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Die Gestaltung genereller Angebotspreise im Kontrast zu reaktiven Preisentscheidungen bei Auftragsannahme oder -ablehnung

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Part of the Gabler Edition Wissenschaft book series (GEW)

Zusammenfassung

Im ersten Anlauf wird man einen Preis als einen Geldbetrag kennzeichnen, den ein Käufer beim Kauf einer Ware zu zahlen hat.1 Der dabei hervorstechende quantitative Charakter ihres Entscheidungsobjektes prädestiniert Preisentscheidungen zum Einsatz von Entscheidungsrechnungen. Allerdings fehlen häufig zum Spezifizieren von Preis-Optimierungsmodellen benötigte Daten. Nicht nur deshalb lassen sich Preise nicht einfach ausrechnen. Das Festlegen des Entgeltbetrages, den ein Käufer für eine bestimmte Leistung — neben einer Ware kann es sich auch um eine Dienstleistung handeln — zahlen muß, ist kein eigenständiges Entscheidungsproblem, sondern nur ein Schritt bei der Bewältigung des Problems „Vermarktung von Leistungen gegen Entgelt“. Um Möglichkeiten und Grenzen der rechnerischen Fundierung von Preisentscheidungen auszuloten, reicht es daher nicht, im 6. Kapitel die in den Grundformen der Preisrechnung rechnerisch repräsentierten Entscheidungsprobleme aufzuzeigen. Zuvor sind im 5. Kapitel gestaltende Preisfindungsprozesse und reaktive Preisentscheidungsprobleme einander gegenüberzustellen und in das Wirkungsnetz der Leistungsvermarktung einzuordnen.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1999

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