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Standortcontrolling im Industrieunternehmen

  • Udo Bankhofer
Chapter
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Part of the Neue betriebswirtschaftliche Forschung book series (NBF, volume 287)

Zusammenfassung

Ein Industrieunternehmen muss gerade in der heutigen Zeit die Fähigkeit besitzen, sich ständig an neue interne und externe Bedingungen anzupassen. Dies darf jedoch nicht nur als passive Reaktion auf auftretende Veränderungen geschehen. Durch Eigeninitiative und Kreativität ist es dem Unternehmen möglich, Vorreiter zu sein und so langfristig seine Stellung gegenüber der Konkurrenz auszubauen. Aus diesem Grund wird von einer zunehmenden Anzahl von Industrieunternehmen neben dem allgemeinen Controlling ein standortspezifisches Controlling durchgeführt. Damit sollen dem Management entscheidungsunter-stützende Informationen bezüglich der Betriebsstandorte zur Verfügung gestellt werden, die eine schnelle Anpassung auf die zu erwartenden Umweltveränderungen und eine ideenreiche Entfaltung der Unternehmensressourcen ermöglichen (vgl. Hax, Majulf, 1991, S. 17).

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Referenzen

  1. 31.
    Eine gewinn zielorientierte Betrachtung des Controllingbegriffs ist beispielsweise bei Küpper (1997, S. 7) zu finden, während rechnungswesenorientierte sowie informationsorientierte Definitionen der Arbeit von Niedermayr (1993, S. 16) entnommen werden können. Planungsund kontrollorientierte Ansätze einer Begriffsdefinition sind z.B. bei Coenenberg und Baum (1987, S. 4) anzutreffen und koordinationsorientierte Auffassungen des Controllingbegriffs können beispielsweise den Arbeiten von Horváth (1996, S. 141) und Weber (1999, S. 25–29) entnommen werden.Google Scholar
  2. 32.
    Eine ausführliche Darstellung zu den Möglichkeiten der Beeinflussung von Personal-, Material-, Kapital oder Fremdleistungskosten an einem Standort kann v. Wangenheim et al. (1994, S. 331–333) entnommen werden.Google Scholar
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    Bei der Erfolgsfaktorenforschung lassen sich grundsätzlich analytisch-deskriptive und empirische Ansätze unterscheiden. Eine ausführliche Darstellung zu diesen beiden Forschungsrichtungen kann beispielsweise der Arbeit von Fischer (2000) entnommen werden.Google Scholar
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    Beispielsweise ist in der PIMS(Profit Impact of Market Strategies)-Studie, die eines der bedeutendsten und umfangreichsten Forschungsprojekte auf dem diesem Gebiet darstellt, der Return on Investment die zentrale Erfolgskennzahl (vgl. dazu ausführlicher z.B. Homburg, 1998, S. 57–75).Google Scholar
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    Umfangreiche Ausführungen zu grundsätzlich denkbaren Maßzahlen der Erfolgsmessung können beispielsweise den Arbeiten von Bussiek et al. (1993), Geiß (1986), Siegwart (1990), Vollmuth (1999) und Weber (1995) entnommen werden.Google Scholar
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    Die erwarteten Häufigkeiten in den einzelnen Zellen müssen jeweils größer gleich fünf sein (vgl. Bamberg, Baur, 1998, S. 203).Google Scholar
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    Eine ausführliche Darstellung zu diesen klassischen multivariaten Identifikationsverfahren kann beispielsweise Backhaus et al. (1996) oder Jobson (1991 und 1992) entnommen werden.Google Scholar

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2001

Authors and Affiliations

  • Udo Bankhofer

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