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Das Abbildungsproblem risikokompensierender Finanzinstrumente in der externen Rechnungslegung

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Zusammenfassung

Nachdem bisher die Grundlagen der bilanziellen Abbildung einzelner Finanzinstrumente dargestellt und die Charakteristika der Risikokompensation skizziert wurden, sollen nunmehr die abbildungsmäßigen Konsequenzen des Einsatzes von risikokompensierenden Finanzinstrumenten im Vordergrund stehen. Die Auswirkungen der Verwendung von Finanzinstrumenten zum hedging auf die Risikoposition der Bank - und damit auf ihre wirtschaftliche Lage - müssen bei der Abbildung von Finanzinstrumenten berücksichtigt werden, will man nicht Gefahr laufen, daß die Jahresabschlüsse von Banken die ökonomische Realität nicht mehr adäquat widerspiegeln. Aus diesem Grund werden im folgenden zunächst die Möglichkeiten und Grenzen einer unmittelbaren Berücksichtigung von Zinsänderungs- und Währungsrisiken im Jahresabschluß von Banken untersucht. Als maßgeblicher Faktor wird dabei die ex-post-Ausrichtung des Bilanzrechts zu würdigen sein, da sich hieraus ein unmittelbares Spannungsverhältnis zum Zukunftsbezug des bankbetrieblichen Risikomanagements ergibt. Anschließend wird analysiert, welche unmittelbaren Konsequenzen sich aus einer unkritischen und pauschalen Anwendung der fundamentalen Bilanzrechtsprinzipien auf die Abbildung von risikokompensierenden Finanzinstrumenten ergeben.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1997

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