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Möglichkeiten und Grenzen einer rechnerisch fundierten, antizipativ-simultanen Angebotspreis- und Investitionsplanung

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Part of the Gabler Edition Wissenschaft book series (GEW)

Zusammenfassung

Vor dem Beschaffen einer Gemeinschaftsposition zum Zeitpunkt t0, d.h. ex ante, sind die für sie in Kauf zu nehmenden Gemeinauszahlungen noch vollständig entscheidungsrelevant. Ex post sind die fixen Gemeinauszahlungen dagegen in der Entscheidungsirrelevanz versunken. Das Vorziehen der Angebotspreisentscheidungen vor t0 erlaubt daher, alle Gemeinauszahlungen im Einklang mit der Entscheidungstheorie in der Preisrechnung zu berücksichtigen. In einer antizipativ-simultanen Angebotspreis- und Investitionsplanung werden dazu die Offerten, mit denen später die Kapazität der Gemeinschaftsposition vermarktet werden soll, bereits zum Zeitpunkt t−1 0 gemeinsam mit der Beschaffungsentscheidung disponiert. Dabei ist der Verzicht auf die Investition als Ausweg noch offen, falls die zu erwartenden Entgelteinzahlungsüberschüsse die in Kauf zu nehmenden Gemeinauszahlungen nicht decken. Darüber hinaus ergeben mehrere, alternativ zu beschaffende Gemeinschaftspositionen einen weiteren Gestaltungsspielraum für die Merkmale des Leistungsangebots und damit einen breiteren entscheidungsrelevanten Absatzmarkt als eine einzelne, vorhandene Gemeinschaftsposition.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1999

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