Ausbildung als Instrument der betrieblichen Nachwuchssicherung

  • Caroline Demgenski
  • Annette Icks
Part of the Schriften zur Mittelstandsforschung Nr.95 NF book series (SMF, volume 95)

Zusammenfassung

Im Zuge der Tertiärisierung, der raschen und branchenübergreifenden Einführung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien und der zunehmenden Internationalisierung der Märkte ist Humankapital für Unternehmen zu einem zentralen Produktionsfaktor geworden. Investitionen in Humankapital werden auch für kleine und junge Unternehmen immer wichtiger, wollen sie ihr vorhandenes Wachstumspotenzial ausschöpfen (vgl. u. a. SCHMIDTKE 2001; TROUVÉ 2001). “The competitiveness of industries and single companies will increasingliy depend on the ability of workers to innovate: human capital will become the key factor for competitiveness” (GATTER 1999, S. 229). Dies gilt insbesondere im unternehmensnahen Dienstleistungsbereich, in dem qualifizierte Mitarbeiter die eigentliche Leistungsgrundlage der Unternehmen darstellen (vgl. WIMMERS/HAUSER/PAFFENHOLZ 1999). Tabelle 14 zeigt die unterschiedlichen Qualifikationsstrukturen nach Wirtschaftssektor. Mit 29,7 % (19,3% Universitätsabsolventen und 10,4 Fachhochschulabsolventen) ist der Anteil hochqualifiziert Beschäftigte im Bereich der unternehmensnahen Dienstleistungen etwa drei Mal so hoch wie im primären Sektor und verarbeitenden Gewerbe.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2002

Authors and Affiliations

  • Caroline Demgenski
  • Annette Icks

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