Advertisement

Die Historische Performance Inländischer Anleihen

Chapter
  • 78 Downloads
Part of the Gabler Edition Wissenschaft book series (GEW)

Zusammenfassung

In den vorherigen Kapiteln wurde deutlich, daß eine Performancemessung bei Anleihen die Bereitstellung empirischer Daten über die Wertentwicklung von Anleiheportefeuilles beinhaltet. Dabei nimmt die Aussagekraft einer Zeitreihe mit deren Länge zu. Zwar bestehen für längere Perioden bereits Zeitreihen für die Effektivverzinsung von deutschen Anleihen. Allerdings ist die Effektivverzinsung als Maßstab für die Performance von Anleihen weniger geeignet, da bei ihrer Berechnung bereits eine mit Unsicherheit behaftete Annahme über zukünftige Zinsentwicklung enthalten ist. Anders hingegen ist die Situation bei der durchschnittlichen realisierten Rendite des Marktes, sie ist ein geeigneter Maßstab für die vergangene Wertentwicklung bei Anleihen. Jedoch steht die durchschnittliche realisierte Rendite des Marktes bei deutschen Anleihen für längere Zeiträume nur unvollständig zur Verfügung.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1).
    Vgl. Müller, Johannes: Der Deutsche Rentenmarkt vor dem Ersten Weltkrieg - Eine Indexanalyse, Schriftenreihe des Instituts für Kapitalmarktforschung, Monographien 15, Hrsg.: Bruns, Georg u.a., Frankfurt, 1992.Google Scholar
  2. 2).
    Vgl. Bimberg, Lothar H.: Langfristige Renditenberechnung zur Ermittlung von Risikoprämien, Europäische Hochschulschriften, Reihe V Volks-und Betriebswirtschaft Bd. 1182, (zugleich Dissertation Universität Wuppertal, 1990), Frankfurt, 1991.Google Scholar
  3. 3).
    Quellenangaben zu den Nominalzinsen vgl. Quellenangaben der historischen Zeitreihe im Anhang.Google Scholar
  4. 4).
    Vgl. Höwig, Julius: Zur Tilgung der Staatsanleihen. Dissertation, Karlsruhe, 1897, S. 34–35.Google Scholar
  5. 5).
    Vgl. Oettinger, L.: Berechnung der Staats-Anleihen, Berlin, 1861, S. 1; für die dort behandelte preußische Anleihe von 1859 galt laut der Gesetz-Sammlung für die königlich preussischen Staaten No. 19, S. 277: “Die Anleihe istCHRW(133) vom 1. Januar 1863 an mit einem Procent des Gesamt-Kapitals, sowie mit dem Betrage der durch die Amortisation ersparten und präkludirten Zinsen zu tilgen. Dem Staate bleibt das Recht vorbehaltenGoogle Scholar
  6. 6).
    Vgl. Höwig, Julius: a.a.O., S. 41. Die dort genannten jährlichen Tilgungssätze für die Jahre 1880–1896 liegen in der Mehrzahl der Fälle unter 1%.Google Scholar
  7. 7).
    Vgl. Birth, Adalbert: Über die Zurückzahlung von Staatsanleihen in Preußen, dem Deutschen Reich, England und der Schweiz unter besonderer Berücksichtigung der Laufzeit der Anleihen, Dissertation, Freiburg i.B., 1958, S. 100 ff.Google Scholar
  8. 8).
    Vgl. Gesetz, betreffend die Ordnung des Reichshaushalts und die Tilgung der Reichsschuld, § 4, Reichsgesetzblatt, 1906, S. 620–622, s. bes. S. 621. Die in § 4 vorgeschriebene jährliche Mindesttilgung von 3/5 Prozent war ab dem Haushaltsjahr 1908 einzuhalten.Google Scholar
  9. 9).
    Vgl. Gesetz, betreffend Anderung im Finanzwesen, § 3, Reichsgesetzblatt, 1909, S. 743–767, s. bes. S. 744.Google Scholar
  10. 10).
    Vgl. Saling’s Börsenpapiere, 15. Aufl., Berlin, Leipzig, 1920, S. 6 u. 7.Google Scholar
  11. 11).
    Vgl. Elster, Karl: Von der Mark zur Reichsmark, Jena, 1928, S. 86 ff. 93Google Scholar
  12. 13.
    ) Vgl. Vierte Verordnung des Reichspriisidenten zur Sicherung von Wirtschaft und Finanzen und zum Schutze des inneren Friedens, Kapitel III, §§ 1 und 12, Reichsgesetzblatt, 1931, Teil I, S. 699–745, s. bes. S. 702 und 704.Google Scholar
  13. 14.
    ) Vgl. Mössner, Karl Eugen: Das deutsche Bodenkreditsystem, Berlin, 1934, S. 234.Google Scholar
  14. 15.
    ) Vgl. Mössner, Karl Eugen: a.a.O., S. 234.Google Scholar
  15. 16.
    ) Vgl. Steffan, Franz: Bodenrecht und Bodenkredit in Vergangenheit und Gegenwart, in: Handbuch des Realkredits, Hrsg.: Steffan, Franz, Frankfurt, 1963, S. 247–439, s. bes. S. 274.Google Scholar
  16. 20.
    ) Vgl. Steffan, Franz: a.a.O., S. 320 und vgl. Reinecker, Heinrich A.: Das Hypotheken-und Pfandbriefgeschäft in der Bundesrepublik Deutschland und in Frankreich, Berlin, 1974, S. 29–30.Google Scholar
  17. 21.
    ) Vgl. Borchardt, Knut: Realkredit-und Pfandbriefmarkt im Wandel von 100 Jahren, in: 100 Jahre Rheinische Hypothekenbank, Frankfurt, 1971, S. 107–196, s. bes. S. 118–121 und Steffan, Franz: a.a.0., S. 323.Google Scholar
  18. 22).
    Vgl. Nutzbaum, Arthur: Deutsches Hypothekenwesen, Tübingen, 1913, S. 261–269, s. bes. S. 261, 263 u. 265.Google Scholar
  19. 24).
    Ursprünglich betrug die Umlaufgrenze das fünfzehnfache des Eigenkapitals und des Reservefonds; vgl. Nutzbaum, Arthur: a.a.0., S. 261. Zur Zeit ist das Umlaufvolumen der Pfandbriefe und Kommunalschuldverschreibungen auf das Sechzigfache des haftenden Eigenkapitals begrenzt; vgl. Hypothekenbankgesetz in der Fassung der Bekanntmachnung vom 19.12.1990, § 7, Bundesgesetzblatt 1990, Teil I, S. 2898–2905, s. bes. S. 2900.Google Scholar
  20. 25).
    Vgl. Vierte Verordnung des Reichspräsidenten zur Sicherung von Wirtschaft und Finanzen und zum Schutze des inneren Friedens, Kapitel III, H 1 und 12, a.a.O., S. 702 und 704.Google Scholar
  21. 26).
    Vgl. Sprenger, Bernd: Währungsunionen in Deutschland vor der Reichsgründung, Die Bank, 1991, S. 685690, s. bes. S. 685.Google Scholar
  22. 28).
    Die Reichsbank ging mit dem Bankgesetz vom 14.3.1875 aus der Preußischen Bank hervor. Die Preußische Bank entstand am 5.10.1846 aus der Königlichen Giro-und Lehensbank, die 1765 in Berlin gegründet wurde; vgl. hierzu Seek, Horst und Steffens, Gemot: Die Deutsche Bundesbank, 4. Aufl., Düsseldorf, 1979, S. 9 u. 10.Google Scholar
  23. 29).
    Vgl. Hedrich, Carl-Christoph: Die Geschichte der Reichsbank, Diskussionspapier, Universität Hohenheim, 1990, S. 6–9, s. bes. S. 7.Google Scholar
  24. 30).
    Mit dem Gesetz zur Änderung des Privatnotenbankgesetzes erlosch die Befugnis zur Notenausgabe entschädigungslos mit dem 31.12.1935, vgl. Gesetz zur Anderung des Privatnotenbankgesetzes, Reichsgesetzblatt, 1933, Teil I, S. 1034.Google Scholar
  25. 31).
    Vgl. Stucken, Rudolf: Deutsche Geld-und Kreditpolitik 1914 bis 1963, 3. Aufl., Tübingen, 1964, S. 4749.Google Scholar
  26. 32).
    Vgl. Stucken, Rudolf: a.a.O., S. 49. 97Google Scholar
  27. 33).
    Vgl. Verordnung über die Errichtung der Deutschen Rentenbank, Reichsgesetzblatt, 1923, Teil I, S. 963966.Google Scholar
  28. 34).
    Vgl. Verordnung über die Errichtung der Deutschen Rentenbank, § 1, a.a.O., S. 963.Google Scholar
  29. 35).
    Vgl. Verordnung über die Errichtung der Deutschen Rentenbank, § 6 und § 12, a.a.O., S. 965.Google Scholar
  30. 36).
    Vgl. Verordnung über die Errichtung der Deutschen Rentenbank, § 13 und § 15, a.a.O., S. 965.Google Scholar
  31. 37).
    Vgl. Stolper, Gustav: Deutsche Wirtschaft seit 1870, 2. Aufl., Tübingen, 1966, S. 107 und vgl. Küllner, Lutz: Chronik der deutschen Wiihrungspolitik, 2. Aufl., Frankfurt, 1991, S. 63.Google Scholar
  32. 38).
    Vgl. Bankgesetz, Reichsgesetzblatt, 1924, Teil II, S. 235–246.Google Scholar
  33. 39).
    Vgl. Bankgesetz, §1 3 und 22, a.a.O., s. bes., S. 235 und 241.Google Scholar
  34. 42).
    Vgl. Dritte Steuernotverordnung, Reichsgesetzblatt, 1924, Teil I, S. 74–90.Google Scholar
  35. 43).
    Vgl. Dritte Steuernotverordnung, § 2, Abs. 1, a.a.O., S. 74. Der Goldmarkbetrag entsprach dem ursprünglichen Nennbetrag, sofern der Anspruch vor dem 1.1.1918 erworben wurde. Für danach entstandene Ansprüche wird der Goldmarkbetrag über eine Indexierung anhand des Dollarkurses errechnet, vgl. Dritte Steuemotverordnung, § 2, Abs. 2, a.a.O., S. 74.Google Scholar
  36. 44).
    Vgl. Gesetz über die Aufwertung von Hypotheken und’änderen Ansprüchen (Aufwertungsgesetz), Reichsgesetzblatt, 1925, Teil 1, S. 117–136.Google Scholar
  37. 45).
    Vgl. Gesetz über die Aufwertung von Hypotheken und anderen Ansprüchen (Aufwertungsgesetz), § 4, a.a.0., S. 118.Google Scholar
  38. 46).
    Vgl. Brink, Eugen: Die Pfandbriefaufwertung der Hypothekenbanken, in: Jahrbuch für Bodenkredit, Hrsg: Schulte, Fritz, Berlin, 1928, S. 110–147, s. bes. S. 147.Google Scholar
  39. 47).
    Vgl. Brink, Eugen: a.a.O., S. 131 ff.Google Scholar
  40. 48).
    Vgl. Gesetz über die Ablösung öffentlicher Anleihen, Reichsgesetzblatt, 1925, Teil I, S. 137–144. 99Google Scholar
  41. 49).
    Vgl. Gesetz über die Ablösung öffentlicher Anleihen, § 5 Abs. 1, a.a.O., S. 137.Google Scholar
  42. 50).
    Vgl. Gesetz über die Ablösung öffentlicher Anleihen, § 4 Abs. 2, a.a.O., S. 137.Google Scholar
  43. 51).
    Vgl. Gesetz über die Ablösung öffentlicher Anleihen, § 9, a.a.O., S. 138.Google Scholar
  44. 52).
    Vgl. Gesetz über die Ablösung öffentlicher Anleihen, § 12 Abs. 1, a.a.0., S. 138.Google Scholar
  45. 53).
    Vgl. Gesetz über die Ablösung öffentlicher Anleihen, §§ 13 und 14, a.a.O., S. 139.Google Scholar
  46. 54).
    Vgl. Gesetz über die Ablösung öffentlicher Anleihen, § 13 Abs 1, a.a.0., S. 139.Google Scholar
  47. 55).
    Vgl. Gesetz über die Ablösung öffentlicher Anleihen, § 14 Abs. 1, a.a.0., S. 139.Google Scholar
  48. 56).
    Vgl. Gesetz über die Ablösung öffentlicher Anleihen, § 14 Abs. 1, a.a.0., S. 139.Google Scholar
  49. 57).
    Vgl. Girnth, Walter: Der deutsche Rentenmarkt 1923–1935, Berlin, 1935, Fußnote 9, S. 16 u. 17.Google Scholar
  50. 58).
    Vgl. Erstes Gesetz zur Neuordnung des Geldwesens (Währungsgesetz), § 1, in: Beilage Nr. 5 zum Gesetz-und Verordnungsblatt des Wirtschaftsrates des Vereinigten Wirtschaftsgebietes, S. 1–6, s. bes. S. 1.Google Scholar
  51. 59).
    Vgl. Erstes Gesetz zur Neuordnung des Geldwesens (Währungsgesetz), § 6, a.a.O., S. 2.Google Scholar
  52. 60).
    Vgl. Drittes Gesetz zur Neuordnung des Geldwesens (Umstellungsgesetz), § 2, in: Beilage Nr. 5 zum Gesetz-und Verordnungsblatt des Wirtschaftsrates des Vereinigten Wirtschaftsgebietes, S. 13–20, s. bes. S. 13.Google Scholar
  53. 61).
    Vgl. Drittes Gesetz zur Neuordnung des Geldwesens (Umstellungsgesetz), g 14, Nr. 1, a.a.O., S. 16.Google Scholar
  54. 62).
    Vgl. Drittes Gesetz zur Neuordnung des Geldwesens (Umstellungsgesetz), § 22, Abs. 1, a.a.O., S. 17.Google Scholar
  55. 63).
    Vgl. Gesetz zur Milderung von Härten der Währungsreform (Altsparergesetz), § 1, Bundesgesetzblatt, 1953, Teil I, S. 495–510, s. bes. S. 495.Google Scholar
  56. 64).
    Vgl. Altsparergesetz, § 2 Abs. 1 Nr. 3, a.a.O., S. 495.Google Scholar
  57. 65).
    Vgl. Altsparergesetz, § 5 Abs. 2, a.a.O., S. 496.Google Scholar
  58. 66).
    Vgl. Altsparergesetz, § 5 Abs. 4, a.a.O., S. 496 und vgl. Erste Verordnung zur Durchführung des Altsparergesetzes, §8 8 und 12, Bundesgesetzblatt, 1953, Teil I, S. 1512–1521, s. bes. S. 1513 und 1514.Google Scholar
  59. 67).
    Vgl. Altsparergesetz, § 4 Abs. 1 und 6, a.a.O., S. 496.Google Scholar
  60. 68).
    ) Vgl. Altsparergesetz, § 4 Abs. 5, a.a.O., S. 496. 101Google Scholar
  61. 69).
    Vgl. Gesetz zu § 4 Absatz 4 des Altsparergesetzes, Bundesgesetzblatt, 1954, Teil I, S. 438.Google Scholar
  62. 70).
    Gesetz zur allgemeinen Regelung durch den Krieg und den Zusammenbruch des Deutschen Reiches entstandener Schäden (Allgemeines Kriegsfolgengesetz), Bundesgesetzblatt, 1957, Teil I, S. 1747–1777.Google Scholar
  63. 71).
    Vgl. Allgemeines Kriegsfolgengesetz, § 35, Abs 1, a.a.O., S. 1757.Google Scholar
  64. 72).
    Vgl. Allgemeines Kriegsfolgengesetz, § 37, a.a.O., S. 1758.Google Scholar
  65. 73).
    Vgl. Allgemeines Kriegsfolgengesetz, § 38, a.a.O., S. 1758.Google Scholar
  66. 74).
    Vgl. Allgemeines Kriegsfolgengesetz, § 33, Abs. 2, Nr. 1, a.a.O., S. 1757.Google Scholar
  67. 75).
    Vgl. Allgemeines Kriegsfolgengesetz, § 33, Abs. 2, Nr. 3, a.a.O., S. 1757.Google Scholar
  68. 76).
    Natürliche und juristische Personen aus einem Gläubigerstaat nach dem Abkommen über die deutschen Auslandsschulden vom 27.2.1953 waren ebenfalls anspruchsberechtigt, vgl. Allgemeines Kriegsfolgengesetz, § 33, Abs. 2, Nr. 5 u. 6, a.a.O., S. 1757.Google Scholar
  69. 77).
    Vgl. Allgemeines Kriegsfolgengesetz, § 32, Abs. I, Nr. 2, 3 u. 5, a.a.O., S. 1756.Google Scholar
  70. 78).
    Durch das 2. Änderungsgesetz zum Altsparergesetz vom 4.2.1959 wurde in das Altsparergesetz der Paragraph 2 b aufgenommen, der die ablösbaren Reichstitel den Altsparanlagen gleich stellte. Vgl. Zweites Gesetz zur Änderung des Altsparergesetzes, § I Abs. 1 Nr. 2, Bundesgesetzblatt, 1959, Teil I, S. 29–32, s. bes. S. 29.Google Scholar
  71. 79).
    Das Altsparergesetz bezog sich nur auf die bei der Währungsreform umgestellten Wertpapiere. Da die Reichstitel bei der Währungsreform gar nicht umgestellt wurden, fehlte eine Voraussetzung für die Anwendung des Altsparergesetzes auf die Reichstitel. Durch das Allgemeine Kriegsfolgengesetz wurden bestimmte Reichstitel abgelöst, d.h. nachträglich umgestellt. Damit war die Voraussetzung für die Anwendbarkeit des Altsparergesetzes auf die Reichstitel vorhanden, ohne die bisherige Systematik des Altsparergesetzes grundlegend ändern zu müssen. Vgl. Käss: Erläuterungen zum Gesetz zur Milderung von Härten der Währungsreform (Altsparergesetz), in: Das Deutsche Bundesrecht, Hrsg.: Kölble, J., Baden Baden, Fortsetzungswerk in Loseblattform ab 1949, Ziffer VII C 25, S. 21–47, s. bes. S. 23–24.Google Scholar
  72. 80).
    Vgl. Erste Verordnung zur Durchführung des Altsparergesetzes, a.a.O., S. 1512–1520 in Verbindung mit: Verordnung zur Änderung der Ersten, Zweiten, Vierten und Fünften Verordnung zur Durchführung des Altsparergesetzes, Bundesgesetzblatt, 1959, Teil I, S. 505–510, s. bes. S. 505–506, §1 9 a und 9 c. Die §1 9 a und 9 e wurden durch die Änderungsverordnung vom 22.7.1959, in die Erste Durchführungsverordnung eingefügt.Google Scholar
  73. 81).
    Ohne ausländische Anleger aus einem Staat, welcher die Bundesrepublik Deutschland bis 1954 nicht anerkannt hatte oder dem Abkommen über die deutschen Auslandsschulden vom 27.2.1953 nicht beigetreten war.Google Scholar
  74. 82).
    Vgl. Klebba, Walter: Börsen und Effektenhandel im Kriege unter besonderer Berücksichtung der Berliner Börse, Berlin, 1920, S. 6 und 28.Google Scholar
  75. 90).
    Vgl. Amtliches Kursblatt der Muncher Börse, Jahrgänge 1922–1924.Google Scholar
  76. 91).
    Vgl. 0.V.: Die deutsche Kriegsfinanzierung, in: Wirtschaftshandbuch 1943, Hrsg.: Frankfurter Zeitung, S. 17–22, s. bes. S. 17; vgl. Boelck, Willi A.: Kriegsfinanzierung im internationalen Vergleich, in: Kriegswirtschaft und Rüstung 1939–1945, Hrsg.: Forstmeier, Friedrich und Volkmann, Hans Erich, Düsseldorf, 1977, S. 50–51 und vgl. Deutsche Reichsbank: Verwaltungsbericht der Deutschen Reichsbank für das Jahr 1940, S. 6–7.Google Scholar
  77. 92).
    Vgl. Statistisches Reichsamt: Wirtschaft und Statistik, Berlin, 1942, S. 82.Google Scholar
  78. 93).
    Vgl. Amtliches Kursblatt der Münchner Börse, Jahrgänge 1946 und 1947.Google Scholar
  79. 94).
    Vgl. Kirch, Eleonore: Die Neuordnung des Geldwesens des Kreditmarktes und des Verkehrsmarktes der westdeutschen Wirtschaft nach der Währungsreform, Dissertation, Marburg, 1964, S. 49.Google Scholar
  80. 95).
    Vgl. Gesetz über den Kapitalverkehr vom 2.9.1949, Gesetzblatt der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes, 1949, S. 305–306.Google Scholar
  81. 96).
    Vgl. Gesetz über den Kapitalverkehr vom 2.9.1949, § 3, a.a.O., S. 305.Google Scholar
  82. 97).
    Vgl. Bank deutscher Länder: Monatsberichte der Bank deutscher Länder, Juli 1950, S. 11 und vgl. o.V.: Verschärfte Emissionskontrolle, Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen, 3. Jahrgang, Heft 18, 1950, S. 443.Google Scholar
  83. 98).
    Vgl. Spindler, Joachim von: Geldmarkt - Kapitalmarkt - Internationale Kreditmiirkte, Stuttgart, 1960, S. 185.Google Scholar
  84. 99).
    Vgl. Gesetz über den Kapitalverkehr vom 15.12.1952, § 3, Bundesgesetzblatt, 1952, Teil I, S. 801–803, s. bes. S. 801.Google Scholar
  85. 100).
    Vgl. Gesetz über den Kapitalverkehr vom 15.12.1952, 1 4, a.a.O., S. 801.Google Scholar
  86. 101).
    Vgl. Gesetz über den Kapitalverkehr vom 2.9.1949, § 15, a.a.O., S. 306.Google Scholar
  87. 102).
    Vgl. Gesetz zur Verlängerung der Geltungsdauer des Gesetzes über den Kapitalverkehr vom 19.7.1952, Bundesgesetzblatt, 1952, Teil I, S. 388 und Gesetz zur Verlängerung der Geltungsdauer des Gesetzes über den Kapitalverkehr vom 22.10.1952, Bundesgesetzblatt, 1952, Teil 1, S. 713.Google Scholar
  88. 103).
    Vgl. Gesetz über den Kapitalverkehr vom 15.12.1952, § 19, a.a.O., S. 803.Google Scholar
  89. 104).
    Vgl. Erstes Gesetz zur Förderung des Kapitalmarkts vom 15.12.1952, Artikel 1, Bundesgesetzblatt, 1952, Teil I, S. 793–796, s. bes. S. 793–794.Google Scholar
  90. 105).
    Vgl. Gesetz zu Neuordnung von Steuern vom 16.12.1954, Bundesgesetzblatt, 1954, Teil I, S. 373–436, s. bes. S. 374.106) Der Schätzwert ergibt sich aus dem Umlaufvolumen von 1913 in Hälse von 4.198 Millionen Mark, zuzüglich des Volumens der bis 1915 emittierten Kriegsanleihen Nr. I bis 3 in Höhe von 25.760 Millionen Mark. Zum Umlaufvolumen von 1913 vgl. Deutsche Bundesbank: Deutsches Geld-und Bankwesen in Zahlen 1876–1975, a.a.O., S. 290 und zum Volumen der Kriegsanleihen vgl. Lotz, Walther: Die deutsche Staatsfinanzwirtschaft im Kriege, Wirtschafts-und Sozialgeschichte des Weltkrieges, Deutsche Serie, Generalherausgeber: Shotwell, James T., Stuttgart, Berlin und Leipzig, 1927, S. 120. Das bis 1918 begebene Bruttovolumen der Kriegsanleihen ohne Schatzanweisungen belief sich auf 88.578,8 Millionen Mark, einschließlich der Schatzanweisungen auf 101.389,6 Millionen Mark. Vgl. hierzu Lotz, Walther: a.a.O., S. 120.Google Scholar
  91. 107).
    Vgl. Deutsche Bundesbank: Deutsches Geld-und Bankwesen in Zahlen 1876–1975, Frankfurt, 1976, S. 290 u. 292; vgl. dieselbe: 40 Jahre Deutsche Mark Monetäre Statistiken 1948–1987, Frankfurt, 1988, S. 224 und vgl. dieselbe: Statistische Beihefte zu den Monatsberichten der Deutschen Bundesbank, Reihe 2, Wertpapierstatistik, Tabellen 5a und 5e.Google Scholar
  92. 108).
    ) Vgl. Kahn Julius: Geschichte des Zinsfusses in Deutschland seit 1815 und die Ursachen seiner Veränderung, Stuttgart, 1884, S. 209–213 und S. 228–231.Google Scholar
  93. 113.
    ) Vgl. Schwarz, Otto: Die Kurse der deutschen Reichs-und Staatsanleihen, Berlin, Leipzig, 1911/1912, S. 52.Google Scholar
  94. 114).
    Vgl. Steffan, Franz: a.a.O., S. 425–429.Google Scholar
  95. 115).
    Statistisches Reichsamt: Statistisches Jahrbuch für das Deutsche Reich, Jahrgänge 1911–1922.Google Scholar
  96. 116).
    Vgl. Schoch, Hilde: Die bayerischen Pfandbriefkurse 1914–1918, in: Jahrbuch für Bodenkredit - Aufsätze und statistische Darstellungen, Hrsg.: Schulte, Fritz, Berlin 1928, S. 645–648 und vgl. Binder, Heinrich: Die Kursentwicklung auf dem Pfandbriefmarkt in der Zeit von 1918–1927, in: Jahrbuch für Bodenkredit -Aufsiitze und statistische Darstellungen, Hrsg.: Schulte, Fritz, Berlin 1928, S. 712–716.Google Scholar
  97. 117).
    Die Kurse entsprechen den Kursen in Tabelle 7, Durchschnittskurse der im Umlauf befindlichen, tarifbesteuerten festverzinslichen Wertpapiere nach Wertpapierarten und Zinssiitzen, aus: Deutsche Bundesbank: Statistische Beihefte zu den Monatsberichten der Deutschen Bundesbank, Reihe 2, Wertpapierstatistik.Google Scholar
  98. 127).
    Vgl. Bimberg, Lothar H.: Langfristige Renditenberechnung zur Ermittlung von Risikopriimien, Europäische Hochschulschriften, Reihe V Volks-und Betriebswirtschaft Bd. 1182, (zugleich Dissertation Universität Wuppertal, 1990), Frankfurt, 1991.Google Scholar
  99. 128).
    Vgl. Bimberg, Lothar H.: a.a.O., S. 64 und 74.Google Scholar
  100. 129).
    Zur Rendite und Standardabweichung von Anleihen von Bund, Bahn und Post über 8 Jahre Laufzeit vgl. Bimberg, Lothar H.: a.a.0., S. 102.Google Scholar
  101. 130).
    Vgl. Kapitel Nationale Rentenindizes. 131Google Scholar
  102. 131).
    Vgl. Siegel, Jeremy, J.: The Equity Premium: Stock and Bond Returns since 1802, Abdruck aus Financial Analysts Journal, 1992, Heft 1, S. 28–38.Google Scholar
  103. 132).
    Vgl. Jones, Charles P. und Wilson, Jack W.: Stocks, Bonds, Paper and Inflation: 1870–1985, Journal of Portfolio Management, Herbst, 1987, S. 20–24.Google Scholar
  104. 133).
    Vgl. Ibbotson Associates: Stocks, Bonds, Bills and Inflation 1988 Yearbook, a.a.O., S. 19 ff.Google Scholar
  105. 134).
    Bei der Berechnung der Standardabweichungen wurden die Renditen der Jahre 1922, 1923, 1927 und 1958, die über 100 Prozent betragen, nicht berücksichtigt. Unter Einbeziehung dieser Jahre erhält man in erster Linie durch die Hyperinflation bedingte Standardabweichungen von 2,02*10 exp 9 (nominal) und 1,58*10 exp 8 (real).Google Scholar
  106. 135).
    Eine weitere Ursache kann darin liegen, daß die amerikanische Zeitreihe zwölf Jahre früher beginnt.Google Scholar
  107. 136).
    Dabei ist zu berücksichtigen, daß der Beginn der beiden Zeitreihen um zwölf Jahre auseinander liegt, was das Ergebnis beeinflussen kann.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1995

Authors and Affiliations

There are no affiliations available

Personalised recommendations