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Motivationstheorien als Bezugsrahmen für den kontinuierlichen Problemlösungsprozeß

  • Kai Michael Bielenberg

Zusammenfassung

Voraussetzung für die Darstellung und Analyse von Gestaltungsalternativen zur Optimierung der Konzepte zur Nutzung der Problemlösungskapazität der Mitarbeiter unter Berücksichtigung der Erkenntnisse der Motivationstheorien ist die Entwicklung eines theoretischen Bezugsrahmens zur Ordnung der zu erfassenden Variablen und zur Darstellung der Beziehungsmuster. Der theoretische Bezugsrahmen bietet zunächst einen Ansatzpunkt zur Strukturierung des Problemfeldes. Die damit verbundene Komplexitätsreduktion schafft die Voraussetzung für die Analyse des vorliegenden Untersuchungsgegenstandes. Die Motivationsforschung ist gekennzeichnet durch eine Vielzahl von unterschiedlichen Theorien zur Erklärung von Arbeitsmotivation, die einerseits - aufgrund der historischen Entwicklung -aufeinander aufbauen, andererseits jedoch unterschiedliche Erklärungsschwerpunkte behandeln. Die Entwicklung eines einheitlichen Bezugsrahmens stellt ein wichtiges Hilfsmittel bei dem Versuch dar, die Motivationstheorien in einen übergeordneten Gesamtzusammenhang zu stellen und vor allem einer vergleichenden Analyse zu unterziehen. Die synoptische Betrachtung, die im Rahmen dieser Arbeit vorgenommen wird, bildet den Ausgangspunkt für die Entwicklung von Gestaltungsansätzen zur Optimierung des kontinuierlichen Problemlösungsprozesses.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1996

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  • Kai Michael Bielenberg

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