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Empirisch-aufgabenbezogene Analyse der Koordination

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Zusammenfassung

Die Analyse möglicher Ausprägungen der Gestaltungsparameter im vierten Kapitel hat gezeigt, daß die Koordination im Produktionsverbund eine hohe Bandbreite an Gestaltungsmöglichkeiten aufweist. Um nun zu einer differenzierten Aussage über die Eignung unterschiedlicher Koordinationsformen in Abhängigkeit von der betrieblichen Problemstellung zu gelangen, werden die Wahrnehmung der Koordinationskompetenz, die eingesetzten Koordinationsinstrumente und -mechanismen, die Anreiz- und Sanktionsmechanismen sowie das Informationsnetzwerk auf ihre Ausprägungen bei einzelnen Koordinationsaufgaben im Produktionsverbund analysiert. Zu diesem Zweck werden fünf Bereiche von Koordinationsaufgaben voneinander abgegrenzt:
  • — Abstimmung der Ressourcenallokation sowie der Grundlagen des Leistungsaustausches,

  • — Koordination fertigungsbezogener Aktivitäten wie Produktionsprogrammplanung, Fertigungssteuerung und Disposition,

  • — Koordination der Betreuung und Weiterentwicklung standortübergreifend eingesetzter Produkt- und Fertigungstechnologien1,

  • — Abstimmung des systemgebundenen Informationsaustausches sowie

  • — Reduzierung von Informationsasymmetrien zwischen der Leitung und den Werken sowie der Werke untereinander durch Monitoring und Know-how-Transfer.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1997

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