Advertisement

Isplan — Evaluation in Fallbeispielen

Chapter
  • 47 Downloads
Part of the Informationsmanagement und Computer Aided Team book series (IMCAT)

Zusammenfassung

Der dritte Hauptteil dieser Arbeit beschreibt die Evaluation zu verschiedenen Fragestellungen des IS-Portfoliomanagement. Die Evaluation wird anhand von vier Fallbeispielen durchgeführt, wovon zwei aus mittelständischen und die anderen aus einem Großunternehmen stammen. Ziel der Evaluation ist die Gewinnung von Erkenntnissen über die Effizienz, Effektivität und Akzeptanz bei der Einfuhrung und Umsetzung des Isplan-Ansatzes in unterschiedlichen Einsatzszenarien. Die Evaluation leistet zudem einen Beitrag zur Umsetzung von Konzepten im Gebiet des IS-Portfoliomanagement. Vor der Beschreibung der vier Fallbeispiele wird zunächst die Evaluationsmethodik vorgestellt.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1.
    Die Beschreibung der Fälle erfolgt auf Wunsch der Unternehmen anonym.Google Scholar
  2. 1.
    Der Begriff des mittelständischen Unternehmens ist bezüglich einer minimalen oder maximalen Anzahl von Mitarbeitern nicht eindeutig festgelegt (Domsch/Ladwig/Siemers 1994). Da in der vorliegenden Arbeit die Informationsverarbeitung im Mittelpunkt der Beobachtung steht, wird davon ausgegangen, wird ein mittelständisches Unternehmen als eine Unternehmen definiert, daß über ein jährliches DV-Budget für die IS-Gestaltung (reine Projektkosten) von einer halben bis zu fünf Millionen verfügt und etwa 5 bis 50 Mitarbeiter in der Informationsverarbeitung beschäftigt.Google Scholar
  3. 1.
    Vgl. Kapitel 2.4.Google Scholar
  4. 1.
    Der zentralistische Top-Down-Ansatz wird sehr häufig in kleinen und mittelständischen Betrieben angewendet. Obwohl davon auszugehen ist, daß sich durch eine stärkere Zielorientierung verbesserte Resultaten erzielen lassen, sind Anfang der 90er Jahre sind keine wesentlichen Tendenzen in diese Richtung zu erkennen (Stockbauer 1991, 137).Google Scholar
  5. 1.
    Zum Einsatz kam dabei der ISPLAN-Prototyp in der Version 1 (vgl. Kapitel 3.3.1). Daraus resultierte insbesondere eine veränderte grafische Darstellung bei der Portfolio-Visualisierung in Abbildung 91.Google Scholar
  6. 1.
    Das Referenzkriteriensystem befindet sich in Anhang A und ist aus dem Fall 3 hervorgegangen.Google Scholar
  7. 2.
    Vgl. Anhang B.Google Scholar
  8. 1.
    Da die Gesprächspartner keine Erlaubnis zur Tonbandaufnahme erteilt haben, basieren die Auswertungen der Interviews ausschließlich aus dem Mitschrieb des Autors.Google Scholar
  9. 1.
    Prof. Dr. H. Krcmar und Dr. Bettina Schwarzer.Google Scholar
  10. 2.
    Vgl. dazu. Kapitel 3.3.2.3.2 und 3.4.3.Google Scholar
  11. 3.
    Die Zahl von 240 versteht sich einschließlich Kommentaren.Google Scholar
  12. 4.
    Die Meßskalen sind analog zu denen der Abbildung 90 aufgebaut, wonach jedes Kriterium in vier Klassen eingeteilt ist und die Ausprägungen über eine lineare Funktion auf die Werte 1, 2, 3 und 4 abgebildet wurden. Daraus ergeben sich dieselben Skaleneigenschaften wie bei dem im Fallbeispiel I dargestellten Bewertungssystem.Google Scholar
  13. 5.
    Der Portfolioansatz von Krcmar und Schwarzer wurde erstmals in Krcmar und Buresch (1994) dokumentiert.Google Scholar
  14. 1.
    Vgl. Kapitel 3.3.1.Google Scholar
  15. 2.
    Vortrag von Prof. Krcmar in dem Unternehmen.Google Scholar
  16. Vgl. Anhang A zu dem Bewertungssystem.Google Scholar
  17. Dieser Sachverhalt wird im Laufe dieser Fallstudie nochmals aufgegriffen und genauer erklärt.Google Scholar
  18. Vgl. Dazu Kapitel 4.3.1.4.2.Google Scholar
  19. 1.
    Vgl. Anhang C.Google Scholar
  20. 2.
    Vgl. Anhang C.Google Scholar
  21. 1.
    Vgl. dazu den Projektbegriff von Schelle (1993) und die dort angegebenen Referenzen.Google Scholar
  22. 2.
    Errechnet aus durchschnittlich 2 Interviewern, 2 Interviewten, 30 Minuten Interviewdauer und 60 Projekttiteln.Google Scholar
  23. Bei ISPLAN kann eine Subgruppenanalyse mit dem Bearbeitungsfenster ‘Portfolio-Analyse’ (vgl. Abbildung 73) und über die Schaltfläche abc ausgeführt werden. Dabei werden ausgehend von der Grundgesamtheit aller Bewertungen zunächst solche mit bestimmten Eigenschaften selektiert (vgl. Abbildung 74). Anschließend kann mit der ausgewählten Subgruppe der Bewertungen eine normale Portfolioanalyse, so auch die Visualisierung der Häufigkeitsverteilung, vorgenommen werden.Google Scholar
  24. 1.
    Vgl. dazu Anhang C die Beschreibung der Meßvorschrift zu dem Kriterium ‘Nutzungsdauer’.Google Scholar
  25. 1.
    Vgl. dazu Kap. 4.3.1.2.Google Scholar
  26. 1.
    Aus diesem Grund beläuft sich die kumulierte Budgetsumme der in dem Portfolio abgetragenen Projekte nicht auf 32, sondern 55 Millionen DM. Bei den vorangegangen Portfolio-Matrizen (vgl. Abbildung 101) wurde nur das Budget für der nächsten Planungsperiode angezeigt. Da viele Projekte eine Laufzeit von mehr als eine Periode vorgesehen ist, ist die Gesamtbudgetsumme aller Projekte größer als die Budgetsumme der nächsten Periode.Google Scholar
  27. 1.
    Vgl. dazu Fall 4.Google Scholar
  28. 1.
    Ob diese Kundensicht für den Fachbereich richtig ist oder nicht, soll an dieser Stelle nicht weiter diskutiert werden.Google Scholar
  29. 1.
    Vgl. dazu auch Tabelle 18.Google Scholar
  30. 1.
    Vgl. Anhang D.Google Scholar
  31. 2.
    Vgl. Anhang D.Google Scholar
  32. 3.
    Aufgrund der Sensitivität des Zahlenmaterials wurden dem Autor nur verschlüsselte Informationen zu den Projekten übergeben. Die in dieser Arbeit dargestellten Daten zu den Projektumfängen basieren nicht auf einem exakten Zahlenmaterial, sondern auf relativen Angaben, d.h. Projekte wurden bezüglich ihres Umfanges als groß, mittel oder klein eingestuft.Google Scholar
  33. 4.
    Die Bewertungsdaten der Kriterien ‘Effizienzsteigerung’, ‘Mengenoffensive’ und ’Projektaufwand’ wurden dem Autor aufgrund der Sensitivität der Informationen nicht zur Verfügung gestellt.Google Scholar
  34. 1.
    Vgl. dazu auch Maaß (1993) und Fähnrich/Grob/Raether (1993).Google Scholar
  35. 1.
    Vgl. dazu auch Kubiczeck/Taube (1994), die sich mit der Software-Ergonomie für gelegentlich eingesetzte Software-Systeme auseinandersetzen.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1997

Authors and Affiliations

There are no affiliations available

Personalised recommendations