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Grundlagen

Chapter
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Zusammenfassung

Der elektronische Daten- und Dokumentenaustausch, bekannt als Electronic Data Interchange1 (EDI), ist eine neuartige Form der elektronischen zwischenbetrieblichen Kommunikation. Der primäre Unterschied zu herkömmlichen elektronischen Kommunikationsmedien wie z.B. Telefax oder Electronic Mail besteht in der Möglichkeit der bruchlosen Weiterverarbeitung übermittelter Daten in internen Anwendungssystemen.2

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Referenzen

  1. 1).
    Vgl. zur näheren Begriffsfassung Kap. 1.2. sowie die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  2. 2).
    Vgl. z.B. Picot, Neuburger, Niggl (1991), S. 23.Google Scholar
  3. 3).
    Im deutschen Sprachraum erstreckt sich die Literatur zum Thema EDI in erster Linie auf Kongreßbände sowie eine große Anzahl in verschiedenen Zeitschriften erschienener Aufsätze. Sich mit EDI intensiver befassende Bücher entstammen weitgehend dem englischen Sprachraum. Hier erscheinen auch die sich primär mit EDI beschäftigenden Zeitschriften EDI Forum und ELEDIS.Google Scholar
  4. 4).
    Fast abgeschlossen ist mittlerweile die interdisziplinäre Untersuchung von Kilian u.a. (vgl. Kilian u.a. (1994)), bei der integrierte Fragestellungen zugrundeliegen. Eine Untersuchung, die Auswirkungen von EDI zumindest anspricht, ist die vom Bundesministerium der Wirtschaft und der DEUPRO (Ausschuß für die Vereinfachung internationaler Handelsverfahren in der BRD) in Auftrag gegebene Studie der Cap Gemini SCS BeCom GmbH (vgl. Röcker u.a. (1991)). Im Mittelpunkt steht hier eine branchen- und unternehmensspezifische EDI-Situationsanalyse. In einer anderen Untersuchung analysiert Schumann betriebliche Nutzeffekte und Strategiebeiträge auch zwischenbetrieblich integrierter Informationsverarbeitung (vgl. Schumann (1992)). Aus der amerikanischen Literatur bekannt ist eine Untersuchung von Emmelhainz über organisatorische Auswirkungen. Vgl. zu den Kernaussagen Swatman, Swatman (1992), S. 198f.Google Scholar
  5. 5).
    Die These ergibt sich aus dem der Arbeit zugrundeliegenden theoretischen Bezugsrahmen. Vgl. im einzelnen Abschnitt I/3. und dort insb. I/3.6.Google Scholar
  6. 6).
    ELTRADO steht für Elektronische Transaktionen von Dokumenten zwischen Organisationen, vgl. zu diesem Projekt v.a. Kilian u.a. (1994) sowie die im Zusammenhang mit dem Projekt entstandenen Veröffentlichungen Picot (1990) sowie Picot, Neuburger, Niggl (1991; 1992a-1992b 1993a; 1993b; 1993c; 1993d).Google Scholar
  7. 7).
    Vgl. zu theoretischem Hintergrund, Aufbau und Fragebogen im einzelnen Kilian u.a. (1994).Google Scholar
  8. 8).
    Vgl. z.B. Rösch (1991), S. 23. Im Zusammenhang mit dem elektronischen Austausch von Dokumenten wird mitunter von Electronic Information Exchange’ (Vgl. Kimberley (1991), S. 7f) oder ‘Electronic Information Interchange’ (Vgl. Keys (o.J.), S. 45) gesprochen.Google Scholar
  9. 9).
    Im folgenden wird nur noch von EDI gesprochen.Google Scholar
  10. 10).
    Vgl. hierzu und zum folgenden Picot, Neuburger, Niggl (1991), S. 22ff.Google Scholar
  11. 11).
    Schätzungen gehen davon aus, daß 70–95 % sämtlicher neu einzugebender Texte, Formulare etc. wiederholt erstellt werden, obwohl sie auf anderen Informations- und Anwendungssystemen schon zur Verfügung stehen. Vgl. z.B. Berner (1987), S. 23; Dearing (1990), S. 5; Anner (1990), S. 47.Google Scholar
  12. 12).
    Vgl. z.B. Oppelt, Nippa (1992), S. 55.Google Scholar
  13. 13).
    In manchen Auffassungen wird das nach Ansicht d. Verf. entscheidende Kriterium der internen Weiterverarbeitung vernachlässigt. Vgl. z.B. Emmelhainz, die Application-to-Application EDI (interne Weiterverarbeitung) von einem Door-to-Door EDI (ohne der Möglichkeit der internen Weiterverarbeitung) unterscheidet (Vgl. hierzu Emmelhainz (1990), S. 4ff) oder Stahlknecht, der EDI als den “Austausch von Daten mit Hilfe der Datenverarbeitung zwischen mindestens zwei rechtlich selbständigen Unternehmen” definiert (Stahlknecht (1989), S. 355).Google Scholar
  14. 14).
    Die International Data Exchange Association (IDEA) ist eine nicht gewinnorientierte Organisation mit dem Ziel einer weltweiten Verbreitung und Anwendung von EDI. Zu Zielen und Funktionen vgl. Preston (1988), S. 90fGoogle Scholar
  15. 15).
    Preston (1988), S. 7. Im englischen Sprachraum publizierte EDI-Definitionen basieren weitgehend auf dieser Definition. Vgl. z.B. EUROMATICA S.A. (1988), S. 7 oder Hunt (1992), S. 109. Vgl. zu einer Übersicht verschiedener Definitionen auch Pfeiffer (1992), S. 17f oder Benjamin, DeLong, Morton (1988), S. 5.Google Scholar
  16. 16).
    Vgl. z.B. Kimberley (1991), S. 6, Dearing (1990), S. 4 sowie diverse Beiträge in Kongreßbänden.Google Scholar
  17. 17).
    Vgl. z.B. Kimberley (1991), S. 6 oder EUROMATICA S.A. (1988).Google Scholar
  18. 18).
    Vgl. hierzu die nachfolgenden Ausführungen. Gefragt wurde nach den folgenden Bereichen: unstruktu-rierte Geschäftsdaten, kommerzielle Daten, technische Daten, Elektronischer Kapitaltransfer, Bestellungen/Flugreservierungen, Steuer- und Zollerklärungen, personenbezogene Daten. Vgl. im einzelnen Kilian u.a. (1994).Google Scholar
  19. 19).
    Vereinzelt finden sich Hinweise auf andere Bereiche wie z.B. bei Walker (1988), S. 4 oder bei der Butler Cox Foundation (1987), S. 2f.Google Scholar
  20. 20).
    Vgl. auch Kremel (1990), S. 146, der neben direkten Transaktionen zwischen Käufer und Verkäufer auch relevante Transaktionen mit Dritten einbezieht.Google Scholar
  21. 21).
    Vgl. hierzu im einzelnen Kilian u.a. (1994).Google Scholar
  22. 22).
    Für Rechtsgeschäfte, die gesetzlichen Formvorschriften unterliegen, wie z.B. Grundstückgeschäfte, ist EDI bisher nicht geeignet. Vgl. Büchner (1991), S. 1454f.Google Scholar
  23. 23).
    Vgl. auch Picot, Neuburger, Niggl (1991), S. 23 sowie Picot, Neuburger, Niggl (1992a), S. 39.Google Scholar
  24. 24).
    Auch andere Autoren gehen von einem umfassenden elektronischen Kommunikationskonzept aus. EDI steht jedoch nur für den kommerziellen Geschäftsbereich als Teil dieses Konzeptes und nicht — wie hier verstanden — für sämtliche denkbaren Kommunikationsbeziehungen. Vgl. z.B. Hübner (1993), S. 20, der unter electronic commerce’ EDI, den CAD/CAM-Datenaustausch, die elektronische Übermittlung von Zeichnungen, aber auch E-Mail und die elektronische Übermittlung von Briefen und Bestellungen versteht.Google Scholar
  25. 25).
    Vgl. z.B. Picot, Neuburger, Niggl (1991), S. 25fT; Picot, Neuburger, Niggl (1992b), S. 51fT.Google Scholar
  26. 26).
    Bezüglich des elektronischen Datenaustausches zwischen Banken sowie zwischen Banken und Nicht-banken bestehen in der Literatur keine einheitlichen Begriffsabgrenzungen. Häufig steht EFT (= Electronic Funds Transfer) für den Datenaustausch mit Nichtbanken, mitunter auch für den Interban-kenaustausch (vgl. z.B. Hill, Ferguson (1991b), S. 45). In Abgrenzung zu EDI zwischen Firmen wird mitunter auch von FEDI (= Financial EDI) gesprochen (vgl. Hill, Ferguson (1991a), S. 45). Nicht ganz geklärt ist, inwieweit Electronic Banking eine Form von EDI darstellt.Google Scholar
  27. 27).
    Die überwiegende EDI-Literatur sieht als in Frage kommende Geschäftspartner in erster Linie Kunden und Lieferanten (Vgl. z.B. Carter u.a. (1987), S. 13, die explizit von “buying” und “selling firms” reden). Dies hängt mit der engeren Sichtweise zusammen. Häufiger werden als Geschäftspartner auch Banken und Speditionen angesprochen. Vereinzelt finden sich Hinweise auf die übrigen. Für die hier zugrundegelegte umfangreichere Sichtweise sprechen nicht zuletzt die Ergebnisse der ELTRADO-Un-tersuchung: Auch wenn sie gegenwärtig den schwerpunktmäßigen Einsatz bei Lieferanten und Kunden bestätigen, weisen sie eindeutig auf einen zukünftig stärkeren Einbezug der übrigen Geschäftspartner hin. Vgl. Kilian u.a. (1994).Google Scholar
  28. 28).
    Die jeweils zugrundeliegende Geschäftsbeziehung bestimmt indirekt, welche Daten und Informationen ausgetauscht werden. FuE-Kooperationen (vgl. Abschnitt II/3.2.2) erfordern den Austausch von Produkt- und Konstruktionsinformationen, EDI mit Banken basiert auf dem Austausch von Finanzdaten.Google Scholar
  29. 29).
    Vgl. z.B. Butler Cox Foundation (1987), S. 4ff; Kilian u.a. (1994) sowie Picot, Neuburger, Niggl (1993), S. 20.Google Scholar
  30. 30).
    In Anlehnung an Picot, Neuburger, Niggl (1993c), S. 184.Google Scholar
  31. 31).
    Der optionale Einsatz von EDI erlaubt unterschiedliche Strategien für einen EDI-Einsatz.Google Scholar
  32. 32).
    Vgl. Sedran (1991), S. 19. Vgl. zum folgenden auch Picot, Neuburger, Niggl (1992b), S. 52ff sowie Ki-lian u.a. (1994).Google Scholar
  33. 33).
    Reichwald (1992b), S. 13.Google Scholar
  34. 34).
    Vgl. auch Emmelhainz (1989), die implizit innovativen und substitutiven Einsatz unterscheidet, indem sie die Einführung von EDI nicht unbedingt mit organisatorischen Veränderungen verbunden sieht.Google Scholar
  35. 35).
    Der Begriff Neue Institutionenökonomik ist eine Übersetzung des englischen Ausdrucks “new institutional economics”. Williamson (1975), S. 1.Google Scholar
  36. 36).
    Vgl. Picot (1991a), S. 144.Google Scholar
  37. 37).
    Vgl. auch Krähn (1993), S. 2f.Google Scholar
  38. 38).
    Richter (1991), S. 396.Google Scholar
  39. 39).
    Vgl. Picot (1991b), S. 144; Dietl (1993), S. 107; Krähn (1993), S. 4.Google Scholar
  40. 40).
    Vgl. Dietl (1993), S. 35; Picot (1991b), S. 144.Google Scholar
  41. 41).
    Vgl. auch Elsner (1987), S. 5. Zu unterschiedlichen Begriffsbestimmungen vgl. z.B. Gäfgen (1983), S. 9f; North (1986), S. 231.Google Scholar
  42. 42).
    Dietl (1993), S. 35.Google Scholar
  43. 43).
    Vgl. Frey (1990), S. 160; vgl. zu einer ähnlichen zweiteiligen Abgrenzung Vanberg (1982), S. 32.Google Scholar
  44. 44).
    Zu einer näheren Konkretisierung vgl. Abschnitt I/4.Google Scholar
  45. 45).
    Vgl. auch Dietl (1993), S. 36f, der Institutionen als “sozial sanktionierbare Erwartungen” (S. 37) bezeichnet.Google Scholar
  46. 46).
    Vgl. zum folgenden MacNeil (1974) sowie MacNeil (1978).Google Scholar
  47. 47).
    Vgl. zum folgenden im Überblick Furubotn, Richter (1991), S. 4f.Google Scholar
  48. 48).
    Vgl. zum folgenden Furubotn, Richter (1991), S. 4; Williamson (1975), S. 21ff; Williamson (1990), S. 51f.Google Scholar
  49. 49).
    Vgl. Simon (1957), S. 198.Google Scholar
  50. 50).
    Vgl. Williamson (1975), S. 22.Google Scholar
  51. 51).
    Vgl. Picot, Dietl (1990), S. 179.Google Scholar
  52. 52).
    Vgl. Furubotn, Richter (1991), S. 4.Google Scholar
  53. 53).
    Vgl. Furubotn, Richter (1991), S. 4f; insbesondere Williamson (1975), S. 26ff; Williamson (1985), S. 47ff; Williamson (1990), S. 54ff.Google Scholar
  54. 54).
    Williamson (1975), S. 26.Google Scholar
  55. 55).
    Vgl. Picot, Dietl (1990), S. 179.Google Scholar
  56. 56).
    Vgl. Coase (1937).Google Scholar
  57. 57).
    Vgl. Picot (1982), S. 269.Google Scholar
  58. 58).
    Vgl. Commons (1931), S. 652.Google Scholar
  59. 59).
    Vgl. Tietzel(1981), S. 211.Google Scholar
  60. 60).
    Vgl. Picot (1982), S. 270; Picot (1991b), S. 145.Google Scholar
  61. 61).
    Vgl. zum folgenden Picot (1982), S. 270; Picot (1990b), S. 298; Picot (1993a), Sp. 4196.Google Scholar
  62. 62).
    Picot (1982), S. 270.Google Scholar
  63. 63).
    Vgl. Dietl (1993), S. 108.Google Scholar
  64. 64).
    Vgl. hierzu ausführlich Abschnitt II/3.1.Google Scholar
  65. 65).
    Vgl. zum folgenden Picot (1982), S. 271ff; Picot (1990b), S. 299f; Picot (1991a), S. 345ff; Dietl (1993), S. 93.Google Scholar
  66. 66).
    Vgl. Picot (1990b), S. 299.Google Scholar
  67. 67).
    Vgl. Dietl (1993), S. 110.Google Scholar
  68. 68).
    Andere Beispiele sind standortspezifische Investitionen bei stark zweckgebundenen Standortinvestitionen, anlagenspezifische Kapitalgüterinvestitionen, wenn Spezialaggregate für andere als vorgesehene Arbeitsvorgänge nicht verwendbar sind oder Investitionen in spezifisches Humankapital bei Erwerb unternehmensspezifischen Wissens. Vgl. Picot, Dietl (1990), S. 179; Williamson (1985), S. 5f.Google Scholar
  69. 69).
    Vgl. Picot (1990b), S. 299; Picot (1991a), S. 346.Google Scholar
  70. 70).
    Vgl. Picot, Maier (1993), S. 9.Google Scholar
  71. 71).
    Vgl. Williamson (1985), S. 58f.Google Scholar
  72. 72).
    Vgl. auch Dietl (1993), S. 111.Google Scholar
  73. 73).
    Vgl. Picot (1982), S. 272.Google Scholar
  74. 74).
    Vgl. Picot, Dietl (1990), S. 180.Google Scholar
  75. 75).
    Vgl. Picot (1982), S. 272.Google Scholar
  76. 76).
    Vgl. Williamson (1985), S. 37ff; Picot. Dietl (1990), S. 180; Dietl (1993), S. 112.Google Scholar
  77. 77).
    Die Property Rights Theorie geht primär auf Alchian, Demsetz (1973) zurück. Vgl. auch Furubotn, Pejovich(1974).Google Scholar
  78. 78).
    Vgl. Dietl (1993), S. 58; Picot (1991b), S. 145.Google Scholar
  79. 79).
    Vgl. zu unterschiedlichen Übersetzungen in der deutschsprachigen Literatur Michaelis (1985), S. 41.Google Scholar
  80. 80).
    Vgl. Tietzel (1981), S. 210.Google Scholar
  81. 81).
    Vgl. zum folgenden Alchian, Demsetz (1972), S. 783; Furubotn, Pejovich (1974), S. 4; Tietzel (1981), S. 210.Google Scholar
  82. 82).
    Vgl. Kaulmann (1987), S. 16.Google Scholar
  83. 83).
    Vgl. Picot (1991b), S. 145; Dietl (1993), S. 59.Google Scholar
  84. 84).
    Vgl. Picot (1991b), S. 145.Google Scholar
  85. 85).
    Bei Briefpost z.B. Papier und Briefumschlag.Google Scholar
  86. 86).
    Bei herkömmlichem Weg: Beförderungsdienste wie z.B. Briefpost, Courierdienste etc.Google Scholar
  87. 87).
    Karger (1988), S. 23, unterscheidet hier z.B. zwischen Transport- und Anwendungsebene.Google Scholar
  88. 88).
    Vgl. z.B. Emmelhainz (1990), S. 107; Burger-Balogh (o.J.), o.S; Berge (1991), S. 76; Palmer (1988), S. 166. Andere mitunter erwähnte Übertragungsarten wie Diskette und Magnetband (vgl. z.B. Berge (1991), S. 76 oder Preston (1988), S. 27ff) sollen hier außer Acht gelassen werden, da sie der dieser Arbeit zugrundegelegten Definition von EDI nicht entsprechen.Google Scholar
  89. 89).
    Vgl. Emmelhainz (1990), S. 108ff; Preston (1988), S. 29ff.Google Scholar
  90. 90).
    Der Service “Electronic Mailbox” sortiert an ihn gesendete EDI-Nachrichten in für die Handelspartner eingerichtete elektronische Postfächer’. Vgl. Emmelhainz (1990), S. 108.Google Scholar
  91. 91).
    Ein VANS oder in deutscher Übersetzung Mehrwertdienst ist ein Service, der Informationsdienst-leistungen anbietet, “die über das reine Übertragen von Informationen hinausgehen.” Kranz (1990), S. 1. Vgl. zu Entstehung und Entwicklung ausführlich Abschnitt III/1.3.4.Google Scholar
  92. 92).
    Vgl. Hegenbarth (1991), S. 3ff.Google Scholar
  93. 93).
    Vgl. Burger-Balogh (o.J), o.S; Preston (1988), S. 28f. Als Netze der Deutschen Bundespost Telekom kommen beispielsweise das Fernsprechnetz, das DATEX-L und DATEX-P-Netz sowie ISDN in Frage.Google Scholar
  94. 94).
    Vgl. zur Abgrenzung zwischen Syntax und Semantik z.B. Reichwald (1993), S. 451.Google Scholar
  95. 95).
    Vgl. z.B. Picot, Neuburger, Niggl (1991), S. 23 sowie Rösch (1991), S. 24.Google Scholar
  96. 96).
    In der Automobilbranche seit 1978, in der Bankenbranche seit ca. 1977 in der Interbankenkom-munikation und seit ca. 1985 mit Nichtbanken; in der Transportbranche seit Mitte der 80iger Jahre.Google Scholar
  97. 97).
    VDA steht für Verband der Automobilindustrie. Vgl. zu Aufbau und Nachrichtenabwicklung ausfuhrlich Filz u.a. (1989), S. 70ff.Google Scholar
  98. 98).
    SWIFT steht für Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication.Google Scholar
  99. 99).
    DAKOSY steht für Datenkommunikationssystem.Google Scholar
  100. 100).
    SED AS steht für Standardregeln einheitlicher Datenaustauschsysteme.Google Scholar
  101. 101).
    ANSI steht tur American National Standards Institute. Vgl. zum Aufbau näher Pfeiffer (1992), S. 47.Google Scholar
  102. 102).
    TRADACOMS steht für Trade Data Communication Standards.Google Scholar
  103. 103).
    EDIFACT steht für Electronic Data Interchange For Administration, Commerce and Transport, vgl. z.B. Rösch (1991), S. 24.Google Scholar
  104. 104).
    Zur genauen Struktur und Funktionsweise vgl. z.B. Rösch (1991), S. 25ff; Berge (1991); Schubenel (1989), S. 19ff; Pfeiffer (1992), S. 49ff. Vgl. zur Zielsetzung und Entwicklung ausführlich Abschnitt III/1.3.3.Google Scholar
  105. 105).
    Vgl. zu ihrer Entwicklung ausführlich Abschnitt III/1.3.3 sowie die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  106. 106).
    ODETTE steht für Organization for Data Exchange by Teletransmission in Europe.Google Scholar
  107. 107).
    CEFIC steht für Conseil Européen des Fédérations de l’Industrie Chemique.Google Scholar
  108. 108).
    EDIFICE steht für Electronic Data Interchange Forum for Companies with Interests in Computing and Electronics.Google Scholar
  109. 109).
    COST steht für Cooperation in Scientific and Technical Research.Google Scholar
  110. 110).
    EDICON steht für EDI Construction Ltd. Es handelt sich hierbei um eine britische EDI-Gruppe im Bauwesen, die sich entschlossen hat, EDIFACT einzusetzen.Google Scholar
  111. 111).
    RINET steht für Reinsurance and Insurance Network.Google Scholar
  112. 112).
    Bei EANCOM handelt es sich um eine Vereinigung zur Vereinheitlichung der europäischen Artikelbezeichnungen und -nummerierung.Google Scholar
  113. 113).
    Für EDITEX und EDIFURN ließ sich eine exakte Auflösung der Abkürzungen nicht finden. Anzunehmen ist, daß TEX für Textil und FURN für furniture (deutsch Möbel) steht.Google Scholar
  114. 114).
    Vgl. z.B. Thomas (1987), S. 54; Thomas (1990a), S. 20ff; Anner (1990), S. 49; Berke (1990), S. 70; Röcker u.a. (1991); Zentes, Anderer (1993a), S. 29; Schubenel (1989), S. 19; Biervert u.a. (1992), S. 146ff sowie zahlreiche Kongreßbeiträge.Google Scholar
  115. 115).
    Vgl. Mund, Bohle (1989), S. 3.Google Scholar
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    Vgl. Schlechtendahl (1991), S. 104.Google Scholar
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    Vgl. Grabowski u.a. (1989), S. 69.Google Scholar
  118. 118).
    STEP steht für Standard for the Exchange of Product Model Data. Vgl. zu Aufbau und zu einer näheren Beschreibung Schlechtendahl (1991), Grabowski u.a. (1989), S. 71ff sowie Grabowski, Schilli (1991).Google Scholar
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    IGES steht für Initial Graphics Exchange Spedition.Google Scholar
  120. 120).
    SET steht für Standard d’Exchange et de Transfert.Google Scholar
  121. 121).
    VDAFS oder auch VDA-FS steht für Flächenschnittstelle des Verbandes der deutschen Automobilindustrie.Google Scholar
  122. 122).
    CAD*I steht für CAD-Interfaces.Google Scholar
  123. 123).
    Vgl. zu einer näheren Erläuterung Grabowski u.a. (1989), S. 69f; zu SET Grabowski, Anderl (1990), S. 88ff; zu VDAFS Mund, Bohle (1989), S. 6ff; Grabowski, Anderl (1990), S. 95ff; zu IGES Pfeiffer (1992), S. 53f sowie zu weiteren Standards für den Produktdatenaustausch Grabowski, Anderl (1990), S. 100ff.Google Scholar
  124. 124).
    Vgl. Karger (1988), S. 34.Google Scholar
  125. 125).
    ODA/ODIF steht für Office Document Architectur/Interchange. Zu einer näheren Beschreibung vgl. Appelt (1989), S. 324ff sowie Appelt (1990); Frank (1991), S. 101ff; Krönert, Lange (1989) sowie Karger (1988).Google Scholar
  126. 126).
    SGML steht für Standard Generalized Markup Language. Vgl. zu einer näheren Beschreibung Appelt (1989), S. 321ff.Google Scholar
  127. 127).
    DT AM steht für Document Transfer, Access and Manipulation.Google Scholar
  128. 128).
    Vgl. z.B. Rösch (1991), S. 24f.Google Scholar
  129. 129).
    Im klassischen Bürobereich wird ODA/ODIF stärker angewendet, während in der Druckindustrie und bei Verlagen SGML häufiger eingesetzt wird. Vgl. Appelt (1989), S. 328, der einen genaueren Vergleich zwischen den beiden Standards vornimmt.Google Scholar
  130. 130).
    SGML spezifiziert nur eine Syntax zur Textauszeichnung, während ODA darüberhinaus eine komplette Semantik zur Beschreibung von ODA-Dokumenten besitzt. Vgl. Appelt (1989), S. 328. SGML gilt als vergleichsweise komplizierter. Vgl. Runge (1990), S. 29.Google Scholar
  131. 131).
    Bzgl. Produkt- und Textdaten läßt sich aus der Literatur nicht genau erkennen, welche Branchen betroffen sind. Daher wird hier von einer eindeutigen Branchenabgrenzung abgesehen.Google Scholar
  132. 132).
    Vgl. z.B. Kimberley (1991), S. 15; Sokol (1989), S. 45ff; Preston (1988), S. 35ff; Emmelhainz (1990), S. 89ff; Palmer (1988), S. 169f.Google Scholar
  133. 133).
    Die Übersetzungssoftware wird mitunter unterteilt in Software für die Konvertierung der inhousespezifischen Daten in eine Form, die umformatiert werden kann sowie in Software, die die Umformatierung in die EDI-Struktur vornehmen kann. Vgl. z.B. Emmelhainz (1990), S. 89ff; Sokol (1989), S. 45ff. Häufig wird jedoch nur von Übersetzungssoftware gesprochen. Vgl. z.B. Kimberley (1991), S. 15.Google Scholar
  134. 134).
    Vgl. Kimberley (1991), S. 15.Google Scholar
  135. 135).
    Vgl. Emmelhainz (1990), S. 92ff. Emmelhainz zeigt noch weitere zusätzliche Formen der EDI-Software, die eher unterstützenden Charakter haben, als unbedingt für die EDI-Kommunikation erforderlich erscheinen.Google Scholar
  136. 136).
    Aus Platzgründen ist die ohnehin nicht zwingend erforderliche Datenbank für ein- und ausgehende Nachrichten in der Abbildung nicht berücksichtigt.Google Scholar
  137. 137).
    Vgl. Emmelhainz (1990), S. 97ff; Kimberley (1991), S. 14 sowie Sokol (1989), S. 43ff.Google Scholar
  138. 138).
    Vgl. zu Vor- und Nachteilen Emmelhainz (1990), S. 97ff; Sokol (1989), S. 43ff; zu Kosten v.a. Kimberley (1991), S. 181ff.Google Scholar
  139. 139).
    Vgl. Emmelhainz (1990), S. 100; Kimberley (1991), S. 14 sowie Palmer (1988), S. 169.Google Scholar
  140. 140).
    In der EDI-Literatur wird weitgehend davon ausgegangen, daß die Einführung von EDI nur zu 20% ein technisches und zu 80% ein organisatorisches Problem darstellt. Vgl. z.B. Petereit (o. J.a), S. 116.Google Scholar
  141. 141).
    Vgl. Picot, Neuburger, Niggl (1991), S. 25ff.Google Scholar
  142. 142).
    Vgl. zu Strukturdimensionen z.B. Picot (1993c), S. 114f sowie Kieser, Kubicek (1983), S. 79ff.Google Scholar
  143. 143).
    Vgl. Porter (1989), S. 59ff.Google Scholar
  144. 144).
    Vgl. Picot, Neuburger, Niggl (1991), S. 22.Google Scholar
  145. 145).
    Vgl. die Abgrenzung unter Abschnitt 1/3.2. Vgl. auch Kilian u.a. (1994) sowie Röcker u.a. (1991), S. 31ff.Google Scholar
  146. 146).
    Vgl. Fritzemeyer, Heun (1992), S. 129; vgl. auch Picot, Neuburger, Niggl (1991), S. 27.Google Scholar
  147. 147).
    Vgl. Fritzemeyer, Heun (1992), S. 129. Nach Büchner (1991), S. 1453, können vom Computer wirksame Willenserklärungen generiert werden, da nach dem Grundsatz der Privatautonomie gegen maschinelle Hilfsmittel nichts einzuwenden ist. Entscheidend ist die beim Rechnerbetreiber verbleibende Verantwortung. Vgl. auch Rihaczek (1991), S. 574, der von “elektronischer Geschäftsfähigkeit” spricht.Google Scholar
  148. 148).
    Vgl. Büchner (1990), S. 21f sowie Büchner (1991), S. 1474ff.Google Scholar
  149. 149).
    Fritzemeyer, Heun (1992), S. 129; Beispiel sind Mehrwertdienste. Vgl. auch Büchner (1991), S. 1474 sowie Picot, Neuburger, Niggl (1991), S. 27.Google Scholar
  150. 150).
    Vgl. Picot, Neuburger, Niggl (1991), S. 28.Google Scholar
  151. 151).
    Vgl. zum folgenden insbesondere Fritzemeyer, Heun (1992), Büchner (1991), Kubicek (1988), Krähn (1993) sowie Kilian u.a. (1994). Auf eine nähere Darstellung der Rechtsgebiete wird an dieser Stelle verzichtet, da dies den Rahmen sprengen würde. Soweit erforderlich, wird im Laufe der Arbeit darauf eingegangen.Google Scholar
  152. 152).
    Vgl. zu Ausnahmeregelungen Krähn (1993), S. 46.Google Scholar
  153. 153).
    Vgl. zum folgenden Krähn (1993), S. 82ff.Google Scholar
  154. 154).
    Personenbezogene Daten sind “Einzelangaben über persönliche oder sachliche Verhältnisse einer bestimmten oder bestimmbaren natürlichen Person (Betroffener).” § 3 IBDSG.Google Scholar
  155. 155).
    Vgl. Kuhns (1991), S. 403.Google Scholar
  156. 156).
    Vgl. Kilian u.a. (1994).Google Scholar
  157. 157).
    Vgl. Kilian u.a. (1994).Google Scholar
  158. 158).
    Vgl. Büchner (1991), S. 1449; Gallasch (1993), S. 581f. Vgl. auch Kilian u.a. (1994), die die Notwendigkeit der Überprüfung der für andere Transaktionen geschaffenen Vorschriften betonen.Google Scholar

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1994

Authors and Affiliations

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