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Die Prüfung öffentlicher Unternehmen durch den Wirtschaftsprüfers

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Zusammenfassung

Die Geschichte der Pflichtprüfung reicht bis in das 18. Jahrhundert zurück. 1870 wurde die Revision durch den Aufsichtsrat für Unternehmen des privaten Rechts im Aktienrecht fixierte1. Daraus entstand 1884 die aktienrechtliche Gründungsprüfung. Zu diesem Zeitpunkt konnte die Hauptversammlung noch wählen, ob hierzu ein externer Prüfer bestellt wurde2. Diese Pflichtrevision verblieb bis 1931 in der Verantwortung des Aufsichtsrates3. Die Zeit um 1931 war von einer schweren konjunkturellen Depression geprägt. Viele Großunternehmen brachen infolge der schlechten wirtschaftlichen Lage und verlustreichen Spekulationen sowie häufiger Bilanzmanipulationen zusammen. Der Aufsichtsrat konnte diesen Entwicklungen keinen Einhalt gebieten. Sein Versagen gab unter anderem den Anlaß dazu, erneut über die Prüfungen nachzudenken4. So fiihrte der Reichspräsident mit der Notverordnung zur Sicherung von Wirtschaft und Finanzen 1931 die Pflichtprüfung fur die AG und KGaA ein, die ein oder mehrere externe sachverständige Prüfer — d.h. Wirtschaftsprüfer — wahrzunehmen hatten5.

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Literatur

  1. 1).
    vgl. Cordes (1984), S.330.Google Scholar
  2. 2).
    vgl. Potthoff (1982), S.2.Google Scholar
  3. 3).
    Der Aufsichtsrat bediente sich im Laufe der Zeit immer mehr den entstehenden Prüfungsgesellschaften, vgl. Forster (1989), S.119.Google Scholar
  4. 4).
    Die Pflichtprüfung des Wirtschaftsprüfers entstand daher unter anderem durch das Versagen des Aufsichtsrats, vgl. Potthoff (1982), S.2.Google Scholar
  5. 5).
    vgl. RGBL I 21.9.1931 S.493 ff.Google Scholar
  6. 6).
    vgl. Bolsenkötter (1981), S.505, d.h. auch für die kommunalen Unternehmen Bolsenkötter (1984a), S.228. Für diese wurde 1931 durch den Deutschen Städtetag das System der örtlichen und überörtlichen Prüfung geschaffen.Google Scholar
  7. 7).
    vgl. RGBL I 7.10.1931 Nr.67 5.537 ff.Google Scholar
  8. 8).
    Mit Ausnahme der Reichsbank und -bahn, Potthoff (1979), S.171.Google Scholar
  9. 9).
    vgl. Bosenkötter (1981), 5.506.Google Scholar
  10. 10).
    In Bade n-Wurtemberg und Niedersachsen wurde die Rechnungslegung und Prüfung nach der GO BaWü i.d.F. vom 23.7.84 und GO Nds. i.d.F. vom 22.6.82 bis 1993 mit dem Verweis auf die Not VO geordnet.Google Scholar
  11. 11).
    vgl. Der Bundesminister der Finanzen (1987), S.245–262.Google Scholar
  12. 12).
    vgl. Forster (1989), S.119.Google Scholar
  13. 13).
    vgl. Forster (1989), S.124.Google Scholar
  14. 14).
    In den 50iger/60 iger Jahren übernahm der Bund die Anteile. Danach sind der Bund und einige Länder an dem Unternehmen beteiligt.Google Scholar
  15. 15).
    Eigentlich der Holding, die die Treuarbeitanteile hält.Google Scholar
  16. 17).
    vgl. Bundesminister der Finanzen (1987), S.168.Google Scholar
  17. 18).
    Ansonsten sind die bei Forster (1975), S.393 dargestellten Voraussetzung zur Ausübung des Wahlrechts zu berücksichtigen.Google Scholar
  18. 19).
    vgl. Giesen (1989), S.224.Google Scholar
  19. 20).
    vgl. § 322 HGB.Google Scholar
  20. 21).
    vgl. Lenz (1987), S.676.Google Scholar
  21. 22).
    vgl. Potthoff (1982), S.9.Google Scholar
  22. 23).
    Die folgenden Punkte sind angelehnt an Keller (1983), S.769.Google Scholar
  23. 24).
    vgl. Fachgutachten 1/1988 des IDW, S.13 und vgl. Leffson (1988), S.159.Google Scholar
  24. 25).
    vgl. Hövermann (1979), S.63.Google Scholar
  25. 26).
    vgl. Hävermann (1979), S.63, wobei festzuhalten ist, daß es keine eindeutigen Kriterien für die Abgrenzung gibt. Orientierungshilfen bestehen aber z.B. durch buchungstechnische Zusammenhänge.Google Scholar
  26. 27).
    vgl. Keller (1983), S.772.Google Scholar
  27. 28).
    vor allem bei Erstprtifungen.Google Scholar
  28. 29).
    vgl. Caspari (1995), 5.420: Bs.: § 26 Bundesbankgesetz, § 43 WDR-Gesetz.Google Scholar
  29. 30).
    vgl. Fachschriften der Wirtschaftsberatung deutscher Gemeinden (1933), S.1.Google Scholar
  30. 31).
    vgl. Potthoff (1982), S.5.Google Scholar
  31. 32).
    vgl. Bolsenkötter (1982), S.377.Google Scholar
  32. 33).
    vgl. § 5 HGB.Google Scholar
  33. 34).
    vgl. § 316 Abs. 1 HGB.Google Scholar
  34. 35).
    vgl. Haberstock (1985), S.96.Google Scholar
  35. 36).
    vgl. Lück(1993), S.11.Google Scholar
  36. 37).
    vgl. Lück (1993),S.12.Google Scholar
  37. 38).
    vgl. Forster (1992), S.370.Google Scholar
  38. 39).
    vgl. § 285 Nr.10 HGB.Google Scholar
  39. 40).
    vgl. § 264 Abs.2 S.1 HGB.Google Scholar
  40. 41).
    Für den Lagebericht des Eigenbetriebs ist auch auf die über die Berichtsgegenstände des Handelsgesetztes hinausgehenden Bereiche des § 25 EigVO einzugehen.Google Scholar
  41. 42).
    vgl. Sieben (1987), S.583.Google Scholar
  42. 43).
    vgl. ADS § 289 HGB RN 13–14.Google Scholar
  43. 44).
    vgl. Caspari (1995), S.169Google Scholar
  44. 45).
    vgl. Sieben (1987), S.591.Google Scholar
  45. 46).
    vgl. Havermann (1992), S.1106.Google Scholar
  46. 47).
    vgl. Havermann (1992), 5.1106.Google Scholar
  47. 48).
    vgl. Havermann (1992), 5.1106.Google Scholar
  48. 49).
    Diese Abgrenzung wird in der Literatur auch in anderer Weise vorgenommen. Hier soll aber vereinfachend die Abgrenzung über die Zeit angenonunen werden.Google Scholar
  49. 50).
    Die Systemprüfung umfaßt die Prüfung des Kontrollsystems bei der Buchführung, DV usw. Davon wird hier weitgehend abstrahiert.Google Scholar
  50. 51).
    vgl. Hofmann (1994), S.1143.Google Scholar
  51. 52).
    vgl. Koneberger (1980), S.206.Google Scholar
  52. 53).
    vgl. Leffson (1993), S.1926.Google Scholar
  53. 54).
    vgl. ADS § 317 HGB RN 141.Google Scholar
  54. 55).
    vgl. Lück (1993), S.58.Google Scholar
  55. 56).
    vgl. Wiedmann (1981), S.706.Google Scholar
  56. 57).
    vgl. Buck (1986), S.36.Google Scholar
  57. 58).
    vgl. Lück (1993), S.58.Google Scholar
  58. 59).
    vgl. Hofmann (1994), S.1160.Google Scholar
  59. 60).
    vgl. Wiedmann (1981), S.707.Google Scholar
  60. 61).
    vgl. Wiedmann (1981), S.306.Google Scholar
  61. 62).
    vgl. Buck (1986), S.37.Google Scholar
  62. 63).
    vgl. FG 1/1988 S.18.Google Scholar
  63. 64).
    Das gilt nur für die Ordnungsmäßigkeitsprüfung. Die Durchführung der Geschäftsfiihnmgspriifimg ist im Prinzip auch eine Systempriifung. Darauf wird später eingegangen.Google Scholar
  64. 65).
    vgl. Caspari (1995), S.178.Google Scholar
  65. 66).
    vgl. Caspari (1995), S.171, wobei diese darauf hinweist, daß bei öffentlichen Unternehmen und privaten Unternehmen eine unterschiedliche Gewichtung von GoBs besteht.Google Scholar
  66. 67).
    vgl. Haberstock (1985), S.96.Google Scholar
  67. 68).
    vgl. Ossadnik (1995), S.40. Die Konkretisierung der Wesentlichkeit liegt in der Regel im Ermessen des Wirtschaftsprüfers. Im übrigen werden auch für die Hauptprüfung Schwerpunkte gebildet, die der Wirtschaftsprüfer im Rahmen der Prüfungsplanung festzulegen hat, vgl. Lenz (1969), S.52.Google Scholar
  68. 69).
    vgl. ADS § 317 RN 141.Google Scholar
  69. 70).
    vgl. § 322 Abs.1 HGB.Google Scholar
  70. 71).
    So auch Lutter (1991), S.413.Google Scholar
  71. 72).
    Vgl. die Diskussion um die IAS (International Accounting Standards). Der Finanzvorstand der Daimler-Benz AG hat bereits nach der Einführung der Daimler-Benz Aktien an der New Yorker Börse eine Angleichung der deutschen Rechnungslegung an die amerikanische prognostiziert.Google Scholar
  72. 73).
    vgl. die Diskussion von Caspari (1995), S.167ff. über die Anwendung des true and fair view bei öffentlichen Unternehmen.Google Scholar
  73. 74).
    vgl. Lutter (1991), S.431.Google Scholar
  74. 75).
    Die meisten Versorgungsbetriebe sind Verteilerbetriebe nicht Erzeugerbetriebe, deshalb sind die Bezugsverträge wichtig, vgl. Lenz (1969), S.53.Google Scholar
  75. 76).
    vgl. Forster (1989), S.132.Google Scholar
  76. 77).
    vgl. Pohl (1992), S.651.Google Scholar
  77. 78).
    Der Verbrauch von Tarifkunden wird jährlich, der Verbrauch von Sonderkunden monatlich abgelesen.Google Scholar
  78. 79).
    vgl. KFA 1/1983 S.31.Google Scholar
  79. 80).
    vgl. Pohl (1992), S.651.Google Scholar
  80. 81).
    vgl. KFA 1/1983 S.32.Google Scholar
  81. 82).
    Die Zuschüsse sind ein besonderes Problem, da sie als Kapitalzuschüsse die Anschaffungs-oder Herstellungskosten mindern, als Ertragszuschüsse passiviert werden, vgl. Bolsenkötter (1984a), S.221. In den Zugängen der Abschreibungen sind die von den Anschaffungskosten abgesetzten Kapitalzuschüsse enthalten.Google Scholar
  82. 83).
    vgl. Bolsenkötter (1984a), S.221.Google Scholar
  83. 84).
    vgl. Anlage 4 zur EigVO: Formblatt 4 - Gewinn-und Verlustrechnung.Google Scholar
  84. 85).
    vgl. Pohl (1992), S.652 und vgl. Anlage 5 zur EigVO: Formblatt 5 - Erfolgsübersicht.Google Scholar
  85. 86).
    Das zeigt die Anlage 2 zur EigVO: Formblatt 2 - Kopfspalten des Anlagenachweises und vgl. Anlage 3 zur EigVO: Formblatt 3 - Gliederung des Anlagenachweises der Veisorgungs-und Verkehrsbetriebe.Google Scholar
  86. 87).
    vgl. Caspari (1995), S.322. International wird in der Regel das Umsatzkostenverfahren verwendet, dies hatte bisher für die national tätigen öffentlichen Unternehmen keine Auswirkungen. Werden diese nationalen Vorschriften den internationalen Regelungen angepaßt, wird zu beachten sein, daß nahezu jedes öffentliche Unternehmen die GuV umstellen muß.Google Scholar
  87. 88).
    Möglicherweise resultiert dies daraus, daß die eigenbetrieblichen Vorschriften in einer Zeit geschaffen wurden, als auch für die AG entsprechende Vorschriften noch nicht bestanden.Google Scholar
  88. 89).
    vgl. Bolsenkötter (1984b), 5.54.Google Scholar
  89. 90).
    vgl. Bolsenkötter (1984a), 5.224.Google Scholar
  90. 91).
    vgl Caspari (1995), S.386.Google Scholar
  91. 92).
    vgl. Havermann (1992), S.1225.Google Scholar
  92. 93).
    vgl. Havermann (1992), 5.1226.Google Scholar
  93. 94).
    Angelehnt an Sieben/Gatzen/Husemann (1988), S.606.Google Scholar
  94. 95).
    vgl. Sieben (1987), S.597. Nur in einigen wenigen Bereichen hat der Lagebericht ein Gegenstück im Jahresabschluß und findet somit darin einen Maßstab.Google Scholar
  95. 96).
    vgl. Havermann (1992), S.1228.Google Scholar
  96. 97).
    vgl. ADS § 317 HGB RN 109.Google Scholar
  97. 98).
    vgl. ADS § 317 HGB RN 105.Google Scholar
  98. 99).
    vgl. Sieben (1987), S.598.Google Scholar
  99. 100).
    vgl. ADS § 289 HGB RN 116.Google Scholar
  100. 101).
    vgl. Pohl (1989), 5.1345.Google Scholar
  101. 102).
    vgl. Bolsenkötter (1984a), S.234.Google Scholar
  102. 103).
    vgl. FG 1/1988 des 1DW S.24.Google Scholar
  103. 104).
    vgl. Havermann (1992), S.1237.Google Scholar
  104. 105).
    vgl. Klein (1983), 5.318 - Pougin (1959), S.60, die Größe und Struktur einer Internen Revision sind u.a. abhängig von Unternehmensgröße und Branche.Google Scholar
  105. 106).
    Es gibt sogar rechtliche Ausgliederungen der Internen Revision aus dem Unternehmen, vgl. Hofmann (1994), S.132.Google Scholar
  106. 107).
    vgl. Korber (1989), S.91 und Hofmann (1994), 5.130.Google Scholar
  107. 108).
    teilweise angelehnt an Hofmann (1972), 5.132.Google Scholar
  108. 109).
    angelehnt an Hofmann (1972), S.126.Google Scholar
  109. 110).
    Nach der HFA-Stellungnahme von 1966, S.9, kann keine Arbeitsteilung zwischen den Prüfungsinstitutionen und dem Wirtschaftsprüfer erfolgen.Google Scholar
  110. 111).
    vgl. FG 1/1988 S.24.Google Scholar
  111. 112).
    Hier ist auch ähnlich wie bei Wirtschaftsprüfern ein Trend zu Beratungstätigkeiten gegeben. Systemprüfungen führen die Prüfungsämter erst seit einiger Zeit verstärkt durch.Google Scholar
  112. 113).
    vgl. Knoblauch/Stangner (1985), S.294.Google Scholar
  113. 114).
    Die Gesetzgebung der anderen Bundesländer enthalten ähnliche Verweise. In den neuen Bundesländern findet eine Angleichung statt - Bolsenkötter (1992), S.20.Google Scholar
  114. 115).
    vgl. Bolsenkötter (1981), 5.508.Google Scholar
  115. 116).
    Angelehnt an Bolsenkätter (1992), S.14.Google Scholar
  116. 117).
    vgl. Bolsenkötter (1981), 5.508.Google Scholar
  117. 118).
    vgl. Pohl (1974), S.148.Google Scholar
  118. 119).
    vgl. Bolsenkötter (1992), S.22.Google Scholar
  119. 120).
    vgl. Bolsenkötter (1992), S.22.Google Scholar
  120. 121).
    vgl. Pohl (1992), RN 47.Google Scholar
  121. 122).
    vgl. Pohl (1974), S.149.Google Scholar
  122. 123).
    vgl. Hofbauer (1994), RN 42.Google Scholar
  123. 124).
    vgl. Hofbauer (1994), RN 42.Google Scholar
  124. 125).
    vgl. Bolsenkötter (1992), S.17.Google Scholar
  125. 126).
    vgl. Bolsenkötter (1992), S.17.Google Scholar
  126. 127).
    vgl. Bolsenkötter (1992), 5.23.Google Scholar
  127. 128).
    Damit wird auch die Veränderung der Bilanzsumme gezeigt. Diese Veränderung muß erläutert werden, insbesondere dann, wenn sie wesentlich ist.Google Scholar
  128. 129).
    vgl. Bolsenkötter (1992), S.29–30.Google Scholar
  129. 130).
    Wobei hier offengelassen werden muß, in welcher Form die Untemehmensgröße definiert werden kann.Google Scholar
  130. 131).
    vgl. Bolsenkötter (1992), S.30.Google Scholar
  131. 132).
    vgl. Bolsenkötter (1992), S.31.Google Scholar
  132. 133).
    Beispiel ist eine Flughafengesellschaft, bei der die Erträge durch den Golfkrieg eingebrochen sind. Der Analyst kann dann Überlegungen anstellen, welches Ergebnis ohne diesen außergewöhnlichen Vorfall erzielt worden wäre.Google Scholar
  133. 134).
    vgl. Bolsenkötter (1992), S.31.Google Scholar
  134. 135).
    vgl. Pohl (1992), RN 46.Google Scholar
  135. 136).
    vgl. Pohl (1992), RN 50.Google Scholar
  136. 137).
    Das gilt allerdings in erster Linie für die Eigenbetriebe.Google Scholar
  137. 138).
    vgl. Pohl (1992), RN 50.Google Scholar
  138. 139).
    vgl. Pohl (1992), S.657.Google Scholar
  139. 140).
    vgl. KFA 1/1976, S.10.Google Scholar
  140. 141).
    vgl. Bolsenkötter (1992), S.24.Google Scholar
  141. 142).
    vgl. Bolsenkötter (1981), S.508.Google Scholar
  142. 143).
    vgl. Bolsenkötter (1981), S.509.Google Scholar
  143. 144).
    vgl. Bolsenkötter (1992), S.34.Google Scholar
  144. 145).
    In vielen Ländern ist eine Geschäftsführungsprüfung sogar bei privatrechtlichen Unternehmen notwendig (z.B. Schweden, Norwegen, Lateinamerika), vgl. Schedlbauer (1981), S.538.Google Scholar
  145. 146).
    In keinem anderen europäischen Land exisitiert eine vergleichbare Regelung, abgesehen Teilen der Geschäftsfiihrungsprüfung, die in Standardprüfungen der Länder enthalten sind, vgl. The Fédération de Experts Comptables Européens (1991), S.1.Google Scholar
  146. 147).
    Nach Forster sind die Ziele der Geschäftsfiihrungsprüfung in der Erleichterung der Aufgabe der Gebietskörperschaft, die Geschäftsführung zu kontrollieren, und in der Kontrolle der Betätigung der entsandten Vertreter der Gebietskörperschafts selbst zu sehen, vgl. Forster (1975), S.394. Vor allem der zweite Aspekt erscheint fragwürdig, zumal später noch gezeigt wird, daß die Finanzverwaltung der Stadt oder des Landes auch die Aufsichtsräte kontrolliert, ihnen sogar Vorgaben macht. Dadurch würde eine Doppelprüfung entstehen. Das Informationsziel, das auch von Eibelshäuser (1994), S.927 genannt wird, ist zu unpräzise, denn es muß eingegrenzt werden, welchen Zweck diese Informationen erftillen sollen.Google Scholar
  147. 148).
    vgl. Karehnke (1970), S.260.Google Scholar
  148. 149).
    vgl. Kissel (1992), S.1101.Google Scholar
  149. 150).
    vgl. Potthoff (1979), S.172.Google Scholar
  150. 151).
    So z.B. durch Schedlbauer, Potthoff, Forster in der bereits zitierten Literatur usw.Google Scholar
  151. 152).
    vgl. Pougin (1976), S.105.Google Scholar
  152. 153).
    vgl. Eicker (1977), S.237.Google Scholar
  153. 154).
    vgl. Havennann (1976), S.212.Google Scholar
  154. 155).
    vgl. Theisen (1993), S.4228.Google Scholar
  155. 156).
    Auch Karehnke ist einer ähnlichen Ansicht, vgl. Karehnke (1970), 5.260.Google Scholar
  156. 157).
    vgl. Potthoff(1966a), S.137.Google Scholar
  157. 158).
    vgl. Potthoff (1980), S.126.Google Scholar
  158. 159).
    vgl. Potthoff (1982), S.11.Google Scholar
  159. 160).
    vgl. Bolsenkötter (1990), S.14.Google Scholar
  160. 161).
    vgl. Potthoff (1982), S.11.Google Scholar
  161. 162).
    vgl. Schedlbauer (1981), S.541.Google Scholar
  162. 163).
    vgl. Bolsenkötter (1990), S.30.Google Scholar
  163. 164).
    vgl. Saage (1967), S.226.Google Scholar
  164. 165).
    vgl. Potthoff (1982), S.11.Google Scholar
  165. 166).
    vgl. Saage (1967), S.225.Google Scholar
  166. 167).
    vgl. Drucksache V/3040 von 1968.Google Scholar
  167. 168).
    vgl. V/3040 Stellungnahme der Bundesregierung.Google Scholar
  168. 169.
    vgl. V/3040 Stellungnahme des Bundesrats zu § 50.Google Scholar
  169. 170).
    vgl. V/3040 Gegenäußerung der Bundesregierung zur Stellungnahme des Bundesrats zu § 50.Google Scholar
  170. 171).
    zu V 4378/4379 Schriftlicher Bericht des Haushaltsausschusses zu dem eingebrachten Entwurf zum HGrG unter I.Allgemeines.Google Scholar
  171. 172).
    zu V 4378/4379 unter II. Besonderer Teil zu § 50 HGrG Abs.1 Nr.3.Google Scholar
  172. 173).
    zu V 4378/4379 unter II. Besonderer Teil zu § 50 HGrG Abs.1 Nr. 1.Google Scholar
  173. 174).
    zu V 4378/4379 unter II. Besonderer Teil zu § 50 HGrG Abs.1 Nr.1. Eibelshäuser (1994), S.931 behauptet sogar, daß mit der Ordnungsmäßigkeit an sich das Soll-Objekt für die Prüfung vorgegeben ist. Ein Soll-Objekt für die Prüfung kann aber kaum durch den Prüfungsgegenstand selbst vorgegeben sein.Google Scholar
  174. 175).
    zu V 4378/4379 unter II. Besonderer Teil zu § 50 HGrG Abs.1 Nr.l.Google Scholar
  175. 176).
    vgl. Grewe (1992), RN 644.Google Scholar
  176. 177).
    vgl. Potthoff(1982), S.22.Google Scholar
  177. 178).
    vgl. Potthoff (1982), S.23.Google Scholar
  178. 179).
    Daher sind die Ausführungen von Huppertz (1981), 5.150/151 zwar richtig, da gesagt wird, daß eine formelle Ordnungsmäßigkeitsprüfung nicht den Sinn einer Geschäftsführungsprüfung ausfüllt, aber helfen bei der Charakterisierung der Prüfung nicht weiter.Google Scholar
  179. 180).
    So z.B. Lohl (1970), S.212 oder Forster (1994), S.791.Google Scholar
  180. 181).
    vgl. Potthoff spricht sich gegen die Prüfung der materiellen Geschäftsführung aus - Potthoff (1982), S.12., genauso auch der IDW - vgl. WP-Handbuch Pohl (1992), RN 700, sowie die Stellungnahmen der Fachausschüsse, Saage schließt die Prüfung der Zweckmäßigkeit von Entscheidungen ein, vgl. Saage (1967), S.228. Ecken verlangt die Prüfung der Zweckmäßigkeit der Geschäftsführung, Forster (1993b), S.806. Außerdem ist nach Lenz (1987), S.672 die Zweckmäßigkeit Prüfungsbestandteil.Google Scholar
  181. 182).
    vgl. Bolsenkötter (1990), S.13.Google Scholar
  182. 183).
    vgl. Saage (1967), S.230.Google Scholar
  183. 184).
    vgl. Havermann (1976), S.211.Google Scholar
  184. 185).
    vgl. Huppertz (1981), S.151.Google Scholar
  185. 186).
    vgl. Eicker (1977), S.236.Google Scholar
  186. 187).
    z.B. durfte die Entscheidung getroffen werden, von wem sind sie getroffen worden, sind die Genehmigungen eingeholt worden?Google Scholar
  187. 188).
    Ahnlich in der Argumentation: Sieben/Bretzke (1976), 5.184 und Huppertz (1981), 5.150.Google Scholar
  188. 189).
    Dieser Ansicht ist auch Potthoff (1994b), S.81.Google Scholar
  189. 190).
    Sie entstand 1889 mit dem Genossenschaftsgesetz, vgl. Bolsenkötter (1990), S.14.Google Scholar
  190. 191).
    vgl. Saage (1967), S.225.Google Scholar
  191. 192).
    vgl. Pauli (1992), S.622.Google Scholar
  192. 193).
    vgl. Bolsenkötter (1990), S.11.Google Scholar
  193. 194).
    vgl. Bolsenkötter (1990), S.21.Google Scholar
  194. 195).
    Sie wurde im Rahmen der ganzheitlichen Prüfung des Rechnungswesens bei der Genossenschaftsprüfung als selbstverständlich hingenommen, vgl. Pauli (1992), S.629.Google Scholar
  195. 196).
    vgl. Crewe (1992), RN 679.Google Scholar
  196. 197).
    vgl. Bolsenkötter (1990), S.22.Google Scholar
  197. 198).
    vgl. Pauli (1992), S.626.Google Scholar
  198. 199).
    Pauli (1992), S.628.Google Scholar
  199. 200).
    vgl. Pauli (1992), S.633.Google Scholar
  200. 201).
    vgl. Grewe (1992), Rn 680.Google Scholar
  201. 202).
    vgl. Grewe (1992), RN 802.Google Scholar
  202. 203).
    vgl. Schedlbauer (1992), S.1788.Google Scholar
  203. 204).
    vgl. Schedlbauer (1984), S.141.Google Scholar
  204. 205).
    vgl. Greve (1992), RN 80.Google Scholar
  205. 206).
    vgl. Zöllner (1985) zu § 142 AktG.Google Scholar
  206. 207).
    Diese Sachverhalte sind nur im Prüfungsbericht zu erwähnen. Der Prüfungsbericht ist jedem Aktionär auszuhändigen. Er unterliegt nicht wie der Abschlußprüfungsbericht der GeheimhaltungGoogle Scholar
  207. 208).
    vgl. Frese (1986), S.221.Google Scholar
  208. 209).
    vgl. Bolsenkötter (1990), S.35.Google Scholar
  209. 210).
    vgl. Saage (1967), S.227.Google Scholar
  210. 211).
    vgl. Potthoff(1966b), S.587.Google Scholar
  211. 212).
    vgl. Potthoff (1982), S.39.Google Scholar
  212. 213).
    vgl. Potthoff (1982), S.50.Google Scholar
  213. 214).
    vgl. Potthoff (1980), S.41.Google Scholar
  214. 215).
    vgl. Potthoff (1980), S.129.Google Scholar
  215. 216).
    vgl. Potthoff(1982), S.43.Google Scholar
  216. 217).
    vgl. Potthoff (1961), S.567.Google Scholar
  217. 218).
    vgl. Schedlbauer (1981), S.542 und Potthoff (1966b), S.587.Google Scholar
  218. 219).
    vgl. Potthoff (1982), S.30.Google Scholar
  219. 220).
    vgl. Potthoff (1982), S.31.Google Scholar
  220. 221).
    vgl. Potthoff(1982), S.33.Google Scholar
  221. 222).
    vgl. Potthoff (1982), S.56.Google Scholar
  222. 223).
    vgl. Bolsenkötter (1990), S.36.Google Scholar
  223. 224).
    vgl. Potthoff (1982), S.15.Google Scholar
  224. 225).
    vgl. Potthoff (1982), S.73–151, aber auch Schedlbauer (1981), S.543 schlägt diese Gliederung in einer ähnlichen Form vor.Google Scholar
  225. 226).
    vgl. Hollenweger/Schwarz (1983), S.2Google Scholar
  226. 227).
    vgl. Potthoff (1982), S.84.Google Scholar
  227. 228).
    vgl. Potthoff (1982), S.81.Google Scholar
  228. 229).
    vgl. Potthoff (1982), S.89.Google Scholar
  229. 230).
    vgl. Hollenweger/Schwarz (1983), S.4.Google Scholar
  230. 231).
    vgl. Potthoff (1982), S.76.Google Scholar
  231. 232).
    vgl. Potthoff (1982), S.88.Google Scholar
  232. 233).
    vgl. Potthoff(1982), S.78Google Scholar
  233. 234).
    vgl. Potthoff (1982), S.94–97.Google Scholar
  234. 235).
    Über die Quantifizierung von optimalen Leitungsspannen oder auch der Besetzung von einzelnen Ebenen können an dieser Stelle keine Aussagen getroffen werden. Die Organisationslehre beschäftigt sich bereits seit langer Zeit mit der Formulierung von Modellen, die eine Quantifizierbarkeit ermöglichen.Google Scholar
  235. 236).
    vgl. Potthoff (1982), S.98.Google Scholar
  236. 237).
    vgl. Potthoff (1982), 5.112.Google Scholar
  237. 238).
    vgl. Potthoff (1982), S.117.Google Scholar
  238. 239).
    vgl. Kissel (1992), S.1104.Google Scholar
  239. 240).
    vgl. Potthoff (1961), 5.565.Google Scholar
  240. 241).
    vgl. Saage (1967), S.228.Google Scholar
  241. 242).
    vgl. Saage (1967), S.228.Google Scholar
  242. 243).
    vgl. Lenz (1987), S.672.Google Scholar
  243. 244).
    vgl. Schedlbauer (1981), S.545.Google Scholar
  244. 245).
    vgl. Schedlbauer (1981), S.545. In den USA fällt die Problematik der Dokumentation nicht so sehr in Betracht, da in diesem Bezug strengere formale Regelungen für die Geschäftsführung vorhanden sind.Google Scholar
  245. 246).
    vgl. Bolsenkötter (1990), S.39.Google Scholar
  246. 247).
    vgl. Saage (1967), S.228.Google Scholar
  247. 248).
    vgl. SiebenBretzke (1976), S.188.Google Scholar
  248. 249).
    vgl. Lenz (1987), S.675.Google Scholar
  249. 250).
    vgl. Potthoff (1961), S.571.Google Scholar
  250. 251).
    vgl. Huppertz (1981), S.152 fordert, daß bei der Prüfung auch untersucht werden muß, ob die Geschäftsführung eine ausreichende Dokumentation angelegt hat. Diese kann für den weiteren Prüfungsverlauf von Nutzen sein.Google Scholar
  251. 252).
    vgl. Saage (1967), S.228.Google Scholar
  252. 253).
    vgl. Forster (1989b), S.1330.Google Scholar
  253. 254).
    vgl. Potthoff(1966b), S.589.Google Scholar
  254. 255).
    vgl. Schedlbauer (1981), S.546.Google Scholar
  255. 256).
    vgl. The Fédération de Experts Comptables Européens (1991), S.1.Google Scholar
  256. 257).
    vgl. Schedlbauer (1981), S.541 und Potthoff (1966b), S.590.Google Scholar
  257. 258).
    vgl. Huppertz (1981), S.150.Google Scholar
  258. 259).
    Der ordentliche und gewissenhafte Geschäftsleiter des § 93 AktG entspricht somit dem ordentlichen Geschäftsmann nach § 43 GmbHG, Hachenburg (1979), § 43 GmbHG RN 23.Google Scholar
  259. 260).
    vgl. Geßler/Hefermehl/Eckhardt/Kropf (1984), § 93 AktG RN 177.Google Scholar
  260. 261).
    vgl. Geßler/Hefermehl/Eckhardt/Kropf (1984), § 93 AktG RN 13.Google Scholar
  261. 262).
    vgl. Schedlbauer (1981), S.547.Google Scholar
  262. 263).
    So müßte beispielsweise ein monetärer Erfolg in der Form des Gewinns aus der GuV auf die Geschäftsführungsentscheidungen aufgesplittet werden. Eine Suche nach einem sinnvollen Schlüssel für die Aufteilung erscheint sehr aufwendig.Google Scholar
  263. 264).
    vgl. Geßler/Hefermehl/Eckhardt/Kropf (1984), § 93 AktG RN 2.Google Scholar
  264. 265).
    Obwohl in der Literatur eine Vielzahl von Versuchen existiert, derartige Grundsätze zu definieren (z.B. von Theisen). Bisher haben sich diese Grundsätze zumindest nicht fir die Geschäftsfihrungsprüfung durchgesetzt.Google Scholar
  265. 266).
    vgl. Schmalenbach (1910), S.272.Google Scholar
  266. 267).
    vgl. Bolsenkötter (1990), S.12.Google Scholar
  267. 268).
    Vgl. das Buch von Potthoff (1984) zur Prüfung der Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung.Google Scholar
  268. 269).
    Vgl. Bundesminister der Finanzen (1987).Google Scholar
  269. 270).
    vgl. Potthoff (1980), S.128 hält die Bestimmungen des Gesetzes für den Prüfungsmaßstab.Google Scholar
  270. 271).
    vgl. Zöllner (1985), § 93 AktG RN 19.Google Scholar
  271. 272).
    vgl. Geßler/Hefermehl/EckhardtfKropf (1984), § 93 AktG RN 13 und Zöllner (1985), §93 AktG RN19.Google Scholar
  272. 273).
    vgl. Geßler/Hefermehl/Eckhardt/Kropf (1984), § 93 RN 14 AktGGoogle Scholar
  273. 274).
    vgl. Hachenburg (1979), § 43 RN 24 GmbHG.Google Scholar
  274. 275).
    vgl. Theisen (1993).Google Scholar
  275. 276).
    vgl. Gutenberg (1963), S.6.Google Scholar
  276. 277).
    Dies fordert auch z.B. Geßler/Hefermehl/Eckhardt/Kropf (1984), § 93 AktG RN 12, allerdings werden diese Gedanken nicht weiterverfolgt.Google Scholar
  277. 278).
    Dies ist nach Schedlbauer (1993), S.1720 zwangsläufig der Fall.Google Scholar
  278. 279).
    vgl. Potthoff (1982), S.18.Google Scholar
  279. 280).
    vgl. Sieben/Bretzke (1976), 5.187.Google Scholar
  280. 281).
    vgl. Pougin sagt, daß eine kritische Würdigung der Maßnahmen der Geschäftsführung den Abschlußprüfer überfordern.Google Scholar
  281. 282).
    Nach Theisen bezieht sich die Überwachung des Aufsichtsrats ausdrücklich nicht nur auf abgeschlossene Sachverhalte, sondern auch auf die zukünftige Geschäftspolitik Der BGH sagt, daß die Prüfung sich nicht nur auf die Rechtmäßigkeit von bestimmten Sachverhalten beschränkt, sondern auch auf die Zweckmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit der Geschäftsführung vgl. Theisen (1994), S.816.Google Scholar
  282. 283).
    vgl. Theisen (1987), S.69.Google Scholar
  283. 284).
    vgl. Theisen (1994), S.814.Google Scholar
  284. 285).
    vgl. Theisen (1994), S.814.Google Scholar
  285. 286).
    Auch Schulte (1993), 5.121, sieht hierin ein Problem.Google Scholar
  286. 287).
    vgl. Schedlbauer (1981), S.548.Google Scholar
  287. 288).
    vgl. Theisen (1994), S.816.Google Scholar
  288. 289).
    vgl. Theisen (1994), S.813 und auch Steiner (1991), S.326 ist der Ansicht, daß eine zukunftsorientierte Prüfung - d.h. Prognoseprüfung - sinnvoll ist - allerdings wird dies nur global ausgesagt.Google Scholar
  289. 290).
    Nämlich nur insoweit, als daß man aus der Vergangenheit auf die Zukunft schließen konnte.Google Scholar
  290. 291).
    Wobei sich Gutenberg nicht zu den Prüfungen äußert, sondern nur zu dem “vierten Faktor” Geschäftsfiihrung.Google Scholar
  291. 292).
    vgl. Gutenberg (1963), 5.103.Google Scholar
  292. 293).
    vgl. Moxter (1981), S.581, wobei dieser auch darauf hinweist, daß die bisherige Scheu der Wirtschaftsprüfer vor Planungsprüfung in der möglichen Fehlbeurteilung liegt. Dies ist seiner Ansicht nach aber kein Argument gegen eine derartige Prüfung, da auch der BGH Fehlbeurteilung anders bewerten wird als dies bei einer Prüfung der Rechnungslegung der Fall ist.Google Scholar
  293. 294).
    vgl. Scheffler (1995b), S.678.Google Scholar
  294. 295).
    vgl. Theisen (1994), 5.581.Google Scholar
  295. 296).
    vgl. Lutter (1991), S.251.Google Scholar
  296. 297).
    Gegen eine Prüfung der strategischen Unternehmensplanung ist auch Scheffler (1995b), S.678.Google Scholar
  297. 298).
    vgl. Pauli (1980), S.61.Google Scholar
  298. 299).
    vgl. Lutter (1991), S.251.Google Scholar
  299. 300).
    Scheffler (1995b), S.678 bezeichnet dies als Kompatibilität und Vollständigkeit von Teilplänen.Google Scholar
  300. 301).
    Dies gehört nach Schedlbauer (1993), S.1758 zu einer Planungsprüfung Allerdings geht Schedlbauer davon aus, daß auch die Bilanz selbst geprüft wird. Hierauf liegt aber hier nicht der Schwerpunkt, sondern eher auf der Entwicklung zu der Planbilanz und Erfolgsrechnung.Google Scholar
  301. 302).
    vgl. Fachgutachten 2/1988 des IDW.Google Scholar
  302. 303).
    Regelungen in amtlichen Erlassen, Prüfungsrichtlinien, Auftragsbedingungen, vgl. Bolsenkötter (1990), S.47.Google Scholar
  303. 304).
    vgl. Potthoff (1982), S.514.Google Scholar
  304. 305).
    Über ungewöhnlich risikoreiche Geschäfte ist gegebenenfalls ein Sonderbericht anzufertigen vgl. Saage (1967), S.232.Google Scholar
  305. 306).
    vgl. Der Bundesminister der Finanzen (1987), S.264.Google Scholar
  306. 307).
    vgl. Potthoff (1982), S.22, Potthoff (1966b), S.591.Google Scholar
  307. 308).
    vgl. Forster (1993b), 5.807.Google Scholar
  308. 309).
    vgl. Grewe (1992), RN 714.Google Scholar
  309. 310).
    vgl. Der Bundesminister der Finanzen (1987), S.264.Google Scholar
  310. 311).
    vgl. Forster (1993b), S.812.Google Scholar
  311. 312).
    vgl. Forster (1974), 5.307.Google Scholar
  312. 313).
    vgl. Bolsenkötter (1990), S.49.Google Scholar
  313. 314).
    vgl. Petersen (1983), S.42.Google Scholar
  314. 315).
    Demzufolge haftet der Wirtschaftsprüfer auch nicht für über die Geschäftsfiihrung nicht ordnungsmäßige Prüfungsergebnisse.Google Scholar

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1997

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