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Konzeption und Kontextfaktoren einer fließsystemorientierten Kreislaufwirtschaft

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Zusammenfassung

Wie im ersten Teil dieser Arbeit gezeigt wurde, lassen sich die aktuellen Umweltprobleme nicht zuletzt darauf zurückführen, daß die ökonomisch und durch menschliches Handeln induzierten Stoffströme im System Erde ständig nur in eine Richtung fließen („Einbahnstraßenwirtschaft“)1, und ihre negativen Effekte sich (noch) nicht in der Preisbildung widerspiegeln. „Als Folge davon wird weder berücksichtigt, daß die natürlichen Ressourcen am Eingang des Systems begrenzt sind, noch daß sich Abfallberge am Ausgang des Systems anhäufen und die Einbahnstraße zu einer Sackgasse zu werden droht“.2

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Literatur

  1. 1.
    Vgl. Probst. G.J.B. (1987), S. 27.Google Scholar
  2. 5.
    Vgl. Ulrich, H./ Probst, G.J.B. (1995), S. 27.Google Scholar
  3. 6.
    Vgl. Ropohl, G. (1975), S. 28.Google Scholar
  4. 7.
    Andere Autoren verwenden den Begriff „Außenwelt“, vgl. z.B. Willke, H. (1982), S. 40. Beide Begriffe werden als synonym angesehen. Im weiteren Verlauf der Arbeit wird der Begriff Systemumwelt verwendet.Google Scholar
  5. 8.
    Vgl. Metzner, A. (1993), S. 171. za Händle, F./ Jensen, S. (1974), S. 28.Google Scholar
  6. 9.
    Vgl. Willke, H. (1982), S. 40.Google Scholar
  7. 12.
    „For a given system, the environment is the set of all objects a change in whose attributes effect the system and also those objects whose attributes are changed by the behavior of the system.“ Hall. A.D./ Fagen, R.E. (1974), S. 129.Google Scholar
  8. 13.
    „[chrw(133)] that any given system can be further subdivided into subsystems.“ Hall, A.D./ Fagen. R.E. (1974), S. 129.Google Scholar
  9. 14.
    Element ist also jeweils das, was f¨ür ein System als nicht weiter auflösbare Einheit fungiertGoogle Scholar
  10. 15.
    (obwohl es, mikroskopisch betrachtet, ein hochkomplex Zusammengesetztes ist.“ Luhmann, N. (1991), S. 43. 77Google Scholar
  11. 16.
    Allgemein betrachtet ist ein System29 durch bestimmte Eigenschaften, Kennzeichen oder Merkmale gegen¨über seiner Umgebung zu unterscheiden. Diese Eigenschaften, Kennzeichen oder Merkmale eines Systems nennt man Attribute.30 Setzt man zwei oder mehrere Attribute miteinander in Beziehung, so erhält man die Funktion des Systems.i1 Die Funktion eines ökonomischen Systems wäre z.B. Produkte herzustellen bzw. allgemeiner formuliert, nutzenstiftende Leistungen zu erbringen.Google Scholar
  12. 17.
    Vgl. Römer, A.U./ Feld, L.P. (1994), S. 202.Google Scholar
  13. 18.
    Römer, A.U./ Feld, L.P. (1994), S. 203; Hervorhebungen im Original.Google Scholar
  14. 19.
    Vgl. M¨üller, H.J. (1984), S. 368. Nach Laszlo handelt es sich hierbei um einen „neolithischen Irrtum“, als ein bereits im Neolithikum entstandener Glaube des Menschen, die Natur zur Erreichung seiner Ziele beherrschen zu können. Vgl. Laszlo, E. (1992), S. 191.Google Scholar
  15. 20.
    Vgl. Rogal, H. (R 6), S. 202.Google Scholar
  16. 21.
    Vgl. Wittmann, R.G. (1994), S. 40.Google Scholar
  17. 22.
    Vgl. Adams, H.W. (1991), S. 31.Google Scholar
  18. 23.
    Vgl. Steiner, D. (1992), S. 223.Google Scholar
  19. 24.
    Ursachen f¨ür die nicht in einem Fließgleichgewicht“ befmdlichen evolutorischen Entwicklungen beider Systeme aufzudecken und andererseits aus der Analyse des ökologischen Systems Anhaltspunkte fur die Konzipierung einer Kreislaufwirtschaft im ökonomischen System zu erlangen.Google Scholar
  20. 25.
    Die Natur zu sch¨ützen heißt auch von ihr zu lernen. In Millionen von Jahren der Evolution hat die Natur Problemlösungen zur Systemerhaltung und -entwicklung hervorgebracht, die sich als äußerst effizient erwiesen haben.Google Scholar
  21. 26.
    Zur Auswertung optimierter Lösungen der Natur und deren Übertragung auf technische Problembereiche, entstand die wissenschaftliche Disziplin Bionik. Dieser Begriff leitet sich aus den beiden Wörtern Biologie und Technik ab.12Google Scholar
  22. 27.
    Bioniker durchforschen „[chrw(133)] die belebte Welt [chrw(133)] nach Strukturen, Funktionen und Wirkungszusammenhängen, die als Prinzipvorlagen Anregungen zur Lösung technischer Probleme geben können.“13Google Scholar
  23. 28.
    Der Rat von Sachverständigen f¨ür Umweltfragen stellt fest,.,[chrw(133)] daß es ein per se konfliktfreies Verhältnis zwischen Ökonomie und Ökologie nicht geben kann.“ Anzustreben ist deshalb ein Fließgleichgewicht zwischen beiden. SRU (1994), S. 7.Google Scholar
  24. 29.
    Vgl. K¨üffner, G. (1996), S. Ti. Zerbst, E.W. (1987), S. 15.Google Scholar
  25. 30.
    Vgl. Zerbst, E.W. (1987), S. 27.Google Scholar
  26. 31.
    Vgl. K¨üffner, G. (1996), S. T2.Google Scholar
  27. 32.
    Liesegang. D.G. (1993), S. 388.Google Scholar
  28. 33.
    Vgl. Herder-Dorneich, Ph. (1993). S. 172. Vgl. Handle. F./ Jensen, S. (1974), S. 27.Google Scholar
  29. 34.
    Eine morphologische Systematik der Systeme gibt Ropohl, G. (1975), S. 31.Google Scholar
  30. 35.
    Dazu zählen auch die Verbindungen zwischen System und Systemumwelt, d.h. Inputs und Outputs. Daneben gibt es Attribute, die den Zustand des Systems charakterisieren.Google Scholar
  31. 36.
    Vgl. Ropohl, G.(1975), S. 26.Google Scholar
  32. 37.
    Vgl. Ropohl, G. (1975), S. 28. Rohpohl, G. (1975), S. 28.Google Scholar
  33. 38.
    Vgl. Händle. F./ Jensen. S. (1974). S. 30.Google Scholar
  34. 39.
    Vgl. Krieg, W. (1971). S. 18f. Vgl. Krieg, W. (1971), S. 20. Vgl. Klöpper, H.J. (1991). S. 150f.Google Scholar
  35. 40.
    Vgl. Göpfert. I. (1998a), Kapitel 2.9.2, S. 1; Göpfert, I. (1997), S.267. Göpfert, I. (1998a). Kapitel 2.9.2, S. 1.Google Scholar
  36. 41.
    Vgl. Göpfert, I. (1998a), Kapitel 2.9.2. S. 2.Google Scholar
  37. 42.
    Mechanistische Systeme sind dadurch gekennzeichnet, daß ihre Ziele von außen vorgegeben sind. Kennt man die Einzelteile und die Art ihrer Beziehungen. so läßt sich das gesamte System in vollem Umfang analysieren, verstehen und bestimmen. Störungen lassen sich durch Austauschen der fehlerhaften Teile leicht beheben. Diese mechanistischen Systemmodelle sind hierarchisch strukturiert und werden durch eine zentrale Lenkungsinstanz kontrolliert. Abweichungen werdeGoogle Scholar
  38. 43.
    Von Sensoren registriert und im Sinne eines Regelkreises zur Lenkungsinstanz weitergeleitet, die geeignete Maßnahmen initiiert, um die festgestellten Abweichungen wieder auszugleichen. Ein einfaches Beispiel f¨ür einen Regelkreis ist das durch einen Thermostat geregelte Heizungssystemeines Hauses.Google Scholar
  39. 44.
    Vgl. Probst. G.J.B. (1987), S. 39.Google Scholar
  40. 45.
    Einen Überblick ¨über die Modelle mechanistischer. nat¨ürlicher und sozialer Systeme gibt Probst. G.I.B. (1987). S. 46–52.Google Scholar
  41. 47.
    Vgl. Daly. H.E. (1995), S. 147. Odum, E.P. (1991), S. 18.Google Scholar
  42. 48.
    Unter Homöostase ist die Fähigkeit eines Systems zu sehen. essentielle Variablen innerhalb bestimmter Limits zu halten. Ein homöostatisches System ist somit in der Lage, auf unvorhersehbare Störungen zu reagieren und sich den geänderten Umfeldbedingungen anzupassen. Vgl. Probst. G.J.B. (1987), S. 39.Google Scholar
  43. 49.
    Vgl. Odum, E.P. (1991), S. 43.Google Scholar
  44. 50.
    Als Kybernetik nat¨ürlicher Systeme zu verstehen.Google Scholar
  45. 51.
    „Eines der wesentlichen Merkmale des Recyclings und der Produktion in biologischen Systemen ist die vollständige Dezentralität [chrw(133)].“ Gahleitner, M. (1984), S. 147.Google Scholar
  46. 52.
    Unter Selbstorganisation ist hier im Gegensatz zur Fremdorganisation kurz gesagt die Fähigkeit der Systemelemente zu verstehen, sich ohne steuernde und regelnde Eingriffe einer ¨übergeordneten Instanz selbständig zielgerichtet zu organisieren. Dies impliziert das Vorhandensein bestimmter Systemzielinformationen im System, d.h. bei allen Systemelementen.Google Scholar
  47. 53.
    Vgl. Probst. G.J.B. (1981), S. 242.Google Scholar
  48. 54.
    Auf Aspekte der Thermodynamik wird in Kapitel 2.3 ausf¨ührlicher eingegangen, und soll hier nicht weiter ausgefiihrt werdenGoogle Scholar
  49. 55.
    Vgl. Haken, H. (1990), S. 2.Google Scholar
  50. 56.
    Vgl. Kanitscheider, B. (1994), S. 18.Google Scholar
  51. 57.
    „Wir nennen ein System selbstorganisierend, wenn es seine Gleichgewichtszustände, Gebildestrukturen und Prozessverlaufsformen unter dem Einfluss veränderter Umweltbedingungen oder eigener Erfahrungen und Erwartungen selbsttätig-evolutiv anpasst.“ Krieg, W. (1971), S. 96.Google Scholar
  52. 58.
    Vgl. Prigogine, I./ Glansdorff, P. (1971). Kanitscheider, B. (1994), S. 20.Google Scholar
  53. 59.
    Vgl. Kanitscheider, B. (1994), S. 20.Google Scholar
  54. 60.
    Vgl. Prigogine, 11 Allen, P.M./ Herrmann. R. (1977).Google Scholar
  55. 61.
    Deterministisch bedeutet, daß aus einem bestimmten Input ein bestimmter Output entsteht. Es existiert eine konkrete Wenn-Dann-Beziehung.Google Scholar
  56. 62.
    So läßt sich in ökologischen Systemen im Zeitablauf meist folgender Anpassungsprozeß feststellen: Ausgehend von der Maximierung des Durchflusses, als gewöhnliches Verhalten eines ökologischen Systems in seiner fr¨ühen Entwicklungsphase (Überschuß an Energie), wird durch die Konzentration mehrerer Spezies auf ein ökologisches Habitat, eine Anpassung an die Aufnahmekapazität der Umgebung durch eine wenigere und effizientere Verwertung von Energie erzwungen. Die fr¨ühe Phase (Kolonialisierungsphase) mit maximalem Durchfluß wird durch die spätere Phase mit minimalem Durchfluß (auch als klimaktische Phase bezeichnet) abgelöst. Vgl. Rifkin, J. (1989), S. 70.Google Scholar
  57. 63.
    Unter Systemmodus kann kurz gesagt die Ausprägungsform der Systemaspekte verstandenGoogle Scholar
  58. 64.
    werden. Zu den Systemaspekten vergleiche nochmals die Ausf¨ührungen in Kapitel 1.1.Google Scholar
  59. 65.
    Vgl. Kanitscheider, B. (1994), S. 22.Google Scholar
  60. 66.
    Vgl. Haber, W. (1995). S. 194.Google Scholar
  61. 67.
    Vgl. Odum. E.P. (1991), S. 52.Google Scholar
  62. 71.
    Vgl. Odum, E.P. (1991), S. 53. Vgl. Odum, E.P. (1991), S. 54. SRU (1991), S. 23.Google Scholar
  63. 72.
    Vgl. Hiesst, H.! Toussaint. D. (1995). S. 14.Google Scholar
  64. 73.
    Vgl. Probst, G.J.B. (1981), S. 220.Google Scholar
  65. 74.
    Vgl. Ulrich, H./ Probst, G.J.B. (1995). S. 87.Google Scholar
  66. 75.
    Vgl. Pfeiffer, W./ Schultheiß. B./ Staudt. E. (1975) S. 197. Sie beziehen sich in ihren Ausf¨ührungen auf ein Unternehmen. Grundsätzlich läßt sich dieser beschriebene Transformationsprozeß auf Mikroebene auch auf das gesamte ökonomische System ¨übertragen.Google Scholar
  67. 77.
    Vgl. Daly, H.E. (1995), S. 147.Google Scholar
  68. 78.
    SRU (1991), S. 24.Google Scholar
  69. 79.
    Vgl. SRU (1991), S. 24. Vgl. SRU (1991), S. 24f.Google Scholar
  70. 80.
    Vgl. SRU (1991), S. 24f.Google Scholar
  71. 81.
    Zur Strukturierung des Outputs menschlicher (betrieblicher) Aktivitäten bzw. des ökonomischen Systems insgesamt, vergleiche nochmals die Ausf¨ührungen in Teil 1.Google Scholar
  72. 82.
    Vgl. SRU (1991), S. 28.Google Scholar
  73. 83.
    Quelle: Corsten. H./ Rieger. H. (1994). S. 220Google Scholar
  74. 84.
    Unter steady state ist eine Fließgleichgewichtsbedingung zu verstehen. bei der sich Zu-und Abfl¨üsse die Waage halten. Vgl. Odum, E.P. (1991). S. 144f.Google Scholar
  75. 85.
    Vgl. Priewasser, R. (1984), S. 79.Google Scholar
  76. 86.
    Vgl. Priewasser, R. (1984), S. 80.Google Scholar
  77. 87.
    Vgl. Priewasser, R. (1984), S. 80–82. Quelle: Vester. F. (1993), S. 20f.Google Scholar
  78. 88.
    Vgl. Vester. F. (1993), S. 20f.Google Scholar
  79. 89.
    Vgl. Kanitscheider, B. (1994), S. 21.Google Scholar
  80. 90.
    Vgl. Probst, G.J.B. (1987), S. 13.Google Scholar
  81. 91.
    Vgl. Servatius, H.-G. (1994), S. 157.Google Scholar
  82. 92.
    Vgl. Haken, H. (1983), S. 17.Google Scholar
  83. 93.
    Synergetik ichrw(133)] befaßt sich mit der Kooperation vieler Teile eines Systems, das makroskopische. räumliche, zeitliche oder funktionelle Strukturen hervorbringen kann “ Haken, H. (1990b), S. 65.Google Scholar
  84. 94.
    Vgl. dazu Haken, H. (1983), S. 61–72.Google Scholar
  85. 96.
    Vgl. Haken, H. (1990a), S. 5–7.Google Scholar
  86. 97.
    Vgl. dazu nochmals die Ausf¨ührungen weiter oben. Vgl. Probst, G.LB. (1981), S. 289Google Scholar
  87. 98.
    Vgl. Schmidt-Bleek, F. (1993), S. 13.Google Scholar
  88. 99.
    Vgl. v. Lersner, H. (1993), S. 79. Zur historischen Entwicklung abfallrechtlicher Zielsetzungen vgl. SRU (1991), S. 40f.Google Scholar
  89. 100.
    Vgl. Donner, H./ Meverholt, U. (1995), S. 83.Google Scholar
  90. 101.
    Vgl. Donner, H./ Meyerholt, U. (1995), S. 83.Google Scholar
  91. 102.
    Vgl. Köller, H.V. (1993), S. 9ff., zitiert in Donner. H./ Meverholt, U. (1995), S. 88.Google Scholar
  92. 103.
    Zur Abgrenzung und Darlegung der Änderungen des KrW-/AbfG von 1994 gegen¨über dem vorhergehenden AbfG von 1986 vgl. Peine. F.-J. (1994). S. 1/29–1/41. Vgl. ¡ì 1 KrW-/AbfG.Google Scholar
  93. 104.
    Zur umfassenden Darstellung und Kommentierung des KrW-/AbfG und anderer rechtlicher Regelungen im Bereich Abfall vgl. exemplarisch Queitsch. P. (1995).Google Scholar
  94. 105.
    Vgl. ¡ì¡ì 4 und 5 KrW-/AbfG.Google Scholar
  95. 106.
    Vgl. ¡ì 3 KrW-/AbfG.Google Scholar
  96. 107.
    Vgl. ¡ì 3 Abs.1. Abs.2, S.1 AbfG. Vgl. Peine. F.-J. (1994), S. 1/36.Google Scholar
  97. 108.
    Die Möglichkeit zum Aufbau privater Entsorgungslösungen fiihrte in den letzten Jahren dazu, daßGoogle Scholar
  98. 109.
    die öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger mit allen Mitteln versuchten die (insbesondere kommerziellen) Abfallerzeuger zur Überlassung der Abfalle an die öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger zu veranlassen, um ihre in den letzten Jahren großz¨ügig auf-und ausgebauten Deponien und Abfallverwertungsanlagen auslasten zu können. Die hohen Fixkosten der unterausgelasteten Anlagen der Abfallbranche f¨ühren so dazu, daß trotz weniger Mull die Entsorgungskosten f¨ür den Endverbraucher steigen. Vgl. 0.V. (1997), S. 20.Google Scholar
  99. 110.
    Kern/Frohne/Wiemer stellen dies am Beispiel einer M¨üllverbrennungsanlage anschaulich dar. Während bei einem geplanten Auslastungsgrad (100%) Kosten in Höhe von 500 DM/t entstehen, liegen diese bei einem Auslastungsgrad von nur noch 40% schon ¨über 1150 DM/t. Vgl. Kern, M./ Frohne, R./ Wiemer, K. (1995), S. 113.Google Scholar
  100. I1l.
    Vgl. ¡ì 13 Abs.3 KrW-/AbfG.Google Scholar
  101. 112.
    Auf diesen Aspekt wird weiter unten in Kapitel 3 näher eingegangen.Google Scholar
  102. 113.
    12 Abs. 1 KrW-/AbfG. •Google Scholar
  103. 114.
    Vgl. ¡ì 22 Abs. 1 KrW-/AbfU.Google Scholar
  104. 115.
    Vgl. Bundesumweltministerium (1997). S. 13.Google Scholar
  105. 116.
    Abs. 1 S. 2 KrW-/AbfG.Google Scholar
  106. 177.
    Unter Produktlebenszvklus soll hier nicht der volkswirtschaftliche Gebrauch dieses Begriffs verstanden werden. Produktlebenszvklus bedeutet hier die Zeit eines konkreten Produktes im Material-/Produktkreislauf bis zu seiner endg¨ültigen Nicht-Mehr-Nutzung 24 KrW-/AbfG.Google Scholar
  107. 118.
    So wurde am 16.Mai 1997 eine Altautoverordnung vom Bundesrat gebilligt und tritt zum 1. April 1998 in Kraft, die im wesentlichen der Absicherung der Selbstverpflichtung der Automobilbranche dient. Vgl. O.V. (19976); O.V. (1997d) S. 312–314. Desweiteren tritt zum 3. April 1998 die Batterieverodnung in Kraft. Über eine IT-Geräte-Verordnung wird im April/Mai 1998 im Bundestag beraten.Google Scholar
  108. 119.
    .Unter dem Begriff Umweltbewußtsein kann dabei grundsätzlich die Einsicht der Konsumenten in die ökologischen Konsequenzen ihres Verhaltens sowie ihre Bereitschaft verstanden werden, durch eigene Verhaltensweisen zur Lösung der Umweltprobleme beizutragen.“ Meffert, H./ Bruhn, M. (1996), S. 632.Google Scholar
  109. 120.
    Vgl. Beier, U. (1993), S. 169ff. Er stellt dort 51 Typen von Fehlentwicklungen im Konsum dar, die zu Umweltbelastungen und -schäden f¨ühren.Google Scholar
  110. 121.
    Zum Umweltbewußtsein und -verhalten vgl. z.B. Fietkau, H.-J. (1984); Monhemius, K.Ch. (1993); Kessel, H./ Tischler, W. (1984); Wimmer, F. (1993) (1995) sowie die Ergebnisse einer Längsschnittuntersuchung zum Umweltbewußtsein von Konsumenten bei Meffert, H./ Bruhn. M. (1996). Einen Überblick ¨über ausgewählte Studien zum Umweltbewußtsein und -verhalten geben Meffert, H./ Kirchgeorg, M. (1997). S. 223–228.Google Scholar
  111. 122.
    Eine umweltbezogene Konsumententypologie auf Basis empirischer Erhebungen geben z.B. Bodenstein, G./ Spitler, A./ Elbers. H. (1997), S. 60–62, zitiert in Scherhom, G./ Reisch. L./ Schrödl, S. (1997), S. 161.Google Scholar
  112. 123.
    Zur L¨ücke zwischen Umweltbewußtsein und -verhalten vgl. z.B. Stender-Monhemius. K. Ch. (1995); Wimmer, F. (1993), S. 68ff.; Wimmer, F. (1995).Google Scholar
  113. 124.
    Zur Analyse der Bedingungen fir die Transformation von Umweltbewußtsein in umweltschonendes Verhalten vgl. Schluchter, W./ Dahm, G. (1996).Google Scholar
  114. 125.
    Vgl. Meffert, H./ Kirchgeorg, M. (1997), S. 231.Google Scholar
  115. 126.
    Vgl. Meffert, H./ Kirchgeorg. M. (1997), S. 231.Google Scholar
  116. 127.
    Vgl. Nöhmayer, K. (1984), S. 137.Google Scholar
  117. 128.
    Zu Öko-Pull und Öko-Push-Effekten vgl. Meffert, H./ Kirchgeorg, M. (1993a), S. 107.Google Scholar
  118. 129.
    nter Öko-Marketing wird in der neueren Literatur die.,ganzheitliche Ausrichtung des Unternehmens auf ökologische Aspekte mit dem Ziel verstanden, die Belastungen der Umwelt durch die betriebliche Leistung ¨über den gesamten ökologischen Lebenszyklus eines Produktes zu mindern und umweltbewußtes Kaufverhalten zu fördern.“ Meffert. H./Bruhn. M. (1996), S. 631f. In den Anfängen wurde (und wird oftmals auch noch) unter Öko-Marketing meist nur der Einsatz ökologisch gefärbter Aspekte zur werblichen Herausstellung der Produkte verstanden. Umfassend zum Bereich Öko-Marketing vgl. Tiebler, P. (1997).Google Scholar
  119. 132.
    Vgl. Meffert, H. (1993), S. 54.Google Scholar
  120. 133.
    Vgl. Meffert, H./ Bruhn, M. (1996), S. 644. Vgl. GfK (1994), S. 130f.Google Scholar
  121. 134.
    Vgl. O.V. (1995b).Google Scholar
  122. 135.
    Da das Bewußtsein und Verhalten der Akteure einer Kreislaufwirtschaft in bezug auf den weiteren Verbleib der Produkte nach der Nutzung (Entsorgung) in besonderem Maße die Effizienz einer Kreislaufwirtschaft beeinflussen. werden im weiteren die Begriffe Entsorgungsbewußtsein und -verhalten beibehalten.Google Scholar
  123. 136.
    Mißbraucht in dem Sinne. daß der Konsument Leistungen erbringt f¨ür die er bezahlt hat. aber daf¨ür keine adäquate Gegenleistung (Recycling) bekommt, sondern nur zur Gewinnerzielung anderer beiträgt.Google Scholar
  124. 137.
    Vgl. zu Entsorgungs-Service Teil 4, Kapitel 2.2.Google Scholar
  125. 138.
    Vgl. GfK (1992). S. 9.Google Scholar
  126. 139.
    Vgl. Hellmann, K. (1990), S. 5f.Google Scholar
  127. 140.
    Vgl. dazu nochmals die Ausf¨ührungen in Teil 3, Kapitel 2.1.2.Google Scholar
  128. 161.
    Vgl. Liesegang, D. G. (1993), S. 387.Google Scholar
  129. 142.
    Zu den Recyclingarten vgl. nochmals Kapitel 2 im 2. Teil.Google Scholar
  130. 143.
    Hierbei ist z.B. an Modeaspekte oder soziale Zwänge sowie an das nocht weit verbreitete „Abfall-Image“ der Altprodukte zu denken. Vgl. dazu ausfiihrlicher in Kapitel 1.3 im 4. Teil.Google Scholar
  131. 144.
    Vgl. Fietkau, H.-J./ Kessel, H. (1981), S. 10.Google Scholar
  132. 145.
    Schenkel, W./ Faulstich, M. (1993), S. 14.Google Scholar
  133. 146.
    Rifkin, J. (1989). S. 15.Google Scholar
  134. 147.
    Vgl. Rifkin, J. (1989), S. 44.Google Scholar
  135. 148.
    Rifkin, J. (1989), S. 45.Google Scholar
  136. 149.
    Vgl. Georgescu-Roegen, N. (1987), S. 9.Google Scholar
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    lso Vgl. Corsten, H. (1994), S. 218. Zur unterschiedlichen Verwendung des Begriffs Entropie und einer kritischen Betrachtung der Verwendung des Entropiebegriffs in der Umweltschutzdiskussion, vgl. Zimmermann, H. (1993), S. 76ff.Google Scholar
  138. 150.
    Vgl. auch die zusammenfassende Übersicht bei Fischer, M. (1995), S. 77, der verschiedene Autoren und deren Entropie-Begriffsverwendung auflistet.Google Scholar
  139. 151.
    Zur Abgrenzung von Systemen vgl. Fischer, M. (1995), S. 78.Google Scholar
  140. 152.
    Vgl. Rifkin, J. (1989), S. 50.Google Scholar
  141. 153.
    Vgl. SRU (1991), S. 30.Google Scholar
  142. 154.
    Vgl. SRU (1991), S. 30.Google Scholar
  143. 156.
    Vgl. Schmid. U. (1996), S. 145 und die dort angegebene Literatur. Corsten. H./ Rieger, H. (1994), S. 219.Google Scholar
  144. 157.
    Vgl. Fritsch. B./ Schmidheinv, S./ Seifritz, W. (1994), S. 34.Google Scholar
  145. 158.
    Vgl. Schmidt-Bleek. F. (1993). S. 76. Vgl. dazu nochmals in Kapitel 1.2 des 3. Teils. Vgl. Fuchs. H. (1984). Sp. 3826.Google Scholar
  146. 159.
    Corsten. H./ Rieger. H. (1994)• S. 221.Google Scholar
  147. 160.
    Eine absolute Vermeidung der Entropiezunahme ist in dem geschlossenen System Universum_ nach dem 2.Hauptsatz der Thermodynamik. unmöglich. Im ökonomischen System. als ein offenes Teilsystem. ist jedoch eine Reduzierung unter bestimmten Umständen möglich.Google Scholar
  148. 161.
    Vgl. Vester. F. (1980), S. 227ff.Google Scholar
  149. 162.
    Vgl. Corsten. H./ Rieger. H. (1994), S. 222.Google Scholar
  150. 163.
    Unter Aufbereitung wird hier ein fertigungstechnischer Prozeß verstanden, bei dem ausGoogle Scholar
  151. 164.
    gebrauchten Produkten Werkst¨ücke zur erneuten Verwendung präpariert werden, vgl. Corsten, H./ Rieger. H. (1994). S. 227.Google Scholar
  152. 165.
    Corsten, H./ Rieger. H. (1994), S. 223.Google Scholar
  153. 166.
    Vgl. Strebel, H./ Hildebrandt. Th. (1989), S. 101ff.Google Scholar
  154. 167.
    Die Antientropie-Prozesse werden dabei mit dem Begriff Reduktionszyklus beschrieben.Google Scholar
  155. 168.
    Eine ähnliche graphische Darstellung des Reduktionspotentials gibt Homeber, M. (1992). S. 15.Google Scholar
  156. 173.
    Vgl. Corsten. H./Rieger, H. (1994). S. 224. Horneber. M. (1992). S. 15.Google Scholar
  157. 174.
    Vgl. Corsten, H./ Rieger, H. (1994). S. 226.Google Scholar
  158. 175.
    So ergab sich im Falle eines regionalen Verwertungskonzeptes fir Elektrogeräte eine Vervierzehnfachung der entsorgungsseitig bedingten Transportleistungen. vgl. Hansen. U./ Nagel. C. (1996). S. 81.Google Scholar
  159. 176.
    Vgl. Fischer, M. (1995), S. 96.Google Scholar
  160. 177.
    Eine reine Konzentration auf thermodynamische bzw. entropische Zusammenhänge sollte aber vermieden werden, da dadurch der Blick auf andere wichtige Bereiche des ökologieorientierten Denkens und Handelns verstellt werden könnte. W¨ürde man die thermodynamischen Erkenntnisse bez¨üglich der Materieentropie bei ökologieorientierten Entscheidungen ¨überbetonen. so wären z.B. „als Hauptproblem der Neubaustrecke der Bundesbahn nicht Landschaftsbeeinträchtigungen oder Lärmemissionen anzusehen, sondern eine Gesteins-und Erdreichverlagerung durch Tunnelbau und Trassenerhöhung. Auch hätte in der Abfallwirtschaft Bauschutt. Straßenaufbruch, Bodenaushub und Bergematerial mit Abstand die größte Bedeutung.“ Zimmermann, H. (1993), S. 82.Google Scholar
  161. 178.
    „Nat¨ürlich ist es richtig, einmal aus der Natur in die Technosphäre aufgenommene Materialien so viel und solange wie möglich zu nutzen, also wohlstandsvermehrende Leistungen vollbringen zu lassen. Die Frage ist nur, zu welchem ökologischen und wirtschaftlichen Preis?“ Schmidt-Bleek, F. (1993), S. 21.Google Scholar
  162. 179.
    Vgl. Strebel, H. (1990), S. 756.Google Scholar
  163. 180.
    Iso Problematisch stellt sich hierbei die zur Zeit nicht mögliche Erfassung und Bewertung allerGoogle Scholar
  164. 181.
    Umweltbelastungen dar. Aus methodischer Sicht ist beim derzeitigen Kenntnisstand eine zuverlässige Abschätzung der Folgen stofflicher Einträge in die Umwelt aufgrund der großen und ständig zunehmenden Anzahl an Stoffen sowie komplexer Wechselwirkungen und R¨ückkopplungsmechanismen nicht möglich. Aus praktischer Sicht ¨übersteigt der Umfang heute bekannter öko-und humantoxikologischer Stoff-Emissionen bereits ein handhabbares Maß. Vgl. BUND/ Misereor (1997), S. 43ff.Google Scholar
  165. 182.
    Wittmann, R.G. (1994), S. 28Google Scholar
  166. 183.
    Vgl. Donner. H./ Meyerholt. U. (1995), S. 93. Vgl. SRU (1991). S. 32.Google Scholar
  167. 184.
    Vgl. Fischer. M. (1995), S. 103. Es ist besser von einem sinusförmigen Verlauf (wie in der Abbildung dargestellt) zu sprechen, da in der Zeichnung von Fischer keine dritte Dimension angegeben ist. die eine Spirale definieren winde.Google Scholar
  168. 185.
    Hackl. F. (1994). S. 147.Google Scholar
  169. 186.
    Vgl. Hecht, D./ Werbeck, N. (1995), S. 54.Google Scholar
  170. 187.
    Vgl. Griese. H./ M¨üller, J./ Sietmann, R. (1997), S. 72. las Diese Aussage ist zu relativieren, wenn man z.B. ber¨ücksichtigt, daß ein Unternehmen wieGoogle Scholar
  171. 188.
    Siemens-Nixdorf durch die Vermarktung von Gebrauchtprodukten zuletzt einen Umsatz von 30 Mio. DM realisiert hat. Vgl. O.V. (1997a). S. 14.Google Scholar
  172. 189.
    Vgl. Wittmann, R. G. (1994). S. 328.Google Scholar
  173. 190.
    Im Unterschied zu der urp.. rung liehen Formel von Hecht/Werbeck sollen unter Primär-oder Sekundärrohstoffen hier sowohl Rohstoffe i.e.S. als auch Materialien oder Produkt-Komponenten verstanden werden.Google Scholar
  174. 193.
    Vgl. Graser. C. (1993). o.S.. zitiert in Ackermann. Chr. (1996). S. 195.Google Scholar
  175. 194.
    In einer empirischen Befragung von Meffert/Kirchgeorg wurde der Image-/Profilierungsaspekte von allen befragten Branchen als (sehr) wichtiges Kriterium im kreislaufwirtschaftlichen Zielsystem angegeben. Vgl. Meffert, H./ Kirchgeorg, M. (1997), S. 18.Google Scholar
  176. 196.
    Zu wettbewerblichen Aspekten einer Kreislaufwirtschaft vgl. das folgende Kapitel.Google Scholar
  177. 197.
    Vgl. z.B. zu ökonomischen Berechnungen der Kosteneinsparungen und Ertragssteigerung durch Recycling. Zabel. H.-U. (1993), S. 366ff.Google Scholar
  178. 198.
    Vgl. Strebel, H. (1990). S. 738. Michaelis, P. (1991) versucht eine gewisse Gesamtsicht in seinem intertemporalen Umwelt-Rohstoff-Modell zu erreichen, in welchem er die Zusammenhänge einer Abfallwirtschaft darstellt, insbesondere unter Ber¨ücksichtigung von Deponierung. Verbrennung und Recycling. Er zeigt dabei aus volkswirtschaftlicher Perspektive anhand mathematischer Formeln die ökologischen und ökonomischen Auswirkungen der genannten abfallwirtschaftlichen Strategien auf Kirchberg, P. (1988) versucht aus makroökonomischer Sicht eine Beurteilung des Recyclings vorzunehmen und in einem computergest¨ützten Simulationsmodell darzustellen. Hier ist insbesondere die Internalisierung externer Kosten anzuf¨ühren.Google Scholar
  179. 199.
    Eine Ubersicht ¨über die verschiedenen Ansätze und Instrumente zur Messung und Bewertung von Umweltbeeinträchtigungen geben Rubik. F./ Teichert, V. (1997). S. 98–141.Google Scholar
  180. 201.
    Zum Beispiel der Bewertung zweer Verwertungspfade gebrauchter Kunststoffverpackungen. vgl. Kl¨ümper. M. (1995), S. 30–32.Google Scholar
  181. 202.
    Vgl. Willing. E. (1997). S. 75.Google Scholar
  182. 203.
    Vgl. z.B. zur Berechnung des Nettoeffekts des Recyclings bei Wittmann. R.G. (1994). S. 23–29.Google Scholar
  183. 204.
    Vgl. z.B. Dutz. E./ Femerling. Chr. (1994) und (1996) zum Ansatz einer Prozeßkostenrechnung in der Entsorgung oder den mathematischen Ansatz bei Haasis. H.D. (1996), S. 113–119, der anhand von Zielvariablen und Nebenbedingungen eine deckungsbeitragmaximierende bzw. kostenminimierende Entscheidung bez¨üglich Aufarbeitungs-oder Demontagestandorte. optimale Wege der Verwertung oder des Wiedereinsatzes ermöglichen sollGoogle Scholar
  184. 205.
    Vgl. Kirchgeorg, M. (1995a), S. 13. Zu Chancen und Risiken spezialisierter. privatwirtschaftlicher Unternehmen der Abfallbewältigung, vgl. Palupski, R. (1993). Zu Chancen ökologieorientierter Logistikleistungen von Logistikdienstleistungsuntemehmen vgl. Göpfert, I./ Wehberg. G. (1995a). S. 53–57. Im weiteren Verlauf der vorliegenden Arbeit stehen die Chancen und Risiken produzierender Unternehmen durch die Implementierung einer Kreislaufwirtschaft bzw. eines Retrodistributionssystems im Mittelpunkt der Betrachtung.Google Scholar
  185. 206.
    Vgl. Porter. M.E. (1986). S. 62.Google Scholar
  186. 207.
    Porter. M.E (1986). S. 63.Google Scholar
  187. 208.
    Vgl. Porter. M.E. (1986). S. 64. Vgl. Porter. M.E. (1986), S. 72.Google Scholar
  188. 209.
    Porter. M.E. (1986), S. 59.Google Scholar
  189. 210.
    Vgl. Meffert. H. (1989), S. 263.Google Scholar
  190. 211.
    Vgl. G¨ünther, E./ Wagner, B. (1993). S. 146; G¨ünther. E./ Wittmann, R./ Sturm. A 192.Google Scholar
  191. 212.
    Vgl. Zahn. E./ Schmid. U. (1992): Rutkowskv. S. (1996); Schmid, U. (1997). Vgl. Meffert. H./ Kirchgeorg, M. (1993): Kaluza. B. (1994): Göpfert. 1.(1996a).Google Scholar
  192. 213.
    Vgl. Kirchgeorg. M. (1995). S. 13f.; Haasis. H.-D. (1996). S. 123Google Scholar
  193. 214.
    Vgl. Kirchgeorg, M. (1995), S. 13.Google Scholar
  194. 215.
    Vgl. Meffert. H./ Kirchgeorg. M. (1995), S. 22. In bezug auf logistischen Leistungen vgl. auch Göpfert, I./ Wehberg. G. (1995a), S. 98ff.Google Scholar
  195. 216.
    Vgl. Moser. A. (1993). S. 76.Google Scholar
  196. 217.
    Vgl. Palupski, R. (1993), S. 31.Google Scholar
  197. 218.
    Vgl. Specht. G. (1992). S. 91. Er differenziert nach Pre-Sales-Service. Lieferservice und After- Sales-Service. Lieferservice scheint m.E. aber in den Bereich des After-Sales-Service zu gehören. so daß f¨ür den Kundendienst während der Verkaufsphase der Begriff Verkaufservice gewählt wurde.Google Scholar
  198. 220.
    Der Verbraucher wird den Anbieter bevorzugen, der ihm die Sorge der Beseitigung abnimmt, und ein neues Produkt nur gegen R¨ücknahme des alten kaufen tchrw(133)].“ Hopfenbeck, W. (1990). S. 309.Google Scholar
  199. 221.
    Herausragende nachkaufivirksame Bedeutung f¨ür die Neugewinnung von Kunden auf gesättigtenGoogle Scholar
  200. Mä.
    rkten hat in Zukunft die Reftrojdistribution von Konsumr¨ückständen.“ Wildemann. H. (1996), S. 61.Google Scholar
  201. 222.
    Kundenbindung liegt dann vor, „wenn innerhalb eines zweckmäßig definierten Zeitraums wiederholte Informations-, G¨üter-oder Finanztransaktionen zwischen zwei Geschäftspartnern stattgefunden haben (ex-post-Betrachtung) bzw. geplant sind (ex-ante-Betrachtung).“ Diller, H. (1996). S. 84. Diese Aufzählung schließt Dienstleistungen, die sich als Informationsaktionen oder als G¨ütertransaktionen bzw. -transformationen konkretisieren können, mit ein.Google Scholar
  202. 223.
    Vgl. Pepels, W. (1995a), S. 105.Google Scholar
  203. 224.
    Wie sich ein ‘life time value’ entwickelt bzw. welche Konsequenzen der Verlust eines Kunden hat. stellen Reichheld. F.F./ Sasser jr.. W.E. (1990) anhand verschiedener Produkte (Kreditkarten. Reinigungsservice, Distributionsservice, Autoreparaturservice) anschaulich dar.Google Scholar
  204. 225.
    Das Kundenevolutions-Management hat zum Ziel, den Kunden maximal an das Unternehmen zu binden und im Rahmen seiner Bedeutung f¨ür das Unternehmen zu entwickeln. Im Vordergrund steht hier weniger die Idee des..Melkens“ der cash cow als das F¨ühren des Kunden in eine auf betriebswirtschaftlichem Fundament stehende, auf Dauer ausgerichtete Zusammenarbeit.` M¨ünzberg. H. (1995). S. 134.Google Scholar
  205. 226.
    Vgl. Hansen. U./ Jeschke. K. (1992), S. 89. Vgl. Hansen, U./ Jeschke. K. (1992). S. 91fGoogle Scholar
  206. 227.
    Auf das Umweltbewußtsein und -verhalten bzw. das Entsorgungsbewußtsein und -verhalten alsGoogle Scholar
  207. 228.
    relevante Einflußfaktoren auf die Gestaltung einer Kreislaufivirtschaft wurde in Teil 3. Kapitel 2.2 bereits ausf¨ührlich eingegangen.Google Scholar
  208. 229.
    Als entsorgungsunterst¨ützende Angebote sind hier zum einen Informationen auf dem und zum Produkt in bezug auf die Entsorgung zu verstehen. zum anderen Aktivitäten. die unter dem Begriff `Demarketing. (vgl. dazu weiter unten in Kapitel 2 des 4. Teils) zusammengefaßt werden können. 230Google Scholar
  209. 274.
    Vgl. dazu z.B. Göpfert, 1./ Wehberg. G. (1995b). 271 VglGoogle Scholar
  210. 275.
    Vgl. Hansen. U. (1997), S. 22; Hauser, H./ Hansen. U. (1998), S. 59.Google Scholar
  211. 276.
    Vgl. Steinhilper. R./ Friedel. A. (1995). S. 17.Google Scholar
  212. 277.
    Vgl. O.V. (1997a). S. 14. Dies entspricht ca. 1% des Gesamtumsatzes von Siemens-Nixdorf.Google Scholar
  213. 238.
    Vgl. Meffert. H./ Kirchgeorg, M. (1997). S. 38.Google Scholar
  214. 238.
    Vgl. Hauser. H./ Hansen, U. (1998). S. 60. Vgl. Steinhilper. R./ Friedel. A. (1995). S. 19. Vgl. Steinhilper, R./ Friedel. A. (1995). S. 16f.Google Scholar
  215. 239.
    Vgl. zur Kostenfiihrerschaft allgemein Porter, M.E. (1986). S. 32–34.Google Scholar
  216. 240.
    Vgl. Meffert. H./ Kirchgeorg. M. (1995). S. 22.Google Scholar
  217. 241.
    Wittmann. R.G. (1994). S. 267: Meffert. H. (1994). S.352.Google Scholar
  218. 242.
    Vgl. Meffert, H./ Kirchgeorg. M. (1996). S. 7.Google Scholar
  219. 243.
    Emmermann fiihrt als Gr¨ünde f¨ür diesen Anstieg der Entsorgungskosten die permanent sinkendenGoogle Scholar
  220. 245.
    Entsorgungskapazitäten, die Forderung nach verfeinerter Aufteilung der Abfallarten und die sich dadurch erhöhende Komplexität der Entsorgungslogistik an. Vgl. Emmermann, M. (1996), S. 143. Neuere Entwicklungen zeigen, daß die Entsorgungskosten oftmals dadurch steigen, weil weniger statt mehr Abfall anfällt. Die auf große Mengen ausgelegten Deponien oder Verwertungsanlagen können dadurch nicht mehr ausgelastet werden, was zu höheren Preisen pro Abfalleinheit f¨ührt.Google Scholar
  221. 247.
    Vgl. Emmermann. M. (1994a), S. 110: Emmermann, M. (1994b). S. 776.Google Scholar
  222. 248.
    Vgl. die Umfrageergebnisse bei Meffert, H./ Kirchgeorg, M. (1996), S. B. Dort wurden im Gesamtdurchschnitt die Kosten f¨ür die R¨ückfiihrlogistik und f¨ür die Verwertungsprozesse als besonders relevante Kostentreiber angesehen. Wildemann stellte in seiner Studie fest. daß insbesondere von der Elekto(nik)industrie eine Steigerung des Anteils der Entsorgungslogistik-kosten prognostiziert wird. Vgl. Wildemann, H. (1997b), S. 56.Google Scholar
  223. 249.
    Vgl. Wildemann, H. (1997). S. 43.Google Scholar
  224. 250.
    „Die Kosten unterlassener Umweltschutzmaßnahmen werden heute schon höher geschätzt als die Investitionen, die zur Einsparung dieser Kosten erforderlich gewesen wäre. Aufgrund der abzusehenden Preisentwicklung im Wasser-, Entsorgungs-und Energiebereich werden diese Kostensenkungsmöglichkeiten k¨ünftig noch stärker wirtschaftlich zu Buche schlagen.“ Bundesumweltministerium (1997), S. 45.Google Scholar
  225. 251.
    Vgl. Zahn. E./ Schmid, U. (1992), S. 73.Google Scholar
  226. 252.
    So prognostizieren Griese. H./ M¨üller, J./ Sietmann. R. (1997), S. 77, daß angesichts der steigenden Entsorgungskosten, die Neuwertschöpfung aus der Aufarbeitung gebrauchter Komponenten, Baugruppen und Bauteile wachsen und aus betriebswirtschaftlicher Perspektive zunehmend attraktiver wird. Der gleiche Effekt ist auch durch die Verteuerung der Primärrohstoffe zu erwarten.Google Scholar
  227. 253.
    Koppelmann. U. (1993). S. 332. Ähnlich bei Burghold. J.A. (1990). S. 199. der die Retro-distribution dem Beschaffungsmarketing zuordnet.Google Scholar
  228. 259.
    Vgl. Porter, M.E. (1986), S. 103f.Google Scholar
  229. 260.
    Zu ökologieorientierter bzw. recyclinggerechter Konstruktion vgl. Kapitel 1.2 im 4. Teil derGoogle Scholar
  230. Arb.
  231. 261.
    Vgl. zum Erfahrungskurveneffekt Coenenberg, A.G./ Baum. H.-G. (1987). S. 50.Google Scholar
  232. 262.
    Aussage im Rahmen eines Expertengesprächs.Google Scholar
  233. 263.
    Auf diesen Aspekt wird in Kapitel 3.1.2 des 4.Teils noch ausf¨ührlich eingegangen und soll deshalb an dieser Stelle nicht weiter ausgefihrt werden.Google Scholar
  234. 264.
    Auf diese Problemstellung wird in Kapitel 3.2 des 4. Teils noch ausf¨ührlicher eingegangen.Google Scholar
  235. 265.
    Eine tiefergehende Untersuchung zur Umsetzbarkeit dieser Potentiale wird in Kapitel 3 des 4. Teils vorgenommen.Google Scholar
  236. 266.
    Vgl. Porter, M.E. (1986), S. 112.Google Scholar
  237. 267.
    Zur Logistiktiefe als strategisches Entscheidungsproblem vgl. Teichmann, S. (1995): Speziell zur Frage des make or buy von Entsorgungs(logistik)leistungen vgl. Stölzle. W. (1996): Horneber. M. (1995) 5.109–113. in bezug auf innerbetrieblich anfallende Abfälle Schorsch, M./ Will, Th./ Winkelbauer, W. (1996) oder die Darstellung eines Entscheidungsbaumes bei Schwarz. E.J. (1994), S. 79.Google Scholar
  238. 268.
    Meffert/Kirchgeorg stellten durch ihrer empirischen Befragung fest...[chrw(133)] daß sich am ehestenGoogle Scholar
  239. 269.
    positive Beziehungen zwischen ökonomischen und ökologischen Zielgrößen ergeben. wenn Unternehmen sich selbst mit der Verwendung und Verwertung von produktbezogenen Abfallen auseinandersetzen.“ Meffert. H./ Kirchgeorg. M. (1997). S. 29. Andererseits wurde mittels der gleichen Befragung festgestellt, daß 70% der befragten Hersteller in `kooperativen Arrangements’ Entsorgungsaufgaben wie R¨ücknahme. Demontage. Verwertung auf Systempartner, insbesondere Entsorgungsunternehmen verteilt haben. Vgl. ebenda. S. 17.Google Scholar
  240. 272.
    Vgl. hierzu die Ausfiihrungen in Kapitel 1 des 4. Teils der Arbeit.Google Scholar
  241. 273.
    In Kapitel 3 im 4. Teil wird auf diesen Aspekt noch detaillierter eingegangen.Google Scholar
  242. 274.
    Vgl. dazu nochmals die Ausfiihrungen in Kapitel 2.1 des 3. Teils der Arbeit.Google Scholar

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1998

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