scholar
  137. 95.
    Vgl. Arbeitsgruppe Qualitätssicherung in der Zahnmedizin (Hrsg.): Studienhandbuch Qualitätssicherung, Würzburg, 1988, S. 10.Google Scholar
  138. 96.
    Vgl. Donabedian, A.: The criteria and standards of quality: exploration in quality assessment and monitoring, Vol 2, Ann Arbor, Michigan, 1982, S. 22.Google Scholar
  139. 97.
    Prim, R., Tilmann, H.: Grundlagen einer kritsich-rationalen Sozialwissenschaft, Heidelberg, 1977, S. 55.Google Scholar
  140. 98.
    Vgl. Opp, K.-D.: Methodologie der Sozialwissenschaften — Einführung in Probleme ihrer Theoriebildung, Reinbek, 1976, S. 219ff.Google Scholar
  141. 99.
    Vgl. Randolph, R.: Pragmatische Theorie der Indikatoren, Göttingen, 1979, S. 29ff.Google Scholar
  142. 100.
    Vgl. Küchler, M.: Indikator, in: Endruweit, G., Trommsdorf, G. (Hrsg.): Wörterbuch der Soziologie, Band 2, Stuttgart, 1989, S. 284f.Google Scholar
  143. 101.
    Für die zahnmedizinischen Leistungen vgl. Abschnitt 4.1 dieser Arbeit, zur Kriterienentwicklung vgl. insbesondere Dünninger, P.: Qualitätssicherung in der Zahnmedizin, in: Bundesverband der Betriebskrankenkassen (Hrsg.): Qualitätssicherung in der Zahnmedizin, München-Wien, 1990, S. 26ff. Zur Problematik der Enwicklung von Qualitätskritierien für die zahnmedizinische Versorgung vgl. beispielsweise American Dental Association Quality Assurance Project, Quality Assurance in Dentistry: Executive Summary, Part 1–3, in: American Dental Assurance 98, 1979Google Scholar
  144. 101a.
    vgl. Bailit, H.L.: Quality Assurcance and Development of Criteria and Standards, in: Dental Clinical North America, 29, 1985Google Scholar
  145. 101b.
    vgl. auch California Dental Association: Quality Evaluation of Dental Care, Guidelines for the Assessment of Clinical Quality and Professional Performance, Los Angeles, 1977.Google Scholar
  146. 102.
    Vgl. Donabedian, A.: The Quality of Care — How Can It Be Assessed, in: JAMA, 260, 12, 1988, S. 1745–1748.Google Scholar
  147. 103.
    Vgl. Paschen, U., Krause, S.: Qualität statt Kontrolle, in: Demokratischer Arbeitskreis Zahnärzte-Forum, Nr. 32, 1991, S. 49–55.Google Scholar
  148. 104.
    Vgl. inhaltlich-analytisches Qualitätsmanagement in der Systematik des Qualitätsmanagement-Ansatzes Abschnitt 1.3.Google Scholar
  149. 105.
    Exemplarisch läßt sich zur medizinisch-pflegerischen Versorgungsqualität im Krankenhaus läßt festhalten: Die Qualität kann nicht an einem qualitätsrelevanten Merkmal allein festgemacht werden, sondern sie ergibt sich aus einer Vielzahl von Faktoren, die über ein vielschichtiges Indikatorensystem abgebildet werden: Als zentrale qualitätsrelevante Prozeßkriterien sind vermeidbare Komplikationen, wie z.B. postoperative Infarkte, Reoperationen, Rehospitalisierungen, Krankenhausinfektionen zu nennen, vgl. auch Jaster, H.-J.: Externe Qualitätssicherung — Quo vadis, in: Jaster, H.-J.(Hrsg.): Qualitätssicherung im Gesundheitswesen, Stuttgart-New York, 1997,Google Scholar
  150. 105a.
    vgl. auch Beske, F.: Fachübergreifende Ansätze und Erfahrungen klinischer Qualitätssicherung durch Entwicklung krankenhaus- und problembezogener Indikatoren, in: Der Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung (Hrsg.): Symposium zur Qualitätssicherung, Teil 1, Bonn, 1990, S. 179fGoogle Scholar
  151. 105b.
    vgl. auch Beiträge von Chrzanowski, R., Niemann, F.-M. und Colombi, A. et al., Müller-Angst, M. zur Qualitätssicherung in Spitälern, in: Adler, H., Chrzanowski, R., Kocher, G. (Hrsg.): Qualitätssicherung im Gesundheitswesen, Schriftenreihe der Schweizerischen Gesellschaft für Gesundheitspolitik, Nr. 29, Muri, 1994.Google Scholar
  152. 106.
    Die Abhandlung dieser breiten Thematik wird insofern sehr beschränkt, als an dieser Stelle nur der Einstieg in Qualitätssicherungskonzepte aufgezeigt werden soll.Google Scholar
  153. 107.
    Vgl. Lerner, F.: Geschichte der Qualitätssicherung, in: Masing, W.: Handbuch Qualitätsmanagement, München-Wien, 1994, S. 28.Google Scholar
  154. 108.
    Vgl. Geiger, W.: Aspekte der allgemeinen Qualitätslehre, in: Kimmel, K. (Hrsg.): Qualitätssicherung bei der zahnmedizinischen Versorgung, Balingen, 1989, Teil 2, Kap. 3, S. 3fGoogle Scholar
  155. 108a.
    vgl. auch Geiger, W.: Qualitätssicherungssysteme und Qualitätssicherungs-Elemente — Das QS-Modell ’87, VDI-Zeitschrift, 131, 11, 1989, Düsseldorf, S. 26–55.Google Scholar
  156. 109.
    Vgl. beispielsweise Crosby, P.B.: Qualität bringt Gewinn, Hamburg, New York, 1986, S. 3ffGoogle Scholar
  157. 109a.
    vgl. hierzu auch Wittig, K.: Qualitätsmanagement in der Praxis, Stuttgart, 1993, S. 13ff.Google Scholar
  158. 110.
    Dem Aspekt der Zufriedenheit externer und interner Kunden trägt der Ansatz des Total Quality Management Rechnung, vgl. dazu Frehr, H.-U.: Total Quality Management, in: Masing, W.: Handbuch Qualitätsmanagement, München-Wien, 1994, S. 31 f.Google Scholar
  159. 111.
    Vgl. hierzu die breite Literatur zu Total Quality Management-Ansätzen, stellvertretend sei hier exemplarisch angeführt: Deutsche Gesellschaft für Qualität: TQM — eine unternehmensweite Verpflichtung, DGQ-Schrift, Berlin, 1990 und Imai, M.: Der Schlüssel zum Erfolg der Japaner im Wettbewerb, Langen, 1993, S. 15–45.Google Scholar
  160. 112.
    Vgl. beispielsweise den Überblick bei Hopfenbeck, W.: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Managementlehre, Landsberg a.L., 1989, S. 481ffGoogle Scholar
  161. 112a.
    auf den Non Profit — Bereich bezogen Schmidberger, J.: Controlling für öffentliche Verwaltungen, Wiesbaden, 1993, S. 72–75.Google Scholar
  162. 113.
    Vgl. Masing, W.: Das Unternehmen im Wettbewerb, in: derselbe: Handbuch Qualitätsmanagement, München-Wien, 1994Google Scholar
  163. 113a.
    Masing, W.: Qualitätslehre, Deutsche Gesellschaft für Qualitätssicherung, Berlin, 1989, S.34f.Google Scholar
  164. 114.
    Vgl. Deutsches Institut für Normung: Qualitätsmanagement und Qualitätssicherungsnormen, Berlin, 1990.Google Scholar
  165. 115.
    Vgl. Masing, W.: Das Unternehmen im Wettbewerb, in: Masing, W.: Handbuch Qualitätsmanagement, München-Wien, 1994, S. 3–15.Google Scholar
  166. 116.
    Vgl. Geiger, W.: Qualitätsmanagement bei immateriellen Produkten, in: Masing, W.: Handbuch Qualitätsmanagement, München-Wien, 1994, S. 780ffGoogle Scholar
  167. 116a.
    vgl. auch Kaltenbach, T.: Qualitätsmanagement im Krankenhaus, Qualitäts- und Effizienzsteigerung auf der Grundlage des Total Quality Management, Melsungen, 1991 und derselbe: Qualität im Krankenhaus. Eine Managementaufgabe, in: Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis, 44, 5, 1992, S. 473–480, hier insbesondere 478f.Google Scholar
  168. 117.
    Vgl. Geiger, W.: Qualitätsmanagement bei immateriellen Produkten, in: Masing, W.: Handbuch Qualitätsmanagement, München-Wien, 1994, S. 778ff.Google Scholar
  169. 118.
    Vgl. Geiger, W.: Qualitätsmanagement bei immateriellen Produkten, in: Masing, W.: Handbuch Qualitätsmanagement, München-Wien, 1994, S. 785.Google Scholar
  170. 119.
    Scheibe, O.: Chirurgische Qualitätssicherung in Baden-Württemberg, in: Der Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung (Hrsg.): Symposium zur Qualitätssicherung, Teil 1, Bonn, 1990, S. 126.Google Scholar
  171. 120.
    Vgl. Flatten, G.: Bestandsaufnahme und Handlungsbedarf der Qualitätssicherung in der ambulanten ärztlichen Versorgung, in: Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung (Hrsg.): Symposium zur Qualitätssicherung, Teil 1, Bonn, 1990, S. 239Google Scholar
  172. 120a.
    vgl. auch Schwartz, F.-W., Dörning, H.: Evaluation von Gesundheitsleistungen in: Andersen, H. et al. (Hrsg.): Gesundheitsökonomie, Band 1, Berlin, 1992, S. 176fGoogle Scholar
  173. 120b.
    vgl. auch Schwartz, F.-W.: Qualitätssicherung ärztlicher Leistungen in der Bundesrepublik Deutschland, Köln, 1981, S. 12ff, Evaluation zielt im allgemeinen auf die Bewertung festgestellter Sachverhalte nach individuellen oder kollektiven Präferenzen. Individuelle Präferenzen leiten sich aus den Wertorientierungen der intentional handelnden Akteure ab; kollektive Präferenzen ergeben sich aus globalen oder partikularen Wertentscheidungen von Gruppen. Evaluationen von Gesundheitsleistungen und Qualitätssicherung hängen insofern eng miteinander zusammen als die Evaluation die Durchführung und / oder das Ergebnis von Leistungen bewertet. Die Qualitätssicherung zielt durch entsprechende Maßnahmen auf die Anwendung solcher Gesundheitsleistungen, die positiv evaluiert wurdenGoogle Scholar
  174. 120c.
    vgl. auch Waller, H.: Gesundheitswissenschaft, Stuttgart-Berlin-Köln, 1995, S. 120f.Google Scholar
  175. 121.
    Vgl. Schwartz, F.-W., Dörning, H.: Evaluation von Gesundheitsleistungen, in: Andersen, H. et al. (Hrsg.): Gesundheitsökonomie, Band 1, Berlin, 1992, S. 181ff.Google Scholar
  176. 122.
    Jaster, H.-J.: Das Konzept der Qualitätssicherung, in: Jaster, H.-J. (Hrsg.): Qualitätssicherung im Gesundheitswesen, Stuttgart-New York, 1997, S. 62.Google Scholar
  177. 123.
    Vgl. Jaster, H.-J.: Das Konzept der Qualitätssicherung, in: Jaster, H.-J. (Hrsg.): Qualitätssicherung im Gesundheitswesen, Stuttgart-New York, 1997, S. 62.Google Scholar
  178. 124.
    Vgl. Selbmann, H.-K.: Konzeption, Voraussetzung und Durchführung qualitätssichernder Maßnahmen im Krankenhaus, in: Hauke, E. (Hrsg.): Qualitätssicherung im Krankenhaus, Ansätze zur Evaluation und Verbesserung der Krankenhausversorgung, Wien, 1994, S. 69–83.Google Scholar
  179. 125.
    Vgl. Ellis, R., Whittington, D.: Quality Assurance in Health Care, A Handbook, London-Melbourne-Auckland, 1994, S. 2ff.Google Scholar
  180. 126.
    Vgl. Selbmann, H.-K.: Qualitätsmanagement und Behandlungsleitlinien im Krankenhaus, in: Arnold, M., Paffrath, D.: Krankenhausreport 1995, Stuttgart-Jena, 1995, S. 180f; vgl. derselbe: Evaluation der Qualitätssicherungsmaßnahmen im Gesundheitswesen, Schriftenreihe des Bundesministeriums für Gesundheit, Band 38, Baden-Baden, II 5Google Scholar
  181. 126a.
    vgl. auch Jaster, H.-J.: Qualitätssicherung im Krankenhaus, in: Jaster, H.-J. (Hrsg.): Qualitätssicherung im Gesundheitswesen, Stuttgart-New York, 1997, S. 101–117Google Scholar
  182. 126b.
    vgl. auch Bahrs, O. et al.: Ärztliche Qualitätszirkel, Köln, 1993, S. 200; vgl. Sachverständigenrat für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen: Gutachten zur gesetzlichen Krankenversicherung, Baden-Baden, 1991, S. 197fGoogle Scholar
  183. 126c.
    vgl. auch Kimmel, K.: Qualitätssicherung bei der zahnmedizinischen Versorgung, Balingen, 1990, Teil 2, Kapitel 1.4, S. 5.Google Scholar
  184. 127.
    Vgl. American Dental Association: Quality Assurance Project, Quality Assurance in Dentistry, in: J Am Dent Ass, 98, 1979, S. 12ff.Google Scholar
  185. 128.
    Vgl. Jaster, H.-J.: Begriffsdefinitionen aus dem Bereich der Qualitätssicherung, in: Jaster, H.-J. (Hrsg.): Qualitätssicherung im Gesundheitswesen, Stuttgart-New York, 1997, S. 35.Google Scholar
  186. 129.
    Vgl. Abschnitt 1.3 dieser Arbeit; vgl. beispielsweise Selbmann, H.-K. et al.: Maßnahmen der Medizinischen Qualitätssicherung in der Bundesrepublik Deutschland — Bestandsaufnahme, Manuskriptfassung, Tübingen, 1994, Teil II.Google Scholar
  187. 130.
    Vgl. Abschnitt 1.2.1 dieser Arbeit.Google Scholar
  188. 131.
    Vgl. Hauke, E.: Qualitätssicherung im Krankenhaus, Wien, 1994, S. 181–133. Qualitätsmanagement im „Krankenhaus“ wird als „Gesamtheit aller Aktivitäten im Krankenhaus (egal wo sie stattfinden),“ begriffen „die es dem Krankenhaus ermöglichen, eine qualitativ hochwertige Versorgung zu erreichen.“ Diese Begriffsfassung stellt auf die Sicherung des gesamten prozessualen Geschehens — einschließlich des verwaltungstechnisch-logistischen im Krankenhaus abGoogle Scholar
  189. 131a.
    vgl. hierzu Jaster, H.-J.: Qualitätssicherung im Krankenhaus, in: Jaster, H.-J.(Hrsg.): Qualitätssicherung im Gesundheitswesen, Stuttgart-New York, 1997, S. 98–112Google Scholar
  190. 131b.
    vgl. auch Hildebrand, R.: Total Quality Management, in: f & w, 12, 1, 1995, S. 32f.Google Scholar
  191. 132.
    Vgl. Wilson, R. et al.: Bewertung und Erreichbarkeit einer kontinuierlichen Verbesserung des „Outcome-Management“ im Gesundheitswesen: Die Sicht der USA, in: Jaster, H.-J. (Hrsg.): Qualitätssicherung im Gesundheitswesen, Stuttgart-New York, 1997, S. 310–318.Google Scholar
  192. 133.
    Vgl. Köck, CM.: Qualitätsmanagement im Krankenhaus. Was können wir von japanischen Industriefirmen lernen?, in: Hauke, E. (Hrsg.): Qualitätssicherung im Krankenhaus, Wien, 1991, S. 125–131.Google Scholar
  193. 134.
    Vgl. Eichhorn, S.: Methodische, organisatorische und finanzielle Fragen der Qualitätssicherung, in: Der Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung (Hrsg.): Symposium zur Qualitätssicherung, Teil l,Bonn, 1990, S. 214.Google Scholar
  194. 135.
    Vgl. hierzu die Literatur zum Disease- und Case-Management, stellvertretend seien hier exemplarisch Steiner, M., Hansen, M., Zumbroich, T.: Patientenorientiertes Gesundheitsmanagement als Chance für das deutsche Gesundheitswesen, in: Lonsert, M., Preuss, K.-J., Kucher, E. (Hrsg.): Handbuch Pharma-Management, Wiesbaden, 1995, S. 137ffGoogle Scholar
  195. 135a.
    vgl. auch Rosleff, F., Lister, G.: European healthcare trends, Coopers & Lybrand, 1995Google Scholar
  196. 135b.
    auch Gould, B.: Weiterentwicklung der Versorgung durch Medicare, in: Arnold, M., Paffrath, D. (Hrsg.): Krankenhausreport ’96, Stuttgart-Jena, 1996, S. 65–74 genannt.Google Scholar
  197. 136.
    zur Charakterisierung, Wirkungsweise und Übertragbarkeit der Health Maintenance Organizations (HMO) vgl. beispielsweise Maydell, v.B.: Intensivierung des Wettbewerbs durch Health Maintenance Organizations, in: Hauser, H., Schulenburg, J.M. Graf.v.d. (Hrsg.): Health Maintenance Organizations, Beiträge zur Gesundheitsökonomie 19, Stuttgart, 1988, S. 259ff und Ab-schlußdiskussion, S. 419ffGoogle Scholar
  198. 136a.
    vgl. auch Mechanic, D.: Handbook of Health, Health Care and Health Professions, New York-London, 1983, S. 318–351Google Scholar
  199. 136b.
    vgl. auch Cunningham, F.C., Williamson, J.W.: How does the quality of health care in HMOs compare to that in other settings?, in: Group Health Journal, 1, S. 4–25; auf andere organisatorische Formen von Managed Care, wie Point of Service Organizations oder Preferred-Provider-Organizations u.a. soll an dieser Stelle nicht gesondert eingegangen werden. Zu Ansätzen und Steuerungsmöglichkeiten in Managed-Care seien exemplarisch Kongstvedt, P.: Essentials of managed health care, Maryland, 1995, S. 25–110Google Scholar
  200. 136c.
    vgl. auch Arnold, M.: Managed Care: Prinzipien, Effekte, Grenzen, in: f & w, 1, 1996, S. 8f; vgl. derselbe: Überlegungen zu Managed Care: Modeerscheinung oder Problemlösungsansatz?, in: Die pharmazeutische Industrie, 57, 1995, S. 714–719Google Scholar
  201. 136d.
    vgl. auch Reinhardt, U., Shortell, S.M.: Diskussionsbeiträge auf dem Symposium „Managed Care“, Tübingen, 1995 genannt.Google Scholar
  202. 137.
    Vgl. Reerink, E.: Alternativen in der zukünftigen Rolle des Staates, der Krankenhausträger, der Krankenkassen im Rahmen der Qualitätssicherung, in: Hauke, E. (Hrsg.): Qualitätssicherung im Krankenhaus, Wien, 1991, S. 140f.Google Scholar
  203. 138.
    Vgl. Selbmann, H.-K.: Konzeption, Voraussetzung und Durchführung qualitätssichernder Maßnahmen im Krankenhaus, in: Hauke, E. (Hrsg.): Qualitätssicherung im Krankenhaus, Ansätze zur Evaluation und Verbesserung der Krankenhausversorgung, Wien, 1994, S. 69–83Google Scholar
  204. 138a.
    vgl. Ovretveit, J.: Health Service Quality, Oxford, 1995, S. 85ff: The Quality Correction Cycle and The Quality Management Cycle; insbesondere S. 91fGoogle Scholar
  205. 138b.
    vgl. Williamson, J.W.: Health Care Quality Management in the 21st Century, in: Selbmann, H.-K.: Evaluation qualitätssichernder Maßnahmen in der Medizin, Gerlingen, 1995, S. 15–35Google Scholar
  206. 138c.
    vgl. Eichhorn, S.: Qualitätssicherung im Krankenhaus, heute — ordnungspolitische und betriebspolitische Aspekte, in: Hauke, E. (Hrag.): Qualitätssicherung im Krankenhaus. Ansätze zur Evaluation und Verbesserung der Krankenhausversorgung, Wien, 1994, S. 31–62Google Scholar
  207. 138d.
    vgl. Viethen, G.: Qualitätssicherung in der Medizin, Teil I, in:QualiMed, 2, 4, 1994, S. 9–16Google Scholar
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    vgl. Niemann, F.M., Beske, F. (Hrsg.): Qualitätssicherung in Krankenhäusern Schleswig-Holsteins, Kiel, 1992Google Scholar
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    vgl. Seelos, H.-J.: Qualitätssicherungsprogramme in der Krankenhausmedizin: Quo vadis?, in: Deutsches Ärzteblatt, 86, 39, 1989, S. 1932–1934. Stellvertretend für die frühen, nationalen Qualitätssicherungsansätze sei hier das problemorientierte Qualitätssicherungsprogramm nach Selbmann:Google Scholar
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    Auswahl und Umsetzung von ProblemlösungenGoogle Scholar
  214. 5.
    Wirksamkeitsüberwachung der eingeleiteten Maßnahmen vgl. Selbmann, H.-K.: Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 43, 1983, Sonderheft, S. 83; derselbe: Qualitätssicherung in der ärztlichen Versorgung, in: Bundesverband der Betriebskrankenkassen (Hrsg.): Qualitätssicherung in der Zahnmedizin, München-Wien, 1990, S. 13Google Scholar
  215. 139.
    Exemplarischer Ansatz der achtziger Jahre in den Niederlanden: Qualitätssicherungsprogramm des Zentralinstitutes für interkollegiale Qualitätssicherung (CBO) Vgl. Reerink, E.: Qualitätssicherung in den Niederlanden, in: Selbmann, H.-K. (Hrsg.): Qualitätssicherung ärztlichen Handelns, Robert-Bosch-Stiftung, Gerlingen, 1984, S. 69Google Scholar
  216. 140.
    Exemplarische Ansätze der siebziger und achtziger Jahre in den USA - Doppelkreis-Modell nach Brown und Uhl - Health Accounting nach Williamson - Kriterienauflistung nach Greenfield - Performance and Evaluation Procedure System, Chicago- Professional Standards Review Organization- Private Initiative in Professional Standards Review Organization- Staging-Konzept nach Gonella- Tracer Methode nach Kessner.Google Scholar
  217. 141.
    Vgl. beispielsweise Ovretveit, J.: Health Service Quality, Oxford, 1995, S. 90ff; vgl. hierzu auch die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Qualität: Leitfaden zur Erstellung eines Qualitätssicherungs-Handbuches, Deutsche Gesellschaft für Qualität, Berlin, 1991, S. 12ff.Google Scholar
  218. 142.
    Auf die Notwendigkeit dezentraler Kooperationen im Gesundheitswesen wurde bereits Anfang der achtziger Jahre aufmerksam gemacht, vgl. dazu beispielsweise Eichhorn, S.: Systemplanung im Krankenhaus- und Gesundheitswesen, in: Herder-Dorneich, P., Sieben, G., Thiemeyer, T.: Wege zur Gesundheitsökonomie II, Band 2, Gerlingen, 1982, S. 62ff.Google Scholar
  219. 143.
    Vgl. exemplarisch Reerink, E.: Qualitätssicherung im Gesundheitswesen in den Niederlanden, in: Jaster, H.-J. (Hrsg.): Qualitätssicherung im Gesundheitswesen, Stuttgart-New York, 1997, S. 287fGoogle Scholar
  220. 143a.
    vgl. auch Selbmann, H.-K.: Qualitätssicherung in der ärztlichen Versorgung, in: Bundesverband der Betriebskrankenkassen (Hrsg.): Qualitätssicherung in der Zahnmedizin, München-Wien, 1990, S. 20f.Google Scholar
  221. 144.
    Vgl. hierzu die Abschnitte 1.2.1, 1.2.3 und 1.3 dieser Arbeit.Google Scholar
  222. 145.
    Vgl. Reerink, E.: Qualitätssicherung in den Niederlanden — Erfahrungen mit der interkollegialen Qualitätssicherung im Krankenhaus, in: Ärzteblatt Baden-Württemberg, Sonderheft, 1989, S. 14–25.Google Scholar
  223. 147.
    Vgl. hierzu exemplarisch Conen, D.: Die Qualität ärztlicher Leistungen, Bern-Stuttgart-Wien, 1984, S. 192–194.Google Scholar
  224. 148.
    Wie komplex sich die qualitätsbestimmenden Größen darstellen, sei beispielsweise anhand der ärztlichen Arzneimittelverordnung hier illustriert. Da die ärztliche Arzneimittelverordnung durch eine Vielzahl verschiedener Faktoren beeinflußt wird, müssen auch die Ansatzpunkte für die Qualität der ärztlichen Arzneimitteltherapie breit sein. Die institutionellen Rahmenbedingungen als Determinanten für die Qualität ärztlicher Verordnungsweise wie Zulassung, Wirksamkeitsnachweis, Arzneimittelbudget, Vergütungsregelungen, Preisniveau und -system, Apothekenstruktur, Distributionswege u.ä. werden als bekannt vorausgesetzt. Die nachfolgend aufgeführten Ansatzpunkte ärztlicher Entscheidungen bedürfen dann der entsprechenden Operationalisierung: - Ärztliche Entscheidung, ob bei einem bestimmten Krankheitsbild eine Arzneimitteltherapie angezeigt ist- Bestimmung des angezeigten Wirkstoffes in einem gegebenen Behandlungsfall - Auswahl des entsprechenden Medikaments aus den verordnungsfähigen Arzneimitteln- Auswahl des Arzneimittels nach der therapeutischen Wirksamkeit / Nutzen - Prüfung bedingt verordnungsfähiger Arzneimittel, Ausschluß nicht verordnungsfähiger oder lei stungsrechtlich ausgegrenzter Arzneimittel- Auswahl des preisgünstigsten Medikaments bei Wirkstoffgleichheit- Verschreibung der angezeigten Verordnungsmenge - Berücksichtigung möglicher Wechselwirkungen zwischen Medikamenten- Förderung der Patientencomplianc Koordination der Arzneimitteltherapie und anderen Leistungen durch den Arzt.Google Scholar
  225. 149.
    Vgl. Jaster, H.-J.: Das Konzept der Qualitätssicherung, in: Jaster, H.-J. (Hrsg.): Qualitätssicherung im Gesundheitswesen, Stuttgart-New York, 1997, S. 63, S. 83–86Google Scholar
  226. 149a.
    vgl. Ovretveit, J.: Health Care Quality, insbesondere The Quality Management Cycle, Oxford, 1995, S. 99–106.Google Scholar
  227. 150.
    Vgl. dazu die einschlägige Literatur, stellvertretend sei hier genannt: Der Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung (Hrsg.): Die Kostenwirksamkeitsanalysen im Gesundheitswesen, Bonn, 1984 und Klausing, M.: Effizienz und Effektivität im Gesundheitswesen, Karlsruhe, 1980, S. 239–241.Google Scholar
  228. 151.
    Vgl. dazu die einschlägige Literatur, stellvertretend seien hier genannt: Gäfgen, G.: Gesundheitsökonomie, Grundlagen und Anwendungen, Baden-Baden, 1990, S. 27f und vgl. auch Reck-tenwald, C: Markt und Staat, Göttingen, 1980, S. 135–146.Google Scholar
  229. 152.
    Vgl. dazu die einschlägige Literatur, stellvertretend seien hier genannt: Bapst, L.R.: Die mehrdimensionale Kosten-Nutzen-Analyse als Evaluationsinstrument im Gesundheitswesen, in: Horisber-ger, B., Eimeren, W.v. (Hrsg.): Die Kosten-Nutzen-Analyse, Methodik und Anwendung am Beispiel von Medikamenten, Berlin-Heidelberg-New York, 1986, S. 1–49Google Scholar
  230. 152a.
    vgl. auch Henke, K.-D.: Kosten-Nutzen-Analysen und Hypertoniebekämpfung, in: Bock, K.D. (Hrsg.): Sozialmedizinische Probleme der Hypertonie in der Bundesrepublik Deutschland, Stuttgart, S. 42ffGoogle Scholar
  231. 152b.
    vgl. auch Schwartz, F.-W.: Evaluation und Qualitätssicherung im Gesundheitswesen, in: Hurreimann, K., Laaser, U. (Hrsg.): Gesundheitswissenschaften, Weinheim-Basel, 1993, S. 413ff.Google Scholar
  232. 153.
    Vgl. Klausing, M.: Effizienz und Effektivität im Gesundheitswesen, Karlsruhe, 1981, S. 247–290.Google Scholar
  233. 154.
    Vgl. Ovretveit, J.: Health Service Quality, Oxford, 1995, S. 94f.Google Scholar
  234. 155.
    Für die zahnmedizinische Versorgung sei hier auf das Kapitel 4.1 dieser Arbeit verwiesen, in dem exemplarische Qualitätsindikatoren angeführt werden. Vgl. zu den klinischen Qualitätsindikatoren hierzu Arbeitsgruppe Qualitätssicherung in der Zahnmedizin: Studienhandbuch Qualitätssicherung, Würzburg, 1988, S. 19–70.Google Scholar
  235. 156.
    Vgl. hierzu Exkurs zur Bedeutung von Leitlinien als Elemente des Qualitätsmanagements.Google Scholar
  236. 157.
    Vgl. Jaster, H.-J.: Konzept und Methoden der medizinischen Qualitätssicherung, in: Jaster, H.-J. (Hrsg.): Qualitätssicherung im Gesundheitswesen, Stuttgart-New York, 1997, S. 85f;Google Scholar
  237. 157a.
    vgl. auch Schwartz, F.-W.: Evaluation und Qualitätssicherung im Gesundheitswesen, in: Hurreimann, K., Laaser, U. (Hrsg.): Gesundheitswissenschaften, Weinheim-Basel, 1993, S. 400.Google Scholar
  238. 158.
    Vgl. Kessner, D.M. et. al.: Assessing Health Quality — The Case for Tracers, in: New England Journal of Medicine, 288, S. 189f.Google Scholar
  239. 159.
    Vgl. Williamson, J.W.: Outcomes of Health Care: Key to Health Improvement in: Hopkins, C.E. (ed.): Outcome Conferences I-II, Welfare Public Health Services, 1970, S. 15Google Scholar
  240. 159a.
    vgl. auch Gonnella, J.S. et al.: Evaluation of Patient Care, in: Journal of the American Medical Association, 214, S. 2040f; vgl. auch Greenfield et al.: Physician Preference for Criteria Mapping in Medical Care Evaluation, in: The Journal of Family Practice, 5, 1978, S. 1079–1086.Google Scholar
  241. 160.
    Vgl. Long, A.F.: The outcomes agenda: contribution of the UK clearing house on health outcomes, in: Quality in Health Care, 2, 1993, S. 49–52; vgl. Abschnitt 4.1.1 dieser Arbeit.Google Scholar
  242. 161.
    Vgl. hierzu beispielsweise Bortz, J.: Lehrbuch der empirischen Forschung, Berlin, 1984Google Scholar
  243. 161a.
    vgl. auch Viethen, G.: Qualität im Krankenhaus, Stuttgart-New York, S. 49ff, vgl. auch Bahrs, O., Gerlach, F.M. et al.: Ärztliche Qualitätszirkel, Köln, 1994, S. 125ffGoogle Scholar
  244. 161b.
    vgl. auch Bahrs, O., Köhle, M., Szecsenyi, J.: Zählen oder deuten? Die Rolle quantitativer und qualitativer Forschungsansätze in der Allgemeinmedizin, in: Psychol Med, 2, 1991, S. 6–8Google Scholar
  245. 161c.
    vgl. auch Friedrichs, J.: Methoden der empirischen Sozialforschung, Reinbek, 1973, S. 236–308.Google Scholar
  246. 162.
    Vgl. Selbmann, H.-K.: Stand der medizinischen Qualitätssicherung in der Bundesrepublik Deutschland, in: Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung (Hrsg.): Symposium zur Qualitätssicherung, Teil 1, Bonn, 1990, S. 39Google Scholar
  247. 162a.
    vgl. Selbmann, H.-K. et al.: Maßnahmen der Medizinischen Qualitätssicherung in der Bundesrepubllik Deutschland — Bestandsaufnahme, 1994, Manuskriptfassung, Tübingen, Teil I 4.9.Google Scholar
  248. 163.
    Vgl. Selbmann, H.-K. et al.: Maßnahmen der Medizinischen Qualitätssicherung in der Bundesrepublik Deutschland — Bestandsaufnahme, 1994, Manuskriptfassung, Tübingen, Teil IIGoogle Scholar
  249. 163a.
    vgl. auch Brook, R.H., Lohr, K.N.: Quality Assurance of Medical Care: Lessons from the U.S. Experience in: Selbmann, H.K., Liberia, K.K. (Hrsg.): Quality Assessment of Medical Care, Stuttgart, 1981; S. 27–39Google Scholar
  250. 163b.
    vgl. auch Eichhorn, S.: Effizienz von Qualitätssicherungsprogrammen, in: Selbmann, H.-K.: Qualitätssicherung ärztlichen Handelns, Band 16, Gerlingen, 1984, S. 206f.Google Scholar
  251. 164.
    Vgl. Selbmann, H.-K. et al.: Maßnahmen der Medizinischen Qualitätssicherung in der Bundesrepubllik Deutschland — Bestandsaufnahme, Manuskriptfassung, Tübingen, 1994, Teil II.Google Scholar
  252. 165.
    Zur Infrastruktur spezieller Qualitätssicherungsmaßnahmen vgl. Selbmann, H:-K. et al.: Maßnahmen der Medizinischen Qualitätssicherung in der Bundesrepublik Deutschland — Bestandsaufnahme, Teil 1, Manuskriptfassung, Tübingen, 1994, S. 12ff.Google Scholar
  253. 166.
    Vgl. Schäfer, R.: Normen, Standards in der Qualitätssicherung, in: Selbmann, H.-K.: Qualitätssicherung ärztlichen Handelns, Band 16, Gerlingen, 1984, S. 31ff.Google Scholar
  254. 167.
    Vgl. Buchborn, E.: Der Ärztliche Standard, in: Deutsches Ärzteblatt, 90, 28/29, 1993, S. 1322–1325.Google Scholar
  255. 168.
    Vgl. Editorial: The Quality of Care and the Quality of Measuring It, in: The New England Journal of Medicine, 329, 17, S. 1263.Google Scholar
  256. 169.
    Vgl. Selbmann, H.-K.: Standards ärztlichen Handelns, in: Selbmann, H.-K. (Hrsg): Qualitätssicherung ärztlichen Handelns, Band 16, Gedingen, 1984, S. 161ff.Google Scholar
  257. 170.
    Dies belegen beispielsweise internationale Studien, worin die Ergebnisse der Qualität ärztlicher Leistungen nach dem Einsatz von „clinical guidelines on medical practice“ untersucht wurden; vgl. Grol, R. et al.: Quality assessment in general practice, the state of the art in Europe, Utrecht, 1993. derselbe: Quality assessment in general practice in the Netherlands, Manuskript zum Workshop des Bundesgesundheitsministeriums „ Qualitätssicherung in der ambulanten Versorgung“, Windhagen, 1994Google Scholar
  258. 170a.
    vgl. Grimshaw et al.: Developing and implementing clinical practice guidelines, in: Quality Health Care, 4, 1995, S. 55ffGoogle Scholar
  259. 170b.
    vgl. exemplarisch auch Selbmann, H.-K.: Qualitätsmanagement und Behandlungsleitlinien im Krankenhaus, in: Arnold, M., Paffrath, D. (Hrsg.): Krankenhausreport ’95, Stuttgart-Jena, 1995, S. 183ff.Google Scholar
  260. 171.
    Vgl. Bahrs, O., Gerlach, F.M. et al.: Ärztliche Qualitätszirkel, Köln, 1994, S. 50f.Google Scholar
  261. 172.
    Vgl. Selbmann, H.-K.: Qualitätsmanagement und Behandlungsleitlinien im Krankenhaus, in: Arnold, M., Paffrath, D.: Krankenhausreport 1995, Stuttgart-Jena, 1995, S. 183.Google Scholar
  262. 173.
    Vgl. Jaster, H.-J.: Konzept und Methoden der medizinischen Qualitätssicherung, in: Jaster, H.-J.: Qualitätssicherung im Gesundheitswesen, Stuttgart-New York, 1997, S. 83Google Scholar
  263. 173a.
    vgl. auch Bahrs, O., Gerlach, F.M. et al.: Ärztliche Qualitätszirkel, Köln, 1994, S. 50f.Google Scholar
  264. 174.
    Vgl. Field, M.J., Lohr, K.N.: Guidelines for clinical practice, Washington, 1992.Google Scholar
  265. 175.
    Vgl. beispielsweise dazu Brückmann, J.: Statement auf dem Ersatzkassen-Symposium: Qualitätssicherung in der zahnmedizinischen Versorgung, in: Die Ersatzkasse, 3, 1996, S. 97.Google Scholar
  266. 176.
    Vgl. Sachverständigenrat für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen: Gesundheitsversorgung und Krankenversicherung 2000, Sachstandsbericht 1994, Bonn, 1994, S. 216ff; vgl. Jaster, H.-J.: Konzept und Methoden der medizinischen Qualitätssicherung, in: Jaster, H.-J. (Hrsg.): Qualitätssicherung im Gesundheitswesen, Stuttgart-New York, 1997, S. 87f.Google Scholar
  267. 177.
    Vgl. Selbmann, H.-K. et al.: Maßnahmen der Medizinischen Qualitätssicherung in der Bundesrepublik Deutschland — Bestandsaufnahme, Manuskriptfassung, Tübingen, 1994, Teil II 20.Google Scholar
  268. 178.
    Vgl. Selbmann, H.-K: Standards ärztlichen Handelns, in: Selbmann, H.-K. (Hrsg.): Qualitätssicherung ärztlichen Handelns, Band 16, Gerlingen, 1984, S. 162.Google Scholar
  269. 179.
    Vgl. Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (Hrsg.): Prävention, Standards und zukünftige Entwicklungen in den medizinischen Spezialgebieten, Düsseldorf, 1995.Google Scholar
  270. 180.
    Vgl. Selbmann, H.-K.: Qualitätsmanagement und Behandlungsleitlinien im Krankenhaus, in: Arnold, M., Paffrath, D.: Krankenhausreport 1995, Stuttgart-Jena, 1995, S. 184–188.Google Scholar
  271. 181.
    Vgl. dazu die Ausführungen von Selbmann, H.-K.: Qualitätsmanagement und Behandlungsleitlinien im Krankenhaus, in: Arnold, M., Paffrath, D.: Krankenhausreport 1995, Stuttgart-Jena, 1995, S. 184f; auf haftungsrechtliche Implikationen der bislang erarbeiteten Leitlinien soll an dieser Stelle nicht gesondert eingegangen werden.Google Scholar
  272. 182.
    Vgl. Selbmann, H.-K.: Die Kunst und der Nutzen von Konsensuskonferenzen, 40. GMDS Veranstaltung, Bochum, 1995, S. 233 und derselbe: Kriterien für die Beurteilung von Konsensuskonferenzen in der Medizin, in: Fortschritt Med., 110, 1992, S. 377f.Google Scholar
  273. 183.
    Vgl. Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (Hrsg.): Prävention, Standards und zukünftige Entwicklungen in den medizinischen Spezialgebieten, Düsseldorf, 1995; vgl. auch Grimshaw et al.: Developing and implementing clinical practice guidelines, in: Quality Health Care, 4, 1995, S. 55ffGoogle Scholar
  274. 183a.
    vgl. auch Field, M.J., Lohr, K.N.: Guidelines for clinical practice, Washington, 1992.Google Scholar
  275. 184.
    Vgl. Ovretveit, J.: Health Service Quality, Oxford, 1995, S. 76–104; vgl. Abschnitt 2.4 dieser Arbeit.Google Scholar

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