Advertisement

Ziele und Wirkungsweise einer Ausgabe von Belegschaftsaktien in mittelständischen Softwareunternehmen

Chapter
  • 25 Downloads

Zusammenfassung

Eine Kapitalbeteiligung der Mitarbeiter in Form von Belegschaftsaktien dürfte für die Eigentümer eines mittelständischen Softwareunternehmens nur dann erstrebenswert erscheinen, wenn eine solche Maßnahme verspricht, die mit ihr verfolgten Ziele zumindest partiell zu erreichen. Anliegen des dritten Kapitels dieser Arbeit ist es zum einen, an eine Aktienbeteiligung der Mitarbeiter geknüpfte Motive und Erwartungen des Unternehmens sowie der zu begünstigenden Mitarbeiter zu ergründen sowie mögliche Konfliktbereiche im Zielsystem dieser Interessengruppen zu lokalisieren. Zum anderen widmet sich dieses Kapitel der Frage, ob und in welchem Ausmaß personalpolitische und finanzwirtschaftliche Zielsetzungen einer Aktienbeteiligung in mittelständischen Unternehmen und speziell in der Softwarebranche tendenziell erreicht werden können. Da die Einführung einer Kapitalbeteiligung im Mittelstand eher von seiten des Unternehmens initiiert wird und ihm im wesentlichen die Gestaltung des Modells obliegt, 1 soll im Rahmen der weiteren Ausführungen die Perspektive der Unternehmung bzw. ihrer Eigentümer im Zentrum der Betrachtung stehen.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1.
    Vgl. Guski/Schneider (1983), S. 137 ff.; Schanz/Riekhof (1984), S. 34 ff.Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. z.B. Kilian (1978), S. 96 ff.; Gaugler/Groos/Weber (1983); Schanz/Riekhof (1984).Google Scholar
  3. 3.
    Vgl. Guski/Schneider (1983), S. 104 ff.; kritisch dazu Schäfer (1992), S. 124 ff. In einer neueren Bestandsaufnahme aus dem Jahr 1993, die sich allerdings nur auf Niedersachsen bezogen hatte, haben Guski/Schneider die Ergebnisse ihrer Studie aus dem Jahr 1983 weitgehend bestätigt gefunden (vgl. Guski/Schneider (1993-b-), S. 20).Google Scholar
  4. 1.
    Vgl. Guski/Schneider (1983), S. 111.Google Scholar
  5. 2.
    Vgl. Guski/Schneider (1977), S. 33 f.; Guski/Schneider (1983), S. 113 f.Google Scholar
  6. 1.
    Vgl. Kapitel 3 II 1, 3 III 1; siehe dazu auch die Ausführungen von Jaeschke (1991), S. 970 f. zum Beteiligungsmodell des Softwareunternehmens PSI AG.Google Scholar
  7. 1.
    Vgl. AGP (1990), S. 26.Google Scholar
  8. 2.
    Vgl. AGP (1990), S. 26; Institut für Demoskopie Allensbach (1990), S. 69; Langhein (1987), S. 170.Google Scholar
  9. 3.
    Vgl. AGP (1990), S. 26; Institut für Demoskopie Allensbach (1990), S. 68; ähnlich Langhein (1987), S. 170 f.Google Scholar
  10. 4.
    AGP (1990), S. 26.Google Scholar
  11. 5.
    So unterscheidet Alof (1963), S. 69 ff. im allgemeinen u.a. Unternehmer- und Kapitalaktionäre. Bezogen auf die Gruppe der Arbeitnehmer als Aktionäre folgt auch Baus (1978), S. 42 ff. dieser Differenzierung.Google Scholar
  12. 1.
    Vgl. Guski/Schneider (1993-a-), S. 18; zu einem ähnlich schlechten Abschneiden der Belegschaftsaktie kommen auch Schanz/Riekhof (1984), S. 51.Google Scholar
  13. 1.
    Bezogen auf sämtliche dort untersuchten Formen einer Kapitalbeteiligung.Google Scholar
  14. 2.
    Vgl. Guski/Schneider (1993-a-), S. 19.Google Scholar
  15. 3.
    Vgl. Guski/Schneider (1993-a-), S. 19.Google Scholar
  16. 4.
    Beispielsweise waren im Softwareunternehmen PSI GmbH im Jahre 1991 etwa 220 von insgesamt 430 Mitarbeitern, d.h. 51 % gleichzeitig Gesellschafter (vgl. Jaeschke (1991), S. 979).Google Scholar
  17. 1.
    Baus (1978), S. 19 ff. modelliert dieses theoretische Konstrukt z.B. als ökonomisches und psychologisches Modell des Kaufverhaltens.Google Scholar
  18. 2.
    Vgl. Guski/Schneider (1983), S. 200.Google Scholar
  19. 3.
    Vgl. Guski/Schneider (1983), S. 201.Google Scholar
  20. 1.
    Vgl. z.B. Guski/Schneider (1983), S. 197 f.; AGP (1990), S. 35 f.Google Scholar
  21. 2.
    Vgl. AGP (1990), S. 35.Google Scholar
  22. 3.
    Vgl. Trautwein-Kalms (1991), S. 220Google Scholar
  23. 4.
    Vgl. Guski/Schneider (1983), S. 202 f.Google Scholar
  24. 5.
    Vgl. Institut für Demoskopie Allensbach (1990), S. 70; AGP (1990), S. 34 f.; Guski/Schneider (1983), S. 207 f.Google Scholar
  25. 1.
    Vgl. in diesem Sinne Guski/Schneider (1993-a-), S. 19.Google Scholar
  26. 2.
    Vgl. AGP (1990), S. 23; Guski/Schneider (1983), S. 204 f.; zur Bedeutung der Informationspolitik als betriebliche Führungsaufgabe vgl. eingehend Gaugier (1995), Sp. 1175 ff.Google Scholar
  27. 3.
    Vgl. analog Peterssen (1968), S. 82 f.; Zur Bedeutung gruppendynamischer Prozesse für das Leistungsverhalten der Mitarbeiter vgl. eingehend Kapitel 3 II 2.2.2.Google Scholar
  28. 4.
    Vgl. Peterssen (1968), S. 140.Google Scholar
  29. 5.
    Vgl. in diesem Sinne Institut für Demoskopie Aliensbach (1990), S. 69.Google Scholar
  30. 1.
    Zu den verschiedenen Arten von Zielbeziehungen vgl. z.B. Mag (1977), S. 31 ff.Google Scholar
  31. 2.
    Vgl. Mag (1977), S. 33.Google Scholar
  32. 3.
    Auch Baus (1978), S. 12 fokussiert bei der Untersuchung von Belegschaftsaktien konfliktäre Zielbeziehungen zwischen Arbeitnehmern und Unternehmern.Google Scholar
  33. 4.
    Vgl. ähnlich Berkel (1992), Sp. 1086.Google Scholar
  34. 1.
    Auf das Dilemma einer notwendigen Zufuhr von Eigenkapital im Wachstumsprozeß und einer Reserviertheit bei der Aufnahme neuer Gesellschafter weist auch Gutenberg (1980), S. 142 hin.Google Scholar
  35. 1.
    Vgl. analog Baus (1978), S. 13.Google Scholar
  36. 2.
    Vgl. hierzu Berkel (1992), Sp. 1092.Google Scholar
  37. 1.
    Zur Bedeutung der Identifikation, ihren Erscheinungsbildern sowie Möglichkeiten einer Umsetzung betrieblicher Identifikationspolitik vgl. eingehend Wunderer/Mittmann (1995-a-).Google Scholar
  38. 2.
    Vgl. Wunderer/Mittmann (1995-b-), Sp. 1155.Google Scholar
  39. 3.
    Vgl. Wunderer/Mittmann (1995-a-), S. 75.Google Scholar
  40. 4.
    Vgl. Wunderer/Mittmann (1995-a-), S. 74 f.Google Scholar
  41. 5.
    Vgl. Neugebauer (1986), S. 186.Google Scholar
  42. 1.
    Vgl. ähnlich Esser/Faltlhauser (1974), S. 214.Google Scholar
  43. 2.
    Vgl. dazu die Ausführungen von McGregor (1970), S. 59 ff., hier S. 63 zur Theorie Y.Google Scholar
  44. 3.
    Vgl. Guski/Schneider (1983), S. 113.Google Scholar
  45. 4.
    Vgl. in diesem Sinne Lezius (1977), S. 27 ff.Google Scholar
  46. 5.
    Vgl. Hübler (1995), S. 218.Google Scholar
  47. 6.
    Vgl. Angermann (1990), S. 417, Wagner (1995), S. 7.Google Scholar
  48. 7.
    Vgl. Wagner (1995), S. 7; vgl. dazu den Fragenkomplex des Management-Buy-Out, z.B. Berger (1993); Fischer/Niesler/Gloede (1991); Forst (1992).Google Scholar
  49. 1.
    Einer Schätzung des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn zufolge muß die Nachfolgefrage bis zum Jahr 2000 in ca. 300.000 mittelständischen Unternehmen gelöst werden (vgl. o.V. (1996-e-), S. 1).Google Scholar
  50. 2.
    Vgl. Hübler (1995), S. 218; vgl. auch Guski/Schneider (1993-b-), S. 8.Google Scholar
  51. 3.
    Vgl. Guski/Schneider (1983), S. 113.Google Scholar
  52. 4.
    Vgl. z.B. Schanz/Riekhof (1984), S. 38; Guski/Schneider (1983), S. 104 ff.Google Scholar
  53. 1.
    Eine andere Ansicht vertreten Esser/Faltlhauser (1974), S. 213 f. Die beiden Autoren argumentieren, daß in sog. Geist-Kapital-Unternehmen eine Beteiligung typischerweise nicht aus Motivationsgründen eingeführt würde. Dieser Auffassung kann, da sie u.a. bestehende Unterschiede zwischen einzelnen Branchen und Unternehmenstypen ignoriert, nicht gefolgt werden.Google Scholar
  54. 2.
    Vgl. Trautwein-Kalms (1991), S. 220.Google Scholar
  55. 3.
    Vgl. Baillod/Semmer (1994), S. 154. Bei dieser Studie wurde die Berufsgruppe der Computerfachleute allerdings nicht näher aufgeschlüsselt, so daß die ermittelten Ergebnisse nur begrenzt für Beschäftigte in Softwareunternehmen Geltung besitzen. Darüber hinaus umfaßt die Stichprobe ausschließlich solche Probanden, die bei einem Personalberatungsbüro für Computerfachleute gemeldet waren. Dieser Sachverhalt deutet auf eine höhere berufliche Mobilität und Fluktuationsneigung der Befragten hin.Google Scholar
  56. 4.
    Vgl. Neugebauer (1986), S. 186 f.; Gürtler (1996), S. 4; Post (1996), S. 9.Google Scholar
  57. 5.
    Vgl.Kaufhold(1985), S. 45.Google Scholar
  58. 6.
    Vgl. Neugebauer (1986), S. 186; Gürtler (1996), S. 4; Post (1996), S. 9.Google Scholar
  59. 1.
    Vgl. analog Wübbenhorst (1982), S. 270.Google Scholar
  60. 2.
    Vgl. Neugebauer (1986), S. 187.Google Scholar
  61. 1.
    Zur kritischen Beurteilung dieser Studien, insb. im Hinblick auf Stichprobenkonstruktion, Stichprobenumfang, Validität sowie Rehabilität siehe Mez (1991), S. 55 ff., Hübler (1995), S. 217 f., ebenso Schäfer (1992), S. 124 ff. mit eigener empirischer Erhebung S. 107 ff. Zu den Erfahrungen im Ausland vgl. insb. die Panelstudie von Kruse (1993); vgl. Bradley/Smith (1991).Google Scholar
  62. 2.
    Vgl. z.B. die bei Jungblut (1973) oder Esser/Faltlhauser (1974) aufgeführten Beteiligungsmodelle; weiterhin Gebert/Wendler/Friedrich (1985), Andruszko (1987); Jaeschke (1987); Schachtschabel (1992).Google Scholar
  63. 3.
    Vgl. FitzRoy/Kraft (1985), S. 34.Google Scholar
  64. 1.
    Vgl. Guski/Schneider (1983), S. 57 ff.; vgl. Schneider (1987).Google Scholar
  65. 1.
    Vgl. Guski/Schneider (1983), S. 57.Google Scholar
  66. 2.
    Vgl. Guski/Schneider (1983), S. 60 ff.Google Scholar
  67. 1.
    Eine Beurteilung der Auswirkungen einer Kapitalbeteiligung auf theoretischer Basis befürworten z.B. ebenso Riekhof (1985), S. 194 und Schneider (1973), S. 223 f.Google Scholar
  68. 2.
    Vgl. Long (1978), S. 31 ff.Google Scholar
  69. 3.
    Vgl. Guski/Schneider (1983), S. 114.Google Scholar
  70. 4.
    Antoni/Arnold (1986), S. 212; Siehe auch die Publikationen von Reber, z.B. Reber (1972); Reber (1973); Reber (1975), in denen er für eine verhaltenswissenschaftliche Betriebswirtschaftslehre plädiert.Google Scholar
  71. 1.
    Vgl. Staehle(1994), S. 206.Google Scholar
  72. 2.
    Vgl. zu den genannten Theorien eingehend Staehle (1994), S. 206 ff.Google Scholar
  73. 3.
    Vgl. Staehle (1994), S. 206.Google Scholar
  74. 4.
    Vgl. Schneider (1992), S. 203 ff.; vgl. von Rosenstiel (1992), S. 218.Google Scholar
  75. 5.
    Vgl. von Rosenstiel (1992), S. 368.Google Scholar
  76. 6.
    Vgl. Long (1978), S. 31 ff.Google Scholar
  77. 7.
    Vgl. Schanz (1985), S. 95.Google Scholar
  78. 1.
    Vgl. zur Erwartungstheorie z.B. Weinert (1992), Sp. 1435 ffGoogle Scholar
  79. 2.
    Vgl.Riekhof(1985), S. 195.Google Scholar
  80. 3.
    Vgl. Long (1978), S. 31 ff.Google Scholar
  81. 4.
    Vgl. Long (1978), S. 31; vgl. auch Gaugier (1985), S. 66. Zu den folgenden Ausführungen vgl., soweit nicht anders vermerkt, Long (1978), S. 31 ff.;Google Scholar
  82. 1.
    Dieses Begriffsverständnis von Long unterscheidet sich damit von der bisher verwendeten Auslegung des Begriffs Integration im Sinne einer materiellen und immateriellen Einbindung der Mitarbeiter in das Unternehmensgeschehen.Google Scholar
  83. 2.
    Vgl. Long (1978), S. 34.Google Scholar
  84. 1.
    In Anlehnung an Riekhof (1985), S. 195 ff. wird hier ebenfalls der Begriff Gratifikation als Übersetzung des im englischen Originaltext gebrauchten Ausdrucks „reward“ verwendet.Google Scholar
  85. 2.
    Vgl. Guski/Schneider (1983), S. 51.Google Scholar
  86. 3.
    Peterssen(1968), S. 105.Google Scholar
  87. 4.
    Vgl. ähnlich auch Wächter/Koch (1993), S. 299.Google Scholar
  88. 1.
    Vgl. ähnlich Wübbenhorst (1982), S. 250.Google Scholar
  89. 2.
    Vgl. Wächter/Koch (1993), S. 299.Google Scholar
  90. 3.
    Vgl. Guski/Schneider (1983), S. 88. Insbesondere bei den Aspekten Kostenbewußtsein, Fluktuation, Zusammenarbeit im Betrieb, Verbesserung der Liquidität und Kapitalstruktur waren kleine und mittlere Unternehmen überlegen.Google Scholar
  91. 4.
    Vgl. analog Wübbenhorst (1982), S. 250.Google Scholar
  92. 1.
    Vgl. Hartmann (1993), S. 402 ff.; vgl. Roth/Boß (1990), S. 307; Boes/Baukrowitz/Eckhardt (1995), S. 242.Google Scholar
  93. 2.
    Vgl. analog Hartmann (1993), S. 406 ff.; vgl. Roth/Boß (1990), S. 307.Google Scholar
  94. 3.
    Vgl. die Befunde einer empirischen Untersuchung von Gail/Frese (1994), S. 87, 91 ff.Google Scholar
  95. 4.
    Vgl.Gail/Frese(1994), S. 87.Google Scholar
  96. 5.
    Vgl. Gail/Frese (1994), S. 91.Google Scholar
  97. 1.
    Vgl. Gail/Frese (1994), S. 92 ff.Google Scholar
  98. 2.
    Vgl. v. Rosenstiel (1992), S. 76 f.Google Scholar
  99. 3.
    Vgl. v. Rosenstiel (1992), S. 76.Google Scholar
  100. 1.
    Vgl. Hartmann (1993), S. 417.Google Scholar
  101. 2.
    Vgl. Riekhof(1985), S. 195.Google Scholar
  102. 1.
    Vgl. Riekhof (1985), S. 195.Google Scholar
  103. 2.
    Vgl. Schanz (1978), S. 240 ff.; vgl. Baillod/Semmer (1994), S. 153.Google Scholar
  104. 3.
    Vgl. Dincher (1992), Sp. 878; Zur Modellierung und verhaltenswissenschaftlichen Fundierung der Fluktuation vgl. eingehend Jochmann (1989), S. 44 ff.Google Scholar
  105. 4.
    Vgl. dazu analog die bei Jochmann (1989), S. 93 ff. genannten Faktoren.Google Scholar
  106. 5.
    So bildet der Faktor Aufstiegsmöglichkeiten eine wichtige Variable im Rahmen eines verhaltenswissenschaftlichen Modells zur Erklärung der Fluktuationsentscheidung von Führungskräften (vgl. Jochmann (1989), S. 94; auch Domsch/Krüger-Basener (1995), Sp. 1568).Google Scholar
  107. 1.
    Vgl. ähnlich Heimerl-Wagner (1994), S. 144. Denkbare Entwicklungsmöglichkeiten von Beschäftigten in der Informationstechnikbranche zeigt Schmidt (1992-a-), S. 56 auf.Google Scholar
  108. 2.
    Vgl. Heimerl-Wagner (1994), S. 144; Knebel (1992), S. 306.Google Scholar
  109. 3.
    Vgl. Hoppenheit (1993), S. 41.Google Scholar
  110. 4.
    Vgl. Heimerl-Wagner (1994), S. 145.Google Scholar
  111. 5.
    Die tendenziell geringeren Aufstiegschancen von Führungskräften in mittelständischen Unternehmen betont auch Hamer (1987), S. 164.Google Scholar
  112. 6.
    Vgl. Heimerl-Wagner (1994), S. 144.Google Scholar
  113. 7.
    Vgl. Wübbenhorst (1982), S. 270.Google Scholar
  114. 8.
    Einer empirischen Untersuchung zufolge wechselten 13, 4% der individuumsinitiierten Personalabgänge von Computerfachleuten in die Selbständigkeit, vgl. Baillod/Semmer (1994), S. 157.Google Scholar
  115. 1.
    Vgl. ähnlich Guski/Schneider (1983), S. 362.Google Scholar
  116. 2.
    Vgl. Guski/Schneider (1983), S. 362.Google Scholar
  117. 3.
    Vgl. Boes/Baukrowitz/Eckhardt (1995), S. 245; Boß/Roth (1993), S. 209.Google Scholar
  118. 4.
    Vgl. Baillod/Semmer (1994), S. 156.Google Scholar
  119. 1.
    Vgl. Baillod/Semmer (1994), S. 154 ff.Google Scholar
  120. 2.
    Vgl. Baillod/Semmer(1994), S. 161.Google Scholar
  121. 1.
    Richter (1994), S. 113.Google Scholar
  122. 2.
    Vgl. Long (1978), S. 35 f.Google Scholar
  123. 3.
    Vgl. Long (1978), S. 36.Google Scholar
  124. 4.
    Vgl. Schneider (1992), S. 218; vgl. Wiswede (1992), Sp. 736; vgl. Richter (1994), S. 105.Google Scholar
  125. 1.
    Vgl. Roth/Boß (1990), S. 309; zum Management von Softwareprojekten vgl. Feyhl/Feyhl (1996).Google Scholar
  126. 2.
    Vgl. Brodbeck (1994), S. 19 ff.; vgl. Roth/Boß (1990), S. 309.Google Scholar
  127. 3.
    Vgl. Richter (1994), S. 110 f.Google Scholar
  128. 1.
    Vgl. Schneider (1992), S. 221 f.; vgl. Richter (1994), S. 105 f.; vgl. Wiswede (1992), Sp. 750 f.Google Scholar
  129. 2.
    Vgl. Richter (1994), S. 106.; Staehle (1994), S. S. 263 f.Google Scholar
  130. 3.
    Vgl. Richter (1994), S. 106.Google Scholar
  131. 4.
    Vgl. Trautwein-Kalms (1991), S 218.Google Scholar
  132. 1.
    Vgl. analog Staehle (1994), S. 264 f.Google Scholar
  133. 2.
    Vgl. Long (1978), S. 36; ähnlich Peterssen (1968), S. 140.Google Scholar
  134. 1.
    Als weitere Problemfelder des Gruppeneffekts sind die höhere Risikobereitschaft (vgl. eingehend Schneider (1975), S. 228 ff.; vgl. Irle (1971), S. 174 ff.) sowie das im Rahmen von Gruppenentscheidungen in Erscheinung tretende Phänomen des Groupthink (vgl. eingehend Janis (1982)) zu nennen.Google Scholar
  135. 2.
    Vgl. Guski/Schneider (1983), S. 51Google Scholar
  136. 1.
    Vgl. Schneider (1973), S. 10.; vgl. Kilian (1978), S. 102 f.; vgl. Prager (1983), S. 58 ff.; vgl. Guski/Schneider (1983), S. 111 ff.Google Scholar
  137. 2.
    Vgl. Guski/Schneider (1983), S. 113 f.Google Scholar
  138. 3.
    Vgl. beispielhaft Schneider (1973), S. 268 ff.; Gaugler/Schneider (1977), S. 125 ff.; Kilian (1978), S. 102 f.; Guski/Schneider (1983), S. 289 ff.; Drukarczyk/Schwetzler (1990), S. 1777 ff.; Drechsler (1993-a-), S. 5 ff.; Klötzl(1993-b-), S. 14 ff.Google Scholar
  139. 4.
    Vgl. dazu auch Drünkler (1982), S. 194.Google Scholar
  140. 5.
    Vgl. Brunswig (1977).Google Scholar
  141. 6.
    Vgl. ähnlich Zeller (1972), S. 84.Google Scholar
  142. 1.
    Vgl. zur Kapitalbeschaffung als vordringliche Aufgabe des betrieblichen Finanzwesens Drünkler (1982), S. 193.Google Scholar
  143. 2.
    Vgl. o.V. (1996-a-), S. 64; Seibert (1996), S. 16 f.Google Scholar
  144. 3.
    Vgl. ähnlich Gaugier (1967), S. 747 f. Zu den unterschiedlichen Finanzierungsformen einer Aktienbeteiligung vgl. Peterssen (1968), S. 143 ff.; analog Schröder (1977).Google Scholar
  145. 1.
    Vgl. Seibert, S. 16 f.Google Scholar
  146. 1.
    Vgl. Wossidlo (1990), S. 268; Sprenger/von Hinten/Steiner (1982), S. 72 ff.; Oelschläger (1971), S. 39 ff.Google Scholar
  147. 2.
    Vgl. z.B. Gutenberg (1980), S. 229 ff.; Sprenger/von Hinten/Steiner (1982), S. 72 ff. und die dort angegebenen Quellen; Wossidlo (1990), S. 268 ff.Google Scholar
  148. 3.
    Vgl. Wossidlo (1990), S. 267 f.; vgl. Geiser (1979), S. 74 ff.; Hamer (1987), S. 142 f.; Albach (1995), Sp. 674; Drünkler (1982), S. 201.Google Scholar
  149. 4.
    Vgl. Sprenger/von Hinten/Steiner (1982), S. 81 f.Google Scholar
  150. 5.
    Vgl. Sprenger/von Hinten/Steiner (1982), S. 82.Google Scholar
  151. 6.
    Vgl. hierzu eingehend Sprenger/von Hinten/Steiner (1982), S. 88 ff.; Albach (1995), Sp. 675 f.Google Scholar
  152. 1.
    Vgl. Albach (1995), Sp. 676; Hamer (1987), S. 143; Gerke (1993), S. 620; Wossidlo (1990), S. 248.Google Scholar
  153. 2.
    Vgl. Neugebauer (1986), S. 217 ff. So fließen beispielsweise die Finanzmittel, welche für die Entwicklung von Softwareprodukten benötigt werden, fast ausschließlich in Gehaltszahlungen und werden somit unabhängig vom Projekterfolg aufgezehrt.Google Scholar
  154. 3.
    Vgl. Neugebauer (1986), S. 218.Google Scholar
  155. 4.
    Vgl. Neugebauer (1986), S. 215.Google Scholar
  156. 5.
    Vgl. eingehend Mueller-Oerlinghausen (1994), S. 194 ff. und die dort angegebene weiterführende Literatur.Google Scholar
  157. 6.
    Vgl. Hornschild(1997), S. 86.Google Scholar
  158. 7.
    Vgl. Albach (1989), S. 337; ähnlich Drünkler (1982), S. 203.Google Scholar
  159. 8.
    Vgl. Schmitz (1989), S. 150.Google Scholar
  160. 9.
    Vgl. ähnlich Theis (1995), S. 152.Google Scholar
  161. 10.
    Vgl. Perridon/Steiner (1997), S. 345.Google Scholar
  162. 1.
    Vgl. Sprenger/von Hinten/Steiner (1982), S. 83 ff.Google Scholar
  163. 2.
    Vgl. Drünkler(1982), S. 202 f.Google Scholar
  164. 3.
    Vgl. Gutenberg (1980), S. 141. Auf die Nachteile einer Beteiligung an einem nicht an der Börse notierten Unternehmen weisen auch Perridon/Steiner (1997), S. 352.Google Scholar
  165. 4.
    Vgl. Gutenberg (1980), S. 137 f.; Gerke (1993), S. 621.Google Scholar
  166. 5.
    Vgl. Gerke (1993), S. 625 ff.; Albach (1995), Sp. 679; auch Perridon/Steiner (1997), S. 352 f.Google Scholar
  167. 6.
    Vgl. Sauer (1993), S. 126.Google Scholar
  168. 7.
    Vgl. Campbell (1979), S. 921 f.; Leland/Pyle (1977), S. 371; Mueller-Oerlinghausen (1994), S. 211; Gerke (1993), S. 620 ff.Google Scholar
  169. 8.
    Vgl. Gerke (1993), S. 639.Google Scholar
  170. 9.
    Vgl. Albach (1995), Sp. 676 f.; Gerke (1995), Sp. 1883 ff.; Drünkler (1982), S. 204 f.Google Scholar
  171. 1.
    Vgl. in diesem Sinne Gutenberg (1980), S. 141 f.; auch Drünkler (1982), S. 202 f.Google Scholar
  172. 2.
    Vgl. bspw. Schneider (1973), S. 280 ff., Gaugler/Schneider (1977), S. 125 ff., Kilian (1978), S. 133 ff., Steinmann/Müller/Klaus (1982), S. 123, Guski/Schneider (1983), S. 290 ff., Starke (1986), S. 33 f., Stehle (1985), S. 37 ff., Kairies (1988), S.38 ff., Drechsler (1993-a-), S. 3 ff., Klötzl (1993-b-), S. 3 ff., Haegert (1993), S. 1040 ff.Google Scholar
  173. 3.
    Vgl. zu finanzwirtschaftlichen Entscheidungskriterien Perridon/Steiner (1997), S. 9 ff.; zu weiteren Kriterien siehe Berger (1993), S. 349 ff.; Sauer (1993), S. 150 ff.Google Scholar
  174. 1.
    Vgl. Ebeling (1988), S. 233 ff.; Sehwetzler (1989), S. 324 ff.; Sauer (1993), S. 155 ff.; Berger (1993), S. 350 ff.Google Scholar
  175. 2.
    Vgl. Berger (1993), S. 355.Google Scholar
  176. 3.
    Vgl. Berger (1993), S. 359 f.; Perridon/Steiner (1997), S. 520 ff.; Jensen/Meckling (1976), S. 305 ff.Google Scholar
  177. 1.
    Vgl. Schwetzler (1989), S. 324 ff.; Berger (1993), S. 360. Weitere mit einer Finanzierung verbundene Kosten, wie z.B. Herstellungskosten für Beteiligungszertifikate oder Gerichtsgebühren, weisen keine wesentlichen Unterschiede zwischen den zu prüfenden Finanzierungsmöglichkeiten auf und werden deshalb aus der Untersuchung ausgeklammert.Google Scholar
  178. 2.
    Vgl. hierzu eingehend Haegert (1993), S. 1040 ff.Google Scholar
  179. 3.
    Vgl. Perridon/Steiner (1997), S. 485; Berger (1993), S. 355.Google Scholar
  180. 4.
    Vgl. Berger (1993), S. 355. Zur Vorgabe von Konfidenzen für Mindestrenditen im Rahmen der Portfolio-Selektion vgl. Albrecht (1992).Google Scholar
  181. 5.
    Vgl. Berger (1993), S. 356. Der Einfluß von Informationsasymmetrie auf die Renditeforderung wird im Rahmen des entsprechenden Kapitels behandelt.Google Scholar
  182. 6.
    Zur Beurteilung dieser Fragestellung auf der Basis des CAPM vgl. Berger (1993), S. 355 ff.Google Scholar
  183. 7.
    Das Beispiel der Kreditvergabe kann jedoch nur als Indikator für den vorliegenden Fall einer Beschaffung von Eigenkapital fungieren.Google Scholar
  184. 1.
    Beispielsweise fordern profitorientierte Kapitalbeteiligungsgesellschaften eine Verzinsung des eingesetzten Kapitals in Höhe von mindestens 20 % (vgl. Sattler (1995), Sp. 1096):Google Scholar
  185. 2.
    Vgl. Albach (1995), Sp. 676.Google Scholar
  186. 3.
    Vgl. Albach (1995), Sp. 676 f., Wossidlo (1990), S. 248.Google Scholar
  187. 4.
    Vgl. ähnlich Berger (1993), S. 357.Google Scholar
  188. 5.
    Vgl. Kapitel 3 I 2.Google Scholar
  189. 6.
    Vgl. Institut für Demoskopie Allensbach (1990), S. 69.Google Scholar
  190. 1.
    Zum Einfluß der Höhe der Eigenleistungen auf die Beteiligungsquoten in der betrieblichen Praxis vgl. Guski/Schneider (1983), S. 196 f.Google Scholar
  191. 2.
    Vgl. Schwetzler (1989), S. 326 f.; ähnlich Natermann/Schönecker (1995), S. 138.Google Scholar
  192. 3.
    Vgl. Hamer (1987), S. 141; vgl. Wossidlo (1985), S. 43 f.; auch Geiser (1983), S. 220 stellt fest, daß sich der Informationsstand über Finanzierungsmöglichkeiten mit abnehmender Betriebsgröße verringert.Google Scholar
  193. 1.
    Vgl. Schwetzler (1989), S. 327. Im Rahmen der Kapitalbeschaffung entstehende Transaktionskosten werden nicht den Suchkosten subsumiert (vgl. Schwetzler (1989), S. 326).Google Scholar
  194. 2.
    Vgl. Baaken/Launen (1993), S. 45 f.Google Scholar
  195. 3.
    Vgl. Schwartz (1991), S. 42 f.; auch ein Finanzierungsvorhaben über Beteiligungsgesellschaften nimmt von der ersten Kontaktaufnahme bis zur tatsächlichen Beteiligung einen Zeitraum von durchschnittlich etwa sechs bis zwölf Monaten in Anspruch (vgl. Theis (1995), S. 153).Google Scholar
  196. 4.
    Vgl. Schwartz (1991), S. 42.Google Scholar
  197. 5.
    Vgl. in diesem Sinne Schwetzler (1989), S. 336.Google Scholar
  198. 1.
    Vgl. dazu grundlegend Perridon/Steiner (1997), S. 520 ff.Google Scholar
  199. 2.
    Vgl. Schwetzler (1989), S. 326; vgl. Berger (1993), S. 362 ff.Google Scholar
  200. 3.
    Vgl. Schwetzler (1989), S. 329.Google Scholar
  201. 4.
    Vgl. Schwetzler (1989), S. 329.Google Scholar
  202. 5.
    Vgl. Neugebauer (1986), S. 217.Google Scholar
  203. 6.
    Vgl. Ball (1986), S. 15; Merchel (1989), S. 12 f.; Schwetzler (1989), S. 331; Berger (1993), S. 362.Google Scholar
  204. 1.
    Vgl. Berger (1993), S. 362.Google Scholar
  205. 2.
    Vgl. Schwetzler (1989), S. 331.Google Scholar
  206. 1.
    Vgl. Gaugier (1985), S. 66.Google Scholar
  207. 2.
    Gutenberg (1980), S. 142.Google Scholar
  208. 3.
    Vgl. Schwetzler (1989), S. 331; Berger (1993), S. 363.Google Scholar
  209. 4.
    Diese Überlegung stellt die theoretisch maximal mögliche Kapitalbereitstellung der Mitarbeiter dar für den Fall, daß die Anzahl der erwerbbaren Aktien keinen Engpaßfaktor bildet.Google Scholar
  210. 1.
    Vgl. Neugebauer (1986), S. 217; vgl. Schlautmann (1996), S. 54; vgl. o.V. (1996-a-), S. 64.Google Scholar
  211. 2.
    Vgl. Guski/Schneider (1983), S. 196 f.Google Scholar
  212. 3.
    Schneider sieht z.B. die Sparwilligkeit und Sparfähigkeit der Arbeitnehmer als Determinanten der Kapitalaufbringung bei einer originären Kapitalbeteiligung (vgl. Schneider (1973), S. 269 ff.).Google Scholar
  213. 4.
    Vgl. Trautwein-Kalms (1991), S. 220.Google Scholar
  214. 1.
    Vgl. Trautwein-Kalms (1991), S. 220.Google Scholar
  215. 2.
    Vgl. z.B. Trautwein-Kalms (1991), S. 220.Google Scholar
  216. 3.
    Vgl. Guski/Schneider (1983), S. 300.Google Scholar
  217. 1.
    Vgl. analog Lutter (1985), § 57, Rdn. 13.Google Scholar
  218. 2.
    Vgl. Lutter (1985), § 57, Rdn. 13.Google Scholar
  219. 3.
    Vgl. analog Barz (1973-a-), § 57, Rdn. 10.Google Scholar
  220. 4.
    Dies ist beispielsweise der Regelfall bei einer Fremdkapitalbeschaffung; aber auch das Engagement von Kapitalbeteiligungsgesellschaften und Venture-Capital-Gesellschaften ist für gewöhnlich auf einen mittelfristigen Zeitraum fixiert (vgl. Gerke (1995), Sp. 1884; vgl. Schwartz (1991), S. 42).Google Scholar
  221. 5.
    Vgl. Perridon/Steiner (1997), S. 10.Google Scholar
  222. 1.
    Vgl. Sauer (1993), S. 152; Wossidlo (1990), S. 246; Arnold (1989), S. 224.Google Scholar
  223. 2.
    Den Einfluß des Unabhängigkeitsstrebens mittelständischer Unternehmer auf die Finanzierungsentscheidung konnte Gerke auch empirisch untermauern (vgl. Gerke (1993), S. 638 f.).Google Scholar
  224. 3.
    Vgl auch Gerke (1993), S. 638.Google Scholar
  225. 4.
    Häufig fordern Kapitalbeteiligungsgesellschaften mindestens zwei Gesellschafterversammlungen pro Jahr. Darüber hinaus wird beispielsweise oftmals vereinbart, daß satzungsändernde Beschlüsse nur einstimmig und diverse unternehmerische Entscheidungen nur mit Drei-Viertel-Mehrheit getroffen werden können (vgl. Sattler (1995), Sp. 1094, 1097).Google Scholar
  226. 5.
    Vgl. Gerke (1995), Sp. 1883.Google Scholar
  227. 6.
    Vgl. Forst (1992), S. 56.Google Scholar
  228. 7.
    Vgl. eingehend Kapitel 4 I 2.1.2.3.; 4 III 1.3.Google Scholar
  229. 1.
    Vgl. ähnlich Berger (1993), S. 377 f.Google Scholar
  230. 2.
    Vgl. in diesem Sinne Schneider (1993-b-), S. 10, 12.Google Scholar
  231. 3.
    Vgl. beispielsweise Guski/Schneider (1983), S. 137 ff.Google Scholar
  232. 4.
    Vgl. in diesem Sinne Gaugier (1985), S. 65 f.Google Scholar
  233. 1.
    Vgl. o.V. (1996-b-), S. 9; Neugebauer (1986), S. 186 f.Google Scholar
  234. 2.
    Vgl. o.V. (1996-a-), S. 64; Schlautmann (1996), S. 54 ff.; o.V. (1996-b-), S. 9.Google Scholar
  235. 1.
    Vgl. z.B. Zeller (1972), S. 83; in diesem Sinne auch Klötzl (1993-b-), S. 21.Google Scholar
  236. 2.
    Vgl. Guski/Schneider (1983), S. 196. Einer Bestandsaufnahme betrieblicher Vermögensbeteiligung in Niedersachsen aus dem Jahre 1993 zufolge wurden die Kapitalanteile in 9 % der untersuchten Modelle allein durch die Mitarbeiter finanziert (vgl. Guski/Schneider (1993-b-), S. 25.Google Scholar
  237. 3.
    Vgl. Guski/Schneider (1993-a-), S. 27 f. Dieser Trend wurde auch in einer neueren Bestandsaufnahme für Niedersachsen bestätigt (vgl. Guski/Schneider (1993-b-), S. 15 f.). Verantwortlich hierfür war u.a. die staatliche Förderung der Mitarbeiterkapitalbeteiligung durch das Vermögensbeteiligungsgesetz (vgl. Guski/Schneider (1993-a-), S. 27 f.).Google Scholar
  238. 4.
    Vgl. Guski/Schneider (1993-a-), S. 27.Google Scholar
  239. 1.
    Auf einzelne dieser Implikationen wird im Verlauf der weiteren Kapitel näher eingegangen.Google Scholar
  240. 1.
    Einer bundesweiten Bestandsaufnahme betrieblicher Vermögensbeteiligung von Guski/Schneider (1983), S. 118 zufolge wurde von den Verfahren der Erfolgsbeteiligung (Leistungs-, Ertrags- und Gewinnbeteiligung) in der betrieblichen Praxis ausschließlich die Gewinnbeteiligung zur Finanzierung einer Kapitalbeteiligung angewendet.Google Scholar
  241. 1.
    Vgl. Schwetzler (1989), S. 29.Google Scholar
  242. 2.
    Zur kritischen Beurteilung dieser Effekte und deren Interdependenzen sowie der Darstellung in der Literatur vgl. eingehend Schwetzler (1989), S. 45 ff.Google Scholar
  243. 3.
    Vgl. Gaugler/Kuchinka (1972), S. 16 f.; Gaugler/Schneider (1977), S. 125; Holzheimer (1982), S. 18; Schwetzler (1989), S. 39; Klötzl (1993-b-), S. 6.Google Scholar
  244. 4.
    Vgl. Schwetzler (1989), S. 39.Google Scholar
  245. 5.
    Vgl. Guski/Schneider (1983), S. 294.Google Scholar
  246. 1.
    Berechnet auf der Basis des einbehaltenen Gewinns. Vgl. Institut der deutschen Wirtschaft (1996), S. 17. Die geplante Abschaffung der betrieblichen Vermögensteuer und der Gewerbekapital Steuer sowie die mögliche Senkung der Solidaritätsabgabe wird die Gesamtsteuerlast künftig verringern.Google Scholar
  247. 2.
    Vgl. Institut der deutschen Wirtschaft (1996), S. 15. Der Spitzensatz der Einkommensteuer in Höhe von 53 % kommt derzeit bei einer Bemessungsgrundlage von 120.042 DM zur Anwendung. Die durchschnittliche Lohnsteuerbelastung der Mitarbeiter in den von Guski/Schneider untersuchten Unternehmen lag bei 32, 5 % (vgl. Guski/Schneider (1983), S. 293. Im Jahr 1995 lag die durchschnittliche Einkommensteuerbelastung eines ledigen Steuerpflichtigen zwischen 15, 7 % bei einem zu versteuernden Einkommen von 24.000 DM und circa 30 % bei einem zu versteuernden Einkommen von 100.000 DM (inklusive Solidaritätszuschlag). Vgl. Brügelmann/Fuest(1996), S. 27.Google Scholar
  248. 3.
    Vgl. dazu Esser (1977).Google Scholar
  249. 4.
    Zu den verschiedenen Kriterien, die den Zuflußzeitpunkt bestimmen, vgl. eingehend Schwetzler (1989), S. 40 ff.Google Scholar
  250. 5.
    Vgl. z.B. Gaugler/Schneider (1977); Schneider (1977-a-); Kilian (1978), S. 133 ff.; Klötzl (1993-b-).Google Scholar
  251. 6.
    Vgl. Peterssen (1968), S. 38 ff.Google Scholar
  252. 1.
    Vgl. zur Anwendung des § 19a EStG in der Praxis Klötzl (1993-b-), S. 3 ff.; die finanzwirtschaftlichen Auswirkungen der staatlichen Förderung nach § 19a EStG beleuchtet eingehend Schwetzler (1992).Google Scholar
  253. 2.
    Vgl. auch Peterssen (1968), S. 106.Google Scholar
  254. 3.
    Detailliertere Modellrechnungen nimmt z.B. Klötzl (1993-b-), S. 14 ff. vor.Google Scholar
  255. 4.
    Bezogen auf das Jahr 1995 entspricht dieser hypothetische Wert (inklusive Solidaritätsabgabe) etwa einem zu versteuernden Einkommen eines ledigen Steuerpflichtigen in Höhe von 70.000 DM (vgl. Brügelmann/Fuest (1996), S. 27).Google Scholar
  256. 1.
    Nach einer empirischen Untersuchung von Guski/Schneider (1983), S. 291 f. wurde eine Kapitalerhöhung zur Ausgabe von Belegschaftsaktien bei der überwiegenden Anzahl der jeweiligen Aktiengesellschaften als genehmigte Kapitalerhöhung durchgeführt. Um einen den Mitarbeitern gewährten Vorzugskurs als Betriebsausgabe steuerlich geltend machen zu können, wurden die jungen Aktien von einem „Mittler“ erworben und liquiditätsneutral an die Aktiengesellschaft zurückveräußert.Google Scholar
  257. 2.
    So auch Peterssen (1968), S. 109 f.Google Scholar
  258. 3.
    Dagegen ist in der Überlegung von Peterssen lediglich der Betriebsausgabeneffekt enthalten; die dort höheren Zahlenwerte erklären sich durch die mangelnde Berücksichtigung einer Besteuerung der betrieblichen Zuwendungen auf seiten der Mitarbeiter (vgl. Peterssen (1968), S. 109 f.).Google Scholar
  259. 4.
    Vgl. Esser (1977), S. 209; Guski/Schneider (1983), S. 262 f. Zur Pauschalierung der Lohnsteuer im einzelnen auch Kuchinka (1977), S. 287 ff.Google Scholar
  260. 5.
    Vgl. Guski/Schneider (1983), S. 260.Google Scholar
  261. 6.
    Vgl. Guski/Schneider (1983), S. 260 ff.Google Scholar
  262. 1.
    Vgl. auch Guski/Schneider (1983), S. 260 ff.Google Scholar
  263. 2.
    Vgl. Gesetz vom 22.12.1983 (Bundesgesetzblatt I S. 1592). Zur weiteren Anwendung von § 8 Abs. 1 vgl. § 10 KapErhStG.Google Scholar
  264. 3.
    Vgl. Schneider/Zander (1990), S. 114.; Schwetzler (1989), S. 44.Google Scholar
  265. 4.
    Die Sozialversicherungsbeiträge der Arbeitnehmer sollen annahmegemäß nicht aus dem Privatvermögen der Mitarbeiter, sondern aus dem individuellen Gewinnanteil geleistet werden.Google Scholar
  266. 5.
    Zu den Bedingungen, die den Zuflußzeitpunkt der Gewinnanteile und damit den Zeitpunkt der Fälligkeit von Steuer und Sozialversicherung bestimmen, vgl. Schwetzler (1989), S. 40 ff.Google Scholar
  267. 6.
    Vgl. Peterssen(1968), S. 110.Google Scholar
  268. 7.
    Vgl.Peterssen(1968), S. 110.Google Scholar
  269. 1.
    Vgl. ähnlich Peterssen (1968), S. 110. Zum Liquiditätsbegriff vgl. Perridon/Steiner (1997), S. 541 ff.Google Scholar
  270. 2.
    Vgl. Guski/Schneider (1983), S. 291.Google Scholar
  271. 3.
    Wird der Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung nicht aus dem den Mitarbeitern zugedachten Gewinnanteil entrichtet, dann hat dies einen weiteren Abfluß von Liquidität in Höhe von 20 % zur Folge.Google Scholar
  272. 4.
    Vgl. Peterssen (1968), S. 111.Google Scholar
  273. 5.
    Vgl. Peterssen (1968), S. 11l f.Google Scholar
  274. 6.
    Eine potentielle geringfügige Verbesserung der Liquidität und Eigenkapitalbasis sieht Peterssen lediglich für den Fall vo.V.rwertungsaktien (vgl. Peterssen (1968), S. 111 f.).Google Scholar
  275. 1.
    Vgl. analog Klötzl (1993-a-), S. 6 f.Google Scholar
  276. 2.
    Vgl. z.B. Klötzl (1993-b-), S. 15 ff.Google Scholar
  277. 1.
    Diese Zielgröße verwenden auch Schwetzler (1989), S. 55 ff. sowie Drukarczyk/Schwetzler (1990), S. 1778 ff.Google Scholar
  278. 2.
    Vgl. Schwetzler (1989), S. 56.Google Scholar
  279. 1.
    Vgl. hierzu Schneider (1973), S. 127 ff.; Schneider (1977-b-), S. 379 ff.; Schwetzler (1989), S. 63 ff.Google Scholar
  280. 2.
    Vgl. Peterssen (1968), S. 115; Zeller (1972), S. 85 f.Google Scholar
  281. 3.
    Vgl. ähnlich Peterssen (1968), S. 115.Google Scholar
  282. 1.
    Eine Ausnahme hierzu bildet der Fall, in dem bisherige Gesellschafter zum Zweck einer Beteiligung der Mitarbeiter Aktien zu einem Kurswert veräußern, welcher den wirklichen Wert der Anteile unterschreitet.Google Scholar
  283. 2.
    Peterssen (1968), S. 117 betrachtet eine Ausgabe vo.V.rzugsaktien, soweit das Unternehmen den Mitarbeitern eine großzügige Zuwendung zum Erwerb von Belegschaftsaktien gewährt, als unzumutbare Benachteiligung der bisherigen Aktionäre.Google Scholar
  284. 3.
    Vgl. Peterssen (1968), S. 119.Google Scholar
  285. 1.
    Vgl. z.B. Schneider (1973), S. 274 ff.; Kilian (1978), S. 132 ff.; Kairies (1988), S. 38 ff.; Klötzl (1993-b-), S. 14 ff. Hier gilt es zu bedenken, daß gerade bei den älteren Literaturquellen andere gesetzliche Rahmenbedingungen vorhanden waren.Google Scholar
  286. 2.
    Vgl. Schwetzler (1989), S. 55; Drukarczyk (1986), S. 17; Perridon/Steiner (1997), S. 12.Google Scholar
  287. 3.
    Vgl. Schwetzler (1989), S. 55; Drukarczyk/Schwetzler (1990), S. 1778.Google Scholar
  288. 4.
    Vgl. hierzu Kapitel 3 II 2.2.Google Scholar
  289. 5.
    Vgl. hierzu eingehend Gaugier (1967), S. 748 f.Google Scholar
  290. 6.
    Vgl. eingehend Drukarczyk/Schwetzler (1990), S. 1779 ff.; Schwetzler (1989), S. 61 f.Google Scholar
  291. 7.
    Vgl. z.B. die Modellrechnungen von Drechsler (1993-a-) und Klötzl (1993-b-).Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1998

Authors and Affiliations

There are no affiliations available

Personalised recommendations