Advertisement

Ausgewählte Kernprobleme einer Aktienbeteiligung der Mitarbeiter im Mittelstand

Chapter
  • 25 Downloads

Zusammenfassung

Im Zuge einer Mitarbeiterkapitalbeteiligung ist darüber zu befinden, in welchem Umfang die zu beteiligenden Mitarbeiter am Kapital des arbeitgebenden Unternehmens partizipieren sollen. Das Anliegen dieses Abschnitts besteht zunächst darin, die Bedeutung der Anteilshöhe der begünstigten Mitarbeiter am Grundkapital1 der mittelständischen Aktiengesellschaft für den Umfang der aktienrechlichen Mitgliedschaftsrechte und -pflichten herauszuarbeiten. Aufbauend darauf sollen das anteilsabhängige Einflußpotential der Mitarbeiteraktionäre auf die Regelung der gesellschaftsrechtlichen Belange sowie die Flexibilität eines solchen Beteiligungsmodells untersucht werden. Abschließend sind wichtige Faktoren, welche die Festlegung des sachlichen Beteiligungsumfangs, d.h. die Anzahl der den künftigen Mitarbeiteraktionären zugedachten Aktien determinieren, zu beleuchten.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1.
    Zum Begriff und zur Bedeutung des Grundkapitals vgl. Kraft (1986), § 1, Rdn. 27 ff.Google Scholar
  2. 2.
    Kraft (1986), § 1, Rdn. 32.Google Scholar
  3. 3.
    Soweit nicht anders vermerkt, liegt den weiteren Ausführungen die Gattung der Stammaktien zugrunde.Google Scholar
  4. 4.
    Vgl. Henn (1984), S. 21 ff. Zu den einzelnen Mitgliedschaftsrechten vgl. z.B. Nirk (1994), Rdn. 432 ff., S. I 431 f.Google Scholar
  5. 1.
    Vgl. Henn (1994), S. 72.Google Scholar
  6. 2.
    Vgl. in diesem Sinne Henn (1984), S. 12.Google Scholar
  7. 1.
    Siehe § 134 Abs. 1 AktG.Google Scholar
  8. 2.
    Vgl. dazu eingehend Kapitel 4 I 2.1.2.2.Google Scholar
  9. 3.
    Siehe §§ 131, 243 AktGGoogle Scholar
  10. 4.
    Vgl.Henn(1984), S. 15 ff.Google Scholar
  11. 5.
    Vgl. dazu im Detail Kraft (1986), § 11, Rdn. 30 ff.; Brändel (1992), § 11, Rdn. 32 ff.Google Scholar
  12. 6.
    Vgl. Kraft (1986) § 11, Rdn. 34.Google Scholar
  13. 7.
    Vgl. eingehend Kraft (1986), § 11, Rdn. 40 ff.Google Scholar
  14. 8.
    Vgl. Brändel (1992), § 11, Rdn. 37.Google Scholar
  15. 9.
    Vgl. Kraft (1986), § 11, Rdn. 51; Brändel (1992), § 11, Rdn. 38.Google Scholar
  16. 10.
    Vgl. Kraft (1986), §11, Rdn. 52.Google Scholar
  17. 1.
    Vgl. dazu Lehmann (1983), S. 114 ff.Google Scholar
  18. 2.
    Vgl. z.B. Gaugier (1982), S. 131 f.; Schultz (1987), S. 61 ff.; Gaugier (1987), S. 18 f.; Schneider/Zander (1990), S. 86 ff.Google Scholar
  19. 3.
    Vgl. Schneider/Zander (1990), S. 117 ff.Google Scholar
  20. 4.
    Zur Kritik einer unzureichenden Leistungsentsprechung der Lohn- und Gehaltssumme schon Mann (1954), S. 53 f.; Spiegelhalter (1951), S. 21.; vgl. auch Schneider/Zander (1990), S. 87.Google Scholar
  21. 5.
    Zu den verschiedenen Verfahren der Leistungsbeurteilung vgl. Oechsler (1994), S. 317 ff.Google Scholar
  22. 6.
    Vgl.Eichele(1971), S. 86.Google Scholar
  23. 7.
    Vgl. dazu z.B. die bei Guski/Schneider (1993-c-) dargestellten Beteiligungsmodelle.Google Scholar
  24. 1.
    Die Bedeutung der Zusammensetzung des Anteilseignerkreises für den Einfluß auf die Unternehmensleitung hebt auch Gaugier (1993), S. 232 f. im Zusammenhang mit einer Mitarbeiterbeteiligung hervor.Google Scholar
  25. 2.
    Vgl. Grunewald (1994), S. 253. Auf diesen Zusammenhang deuten auch die niedrigen Präsenzzahlen in den Hauptversammlungen deutscher Publikumsaktiengesellschaften hin.Google Scholar
  26. 1.
    Vgl. Gaugier (1981), S. 131.Google Scholar
  27. 2.
    Die Verbreitung der Belegschaftsaktie beläuft sich auf 22 % aller betrieblichen Beteiligungsmodelle.Google Scholar
  28. 3.
    Vgl. Gaugier (1981), S. 131.Google Scholar
  29. 4.
    Auch Gaugier (1993), S. 233 weist auf die Befürchtung mancher Alt-Kapitalgeber, eine Mitarbeiterkapitalbeteiligung könne die gesetzliche Mitbestimmung der Arbeitnehmer im Aufsichtsrat verstärken, hin.Google Scholar
  30. 5.
    Die Vertreter der Anteilseignerseite im Aufsichtsrat werden gemäß §§ 101 Abs. 1, 119 Abs. 1 Nr. 1, 133 Abs. 1 AktG grundsätzlich mit einfacher Stimmenmehrheit gewählt.Google Scholar
  31. 6.
    Vgl. Gaugier (1993), S. 234.Google Scholar
  32. 1.
    Vgl. in anderem Zusammenhang auch Ebeling (1988), S. 244.Google Scholar
  33. 1.
    Zur Messung des Betriebsklimas vgl. Bögel (1988), S. 276 ff.Google Scholar
  34. 1.
    Vgl. Steiner (1995), S. 108.Google Scholar
  35. 2.
    Vgl. Obermüller/Werner/Winden (1967), S. 99.Google Scholar
  36. 3.
    Vgl. Obermüller/Werner/Winden (1967), S. 143 ff.Google Scholar
  37. 1.
    Vgl. Henn(1994), S. 344 ff.Google Scholar
  38. 2.
    „Weitere Erfordernisse“ können mehrmalige Abstimmung, wiederholte Beschlußfassung in zwei Hauptversammlungen, eine bestimmte Kapitalmehrheit oder Vorschriften über die Beschlußfähigkeit sein (vgl. Henn (1994), S. 345).Google Scholar
  39. 3.
    Beispielsweise kann sie auch eine relative Stimmenmehrheit als ausreichend deklarieren (vgl. Henn (1994), S. 345).Google Scholar
  40. 4.
    Vgl. Henn (1994), S. 345; Zöllner (1985), § 133, Rdn. 85.Google Scholar
  41. 5.
    Vgl. analog Zöllner (1985), § 133, Rdn. 65.Google Scholar
  42. 1.
    Vgl. zu den Möglichkeiten und Grenzen von Stimmbindungsverträgen Friedewald (1991), S. 78 ff.Google Scholar
  43. 1.
    Vgl. Steiner (1995), S. 103.Google Scholar
  44. 2.
    Vgl. Grunewald (1994), S. 270 f.Google Scholar
  45. 3.
    Vgl. § 174 Abs. 2, § 58 Abs. 3, S. 1 AktG.Google Scholar
  46. 4.
    Diese Möglichkeit nach § 58 Abs. 2, S. 2 AktG n.F. verkörpert eine Neuerung des Gesetzes für kleine Aktiengesellschaften und zur Deregulierung des Aktienrechts, die ausschließlich bei nicht an der Börse notierten Unternehmen anwendbar ist.Google Scholar
  47. 5.
    Vgl. dazu eingehend Kapitel 3 III 2.1.Google Scholar
  48. 1.
    Beispielsweise kann die Satzung den Vorstand und Aufsichtsrat nach § 58 Abs. 2, S. 2 AktG n.F. ermächtigen, mehr als die Hälfte des Jahresüberschusses in die Gewinnrücklagen einzustellen.Google Scholar
  49. 1.
    Eine andere Beurteilung ergibt sich, wie im weiteren Verlauf der Arbeit zu zeigen ist, bei einer Vergabe stimmrechtsloser Vorzugsaktien.Google Scholar
  50. 2.
    Vgl. Henn (1994), S. 346 f. Die Mehrheit von Drei-Viertel des bei der Beschlußfassung vertretenen Grundkapitals für den Beschluß auf Beseitigung oder Beschränkung von Mehrstimmrechten nach § 5 Abs. 2 S. 2. EGAktG kann hier wegen der Irrelevanz von Mehrstimmrechtsaktien vernachlässigt werden.Google Scholar
  51. 3.
    Vgl. Henn (1994), S. 346.Google Scholar
  52. 1.
    Vgl. Grunewald (1994), S. 281.Google Scholar
  53. 2.
    Vgl. Menke/Wimmers/Wolter (1996), S. 213.Google Scholar
  54. 1.
    Vgl. dazu Lehmann (1983), S. 119.Google Scholar
  55. 1.
    Vgl. Herrn (1984), S. 91.Google Scholar
  56. 2.
    Vgl.Henn(1994), S. 351.Google Scholar
  57. 1.
    Durch die Berücksichtigung des Grundkapitalnennbetrags zusätzlich zum Grundkapitalprozentsatz bei der einfachen und doppelten Minderheit soll sichergestellt werden, daß bei größeren Gesellschaften mit über 20 Mio. DM Grundkapital zur Wahrung der Rechte kein parallel wachsender Minderheitenanteil nachzuweisen ist (vgl. Henn (1984), S. 91). Bei mittelständischen Unternehmen, insbesondere der Softwarebranche, die in der Regel ein niedrigeres Grundkapital ausweisen, kann daher der Nennbetrag vernachlässigt werden.Google Scholar
  58. 2.
    Vgl. hierzu im einzelnen auch Nirk (1994), Rdn. 562 ff., S. I 561 ff; Henn (1984), S. 91 ff.Google Scholar
  59. 3.
    Vgl. Nirk (1994), Rdn. 565, S. I 564.Google Scholar
  60. 1.
    Vgl. zum individuellen Auskunftsrecht im einzelnen Groß (1997), S. 103 ff.Google Scholar
  61. 2.
    Vgl. § 131 Abs. 3AktG.Google Scholar
  62. 3.
    Vgl. Henn (1994), S. 419 f.; zu einzelnen Auskunftsverlangen ausführlich Obermüller/Werner/Winden (1967), S. 159 ff., Henn (1984), S. 39 f. und die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  63. 1.
    Vgl. Gaugier (1967), S. 751.Google Scholar
  64. 2.
    Vgl. Gaugier (1967), S. 751.Google Scholar
  65. 3.
    Vgl.Peterssen(1968), S. 118 f.Google Scholar
  66. 1.
    Vgl. Guski/Schneider (1993-a-), S. 22 f.Google Scholar
  67. 2.
    Vgl. Wächter/Koch (1993), S. 306. Nach Angaben der betreffenden Unternehmen beläuft sich der Anteil von Belegschaftsaktien am gesamten Grundkapital beispielsweise bei der VW AG derzeit auf 1, 3 %, bei der VEBA AG auf 2 %, bei der RWE AG auf 3, 1 %, bei der BMW AG (Vorzugsaktien) auf 7 %, bei der Hoechst AG auf 6 % und bei der Bayer AG auf 4 %.Google Scholar
  68. 1.
    Vgl. Guski/Schneider (1983), S. 302 f.Google Scholar
  69. 1.
    Vgl. dazu eingehend Hefermehl/Bungeroth (1983), § 71, Rdn. 62 ff.Google Scholar
  70. 2.
    Vgl. zu dieser Ausgabetechnik Peterssen (1968), S. 28 ff.Google Scholar
  71. 3.
    Vgl. Guski/Schneider (1983), S. 303.Google Scholar
  72. 1.
    Die Bedeutung eines Kapitalbedarfs im Rahmen einer Mitarbeiterkapitalbeteiligung hebt auch Gaugier (1985), S. 57 f. hervor.Google Scholar
  73. 2.
    Vgl. Guski/Schneider (1983), S. 214 ff.Google Scholar
  74. 3.
    Guski/Schneider (1983), S. 217. Kursivdruck auch im Original.Google Scholar
  75. 4.
    Vgl. Mez(1991), S. 187.Google Scholar
  76. 5.
    Diese sind nicht zuletzt auf die völlig unterschiedlichen Untersuchungsmethoden zurückzuführen. Während die Erkenntnisse der empirischen Studie von Guski/Schneider auf einer schriftlichen Befragung und auf Interviews von Geschäftsleitung und Betriebsrat in Beteiligungsunternehmen basiert, die in deskriptiver Form ausgewertet wurden, liegt der Untersuchung von Mez eine deskriptive und vor allem ökonometrische Auswertung einer schriftlichen Befragung zugrunde.Google Scholar
  77. 1.
    Peterssen(1968), S. 72.Google Scholar
  78. 2.
    Vgl. Wächter/Koch (1993), S. 297 f.; Zu Employee Stock Ownership Plans im allgemeinen vgl. eingehend Koch (1993).Google Scholar
  79. 3.
    Vgl. Guski/Schneider (1983), S. 214 ff.Google Scholar
  80. 4.
    Vgl. Guski/Schneider (1983), S. 362.Google Scholar
  81. 5.
    Zur Relevanz des Kapitalanteils bei einer Beteiligung von Führungskräften vgl. Schneider (1993-b-), S. 10.Google Scholar
  82. 6.
    Vgl. Schneider (1993-b-), S. 10.Google Scholar
  83. 7.
    Vgl. Schneider (1993-b-), S. 10.Google Scholar
  84. 1.
    Mögliche negative Effekte eines solchen Exklusiv-Modells auf einzelne personalpolitische Zielsetzungen werden in Kapitel 4 II 2.2. dargestellt.Google Scholar
  85. 1.
    Vgl. Perridon/Steiner (1997), S. 12 ff.Google Scholar
  86. 2.
    Vgl. Gaugier (1985), S. 59 ff.Google Scholar
  87. 1.
    Vgl. Wossidlo(1990), S. 261.Google Scholar
  88. 2.
    Vgl. analog Gaugier (1967), S. 751.Google Scholar
  89. 3.
    Vgl. dazu auch Teil 3 III 3. und Abschnitt 4 I 2.1.Google Scholar
  90. 1.
    Vgl. eingehend Peterssen (1968), S. 114 ff.; auch Janberg (1960), S. 180.Google Scholar
  91. 2.
    Vgl. Gaugier (1967), S. 745 ff.Google Scholar
  92. 3.
    Vgl. Janberg (1960), S. 180.Google Scholar
  93. 4.
    Vgl. Janberg (1960), S. 180.Google Scholar
  94. 5.
    Vgl. Peterssen (1968), S. 115.Google Scholar
  95. 6.
    Vgl. Peterssen (1968), S. 115 f.Google Scholar
  96. 7.
    Vgl. Janberg (1960), S. 180; vgl. eingehend Peterssen (1968), S. 114 ff.Google Scholar
  97. 8.
    Eine solche Überlegung greift jedoch häufig zu kurz und bedarf einer weitergehenden Differenzierung. So resultiert eine finanzielle Benachteiligung der bisherigen Gesellschafter durch Kapitalverwässerung nicht unmittelbar aus der Ausgabe von Belegschaftsaktien, sondern ist ein Ergebnis aller übermäßigen und ungenügend abgestimmten Kapitalerhöhungsprozesse (vgl. Steinbrink (1976), Sp. 137). Ferner berücksichtigt obige Kalkulation nicht, daß mit der Beteiligung eine positive Beeinflussung des Mitarbeiterverhaltens erzielt werden kann (vgl. Peterssen (1968), S. 115 f.) und diese auch von der Höhe des individuellen Kapitalanteils abhängt. Gelingt darüber hinaus eine stärkere Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen, läßt sich zumindest ein Teil der Fluktuationskosten einsparen. Steigende Mitarbeiterleistung und sinkende Kosten erhöhen ceteris paribus die künftige Ertragskraft des Unternehmens und können auf lange Sicht die genannten kurzfristigen relativen Vermögenseinbußen der bisherigen Anteilseigner relativieren. Wie Gaugier weiter zeigt, ist die Gewährung eines verbilligten Erwerbskurses nicht zwangsläufig mit einer Minderung des Vermögens der Alt-Aktionäre verbunden (vgl. hierzu eingehend Gaugier (1967), S. 748 ff). Wird die Differenz des Vorzugskurses zum wahren Wert der Aktie kalkulatorisch den Personalkosten zugeschlagen und vom Markt über entsprechend höhere Preise vergütet, vermag diese zusätzliche Selbstfinanzierung den durch den Vorzugskurs bedingten Ausfall des Agios zu kompensieren. Angesichts eines in zunehmender Härte ausgetragenen Wettbewerbs in weiten Bereichen des Softwaremarktes können Preissteigerungen aber eine Verschlechterung der Wettbewerbsposition des Unternehmens zur Folge haben. Lediglich in solchen Marktsegmenten, in denen die Unternehmensleistung aus Innovations-, Qualitäts- oder Servicegesichtspunkten eine herausragende Stellung einnimmt, erscheint diese Strategie erfolgsträchtig.Google Scholar
  98. 1.
    Vgl. Peterssen (1968), S. 117 ff.Google Scholar
  99. 2.
    Vgl. ähnlich Peterssen (1968), S. 117 f.Google Scholar
  100. 3.
    Vgl. in diesem Sinne Peterssen (1968), S. 117 ff.Google Scholar
  101. 4.
    Insbesondere bei personalpolitischen Zielsetzungen besteht in diesem Kontext jedoch ein erhebliches Operationalisierungsproblem.Google Scholar
  102. 5.
    Die Bedeutung der Verteilungsmasse für den Erfolg eines Beteiligungsmodells betonen auch Guski/Schneider (1983), S. 382 ff. und Peterssen (1968), S. 72 ff.Google Scholar
  103. 1.
    Zu nachteiligen Auswirkungen einer Ausgrenzung eines Teils der Belegschaft vgl. Kapitel 4 II 1.2., 4 II 1.3.Google Scholar
  104. 2.
    Vgl. Bezzenberger (1991), S. 104 ff.Google Scholar
  105. 3.
    Vgl. Bezzenberger (1991), S. 108 ff.Google Scholar
  106. 4.
    Eine Ausnahme hierzu liegt dort, wo die Ausübung von Minderheitenrechten lediglich eine nachfolgende Abstimmung der Hauptversammlung vorbereiten soll. So steht beispielsweise das Recht, die Einzelentlastung vo.V.rwaltungsmitgliedern nach §120 Abs. 1 AktG durchzusetzen, allein denjenigen zu, die über den Beschlußgegenstand selbst zu entscheiden haben, also den Inhabern stimmberechtigter Aktien (vgl. Bezzenberger (1991), S. 108 ff.).Google Scholar
  107. 1.
    Vgl. eingehend hierzu Kapitel 4 III 1.3.Google Scholar
  108. 2.
    Vgl. Bezzenberger (1991), S. 89.Google Scholar
  109. 3.
    Vgl. Bezzenberger (1991), S. 89.Google Scholar
  110. 1.
    Vgl. Bezzenberger (1991), S. 90 ff.Google Scholar
  111. 1.
    Zu möglichen dysfunktionalen Effekten einer Ausgabe stimmrechtsloser Vorzugsaktien vgl. Kapitel 4 III 1.3.Google Scholar
  112. 1.
    Die möglichen Konsequenzen einer Aktienbeteiligung auf die organisationale Effektivität bei mittelständischen Softwareunternehmen wurden in Kapitel 3 II 2.2. auf der Basis der Erwartungs-Wert-Theorie von Long bereits dargelegt. Da die beteiligten Mitarbeiter Träger solcher Verhaltenseffekte sind, hängt die Frage, ob und in welchem Ausmaß Motivation und Bindung der Begünstigten erhöht werden können, aber nicht zuletzt von der Bestimmung der anspruchsberechtigten Mitarbeiter ab. Darauf wird im Verlauf der weiteren Ausführungen näher eingegangen.Google Scholar
  113. 2.
    Vgl. ähnlich Gerum (1995), Sp. 1457; Schanz (1983), S. 263; allgemein zu Unternehmensverfassung und Verfügungsrechten vgl. z.B. Ridder-Aab (1980); Chmielewicz (1993).Google Scholar
  114. 3.
    Zur unterschiedlichen Entscheidungssituation von mittelständischen Unternehmern und Managern vgl. Hamer (1988), S. 38 ff.Google Scholar
  115. 4.
    Vgl. analog Lutter (1985), § 71, Rdn. 23.Google Scholar
  116. 5.
    Vgl. Hamer (1988), S. 17 f. Die hohe Bedeutung von Emotionen der bisherigen Eigentümer mittelständischer Unternehmen im Rahmen der Planung einer Mitarbeiterbeteiligung betonen auch Schneider/Zander (1990), S. 223.Google Scholar
  117. 1.
    Vgl. Lutter (1985), § 71, Rdn. 23; zu den Bedingungen für die Einführung zustimmungspflichtiger Geschäfte im einzelnen vgl. Mertens (1985), § 111, Rdn. 61 ff.Google Scholar
  118. 1.
    Vgl. Trautwein-Kalms (1992), S. 19. Die in der Originalquelle genannte Anzahl der Softwareunternehmen wurde aktualisiert.Google Scholar
  119. 2.
    Vgl. in diesem Sinne Lötzer (1992), S. 166.Google Scholar
  120. 3.
    Vgl. Lötzer (1992), S. 166.Google Scholar
  121. 4.
    Vgl. Lötzer (1992), S. 166.Google Scholar
  122. 1.
    Vgl. eingehend z.B. Maute (1993).Google Scholar
  123. 2.
    Vgl. Esser (1977), S. 206; Fohrmann (1982), S. 135.Google Scholar
  124. 3.
    Vgl. Zöllner/Loritz (1992), S. 198.Google Scholar
  125. 4.
    Vgl. Esser (1977), S. 206; Zöllner/Loritz (1992), S. 198; Lieb (1994), S. 29.Google Scholar
  126. 5.
    Vgl. Zöllner/Loritz (1992), S. 197.Google Scholar
  127. 6.
    Vgl. Fohrmann (1982), S. 135 f.Google Scholar
  128. 7.
    Vgl. Fohrmann (1982), S. 135 f.Google Scholar
  129. 8.
    Vgl. Schneider/Zander (1990), S. 104; ähnlich Zöllner/Loritz (1992), S. 199 f.Google Scholar
  130. 9.
    Vgl. Schneider/Zander (1990), S. 104; Zöllner/Loritz (1992), S. 199.Google Scholar
  131. 1.
    Vgl. Fohrmann (1982), S. 136.Google Scholar
  132. 2.
    Vgl. Fohrmann (1982), S. 136.Google Scholar
  133. 3.
    Vgl. Fohrmann (1982), S. 136.Google Scholar
  134. 4.
    Vgl. Fohrmann (1982), S. 136 und die dort genannte weiterführende Quelle.Google Scholar
  135. 5.
    Vgl. Fohrmann (1982), S. 136.Google Scholar
  136. 6.
    Vgl. Fohrmann (1982), S. 136.Google Scholar
  137. 7.
    Vgl. Fohrmann (1982), S. 136.Google Scholar
  138. 1.
    Vgl. Klötzl (1988), S. 120 f.Google Scholar
  139. 2.
    Zum Begriff der Akzeptanz und seinen Abstufungen vgl. Wiendieck (1992), Sp. 91 ff.Google Scholar
  140. 3.
    Vgl. hierzu die Ausführungen in Kapitel 3 II 2.2.2.Google Scholar
  141. 1.
    Vgl. z.B. Staehle (1994), S. 264.Google Scholar
  142. 2.
    Auf diese Aspekte der Akzeptanz wird an späterer Stelle näher eingegangen.Google Scholar
  143. 3.
    Vgl. zu dieser Begriffsbildung Fritsch (1994), S. 18.Google Scholar
  144. 1.
    Vgl. Schneider (1993-a-), S. 9.Google Scholar
  145. 2.
    Vgl. Schneider/Zander (1990), S. 228. In der Terminologie von Guski/Schneider bildet die Mitarbeiterstruktur ein Element im Unternehmensprofil, d.h. den unternehmensbezogenen Rahmenbedingungen, auf dessen Grundlage die einzelnen Modellkomponenten ausgestaltet werden (vgl. Guski/Schneider (1983), S. 89).Google Scholar
  146. 3.
    Daß die Personal-, speziell die Qualifikationsstruktur einen wichtigen Einflußfaktor auf die Ausgestaltung der betrieblichen Anreizpolitik, die auch den Bereich einer Mitarbeiterkapitalbeteiligung umfaßt, ausübt, konnte jüngst in einer empirischen Untersuchung belegt werden (vgl. Martin (1993), S. 119 ff.). Schneider/Zander (1990), S. 228 führen dazu beispielhaft einzelne Aspekte einer Analyse der Personalstruktur auf.Google Scholar
  147. 4.
    Synonym werden hierzu auch die Begriffe duale Hierarchie, Spezialisten-, Parallel- oder Fachlaufbahn verwendet (vgl. Gerpott/Domsch (1995), Sp. 437.Google Scholar
  148. 5.
    Vgl. Gerpott/Domsch (1995), Sp. 437 f.; Domsch (1994), S. 9.Google Scholar
  149. 1.
    Vgl. zu den Merkmalen einer Gruppenbildung Fritsch (1994), S. 32 ff.; Marr (1989), S. 39.Google Scholar
  150. 1.
    Die dort genannten Positionen einer Fachlaufbahn, die für den konkreten Fall einer EDV-Abteilung dargestellt wurden, erscheinen jedoch prinzipiell auch auf Softwareunternehmen insgesamt übertragbar.Google Scholar
  151. 2.
    Vgl. Eichele (1971), S. 81; auch Peterssen (1968), S. 23.Google Scholar
  152. 3.
    Vgl. Eichele (1971), S. 85. Dieser Befund wurde auch in neueren Untersuchungen, die sich aber mit Kapitalbeteiligungsmodellen im allgemeinen befaßten, wie z.B. bei Gaugler/Groos/Weber (1983), S. 71 f., bestätigt.Google Scholar
  153. 1.
    Vgl. Eichele (1971), S. 85. Der empirischen Erhebung von Kapitalbeteiligungsmodellen in Baden-Württemberg von Gaugler/Groos/Weber aus dem Jahre 1983 zufolge waren in diesen Unternehmen befristet Beschäftigte, Praktikanten und Volontäre ebenfalls regelmäßig von der Kapitalbeteiligung ausgenommen, während Teilzeitkräfte in einigen Unternehmen zum Kreis der Bezugsberechtigten gehörten (vgl. Gaugler/Groos/Weber (1983), S. 72 f.).Google Scholar
  154. 2.
    Vgl. dazu die aktuellen Teilnahmebedingungen an Belegschaftsaktienmodellen in Guski/Schneider (1993-c-), Gruppe 5000.Google Scholar
  155. 3.
    Vgl. Guski/Schneider (1993-a-), S. 18.Google Scholar
  156. 4.
    Vgl. Guski/Schneider (1983), S. 113; Guski/Schneider (1993-b-), S. 9.Google Scholar
  157. 5.
    Vgl. Guski/Schneider (1983), S. 113.Google Scholar
  158. 6.
    Vgl. Hamer(1987), S. 161.Google Scholar
  159. 1.
    Analog betont auch Braun (1982), S. 172 das Bestreben der Eigentümer mittelständischer Unternehmen, wichtige Positionen mit Personen „ihres Vertrauens“ zu besetzen.Google Scholar
  160. 2.
    Vgl. Hamer (1988), S. 17 f., 47.Google Scholar
  161. 3.
    Vgl. analog Fritsch (1994), S. 33.Google Scholar
  162. 4.
    Zu den Dimensionen der Persönlichkeit und Problemen einer Erfassung von Persönlichkeitsmerkmalen vgl. Schuler/Moser (1992), Sp. 1911 ff.Google Scholar
  163. 5.
    Nach Wübbenhorst (1982), S. 249 werden Personalentscheidungen im Mittelstand häufig intuitiv und ad hoc gefaßt.Google Scholar
  164. 6.
    Vgl. in diesem Sinne Hamer (1987), S. 162.Google Scholar
  165. 7.
    Beispielsweise sieht Wiendieck betriebliche Information und Partizipation als Möglichkeiten zur Verbesserung der Akzeptanz (vgl. Wiendieck (1992), Sp. 92, 97). Zur Ausgestaltung dieser Instrumente im Fall differentieller Personalpolitik siehe Fritsch (1994), S. 46 ff.Google Scholar
  166. 8.
    Vgl. zum Begriff der Partizipation und den unterschiedlichen Partizipationsformen Brose/Corsten (1983), S. 1 ff.Google Scholar
  167. 1.
    Eine solche Form der Führungskräftebeteiligung bezeichnet Schneider als Bevorrechtigungsmodell (vgl. Schneider (1993-b-), S. 9).Google Scholar
  168. 2.
    Vgl. Eichele (1971), S. 86. Eine Analyse der Modalitäten derzeit praktizierter Belegschaftsaktienmodelle bestätigt diesen Befund (vgl. dazu Guski/Schneider (1993-c-), Gruppe 5000.Google Scholar
  169. 3.
    Vgl. Eichele (1971), S. 86.Google Scholar
  170. 1.
    Vgl. Schneider (1993-a-), S. 19.Google Scholar
  171. 2.
    Vgl. Schneider (1993-a-), S. 19. Weitere Möglichkeiten zur Regelung der Mittelaufbringung sind der Einzelvertrag und ein unverbindliches Jahresangebot. Eine einzelvertragliche Regelung ist grundsätzlich, mit Ausnahme einer Führungskräftebeteiligung, nach Schneider nicht zu empfehlen, da der Inhalt der Mittelaufbringung damit zum Bestandteil des Arbeitsvertrags wird. Etwaige Änderungen bedürfen dann einer Änderungskündigung. Ein „unverbindliches Jahresangebot“ als Rechtsgrundlage für die Mittelaufbringung bei einer Aktienbeteiligung ist in erster Linie für jene mittelständischen Softwareunternehmen relevant, bei denen eine Betriebsvereinbarung, z.B. weil kein Betriebsrat eingerichtet ist, nicht in Frage kommt oder die Beteiligungszusage nur für ein Jahr gelten soll. Die Gefahr einer betrieblichen Übung kann man dabei durch eine entsprechende Formulierung (Freiwilligkeitsklausel) ausschließen (vgl. Schneider (1993-a-), S. 19).Google Scholar
  172. 3.
    Vgl. Guski/Schneider (1993-c-), Gruppe 5000.Google Scholar
  173. 4.
    Vgl. Guski/Schneider (1983), S. 225.Google Scholar
  174. 5.
    Vgl. Guski/Schneider (1983), S. 225; Schneider (1993-a-), S. 19.Google Scholar
  175. 6.
    Zu bedenken ist jedoch, daß das Zusammenwirken von Arbeits- und Gesellschaftsrecht bei einer Mitarbeiterkapitalbeteiligung in Literatur und Rechtsprechung wenig beachtet wurde und bislang nicht abschließend geklärt ist.Google Scholar
  176. 1.
    Zum Begriff der Hierarchie vgl. z.B. Krüger (1993), S. 62 f.Google Scholar
  177. 2.
    Vgl.Fritsch(1994), S.22.Google Scholar
  178. 3.
    Freie Mitarbeiter stellen keine Arbeitnehmer dar (vgl. Tremml/Karger (1995), S. 16 ff.) und gehören daher im eigentlichen Sinne nicht der Belegschaft des Unternehmens an.Google Scholar
  179. 1.
    Vgl. Wübbenhorst (1982), S. 252.Google Scholar
  180. 2.
    Vgl. Kayser (1990), S. 82 f.; vgl. dazu auch die empirische Untersuchung zur Organisation mittelständischer Unternehmen von Thürbach/Hutter (1976); vgl. auch Braun (1982), S. 172.Google Scholar
  181. 3.
    Vgl. Hoppenheit (1993), S. 25; ähnlich Hamer (1987), S. 159 für mittelständische Unternehmen im allgemeinen.Google Scholar
  182. 4.
    Vgl. Kayser (1990), S. 83 f.; Braun (1982), S. 171.Google Scholar
  183. 5.
    Vgl. Weber (1992), S. 62 f.; Traut wein-Kalms (1991), S. 224.Google Scholar
  184. 6.
    Vgl. in diesem Sinne Jaeschke (1991), S. 970; Hoppenheit (1993), S. 39. Angesichts der Besonderheiten von Softwareunternehmen, speziell der herausragenden Bedeutung und Qualifikation der Mitarbeiter, ist Hoppenheit der Auffassung, daß man Softwareunternehmen formal mit Forschungs- und Entwicklungsbereichen gleichsetzen könne, die von zusätzlichen Bereichen wie Beschaffung, Absatz und Verwaltung (vgl. Hoppenheit (1993), S. 5) unterstützt werden.Google Scholar
  185. 7.
    Zu den unterschiedlichen Berufsfeldern in der Datenverarbeitung vgl. Twiehaus/Dostal (1985), S. 34 ff.; Dostal (1995), S. 155. Diese Bezeichnungen sind z.T. nicht überschneidungsfrei. Siehe auch Schmidt (1992-a-), S. 55.Google Scholar
  186. 1.
    Vgl. ähnlich Jaeschke (1991), S. 970.Google Scholar
  187. 2.
    Siehe dazu Kapitel 3 II 2.2.1.1. Zur Bedeutung von Anreizsystemen als Führungsaufgabe bei Mitarbeitern mit innovativ-kreativen Aufgaben vgl. Staudt/Mühlemeyer (1995), Sp. 1207 f.; beispielsweise versteht auch das Softwareunternehmen PSI AG sein Aktienbeteiligungsmodell als ganzheitliches Anreizsystem (vgl. Jaeschke (1991), S. 980).Google Scholar
  188. 3.
    Vgl. Hartmann (1993), S. 402 ff.Google Scholar
  189. 4.
    Siehe dazu eine Darstellung verschiedener praktizierter Möglichkeiten einer Differenzierung in der Art und Höhe der Begünstigung bei Eichele (1971), S. 86 ff.Google Scholar
  190. 5.
    Während Krüger (1993), S. 52 f. unter unterstützenden Tätigkeiten die hier als administrative Aufgaben bezeichneten Bereiche versteht, unterscheidet Born (1992), Sp. 336. zwischen diesen beiden Tätigkeiten. Im Rahmen dieser Arbeit soll auf Grund des höheren Differenzierungsgrades der Begriffsauffassung von Born gefolgt werden.Google Scholar
  191. 1.
    Vgl. zur extrinsischen Arbeitsmotivation Rosenstiel v. (1992), S. 76.Google Scholar
  192. 2.
    Vgl. zu den mit Fluktuation verbundenen Kosten Kaufhold (1985), S. 45.Google Scholar
  193. 3.
    Vgl. Trautwein-Kalms (1991), S. 220.Google Scholar
  194. 4.
    Eine Möglichkeit zur Stabilisierung einer Kapitalbeteiligung bei mittelständischen Softwareunternehmen gegen Fluktuation liegt in der indirekten Beteiligungsform. Denkbar ist, daß zwischen das arbeitgebende Softwareunternehmen und die begünstigten Mitarbeiter eine Mitarbeiterbeteiligungsaktiengesellschaft geschaltet wird (vgl. analog Schneider/Zander (1990), S. 184). Die Mitarbeiter sind dann mit Belegschaftsaktien an der Mitarbeiterbeteiligungsaktiengesellschaft beteiligt, die ihrerseits wiederum Aktien der mittelständischen Softwareunternehmung hält. Scheiden beteiligte Mitarbeiter aus dem Unternehmen aus und müssen/wollen diese ihren Anteil veräußern, schlägt sich dies nicht unmittelbar auf die Beteiligungsverhältnisse bei der arbeitgebenden Unternehmung nieder. Insofern gewährt die indirekte Beteiligungsform, die Arbeits- und Gesellschaftsverhältnis weitgehend voneinander entkoppelt, gleichzeitig eine höheres Maß an Kontinuität und Flexibilität. Auf der anderen Seite sind mit dieser Konstruktion zusätzliche Kosten für die Errichtung (z.B. Anwaltskosten, Notarsund Gerichtsgebühren) und Verwaltung (u.a. Abhaltung der Hauptversammlung, Dokumentation der Beschlüsse, Entlohnung vo.V.rstands- und Aufsichtsratsmitgliedern) einer eigenen Mitarbeiterbeteiligungsaktiengesellschaft verbunden. Fraglich ist auch, ob und in welchem Ausmaß mögliche, mit dem Instrument der Belegschaftsaktie angestrebte Verhaltenseffekte durch die Zwischenschaltung einer solchen Aktiengesellschaft abgeschwächt werden. In der betrieblichen Praxis wird eine indirekte Beteiligungskonstruktion hauptsächlich für größere mittelständische Softwareaktiengesellschaften, bei denen ein Gang an die Börse in naher Zukunft nicht bevorsteht, relevant sein.Google Scholar
  195. 1.
    1Vgl. Schneider (1993-a-), S. 9.Google Scholar
  196. 2.
    Vgl. Schneider (1993-a-), S. 9.Google Scholar
  197. 3.
    Vgl. Baillod/Semmer (1994), S. 154.Google Scholar
  198. 4.
    Vgl. Kieser/Nagel/Krüger/Hippler (1985), S. 13.Google Scholar
  199. 5.
    Vgl. dazu auch Böhnisch (1992), Sp. 2195 ff.; Hofmann/Schmidt (1988).Google Scholar
  200. 1.
    Vgl. Guski/Schneider (1983), S. 149; eine solche Regelung praktiziert z.B. auch das Softwareunternehmen PSI AG (vgl. Jaeschke (1991), S. 973).Google Scholar
  201. 1.
    Vgl. Eichele (1971), S. 73.; Young-Ae Eun-Kwon (1993), S. 107.Google Scholar
  202. 2.
    Vgl. analog Barz (1973-a-), § 57, Rdn. 10; entsprechend Lutter (1985), § 57, Rdn. 13. Siehe auch die Ausführungen in Kapitel 3 III 2.3.Google Scholar
  203. 3.
    Siehe hierzu auch Kapitel 3 III 2.3. Gemäß einer empirischen Untersuchung von Eichele (1971), S. 67 ff. haben mehrere Aktiengesellschaften eine solche Regelung praktiziert.Google Scholar
  204. 1.
    Dies ist nach § 71 Abs. 2 AktG insgesamt nur bis zur Grenze von 10 % des Grundkapitals möglich.Google Scholar
  205. 1.
    Vgl.Wöhe(1996), S. 892.Google Scholar
  206. 1.
    Vgl. Neugebauer (1986), S. 218; siehe auch Kapitel 3 III 2.1.Google Scholar
  207. 2.
    Vgl. ähnlich auch Eichele (1971), S. 81.Google Scholar
  208. 3.
    Vgl. Tremml/Karger (1995), S. 87.Google Scholar
  209. 4.
    Vgl. Rohr/Streicher (1993), S. 52.Google Scholar
  210. 5.
    Vgl. Rohr/Streicher (1993), S. 66.Google Scholar
  211. 6.
    Vgl. Rohr/Streicher (1993), S. 66.Google Scholar
  212. 1.
    Vgl. Tremml/Karger (1995), S. 16. Vom freien Mitarbeiter ist der Arbeitnehmer, der dem Arbeitgeber auf Grund eines Arbeitsvertrages zur Arbeitsleistung verpflichtet ist, zu unterscheiden. Die Arbeitnehmereigenschaft zeichnet sich primär durch die Unselbständigkeit und persönliche Abhängigkeit des zur Leistungserbringung Verpflichteten aus. Infolge dieser erhöhten Abhängigkeit stehen Arbeitnehmer unter dem besonderen Schutz bestimmter arbeitsrechtlicher Vorschriften, wie z.B. dem Kündigungsschutz, der Mitbestimmung und dem Anspruch auf Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall. (Vgl. dazu Endruweit (1992), Sp. 191 ff.; Hille (1996), S. 37 ff.; Tremml/Karger (1995), S. 18 ff. Zur Abgrenzung freier Mitarbeiter von Arbeitnehmern hat die Rechtsprechung eine Vielzahl von Kriterien, wie z.B. Weisungsgebundenheit, Eingliederung in die betriebliche Organisation des Auftraggebers, Träger des Unternehmerrisikos, entwickelt; vgl. Hille (1996), S. 37 ff.; dazu auch Hanel (1993), S. 534 f.).Google Scholar
  213. 2.
    Vgl. Hille (1996), S. 53. Zu den Besonderheiten einer Charakterisierung des Vertragsverhältnisses zwischen den drei Parteien im Falle einer Leistungserbringung beim DV-Anwender siehe Hille (1996), S. 53 f.Google Scholar
  214. 3.
    Vgl. Tremml/Karger (1995), S. 16. Weitere typische Merkmale einer freiberuflichen Tätigkeit nennt Meyer (1989), S. 101 ff. Siehe auch die dort zitierten weiterführenden Quellenangaben.Google Scholar
  215. 4.
    Vgl. Tremml/Karger (1995), S. 16.Google Scholar
  216. 1.
    Vgl. Rohr/Streicher (1995), S. 71 f.Google Scholar
  217. 2.
    Vgl. Rohr/Streicher (1995), S. 72 f.Google Scholar
  218. 1.
    Vgl. Tremml/Karger (1995), S. 27 f. Zu den Indikatoren, anhand derer auf eine wirtschaftliche Abhängigkeit freier Mitarbeiter geschlossen wird, vgl. Tremml/Karger (1995), S. 27 f. Als Konsequenz der erhöhten Abhängigkeit stehen diesen Personen bestimmte, ansonsten nur für Arbeitnehmer geltende Schutzvorschriften zu. Siehe im einzelnen dazu Tremml/Karger (1995), S. 28 f.Google Scholar
  219. 1.
    Vgl. Hamer (1987), S. 160;Google Scholar
  220. 2.
    Vgl. Hermann (1996), S. 142.Google Scholar
  221. 3.
    Vgl. Hermann (1996), S. 142; ähnlich Hamer (1987), S. 160 f.Google Scholar
  222. 4.
    Vgl. Dubbert (1990), S. 115; Albach/Freund (1989), S. 94. Zur begrifflichen Abgrenzung von Führungskräften (vgl. dazu eingehend Jopp (1994) werden in der Literatur verschiedene Kriterien herangezogen (vgl. Welge (1992), Sp. 937). Im allgemeinen unterscheiden sich Führungskräfte von Mitarbeitern in ausführenden Stellen durch ihre hierarchische Position, das Recht, verbindliche Weisungen zu erteilen, das Ausmaß an Entscheidungsbefugnissen sowie den tatsächlichen Einfluß auf das Unternehmensgeschehen (vgl. Welge (1992), Sp. 937). Vor allem sind Führungskräfte durch Spezifika ihrer „Führungsaufgabe“ gekennzeichnet (vgl. dazu ausführlich Gaugier (1966), S. 65 ff. und die dort angegebene weiterführende Literatur).Google Scholar
  223. 5.
    Vgl. Hermann (1996), S. 143.Google Scholar
  224. 6.
    Vgl. Schneider (1993-b-), S. 8. Neben dem Exklusiv-Modell werden in der Bundesrepublik Deutschland drei weitere Modellvarianten einer Führungskräftebeteiligung, nämlich das Standard-, Bevorrechtigungs- und Kompensationsmodell praktiziert. Die beiden erstgenannten Alternativen stellen Formen einer allgemeinen Mitarbeiterkapitalbeteiligung dar, bei denen sich das Angebot zum Erwerb von Unternehmensanteilen neben den Führungskräften an einen größeren Kreis von Arbeitnehmern richtet. Bei einer solchen eher unternehmensweiten Beteiligung erfolgt, mit Ausnahme des Bevorrechtigungs-Modells, bei dem Führungskräfte Sonderkonditionen erhalten, keine gezielte Abstimmung auf deren Belange. Dagegen richten sich sowohl das Kompensations- als auch das Exklusiv-Modell ausschließlich an die Gruppe der Führungskräfte. Gleichwohl entspricht das Kompensations-Modell, das die Zielsetzung verfolgt, finanzielle Nachteile außertariflicher Mitarbeiter gegenüber dem tariflichen Bereich auszugleichen, in seinem Aufbau und Inhalt häufig dem Standard-Modell. Von einer Kapitalbeteiligung von Führungskräften im engeren Sinne, d.h. einer speziell auf diese Zielgruppe zugeschnittenen Konzeption kann insofern nur beim Exklusiv-Modell gesprochen werden (vgl. Schneider (1993-b-), S. 8). Siehe insgesamt dazu eingehend Schneider (1993-b-); Schneider/Zander (1990), S. 265 ff. In Einklang mit Wagner (1993), S. 19, der den Mitarbeiterbegriff vom Arbeiter bis zum leitenden Angestellten versteht, soll der Spezialfall einer Beteiligung von Führungskräften am Kapital des Unternehmens auch unter den Sammelbegriff einer Mitarbeiterkapitalbeteiligung gefaßt werden.Google Scholar
  225. 1.
    Vgl. Schneider (1993-b-), S. 10; Zander (1990), S. 396.Google Scholar
  226. 2.
    Vgl. Schneider (1993-b-), S. 3, 8; Stehle (1985), S. 57. Zur leistungsorientierten Differenzierung der Gruppe der Führungskräfte vgl. eingehend Limpens (1994). Die Fluktuationsentscheidung und berufliche Mobilität von Führungskräften analysiert eingehend Jochmann (1989).Google Scholar
  227. 3.
    Vgl. o.V. (1996-b-), S.9.Google Scholar
  228. 4.
    Vgl. analog Wagner (1993), S. 46 f.; ähnlich Schneider (1993-b-), S. 10.Google Scholar
  229. 5.
    Die hohe Bedeutung von mit einer Ausgabe von Belegschaftsaktien verbundenen Kosten für die Abgrenzung des Kreises der Bezugsberechtigten betont z.B. auch Eichele (1971), S. 80 ff. Auf eine Betrachtung und Operationalisierung des zielgruppenbezogenen Nutzens einer Aktienbeteiligung, der den Kosten gegenüberzustellen ist, wird an dieser Stelle bewußt verzichtet. Als Nutzenaspekt wurde im ersten Hauptteil dieser Arbeit die Erreichbarkeit der mit einer Beteiligung verfolgten Zielsetzungen im Kontext des Erwartungs-Wert-Modells thematisiert.Google Scholar
  230. 1.
    So sehen beispielsweise Eichele (1971), S. 80 f. und Peez (1983), S. 71. die Finanzierungskosten als Einflußfaktor bei der Bestimmung des zu begünstigenden Personenkreises.Google Scholar
  231. 2.
    Vgl. zum gesamten Projektaufbau und -ablauf Schneider/Zander (1990), S. 254 f.; zum Einführungsvorgang Klaus (1993), S. 4 ff.; vgl. auch Klötzl (1988), S. 118.Google Scholar
  232. 3.
    Vgl. Schmalenbach (1963), S. 5.Google Scholar
  233. 4.
    Vgl zu Projektkosten allgemein Schultz (1995), S. 16.Google Scholar
  234. 5.
    Zu den Möglichkeiten einer Gliederung der Kostenarten vgl. Götzinger/Michael (1993), S. 55 ff.Google Scholar
  235. 1.
    Zur Problematik dysfunktionaler Auswirkungen eines exklusiven Aktienangebots vgl. Kapitel 4 II 2.2.Google Scholar
  236. 2.
    Vgl. Schneider (1993-b-), S. 10.Google Scholar
  237. 3.
    Zur Höhe des Verwaltungsaufwands in Abhängigkeit von der nach der Mitarbeiterzahl gemessenen Unternehmensgröße vgl. Guski/Schneider (1983), S. 243 f. Die Autoren kommen zu dem Ergebnis, daß der Verwaltungsaufwand, in absoluten Zahlen betrachtet, mit zunehmender Unternehmensgröße steigt. Bezogen auf den einzelnen Mitarbeiter, erzielen Großunternehmen im Vergleich zu mittelständischen Betrieben tendenziell bessere Ergebnisse.Google Scholar
  238. 1.
    Vgl. Guski/Schneider (1983), S. 242.Google Scholar
  239. 2.
    Vgl. Guski/Schneider (1983), S. 243.Google Scholar
  240. 3.
    Vgl.Coser(1972), S.40.Google Scholar
  241. 1.
    Vgl. ähnlich Staehle (1994), S. 372.Google Scholar
  242. 2.
    Vgl. Dahrendorf (1959), S. 50.Google Scholar
  243. 1.
    Gaugier (1985), S. 57 geht sogar davon aus, daß eine Mitarbeiterkapitalbeteiligung unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten nur dann angebracht ist, wenn ein Unternehmen grundsätzlich Bedarf an Kapital und damit ökonomisch relevante Verwendungsmöglichkeiten aufweist. In mittelständischen Softwareunternehmen kann eine Aktienbeteiligung aber auch bei fehlendem Kapitalbedarf sinnvoll sein, wenn die Mitarbeiter Aktien der bisherigen Eigentümer im Wege einer vollständigen Finanzierung durch Eigenleistungen erwerben. Damit substituiert das Kapital der Belegschaftsaktionäre jenes der Alt-Gesellschafter und stellt aus Unternehmenssicht einen kapitalneutralen Vorgang dar. Ökonomisch vorteilhaft kann die Aktienbeteiligung in diesem Fall beispielsweise durch positive Verhaltenseffekte bei den Mitarbeitern sein.Google Scholar
  244. 2.
    Vgl. Guski/Schneider (1983), S. 382.Google Scholar
  245. 1.
    Vgl. § 11 S. 2 AktG; Kraft (1986), § ll, Rdn. 18; Brändel (1992), § ll, Rdn.2.Google Scholar
  246. 2.
    Eine Ausnahme hiervon liegt z.B. dann vor, wenn einige Aktien die Pflicht zu Nebenleistungen auferlegen. Diese müssen nach § 55 Abs. 1 AktG in Form vinkulierter Namensaktien verbrieft werden (vgl. zur gattungsbegründenden Eigenschaft von Nebenleistungspflichten Brändel (1992), §11, Rdn. 19).Google Scholar
  247. 1.
    Vgl. Brändel (1992), § 11, Rdn. 2.Google Scholar
  248. 2.
    Vgl. Kraft (1986), § 11, Rdn. 18.Google Scholar
  249. 3.
    Vgl. Eckardt (1974), §11, Rdn. 25; Kraft (1986), §11, Rdn. 6; auch Ebeling (1988), S. 113.Google Scholar
  250. 4.
    Vgl. Kraft (1986), §11, Rdn. 24 f.Google Scholar
  251. 5.
    Vgl. Brändel (1992), §11, Rdn. 20.Google Scholar
  252. 6.
    Zu den Möglichkeiten einer Ausgestaltung unterschiedlicher Aktiengattungen vgl. eingehend Ebeling (1988), S. 115 ff.Google Scholar
  253. 1.
    Vgl. dazu ausführlich z.B. Brändel (1992), § 12, Rdn. 30 ff.Google Scholar
  254. 1.
    Vgl. eingehend Kapitel 3 II 1.Google Scholar
  255. 1.
    Vgl. z.B. Peez (1983), S 66 f., Schneider/Zander (1990.), S. 179; etwas ausführlicher Peterssen (1968), S. 142.Google Scholar
  256. 2.
    Vgl. Riekhof (1984), S. 174 ff. Zum Begriff der Partizipation siehe eingehend Brose/Corsten (1983), S. 1 ff.Google Scholar
  257. 3.
    Vgl. in diesem Sinne auch Brose/Corsten (1983), S. 216 f.Google Scholar
  258. 1.
    Vgl. Brose/Corsten (1983), S. 140, 213.Google Scholar
  259. 1.
    Zu den Zielen und Gestaltungsproblemen dieser Informationsvermittlung vgl. allgemein Gaugier (1995), Sp. 1177 ff.Google Scholar
  260. 1.
    Vgl. Brose/Corsten (1983), S. 218.Google Scholar
  261. 2.
    Vgl.Peterssen(1968), S. 117 f.Google Scholar
  262. 1.
    Zum Begriff der Entlastung vgl. z.B. Obermüller/Werner/Winden (1967), S. 220 ff.Google Scholar
  263. 2.
    Vgl. Eckardt (1974), § 136, Rdn. 14; Hüffer (1995), § 136, Rdn. 20; zur persönlichen Reichweite des Stimmrechts siehe eingehend Zöllner (1985), § 136, Rdn. 32 ff.Google Scholar
  264. 3.
    Vgl. Eckardt (1974), § 136, Rdn. 14.Google Scholar
  265. 4.
    Vgl. Eckardt (1974), § 136, Rdn. 50.Google Scholar
  266. 5.
    Vgl. Kraft (1986), § 1, Rdn. 71; zum Teil wird die Selbstentlastung im Schrifttum für unnötig und vereinzelt für unzulässig befunden. Vgl. dazu die bei Barz (1973-b-), § 136, Anm. 10 genannte Literatur; siehe auch Obermüller/Werner/Winden (1967), S. 228 und die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  267. 6.
    Vgl. Barz (1973-b-), § 136, Anm. 10.Google Scholar
  268. 7.
    Vgl. Barz (1973-b-), § 136, Anm. 10.Google Scholar
  269. 8.
    Vgl. Zöllner (1985), § 136, Rdn. 2, 5; ähnlich Hüffer (1995), § 136, Rdn. 2 f.Google Scholar
  270. 9.
    Vgl. dazu Eckardt (1974), § 136, Rdn. 19 ff.Google Scholar
  271. 1.
    Vgl. Eckardt (1974), § 136, Rdn. 11 f.Google Scholar
  272. 1.
    Vgl. Rechenberg v. (1986), S. 35.Google Scholar
  273. 2.
    Vgl. Obermüller/Werner/Winden (1967), S. 226 f.; Rechenberg v. (1986), S. 35. Eine solche Verpflichtung liegt beispielsweise dann vor, wenn das der Entlastungsverweigerung zugrundeliegende Vergehen derart gravierend ist, daß der Aufsichtsrat seinerseits, nähme er von der Abberufung Abstand, seine Pflicht verletzen würde (vgl. Rechenberg v. (1986), S. 35).Google Scholar
  274. 3.
    Hierfür bedarf es nach § 103 Abs. 1 AktG eines gesonderten, mit Dreiviertel-Mehrheit zu fassenden Beschlusses der Hauptversammlung (vgl. Rechenberg v. (1986), S. 36).Google Scholar
  275. 4.
    Vgl. Obermüller/Werner/Winden (1967), S. 227; Rechenberg v. (1986), S. 37.Google Scholar
  276. 5.
    Vgl. Rechenberg v. (1986), S. 37.Google Scholar
  277. 6.
    Vgl. Neugebauer (1986), S. 220.Google Scholar
  278. 1.
    Eine Typologisierung von Familienunternehmen hinsichtlich der Führungsstruktur und Besetzung der Gesellschaftsorgane nimmt auch Jenschede (1995), S. 267 f. vor. Vgl. analog auch Hahn (1985), S. 16.Google Scholar
  279. 2.
    Nach § 105 Abs. 1 AktG kann ein bisheriger Gesellschafter jedoch nicht dem Aufsichtsrat und Vorstand zugleich angehören.Google Scholar
  280. 3.
    Die Zulässigkeit einer solchen Strategie ist im Schrifttum jedoch umstritten. Befürwortend z.B. Eckardt (1974), § 136, Rdn. 14; anderer Ansicht Zöllner (1985), § 136, Rdn. 9. Nach mittlerweile herrschender Meinung ist diese Form der gegenseitigen Enlastung aber zulässig (vgl. Hüffer (1995), § 136, Rdn. 21).Google Scholar
  281. 1.
    Vgl. Eckardt (1974), § 136, Rdn. 15; anderer Ansicht Zöllner (1985), § 136, Rdn. 8. Dieser Sachverhalt ist ebenfalls umstritten (vgl. Hüffer (1995), § 136, Rdn. 20 und die dort angegebene Literatur zum Meinungsbild im Schrifttum).Google Scholar
  282. 2.
    Vgl. Wächter/Koch (1993), S. 306; Knepper (1985), S. 428.Google Scholar
  283. 1.
    Vgl. Natermann/Schönecker (1995), S. 138 f.Google Scholar
  284. 2.
    Vgl. Zöllner (1985), § 139, Rdn. 2.Google Scholar
  285. 3.
    Vgl. hierzu eingehend Bezzenberger (1991), S. 43 ff.; Zöllner (1985), § 139, Rdn. 9 ff.Google Scholar
  286. 4.
    Vgl. Bezzenberger (1991), S. 35.Google Scholar
  287. 5.
    Vgl. Guski/Schneider (1983), S. 165.Google Scholar
  288. 6.
    Expertengespräch mit Prof. Dr. H. J. Schneider, Gesellschaft für innerbetriebliche Zusammenarbeit GIZ, Forchheim, vom 22.10.1997.Google Scholar
  289. 1.
    Vgl. Zöllner (1985), § 141, Rdn. 16 ff.Google Scholar
  290. 2.
    Zu den Bedingungen für das Aufleben des Stimmrechts siehe im einzelnen Zöllner (1985), § 140, Rdn. 4 ff.; eingehend dazu auch Bezzenberger (1991), S. 94 ff.Google Scholar
  291. 3.
    Vgl. in diesem Sinne Zöllner (1985), § 139, Rdn. 2.Google Scholar
  292. 1.
    Zur Bedeutung einer Mitarbeiterkapitalbeteiligung in wirtschaftlichen Krisenzeiten vgl. Gaugier (1983), S. 51 f.Google Scholar
  293. 2.
    Vgl. Grunewald (1994), S. 281.Google Scholar
  294. 3.
    Vgl. Grunewald (1994), S. 282.Google Scholar
  295. 1.
    Vgl. § 139 Abs. 2AktG.Google Scholar
  296. 2.
    Vgl. dazu eingehend Kapitel 4 I 3.3.Google Scholar
  297. 1.
    Vgl. auch die Ausführungen zum Erwartungs-Wert-Modell von Long in Kapitel 3 II 2.2.1.Google Scholar
  298. 1.
    Vgl. Kapitel 3 II 2.2.Google Scholar
  299. 2.
    Vgl. Kapitel 4 III 3.Google Scholar
  300. 1.
    Vgl. Hefermehl/Bungeroth (1983), § 68, Rdn. 42.Google Scholar
  301. 2.
    Vgl. Lutter (1988), §68, Rdn. 5.Google Scholar
  302. 3.
    Zum Aktienbuch, seinen Aufgaben, der Rechtswirkung von Eintragungen sowie den Möglichkeiten einer Einsichtnahme vgl. eingehend Hefermehl/Bungeroth (1983), § 67, Rdn. 5 ff.Google Scholar
  303. 4.
    Zu den Bestimmungen bezüglich des Indossaments siehe Artikel 12, 13, 14, 16, 18, 19 Wechselgesetz und Lutter (1988), §68, Rdn. 6 ff.Google Scholar
  304. 5.
    Vgl. Brändel (1992), § 10, Rdn. 14; Nirk (1994), Rdn. 438, S. I 266.Google Scholar
  305. 1.
    Vgl. Brändel (1992), § 10, Rdn. 18.Google Scholar
  306. 2.
    Vgl.Eichele(1971), S. 64.Google Scholar
  307. 3.
    Zum gleichen Ergebnis kam auch die Abhandlung von Peterssen (1968), S. 21.Google Scholar
  308. 4.
    Vgl. Brändel (1992), § 10, Rdn. 14; Nirk (1994), Rdn. 438, S. I 437.Google Scholar
  309. 5.
    Vgl. Eckardt (1973), § 10, Rdn. 15.Google Scholar
  310. 6.
    Vgl. Eckardt (1973), § 10, Rdn. 15.Google Scholar
  311. 1.
    So z.B. Brändel (1992), § 10, Rdn. 14 und die dort angegebene weiterführende Literatur.Google Scholar
  312. 2.
    Vgl. dazu Lutter (1994), S. 438; Ammon/Görlitz (1995), S. 54.Google Scholar
  313. 3.
    Vgl. Seibert (1995), S. 66.Google Scholar
  314. 4.
    Vgl. Lutter (1994), S. 438. Die einzige Übertragungsbeschränkung, die einen wirksamen Eigentumsübergang von Aktien zu verhindern vermag, ist eine Vinkulierung der Namensaktien nach § 68 Abs. 2 AktG. Diese ist jedoch bei Inhaberaktien nicht möglich (vgl. hierzu ebenfalls Lutter (1994), Fußnote 103; Hefermehl/Bungeroth (1983), § 68, Rdn. 42 und die dort genannte weiterführende Literatur, ausführlich Kapitel 4 III 2.2.).Google Scholar
  315. 5.
    Vgl. Guski/Schneider (1983), S. 143 f. Dazu näher Kapitel 4 III 2.2.Google Scholar
  316. 1.
    Vgl. Hefermehl/Bungeroth (1983), § 68, Rdn. 71; Lutter (1994), S. 438 und die dort angegebene weiterführende Literatur.Google Scholar
  317. 2.
    Vgl. analog Lutter (1994), S. 438; Hoffmann-Becking (1995), S. 6.Google Scholar
  318. 3.
    Vgl. Hoffmann-Becking (1995), S. 6; anders dagegen Lutter (1994), S. 438 f.Google Scholar
  319. 4.
    Vgl. Ammon/Görlitz (1995), S. 55.Google Scholar
  320. 5.
    Zur Grundstruktur der Break Even-Analyse, ihren Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen vgl. Alewell (1974); Nieschlag/Dichtl/Hörschgen (1997), S. 923 f.Google Scholar
  321. 6.
    Vgl. Eckardt (1973), § 10, Rdn. 16.Google Scholar
  322. 1.
    Vgl. eingehend Eckardt (1973), § 10, Rdn. 17 ff.; Friedewald (1991), S. 36.Google Scholar
  323. 2.
    Vgl. Kraft (1986), § 10, Rdn. 16; Brändel (1992), § 10, Rdn. 18.Google Scholar
  324. 3.
    Vgl. Friedewald (1991), S. 35; ähnlich Hefermehl/Bungeroth (1983), § 68, Rdn 73.Google Scholar
  325. 4.
    Vgl. ähnlich Nirk (1994), Rdn. 451 f., S. I 450 ff.Google Scholar
  326. 5.
    Vgl. Hefermehl/Bungeroth (1983), § 68, Rdn. 75.Google Scholar
  327. 1.
    Vgl. Lutter (1988), § 68, Rdn. 28.Google Scholar
  328. 2.
    Vgl. Hefermehl/Bungeroth (1983), § 68, Rdn. 137 ff., 141 ff.Google Scholar
  329. 3.
    Vgl. Hefermehl/Bungeroth (1983), § 68, Rdn. 140.Google Scholar
  330. 4.
    Vgl. Hefermehl/Bungeroth (1983), § 68, Rdn. 82; Lutter (1988), § 68, Rdn. 27.Google Scholar
  331. 5.
    Vgl. Friedewald (1991), S. 38.Google Scholar
  332. 6.
    Vgl. in diesem Sinne Lutter (1988), § 68, Rdn. 27; zu den verschiedenen erfaßbaren Verfügungen Hefermehl/Bungeroth (1983), § 68, Rdn. 98.Google Scholar
  333. 7.
    Vgl. Hefermehl/Bungeroth (1983), § 68, Rdn. 100.Google Scholar
  334. 8.
    Vgl. Hefermehl/Bungeroth (1983), § 68, Rdn. 100.Google Scholar
  335. 1.
    Vgl. Hefermehl/Bungeroth (1983), § 68, Rdn. 99; Lutter (1988), § 68, Rdn. 30.Google Scholar
  336. 2.
    Vgl. auch Hefermehl/Bungeroth (1983), § 68, Rdn. 120.Google Scholar
  337. 3.
    Vgl. Hefermehl/Bungeroth (1983), § 68, Rdn. 91.Google Scholar
  338. 4.
    Vgl. Hefermehl/Bungeroth (1983), § 68, Rdn. 92.Google Scholar
  339. 5.
    Vgl. Friedewald (1991), S. 38.Google Scholar
  340. 1.
    Vgl. in diesem Sinne Lutter (1988), § 68, Rdn. 23; Hefermehl/Bungeroth (1983), § 68, Rdn. 69 f.Google Scholar
  341. 2.
    Vgl. dazu Friedewald (1991), S. 77.Google Scholar
  342. 3.
    Vgl. in diesem Sinne Hefermehl/Bungeroth (1983), § 68, Rdn. 69.Google Scholar
  343. 4.
    Vgl. Guski/Schneider (1983), S. 143. Ferner setzt die Inanspruchnahme der staatlichen Förderung einer betrieblichen Kapitalbeteiligung nach dem 5. Vermögensbildungsgesetz die Einhaltung einer gesetzlich vorgeschriebenen Sperrfrist von sechs Jahren voraus (vgl. Juntermanns (1993), S. 11 f.).Google Scholar
  344. 5.
    Vgl. Hefermehl/Bungeroth (1983), § 68, Rdn. 71.Google Scholar
  345. 1.
    Vgl. Hefermehl/Bungeroth (1983), § 68, Rdn. 71; Friedewald (1991), S. 76; vgl. auch das Urteil des Bayerischen Oberlandesgerichts in o.V. (1989), S. 138 ff.Google Scholar
  346. 2.
    Vgl. eingehend dazu mit verschiedenen Beispielen Hefermehl/Bungeroth (1983), § 68, Rdn. 68.Google Scholar
  347. 3.
    Vgl. Friedewald (1991), S. 77.Google Scholar
  348. 4.
    Vgl. o.V. (1989), S. 138.Google Scholar
  349. 5.
    Vgl. dazu Hefermehl/Bungeroth (1983), § 68, Rdn. 72.Google Scholar
  350. 1.
    Vgl. hierzu Abschnitt 3 I 2.Google Scholar
  351. 1.
    Vgl. Peterssen(1968), S. 143.Google Scholar
  352. 1.
    Vgl. Zöllner (1985), § 139, Rdn. 2.Google Scholar
  353. 2.
    Vgl. § 139 Abs. 2 AktG; Zöllner (1985), § 139, Rdn. 25.Google Scholar
  354. 1.
    Demgegenüber bezeichnet Ebeling (1988), S. 97 diese Beziehung als komplementär.Google Scholar
  355. 1.
    Vgl. dazu eingehend Ebeling (1988), S. 249 ff, insbesondere S. 325. So bedürfen beispielsweise alle Formen der effektiven Kapitalerhöhung eines Sonderbeschlusses jeder einzelnen stimmberechtigten Aktiengattung (§ 182 Abs. 2; § 193 Abs. 1; § 202 Abs. 2 AktG).Google Scholar
  356. 2.
    Vgl. auch Peterssen (1968), S. 142 f.Google Scholar
  357. 3.
    Eine derartige Informationspolitik kann nicht nur auf das passive Verständnis der Belegschaft abzielen, sondern bezweckt darüber hinaus, die begünstigten Mitarbeiter für das Vorhaben einer Kapitalbeteiligung zu gewinnen (vgl. ähnlich Gaugier (1995), Sp. 1177 f.).Google Scholar
  358. 1.
    Vgl. Zöllner (1985), § 139, Rdn. 2.Google Scholar
  359. 1.
    Vgl. Hefermehl/Bungeroth (1983), § 68, Rdn. 14.Google Scholar
  360. 2.
    Vgl. Hefermehl/Bungeroth (1983), § 68, Rdn. 161.Google Scholar
  361. 3.
    Vgl. eingehend Hefermehl/Bungeroth (1983), § 68, Rdn. 161 ff.; Brändel (1992), § 10, Rdn, 51 und die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  362. 1.
    An diesem Börsensegment sind bei der Erstemission ausschließlich Stammaktien zum Handel zugelassen (vgl. Kersting(1997), S. 224).Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1998

Authors and Affiliations

There are no affiliations available

Personalised recommendations