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Zusammenfassung

Nachdem die Grundsatzentscheidung für einen Börsengang von den Eigentümern gefällt worden ist, schließt sich in einem nächsten Schritt die konzeptionelle Gestaltung der Börseneinführung an. Dieser Prozeß wird als Konzeptionsphase bezeichnet, welcher sich in die Erstellung und Umsetzung des Umwandlungs-, Emissions- und Plazierungskonzepts unterteilen läßt (Abb. 6-1). Die drei Konzepte lassen sich zeitlich nicht voneinander abgrenzen, sondern überschneiden sich gegenseitig. Dabei soll betont werden, daß es sich hierbei nicht um eine ausschließlich konzeptionelle Planung handelt. Vielmehr schließt die Konzeptionsphase die Implementierung, d.h. konkrete Maßnahmen und Schritte zur Erreichung des Ziels des Going Public, ein.1 Die Konzeptionsphase endet schließlich mit der Einführung des Unternehmens an der entsprechenden Börse. Je nach Ausgangssituation ist die Zeitdauer der Konzeptionsphase unterschiedlich. Im Mittel dürfte sich diese zwischen sechs und neun Monaten bewegen.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2000

Authors and Affiliations

  • Karl-Heinz Kramer

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