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Grundlagen einer Belegschaftsaktienausgabe in mittelständischen Softwareaktiengesellschaften

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Zusammenfassung

Unter dem Terminus Belegschaftsaktie 1, der etwa Mitte der 50er Jahre geprägt wurde, 2 versteht man eine Form der Kapitalbeteiligung, bei der die Gesamtheit oder zumindest Teile der Mitarbeiterschaft Aktien der arbeitgebenden Unternehmung erwerben und dieser Anteilserwerb von der arbeitgebenden Aktiengesellschaft gefördert wird.3 Eine solche unternehmensseitige Förderung kann z.B. Unterstützung in finanzieller Form, wie die Gewährung eines Vorzugskurses oder die Übernahme von Kosten der Beschaffung und Verwahrung der Aktien, aber auch Informationsmaßnahmen zum Gegenstand haben.4 In diesem Sinne verkörpern Belegschaftsaktien also keine eigene Gattung, sondern stellen reguläre Aktien des Unternehmens dar.5

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Literatur

  1. 1.
    Zum Instrument der Belegschaftsaktie vgl. eingehend z.B. Mickley (1955); Schmitt (1958); Janberg (1960); Seidl (1966); Gaugier (1967); Peterssen (1968); Wielens (1970); Eichele (1971); Guski (1977); Peez (1983); und die dort jeweils angegebene weiterführende Literatur.Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. Steinbrink (1976), Sp. 133.Google Scholar
  3. 3.
    Vgl. Gaugier (1967), S. 743 f.Google Scholar
  4. 4.
    Vgl. Gaugier (1967), S. 745 f.; Castan (1975), Sp. 529.Google Scholar
  5. 5.
    Auch in rechtlicher Hinsicht sind Belegschaftsaktien wie Aktien im Eigentum von Nicht-Arbeitnehmern der Gesellschaft zu behandeln (vgl. o.V. (1989), S. 141). Gleichwohl ergeben sich bei Inanspruchnahme der staatlichen Förderung nach § 19a EStG und nach dem Vermögensbildungsgesetz Besonderheiten, wie etwa die Einhaltung einer Sperrfrist.Google Scholar
  6. 6.
    Ähnlich auch Wagner (1993), S. 19, der den Inhalt des Begriffs Mitarbeiter in diesem Zusammenhang vom Arbeiter bis zum leitenden Angestellten versteht.Google Scholar
  7. 7.
    Die hohe Bedeutung der finanziellen Unterstützung durch das arbeitgebende Unternehmen als Wesensmerkmal der Belegschaftsaktie betont z.B. Steinbrink (1976), Sp. 136.Google Scholar
  8. 1.
    Vgl. Schneider/Zander (1990), S. 127 ff.Google Scholar
  9. 2.
    Vgl. Schneider/Zander (1990), S. 175 ff.Google Scholar
  10. 1.
    Vgl. Gaugier (1967), S. 742 und die dort angegebene Literatur; Schneider/Zander (1990), S. 177; Drechsler (1993-b-), S. 10; auch Fritsch (1978), S. 73.Google Scholar
  11. 2.
    Vgl. Drechsler (1993-b-), S. 10; Schneider/Zander (1990), S. 177.Google Scholar
  12. 3.
    Vgl. Schneider/Zander (1990), S. 178 f.Google Scholar
  13. 4.
    Vgl. Drechsler (1993-b-), S. 10.Google Scholar
  14. 5.
    Vgl.Eichele(1971), S. 78.Google Scholar
  15. 1.
    Vgl. Albach/Corte/Friedewald/Lutter/Richter (1988), S. 104 ff. stellten in ihrer empirischen Befragung von Aktiengesellschaften zwar fest, daß aus deren Sicht die Mitbestimmung der Arbeitnehmer tendenziell kein Hindernis für diese Rechtsform sei. Gleichwohl kann man dieses Ergebnis nur bezogen auf die zugrundeliegende Stichprobe, d.h. Unternehmen, die als Aktiengesellschaft firmierten, sehen. Würde man an deren Stelle GmbHs befragen, die eben nicht in die Aktiengesellschaft übergewechselt sind, wäre oben genannter Befund zu relativieren. In diesem Sinne sahen Albach/Corte/Friedewald/Lutter/Richter eine Benachteiligung von Aktiengesellschaften, die weniger als 500 Mitarbeiter beschäftigen und keine Familiengesellschaft verkörpern und daher der Mitbestimmung unterliegen, gegenüber solchen Unternehmen, die unter den gleichen Voraussetzungen als GmbH firmieren und mitbestimmungsfrei sind (vgl. Albach/Corte/Friedewald/Lutter/ Richter (1988), S. 106). Aus diesem Grund forderten die Autoren eine Befreiung dieser Aktiengesellschaften von der Mitbestimmung der Arbeitnehmer im Aufsichtsrat, die vom Gesetzgeber schließlich übernommen wurde.Google Scholar
  16. 1.
    Die paritätische Mitbestimmung nach dem Mitbestimmungsgesetz 1976 findet Anwendung auf solche Aktiengesellschaften, die mehr als 2.000 Arbeitnehmer beschäftigen und nicht dem Montanbereich angehören. Im Montanbereich tätige Aktiengesellschaften unterliegen der paritätischen Mitbestimmung nach dem Montan-MitbestG, sofern sie mehr als 1.000 Arbeitnehmer haben.Google Scholar
  17. 1.
    Vgl. z.B. Kindler (1994); Planck (1994); Lutter (1994); Blanke (1994); Hoffmann-Becking (1995); Seibert/Köster (1995); Claussen (1995); Priester (1996); Seibert (1996).Google Scholar
  18. 2.
    Vgl. Lutter (1994), S. 430; Hoffmann-Becking (1995), S. 10.Google Scholar
  19. 3.
    Vgl. Seibert (1996), S. 16.Google Scholar
  20. 4.
    Vgl. Statistisches Bundesamt (1994), S. 138. Darin sind ebenfalls die in den Neuen Bundesländern ansässigen Aktiengesellschaften enthalten.Google Scholar
  21. 5.
    Vgl. Deutsche Bundesbank (1997), S. 46. Die periodenweise Fortschreibung dieser Bestandsgrößen ergibt sich aus der Anzahl der neueingetragenen Aktiengesellschaften abzüglich der Löschungen.Google Scholar
  22. 6.
    So auch Seibert (1996), S. 16; Gaugler/Grohmann (1996), S. 40.Google Scholar
  23. 7.
    Vgl. auch Seibert (1996), S. 16.Google Scholar
  24. 1.
    Vgl. Seibert (1996), S. 16.Google Scholar
  25. 2.
    Vgl. Seibert (1996), S. 16 ff. Die unternehmensbezogenen Daten, auf denen diese Einordnung basiert, sind mangels fundierter empirischer Erhebungen allerdings hauptsächlich der Veröffentlichung der Handelsregistereintragung im Bundesanzeiger sowie Meldungen in der Wirtschaftspresse entnommen. Insofern können diese Befunde nur einen ersten Anhaltspunkt darstellen. Genauere Angaben hierzu wird eine empirische Untersuchung zur Akzeptanz und Entwicklung der sog. „kleinen AG“ des Instituts für Mittelstandsforschung der Universität Mannheim liefern, die im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft durchgeführt und voraussichtlich im April 1998 abgeschlossen sein wird.Google Scholar
  26. 1.
    Vgl. Seibert (1996), S. 16 ff.Google Scholar
  27. 2.
    Vgl. Seibert (1996), S. 16 f.Google Scholar
  28. 3.
    Vgl. auch Gaugler/Grohmann (1996), S. 41.Google Scholar
  29. 4.
    Vgl. o.V. (1996-a-), S. 64.Google Scholar
  30. 5.
    Vgl. Kamp (1959), S. 1.Google Scholar
  31. 6.
    Vgl. z.B. Pfohl/Kellerwessel (1990), S. 16 ff. und die dort angegebene weiterführende Literatur.Google Scholar
  32. 1.
    Vgl. Ackermann/Blumenstock (1993), S. 6.; zur ausführlichen Darstellung und Diskussion dieser Wertmaßstäbe vgl. Hamer (1987), S. 49 ff.Google Scholar
  33. 2.
    Vgl. Ackermann/Blumenstock (1993), S. 6.Google Scholar
  34. 3.
    Vgl.Marwede(1983), S. 35.Google Scholar
  35. 4.
    Weitere quantitative Größenkriterien führen z.B. Pfohl/Kellerwessel (1990), S. 4 auf.Google Scholar
  36. 5.
    Vgl. Ackermann/Blumenstock (1993), S. 9.Google Scholar
  37. 1.
    Vgl. Hamer(1987), S. 51 f.Google Scholar
  38. 2.
    Vgl. Hamer(1987), S. 51.Google Scholar
  39. 3.
    Vgl. ähnlich Ackermann/Blumenstock (1993), S. 9.Google Scholar
  40. 4.
    Vgl. Pfohl/Kellerwessel (1990), S. 20.Google Scholar
  41. 5.
    Vgl. Hamer (1987), S. 159 f.; Pfohl/Kellerwessel (1990), S. 19.Google Scholar
  42. 6.
    Vgl. Ackermann/Blumenstock (1993), S. 10.Google Scholar
  43. 7.
    Vgl. Friedewald (1991), S. 4.Google Scholar
  44. 1.
    Vgl. Friedewald (1991), S. 4; in diesem Sinne Hamer (1990), S. 45 ff.; auch Kellerwessel (1982), S. 148 f.Google Scholar
  45. 2.
    Vgl. Friedewald (1991), S. 10.Google Scholar
  46. 3.
    Vgl. auch Friedewald (1991), S. 17 f.; Schneider/Zander (1990), S. 178.Google Scholar
  47. 4.
    Vgl. Friedewald (1991), S. 15 ff.Google Scholar
  48. 1.
    Vgl. Schneider/Zander (1990), S. 178.Google Scholar
  49. 2.
    Vgl. Friedewald (1991), S. 17; analog Hahn (1985), S. 16; Nach Ahrens (1989), S. 257 wird die Geschäftsführung in Familiengesellschaften mittlerweile überwiegend von professionellen Fremdmanagern wahrgenommen. Auf die vergleichsweise junge mittelständische Softwarebranche dürfte diese Aussage jedoch nicht zutreffen.Google Scholar
  50. 3.
    Vgl. Friedewald (1991), S. 17.Google Scholar
  51. 4.
    Vgl. Schneider/Zander (1990), S. 178; die hohe Bedeutung der Sicherung des Einflusses des Eigentümerunternehmers betonen auch Hennerkes/Binge (1995), S. 37; vgl. auch Friedewald (1991), S. 20.Google Scholar
  52. 5.
    Diese Begriffsbildung ist an die Charakterisierung unterschiedlicher Typen von Aktiengesellschaften im Rahmen des Drei-Stufen-Modells zur Deregulierung des Aktienrechts von Albach/Corte/Friedewald/Lutter/Richter (1988), S. 36 ff. angelehnt, wird hier aber in einem anderen Kontext verwendet.Google Scholar
  53. 6.
    Vgl. Friedewald (1991), S. 4, 15; in diesem Sinne auch Hennerkes/Binge (1995), S. 39.Google Scholar
  54. 1.
    Vgl. Friedewald (1991), S. 20.Google Scholar
  55. 2.
    Vgl. in diesem Sinne Hamer (1988), S. 47.Google Scholar
  56. 3.
    Vgl. Kayser (1990), S. 93; vgl. dazu auch die empirische Untersuchung von Hunsdiek/May-Strobl (1986).Google Scholar
  57. 1.
    Als Familienunternehmen bezeichnet man in der Literatur solche Gesellschaften, an denen ausschließlich oder mehrheitlich durch Verwandtschaft oder Ehe miteinander verbundene Personen beteiligt sind (vgl. Hennerkes (1995), S. 2). Nach Hennerkes ist darüber hinaus eine subjektive Komponente, d.h. die Familienmitglieder betrachten die familiäre Verbundenheit und die von ihnen aufgestellten Prinzipien als tragendes Element ihrer unternehmerischen Tätigkeit, als zentrales Merkmal von Familienunternehmen begriffsbestimmend (vgl. Hennerkes (1995), S. 2); dazu auch Ahrens (1989), S. 256; Hahn (1985), S. 12; einen Überblick über verschiedene Begriffsdefinitionen gibt Lank (1997), S. 9.Google Scholar
  58. 2.
    Vgl. Kayser(1990), S. 93.Google Scholar
  59. 3.
    Unter der Bezeichnung Typ versteht man eine Gruppe von Eigenschaften, die entweder modellmäßig als zusammengehörig bestimmt (Idealtyp) oder als tatsächlich auftretende Kombination (Realtyp) festgestellt werden (vgl. Ulrich/Hill (1979), S. 183).Google Scholar
  60. 4.
    In diesem Sinne Ulrich/Hill (1979), S. 164.Google Scholar
  61. 1.
    Neugebauer (1986), S. 14 (im Original teilweise Sperrschrift). Die Bezeichnung Softwareunternehmen ist in der betrieblichen Praxis im allgemeinen wenig gebräuchlich (vgl. Neugebauer (1986), S. 14). Dort enthalten die Firmenbezeichnungen der fraglichen Unternehmen, wie z.B. Software-Vertriebsgesellschaft, DV-Beratung, Softwarelabor für Systementwicklung und DV-Anwendung oder Multimedia, häufig konkrete Angaben über die spezielle Ausrichtung der Tätigkeit.Google Scholar
  62. 1.
    Vgl. Seibt(1972), S. 23.Google Scholar
  63. 2.
    Vgl. Neugebauer (1986), S. 11 ff.; zur Angebotspalette von Softwarehäusern vgl. auch Nastansky (1993), Sp. 3852 ff.Google Scholar
  64. 3.
    Dieses Begriffsverständnis hat z.B. auch Neugebauer (1986), S. 13.Google Scholar
  65. 4.
    Vgl. Hoppenheit (1993), S. 11. Während sich eine Abgrenzung von Hardwareherstellern zumeist vergleichsweise einfach bewerkstelligen läßt, erscheint eine Trennung beispielsweise von DV-Beratungsunternehmen oder Rechenzentren zum Teil eher problembehaftet (vgl. in diesem Sinne Heilmann (1993), Sp. 723). Hilfsweise stuft z.B. das Institut für Mittelstandsforschung Bonn im Rahmen seiner empirischen Ermittlung der Anzahl und Größenstruktur von Softwareunternehmen nur jene Betriebe als Softwareunternehmen ein, die mindestens die Hälfte ihres Umsatzes mit Software im obigen Sinne erwirtschaften (vgl. Menke/Wimmers/Wolter (1996), S. 203).Google Scholar
  66. 5.
    Vgl.Jaeschke(1991), S.968.Google Scholar
  67. 6.
    Vgl. Hoppenheit (1993), S. 2; Menke/Wimmers/Wolter (1996), S. 172.Google Scholar
  68. 7.
    Vgl. o.V. (1996-c-), S. 12.Google Scholar
  69. 1.
    Vgl. z.B. Buschmann u.a. (1989), S. 80 ff.; Weber (1992), S. 62; Menke/Wimmers/Wolter (1996), S. 203.Google Scholar
  70. 2.
    Vgl. Menke/Wimmers/Wolter (1996), S. 202 ff. Bei dieser Untersuchung wurden die schätzungsweise 15.000 sog. Garagenunternehmen, d.h. z.B. Hobbyprogrammierer, die ohne Gewerbeanmeldung Programme vertreiben, nicht berücksichtigt (vgl. Menke/Wimmers/Wolter (1996), S. 202).Google Scholar
  71. 1.
    Vgl. auch Tuschen (1989), S. 11.Google Scholar
  72. 2.
    Vgl. z.B. Jaeschke (1991), S. 967 ff.; Trautwein-Kalms (1991), S. 215 ff; eingehend auch Boß/Roth (1993).Google Scholar
  73. 3.
    Vgl. dazu die Ausführungen von Trautwein-Kalms (1991), S. 215 ff.Google Scholar
  74. 1.
    Vgl. z.B. Neugebauer (1986), S. 186; Jaeschke (1991), S. 970; Hoppenheit (1993), S. 39.Google Scholar
  75. 2.
    Beispielsweise praktiziert das Softwareunternehmen PSI AG vor dem Hintergrund der herausragenden Bedeutung des Humankapitals seit 1974 ein Mitarbeiterbeteiligungsmodell (vgl. Jaeschke (1991), S. 970 f.). Zum Einfluß des zunehmenden Einsatzes neuer Technologie auf die Entgeltfindung vgl. allgemein Oechsler (1996).Google Scholar
  76. 3.
    Vgl. Neugebauer (1986), S. 214 f.; Menke/Wimmers/Wolter (1996), S. 213.Google Scholar
  77. 4.
    Vgl. Menke/Wimmers/Wolter (1996), S. 213.Google Scholar
  78. 5.
    Vgl. Menke/Wimmers/Wolter (1996), S. 213.Google Scholar
  79. 6.
    Vgl. Menke/Wimmers/Wolter (1996), S. 213.Google Scholar
  80. 7.
    Vgl. Menke/Wimmers/Wolter (1996), S. 234.Google Scholar
  81. 8.
    Vgl. o.V. (1996-g-), S.63.Google Scholar
  82. 1.
    Vgl. Buschmann u.a. (1989), S. 84.Google Scholar
  83. 2.
    Vgl. Grunewald (1995), S. 26 f.Google Scholar
  84. 3.
    Vgl. in diesem Sinne Menke/Wimmers/Wolter (1996), S. 209 f.Google Scholar
  85. 4.
    Vgl. Neugebauer (1986), S. 217 ff.Google Scholar
  86. 5.
    Vgl. Seibert (1996), S. 18.Google Scholar
  87. 1.
    Vgl. Perridon/Steiner (1997), S. 357. Zur Beschränkung der Übertragbarkeit der Aktien vgl. Kapitel 4 III 2.2.Google Scholar
  88. 2.
    Vgl. Perridon/Steiner (1997), S. 357.Google Scholar
  89. 3.
    Deren Zahl wird auf ca. 18 000 geschätzt (vgl. Kersting (1997), S. 222).Google Scholar
  90. 4.
    Vgl. Hansen (1996), S. 26; Kersting (1997), S. 223; zu den Zulassungsvoraussetzungen vgl. im einzelnen Kersting (1997), S. 223 ff.Google Scholar
  91. 5.
    Vgl. o.V. (1996-b-), S. 1.Google Scholar
  92. 6.
    Vgl. Rauscheder (1996), S. 114 f.Google Scholar
  93. 7.
    Vgl. ähnlich Kersting (1997), S. 222.Google Scholar

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1998

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