Advertisement

Grundlagen und Problemstellung

Chapter
  • 53 Downloads

Zusammenfassung

Unternehmen sind heute, da die Märkte globalisiert und vernetzt sind und sich Prozesse in der Wirtschaft zunehmend beschleunigen1 mehr denn je darauf angewiesen, ihre Wettbewerbsfähigkeit mit Veränderungen in ihrer Struktur und durch Veränderung interner Abläufe unter Beweis zu stellen und zu stärken. Die erheblichen äußeren Veränderungen, die Spielregeln des Wettbewerbs, erlauben keine Beständigkeit, sie verlangen im Gegenteil flexible Instrumente und Prozesse, die schnelle Reaktionen ermöglichen.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Referenzen

  1. 1.
    Vgl. z.B. Buhner (1990), S. 29f.Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. z.B. Reiß (1991); Wehmeyer/Münch (1993), S. 427.Google Scholar
  3. 3.
    Vgl. Friedrich (1994), S. 376.Google Scholar
  4. 4.
    Vgl. Scherer (1992), S. 75. Siehe auch Reiß (1992a), S. 57f.Google Scholar
  5. 5.
    Vgl. Mc Kinsey (1994), S. 9.Google Scholar
  6. 6.
    Tatsächlich ist das Projektmanagement ein Tool, das bereits in den 60er Jahren zum Einsatz kam. Seine Bedeutung in der deutschen Wirtschaft ist allerdings erheblich jünger. Vgl. Kap. B.2.Google Scholar
  7. 7.
    Vgl. Porter (1985), S. 138.Google Scholar
  8. 8.
    Vgl. Moss-Kanter (1990a), S. 47.Google Scholar
  9. 9.
    Diese Definition geht auf Berthel/Koch (1985), S11, zurück, die allerdings vom ‘ranghierarchischen Aufstieg’ als Ziel sprechen. Ähnlich bei Van Maanen/Schein (1977).Google Scholar
  10. 10.
    Vgl. Popper (1972), S. 215ff.Google Scholar
  11. 11.
    Zur Diskussion um theoretische und pragmatische Wissenschaftsziele vgl. Kieser/Kubicek (1983), S. 58–61.Google Scholar
  12. 12.
    Vgl. dazu Heinen/Dietl (1976), S. 12.Google Scholar
  13. 13.
    Heinen/Dietel (1976), S. 12.Google Scholar
  14. 14.
    Der ‘kritische Rationalismus’ geht vor allem auf Albert (1956; 1972a,b) und Popper (1966; 1972) zurück. Vgl. auch Habermas (1982).Google Scholar
  15. 15.
    Exploration wird hier nach Friedrichs (1980), S. 122, verstanden als die zielgerichtete Suche nach der Erkenntnis eines Objektes.Google Scholar
  16. 16.
    Vgl. Friedrichs (1980), S. 121.Google Scholar
  17. 17.
    Den Begriff’Interdisziplin’ als Kurzwort für ‘interdisziplinäre Wissenschaft1 hat Lehmann (1981), S. 62ff, den Einzel-, Übergreifenden- und Transdisziplinen gegenübergestellt. Vgl. auch Strehle (1978), S. 12.Google Scholar
  18. 18.
    Siehe zu dieser Diskussion auch Kieser/Kubicek (1992), S. 47.Google Scholar
  19. 19.
    Siehe dazu z.B. Preisendörfer (1987), S. 223.Google Scholar
  20. 20.
    Vgl.Kieser/Kubicek (1992); Friedrichs (1980).Google Scholar
  21. 21.
    Vgl. Kreklau (1973), S.96.Google Scholar
  22. 22.
    Vgl. dazu Müller-Bölling(1992), Sp. 1495–1497.Google Scholar
  23. 23.
    Zur Begründung vgl. Kap. C.3.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1996

Authors and Affiliations

There are no affiliations available

Personalised recommendations