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Die Bausteine einer anspruchsgruppenorientierten Umweltkommunikation

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Zusammenfassung

Um die Akzeptanz ihrer Stakeholder zu erlangen, muß eine anspruchsgruppenorientierte Kommunikation entsprechend dem semiotischen Kommunikationsmodell auf die Beziehungsebene zwischen sich und ihren Teilöffentlichkeiten achten, (vgl. Kap. 6.1.3) Die Darstellung des Verständigungsproblems in der Risikodiskussion (vgl. Kap. 5.2) hat gezeigt, daß die individuelle Wahrnehmung und Akzeptanz von (Umwelt- und Gesundheits-)Risiken einerseits durch die kognitive, durch Bildung und Erfahrung erlernte Urteilsfähigkeit und ande-rerseits durch die gefühlsmäßige Einstellung gegenüber der Technik bestimmt wird. Beide Ebenen werden entscheidend durch die persönlichen Merkmale (soziodemographische Faktoren wie Bildung, Einkommen, Alter, ethische Werte etc.) und das soziale Umfeld geprägt vgl. JUNGERMANN/SLOVIC93, S.91]. (vgl. Abb. 42)

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1997

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