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Zur Entscheidungsrelevanz fixer Gemeinauszahlungen für generelle Angebotspreisentscheidungen

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Part of the Gabler Edition Wissenschaft book series (GEW)

Zusammenfassung

Das cournotsche Monopolpreismodell verrechnet sowohl die Nachfragerseite als auch die Anbieterseite der Preisbildung mit der Preis-Absatzmengen-Funktion bzw. mit der Kostenfunktion funktional und bringt sie mit der Differentialrechnung zum für den Anbieter rechnerisch optimalen Ausgleich. Dabei werden die Kosten des Leistungsangebots in variable und fixe Bestandteile zerlegt. Davon fließen jedoch nur die variablen, nicht aber die fixen Kosten in die Modellösung ein. Die betriebswirtschaftliche Literatur folgert daraus, daß fixe Kosten zumindest für kurzfristige Angebotspreisentscheidungen und damit zugleich für Preisrechnungen bedeutungslos sind.1 Teil C setzt sich mit beiden Schlußfolgerungen auseinander. Das 7. Kapitel beginnt mit einer Modellkritik. Abschnitt 7.1. erläutert, warum über die engen Prämissen der Standardausführung des cournotschen Monopolpreismodells hinaus fixe Kosten preisentscheidungsrelevant sein können und wie diese in einer zweistufigen Preisrechnung zu verrechnen sind.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1999

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