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Einleitung

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Zusammenfassung

Die ständig wachsende Abfallproblematik und der steigende Verbrauch nicht erneuerbarer natürlicher Ressourcen zwingen dazu, Lösungskonzepte zu entwickeln, um die Lebensgrundlage des Menschen, nämlich das ökologische System, langfristig zu erhalten. In verschiedenen Untersuchungen wurde festgestellt, daß die derzeit fließenden Stoffströme aus der Natur und in die Natur zurück als langfristig wenig effizient anzusehen sind.1 Die Entwicklung des ökonomischen Systems erfolgt derzeit eindeutig zu Lasten des ökologischen Systems und steht einer nachhaltigen Entwicklung beider Systeme (Koevolution) entgegen.

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Literatur

  1. 1.
    Vgl. z.B. Forrester, J.W. (1972); Meadows, D.L./ Meadows, D.H. (1974); Meadows, D.H./Meadows D.L./ Randlers, J. (1992). Einen Versuch der monetären Bewertung von Umweltschäden und deren Auswirkungen gibt Wicke, L. (1986). Eine mehr den Zusammenhang zwischen natürlichen und gesellschaftlichen Systemen hervorhebende Darstellung ist bei Dyllick, Th. (1982), S. 63–159 zu finden.Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. Meffert, H./ Kirchgeorg, M. (19936), S. 34f. Ausführlich zum Konzept des Sustainable Development in Kapitel 4 des 2. Teils.Google Scholar
  3. 5.
    Andere Autoren sprechen in diesem Zusammenhang auch von Ressourcenproduktivität, vgl. z.B. Kraemer, K. (1995); Weizsäcker, E.U.v. (1997).Google Scholar
  4. 8.
    Zur Differenzierung in eine absolute und relative Ressourceneffizienz bzw. -produktivität vgl. Kraemer, K. (1995), S. 31fGoogle Scholar
  5. 9.
    Der Untertitel “Doppelter Wohlstand - halbierter Naturverbrauch” des Berichts an den Club of Rome von v. Weizsäcker, E.U./ Lovins, A.B./ Lovins, L.H. (1995) veranschaulicht diese Form der Ressourceneffizienzverbesserung recht deutlich.Google Scholar
  6. 10.
    Schmidt-Bleek hat zur Messung der Umweltbelastungsintensität von Gütern und Dienstleistungen die Formel Material Intensität Pro Serviceeinheit (MIPS) eingeführt. MIPS stellt dabei, kurz gesagt, den gesamten Material-, Energie-und Flächenbedarf dar, der entsteht, um z.B. ein Produkt produzieren, nutzen, recyclen und entsorgen zu können. Bei der Berechnung werden sowohl die Länge der Lebensdauer als auch der Nutzeneffekt eines Produktes pro Lebensdauereinheit berücksichtigt. Vgl. Schmidt-Bleek, F. (1993).Google Scholar
  7. 11.
    Vgl. Pfohl, H.Ch./ Stölzle, W. (1992b), S. 186; Eine Erweiterung der o.g. Liste möglicher Bezeichnungen der Entsorgungsobjekte bei Stölzle, W. (1993), S. 163 und die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  8. 12.
    Man spricht hier auch vom subjektiven Abfallbegriff; vgl. Kersting, A. (1992), S. 23; ThoméKozminsky, K.J. (1994), S. 1/45.Google Scholar
  9. 13.
    Man spricht hier auch vom objektiven Abfallbegriff; vgl. Kersting, A. (1992), S. 23; Peine, F.-J. (1994), S. 1/30.Google Scholar
  10. 16.
    Vgl. § 3 Abs.1 Satz 2 KrW-/AbfG. Im weiteren Verlauf der Arbeit wird in Anbetracht der verschiedenen Recyclingarten die Kategorie ‘Abfälle zur Verwertung’ weiter differenziert. Vgl. Abb. 2–2 im 2. Kapitel.Google Scholar
  11. 19.
    Eine Ausnahme hiervon bilden die Kuppelprodukte, d.h. Produkte. die bei (technologisch) verbundener Produktion (Kuppelproduktion) simultan in einem Produktionsprozeß entstehen. Vgl. zur Kuppelproduktion z.B. Riebel, P. (1955). Da auch die Kuppelprodukte aufgrund ihrer weiteren Nutzung (als Rohstoff oder Verkaufsprodukt) in gewissem Sinne als Zielprodukte anzusehen sind, werden sie im folgenden in diese Kategorie eingeordnet.Google Scholar
  12. 23.
    Vgl. Stölzle, W. (1993), S. 165; Pfohl, H.-Ch./ Stölzle, W. (1992), S. 187. Aus rechtlicher Sicht ist nach dem seit 1996 geltenden KrW-/AbfO nur noch nach Abfällen zur Verwertung und Abfällen zur Beseitigung zu differenzieren, d.h. Rückstände entsprechen hier dem rechtlichen Begriff ‘Abfälle zur Beseitigung’ und Wertstoffe dem Begriff ‘Abfalle zur Verwertung’. 24 Aufgrund der mengenmäßigen und durch das KrW-/Abfii rechtlich induzierten Brisanz stehen die Konsumgüter im Fokus dieser Arbeit, so daß auf die Investitionsgüter im folgenden nicht näher eingegangen wird.Google Scholar
  13. 25.
    Vgl. Nieschlag, R./ Dichtl, E./ Hörschgen, H. (1991), S. 100.Google Scholar
  14. 27.
    Vgl. Nieschlag, R./ Dichtl, E./ Hörschgen, H. (1991), S. 100.Google Scholar
  15. 28.
    Vgl. Dutz, E./ Femerling, Ch. (1994), S. 224, in Anlehnung an Hecht, D. (1991). S. 22ff.Google Scholar
  16. 29.
    Vgl. z.B. Riebel, P. (1995), der sich schon 1955 mit der Problematik unerwünschter Kuppelprodukte im Produktionsbereich beschäftigte.Google Scholar
  17. 30.
    Als sich daraus ergebende logistische Aufgabe sprechen manche Autoren auch von „Produktentsorgungslogistik“, vgl. z.B. BVL (1995).Google Scholar
  18. 31.
    Vgl. Wildemann, H. (1996), S. 60. Als Ergebnis einer empirischen Erhebung sehen 93% der Unternehmen aus der Elektro-und Elektronikindustrie sowie 85% der Unternehmen aus der Automobil-und Automobilzulieferindustrie die Entsorgung von Konsumtionsrückständen als größtes zu lösendes Problem der Zukunft an.Google Scholar
  19. 32.
    Neuere Schätzungen gehen von einer in etwa gleichgewichtigen Verteilung der Produktionsabfall-, Verpackungsabfall-und Altproduktentsorgung im Jahre 2000 aus. Vgl. Baumgarten (1996), S. 8 zitiert in Emmermann, M. (1996), S. 95. An dem Trend der zunehmenden Wichtigkeit Lösungen für entsorgungs(logistische) Probleme von Altprodukten zu finden, ändert sich dadurch nichts.Google Scholar
  20. 33.
    „Mit Abstand als sehr hoch einzustufen sind die Managementfähigkeiten fir das Produktrecycling.“ Göpfert, L (1998b).Google Scholar
  21. 34.
    Vgl. Schenkel, W./ Faulstich, M. (1993), S. 14.Google Scholar
  22. 35.
    Vgl. SRU (1991), S. 16.Google Scholar
  23. 36.
    Vgl. Staudt, E. (1993), Sp. 1807; Ihde, G.B. (1991), S. 252.Google Scholar
  24. 37.
    Vgl. zu den vier Phasen Tischler, K. (1996), S. 249f.Google Scholar
  25. 38.
    Unter Entsorgung sind hier kurz die verschiedenen Formen der Deponierung oder Verbrennung zu verstehen (Entsorgung i.e.S.). Ausführlicher zum Entsorgungsbegriff vgl. Kapitel 3.2 im 2. Teil.Google Scholar
  26. 39.
    Zum Notstand der unternehmerischen Forschung und Entwicklung im Bereich des Rückstands und der Rückstandsverwertung zur damaligen Zeit vgl. Strebel, H. (1988).Google Scholar
  27. 40.
    Vgl. hierzu die Literatur aus den Bereichen Ökologische Ökonomie (Ecological Economics) und Umweltökonomik (Environmental Economics).Google Scholar
  28. 41.
    Vgl. auch Kirchgeorg, M. (1995a), S. 7ff.; Kirchgeorg, M. (1995b), S. 241ff.Google Scholar
  29. 42.
    Vgl. z.B. Hopfenbeck, W. (1991); Meffert, H./ Kirchgeorg, M. (1993a): Schreiner, M. (1993):Google Scholar
  30. 43.
    Steger, U. (1992), Tischler, K. (1996), Wicke, L./ Haasis, H.-D./ Schathausen. F./ Schulz. W. (1992). Einen Überblick über Stand und Perspektiven des Umweltmanagements gibt Meffert. H. (1996) (1997).Google Scholar
  31. 44.
    Vgl. z.B. Türck, R. (1991): VDI (1993); Weege, R.-D. (1981); Wende. A. (1994).Google Scholar
  32. 45.
    Vgl. z.B. Bilitewskv, B./ Härdtle, G./ Marek, K. (1990): SRU (1991): Thomé-Kozmienskv, K.J. (1994).Google Scholar
  33. 46.
    Vgl. z.B. Wehking, K.-H./ Rinschede, A. (1993): Haberland. S./ Mager, A. (1996).Google Scholar
  34. 47.
    Vgl. z.B. Adam, D. (1993): Dinkelbach, W./ Piro. A. (1989): Dyckhoff, H. (1993): Dyckhoff, H./ Souren. R. (1994); Souren, R. (1996): Steven, M. (1992).Google Scholar
  35. 48.
    Vgl. z.B. Kurbel, K./ Rautenstrauch. C. (1997); Spengler. Th. (1994); Spengler. Th./ Rentz, O. (1996).Google Scholar
  36. 49.
    Vgl. den Überblick bei Griese, H./ Müller, J./ Sietmann, R. (1997). Vgl. z.B. Vaterrodt. J.C. (1995).Google Scholar
  37. 50.
    Vgl. z.B. Enquête-Kommission (1993).Google Scholar
  38. 51.
    Vgl. z.B. Balderjahn, I. (1994); Clemens, C. (1994): Vogel. A. (1993). Vgl. z.B. Ackermann. Ch. (1996); füllig. K. (1992); VDI (1991).Google Scholar
  39. 52.
    Vgl. z.B. Ummenhofer. M./ Durand. D. (1997); v. Oldenburg. K. (1994); Voy, Ch. (1994): Wallau, F. (1996).Google Scholar
  40. 53.
    Vgl. z.B. Griese, H./ Müller, J./ Sietmann, R. (1997).Google Scholar
  41. 54.
    Vgl. z.B. Arbeitsgemeinschaft CYCLE im VDMA (1995); VDA (1994); ZVEI (1993).Google Scholar
  42. 55.
    Vgl. z.B. Schimmelpfeng, L./ Huber, R. (1995); Schmidt, J./ Leithner, R. (1995).Google Scholar
  43. 56.
    Vgl. z.B. Weiland, R. (1995).Google Scholar
  44. 57.
    Vgl. z.B. Horneber, M. (1995).Google Scholar
  45. 58.
    Vgl. z.B. Betz. S. (1995) und (1996); Püchert, H. (1996): Kirchhoff, J.F. (1997).Google Scholar
  46. 59.
    Vgl. z.B. Brüning, R. (1996); Dutz, E. (1996).Google Scholar
  47. 60.
    Vgl. z.B. Bruns, K. (1997); Schwarz, E.J. (1994); Strebel, H./ Schwarz. E.J. (1994).Google Scholar
  48. 64.
    Vgl. z.B. Kirchgeorg. M. (1995): Kleinaltenkamp, M. (1985). Vgl. z.B. Dutz. E./ Femerling, Ch. (1996).Google Scholar
  49. 65.
    Vgl. z.B. Günther, E. (1994); UBA (1995); Vogel (1993). Vgl. z.B. Göpfert, I. (19986): Stölzle. W. (1993).Google Scholar
  50. 66.
    Vgl. z.B. Stahlmann, V. (1988).Google Scholar
  51. 67.
    Vgl. z.B. Fleischer. G. (1994)Google Scholar
  52. 68.
    Vgl. z.B. Göpfert. I./ Wehberg. G. (1995); Wehberg. G. (1997). Vgl. z.B. Hopfenbeck. W./ Roth. P. (1994).Google Scholar
  53. 69.
    Vgl. hierzu insbesondere Stahel, W.R. (1993); weiterhin Hockens. K./ Moeller, M./ Petmeckv, A./ Axt. Ph. (1994); Hiessel, H./ Meyer-Krahmer, F./ Schön. M. (1995); IS! (1995); Schmid. U. (1997).Google Scholar
  54. 73.
    Vgl. Wildemann, H. (1996), S. 60, der Ansatzpunkte für 5 Leistungslücken (GAPs) in der Kreislauflogistik darstellt, ohne jedoch die GAPs genau zu beschreiben.Google Scholar
  55. 74.
    Zu einer allgemeinen Beschreibung von Problempunkten bzw. Umsetzungsbarrieren von Recyclingsystemen aus Sicht herstellender Unternehmen vgl. z.B. die Ergebnisse einer Befragung bei Meffert, H./ Kirchgeorg, M. (1997), S. 10. Dort werden als Hauptbarrieren z.B. _keine ausreichende Zeitkontigente verfügbar“ (66,5%), „unzureichende Informationen über Verordnungsentwürfe” (51,4%), „hohe Betriebskosten“ (51,1%), .,Koordination komplexer Strukturen und Systeme” (50,3%), „unzureichende Informationen über Altproduktmengen. die zurückzunehmen sind“ (50,3%) oder „Wettbewerbsnachteile (z.B. gegenüber Importprodukten)” (50,3%) angegeben.Google Scholar
  56. 75.
    Vgl. Griese, H./ Müller, J./ Sietmann, R. (1997). S. 21.Google Scholar
  57. 76.
    Erste Ansätze zur Reduzierung der Variantenvielfalt sind in einigen Unternehmen der Automobilindustrie durch die Realisierung der sog. Plattformstrategie zu erkennen. Hierbei werden standardisierte Komponenten (z.B. Chassis) in verschiedenen Modellen genutzt. Nichtsdestotrotz hat man es weiterhin mit einer Vielfalt unterschiedlichster Stoffe, Materialien und Bauteilen zu tun.Google Scholar
  58. 77.
    Vgl. Baumgarten, H./ Haberland, S. (1995). S. 12; Hauser, H./ Röttchen, P. (1995), S. 147.Google Scholar
  59. 78.
    Vgl. Griese, H./ Müller. J./ Sietmann, R. (1997). S. 21: Wildemann, H. (1996). S. 60: Aussagen von Experten im Rahmen persönlicher Gespräche.Google Scholar
  60. 80.
    So stellt z.B. Siemens Nixdorf fest, daß über den Verbleib von fast dreiviertel der einstmals verkauften und nun ausgedienten Produkte keine Erkenntnisse vorliegen. Vgl. SNI (1997), S. 2.Google Scholar
  61. 81.
    Nach Angaben der Duales System Deutschland GmbH wurden 1996 folgende Verwertungsquoten erzielt: Papier, Pappe, Karton 94 %; Glas 85 %: Weißblech 81 °A: Aluminium 81 %, Kunststoffe 68 %. Vgl. iwd, Nr. 26, 26. Juni 1997, S. 6.Google Scholar
  62. 82.
    Aus Pilotprojekten ist bekannt, daß z.B. im Bereich der elektr(on)ischen Altprodukte es nach Ablauf der regulären Gebrauchsdauer im Haushalt noch relativ lange dauert, bis die Altprodukte zurückgegeben werden, weil sie an anderer Stelle weiter genutzt oder aufbewahrt werden. Vgl. ZVEI (1993), S. A-9.Google Scholar
  63. 83.
    „Die bestehende Bereitschaft zur Verwertung von schadstoffhaltigen Haushaltsabfällen durch die Rückgabe von [...] (Altprodukten; Einschub des Verfassers) läßt sich in vielen Fällen nicht in die Tat umsetzen, weil entweder keine flächendeckenden und jederzeit in Anspruch zu nehmende Sammlungs-und Verwertungsstellen bestehen [...] oder der einzelne nicht darüber informiert ist, wo er diese Gegenstände zurückgeben kann.“SRU (1991), S. 208.Google Scholar
  64. 84.
    „Die Märkte für wiederverwendungsfähige Komponenten und Sekundärrohstoffe sind kaum entwickelt.“ Griese, H./ Müller, J./ Sietmann, R. (1997), S. 21.Google Scholar
  65. 86.
    So werden derzeit z.B. 15–40% der PKWs und über 90% der Nutzfahrzeuge ins Ausland gebracht, vgl. O.V. (1995), S. 10. An anderer Stelle wird konstatiert, daß von den in Deutschland 1995 angefallenen 2,7 Mio. Altfahrzeugen nur etwa 1/3 im Inland verbleibt. Vgl. Hauser, H./ Hansen, U. (1998), S. 58.Google Scholar
  66. 88.
    Als Fließgleichgewicht ist dabei ein „relative Stabilität gegenüber Störungen von außen“ zu verstehen, vgl. Mohr, H. (1995), S. 199.Google Scholar
  67. 89.
    „In dem Masse, wie wir erkennen, welchen Schaden wir der Natur durch unsere Zivilisation zufiigen, gewinnt auch die Vorstellung an Gewicht, dass wir durch sinnvolle, gezielte Übertragung der Erkenntnisse über die Funktionsweise der Natur unsere zweckgerichteten Sozialen Systeme erfolgreicher gestalten und entwickeln können [...].“ Ulrich, H./ Probst, G.J.B. (1994), S. 100.Google Scholar
  68. 90.
    „Biologische und kulturelle Evolution stehen in enger komplexer Wechselwirkung und weisen analoge Mechanismen auf Die kulturelle. übergeordnete Evolution muss die Gesetzmässigkeiten der biologischen Evolution befolgen, um entstehen und fortbestehen zu können.“ Probst. G.J.B. (1981), S. 332.Google Scholar
  69. 93.
    Wie Kreibich aufzeigt, sind u.a. die Themen „Strategien dir ein nachhaltiges Stoffstrom-management“ und „Voraussetzungen für eine zukunftsfähige Kreislaufwirtschaft” im Katalog des Themenspektrums der gegenwärtigen internationalen Zukunftsforschung. Vgl. Kreibich. R. (1995), Sp. 2822.Google Scholar

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