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Kernaussagen zur Ausgabe von Belegschaftsaktien in einer mittelständischen Aktiengesellschaft

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Zusammenfassung

Anlaß für die vorliegende Untersuchung war das Inkrafttreten des Gesetzes für kleine Aktiengesellschaften und zur Deregulierung des Aktienrechts. Vor dem Hintergrund der neuen Rechtslage bestand die Zielsetzung der Arbeit darin, zu prüfen, inwieweit die Rechtsform der Aktiengesellschaft für mittelständische Betriebe, speziell Softwareunternehmen unter dem Aspekt einer Ausgabe von Belegschaftsaktien attraktiv erscheinen kann. Diese Frage wurde schwerpunktmäßig unter zwei Aspekten untersucht. Zum einen galt es zu ergründen, welche Motive in mittelständischen Softwareunternehmen für die Einführung einer Aktienbeteiligung verantwortlich zeichnen und ob diese tendenziell erreichbar sind. Zum anderen wurden zentrale Problemfelder bei der Gestaltung eines Beteiligungsmodells, und zwar die Bemessung des sachlichen Beteiligungsumfangs, die Auswahl der zu beteiligenden Mitarbeiter sowie die Festlegung von Gattung und Wertpapierform der Belegschaftsaktien analysiert. Besondere Beachtung war dabei der Frage gewidmet, in welchem Zusammenhang die Beteiligungsmotive und deren Erreichbarkeit mit diesen Elementen der Modellgestaltung stehen. Die wichtigsten der dabei gewonnenen Erkenntnisse kann man nun thesenartig wie folgt zusammenfassen.

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Literatur

  1. 1.
    Vgl. o.V. (1996-a-), S. 64.Google Scholar

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1998

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