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Interne Märkte als Allokationsmechanismus

  • Thomas Dittmar

Zusammenfassung

Interne Märkte haben sich für die Lösung vergleichbarer Problemstellungen in Industrieunternehmen, beispielsweise bei der Allokation von Investitionsbudgets,403 bereits etabliert. Dabei wird den dezentralen Einheiten die Möglichkeit eingeräumt, mit Hilfe von Marktmechanismen um knappe Ressourcen zu konkurrieren.

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Literatur

  1. 403.
    Vgl. Gertner et al. (1994), S. 1211 ff.; Stein (1997), S. 111 ff.; Froot/Stein (1998), S. 55 ff. Dem widerspricht Neuss (1997), S. 40 mit der Argument, Unternehmen und Hierarchien werden nur gegründet, wenn der Marktmechanismus als Koordinationsform versagt.Google Scholar
  2. 404.
    Vgl. für einen Überblick Beuermann (1992) und Drumm (1996) und die dort angegebenen Quellen.Google Scholar
  3. 405.
    Business reengineering beschreibt die Umorganisation besonders von Dienstleistungsunternehmen mit dem Ziel der Neubesinnung auf Kunden- und Prozessorientierung, vgl. Hammer/Champy (1995).Google Scholar
  4. 406.
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  5. 407.
    Eine virtuelle Organisation beschreibt die Entwicklung zeitlich begrenzter Kooperationen in und zwischen Unternehmen, vgl. Ryf (1993); Davidow/Malone (1997).Google Scholar
  6. 408.
    Vgl. Sandbiller (1998), S. 14 ff.Google Scholar
  7. 409.
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    Vgl. Gertner et al. (1994); Matsusaka/Nanda (1996); Deloof (1996); Houston et al. (1997); Lamont (1997); Rajan (1997); Scharfstein/Stein (1997); Shin/Stulz (1997); Stein (1997); Houston/James (1998). Eine kritische Kurzdarstellung einzelner Studien findet sich bei Klein (1999), S. 17 ff.Google Scholar
  10. 412.
    Vgl. Klein (1999), S. 17 ff.Google Scholar
  11. 413.
    Vgl. Albers (1996a); Albers (1996b); Müller-Merbach (1996); Schauenberg/Kräkel (1996); Schwalbach/Winter (1996).Google Scholar
  12. 414.
    Vgl. Klein (1996); Klein/Hinrichs (1996); Buhl/Sandbiller (1997); Klein/Hinrichs (1997); Sandbiller (1996); Sandbiller (1998); Klein (1998); Klein (1999).Google Scholar
  13. 415.
    Die Systematisierung stellt lediglich einen Vorschlag dar und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.Google Scholar
  14. 416.
    Vgl. ausführlich Abschnitt 2.2.2.3.Google Scholar
  15. 417.
    Vgl. zu dieser Diskussion später Abschnitt 4.2.4.3.3.Google Scholar
  16. 418.
    Abschnitt 4.2 behandelt den internen Handel von aufsichtsrechtlichem Eigenkapital; alternativ ist die Allokation ökonomischen Risikokapitals denkbar.Google Scholar
  17. 419.
    Vgl. Abschnitt 2.2.2.4.Google Scholar
  18. 420.
    Vgl. Modigliani/Miller (1958); Modigliani (1988).Google Scholar
  19. 421.
    Vgl. Miller (1995), S. 486.Google Scholar
  20. 422.
    Vgl. Baltensperger (1980); Santomero (1984), S. 593; Baltensperger/Milde (1987), S. 201.Google Scholar
  21. 423.
    Vgl. zur hier angesprochenen Diskussion zwischen Neo-Klassizismus und NeoInstitutionalismus ausführlich Schröck (2001).Google Scholar
  22. 424.
    Vgl. Rudolph/Johanning (2000), S. 37 ff.Google Scholar
  23. 425.
    Vgl. ausführlich Lister (1997), S. 200 ff. und Johanning (1998), S. 96 ff. sowie die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  24. 426.
    Vgl. im Folgenden Abschnitt 2.2.2.3, der die aufsichtsrechtlichen Restriktionen ausführlich behandelt.Google Scholar
  25. 427.
    Vgl. Formel 8 in Abschnitt 2.2.2.3.1.Google Scholar
  26. 428.
    Vgl. Formeln 9 und 10 in Abschnitt 2.2.2.3.1.Google Scholar
  27. 429.
    Vgl. Formel 13 in Abschnitt 2.2.2.3.2.Google Scholar
  28. 430.
    Vgl. Formel 14 in Abschnitt 2.2.2.3.2.Google Scholar
  29. 431.
    Vgl. zur grundlegenden Darstellung der linearen Optimierung z.B. Neumann/Morlock (1993); Hauke/Opitz (1996), S. 76 ff.; Domschke/Drexl (1998).Google Scholar
  30. 432.
    Für eine ausführliche Diskussion risikoadjustierter Performancemasse sei auf andere Untersuchungen am Lehrstuhl für Finanz- und Bankwirtschaft der Universität Augsburg verwiesen. Vgl. Hirschbeck (1998), S. 280 ff.; Steiner et al. (1998); Dittmar et al. (1999); Deschner/Willinsky (1999) sowie die noch nicht erschienenen Arbeiten Schröck (2001); Willinsky (2001a) und Willinsky (2001 b).Google Scholar
  31. 433.
    Vgl. hier und im Folgenden Willinsky (2001b), S. 10 ff. Vgl. zum Einsatz des RORAC-Konzepts in der Gesamtbanksteuerung Groß/Knippschild (1997), S. 69 ff.; Lister (1997), S. 204 ff.; Brüning/Hoffian (1997), S. 362 ff.; Schierenbeck/Lister (1997), S. 492 ff.; Schröck (1997), S. 139 ff.Google Scholar
  32. 434.
    Vgl. z.B. Johanning (1996), S. 291; Uhlir/Aussenegg (1996), S. 832; Lister (1997), S. 32; Zagst (1997), S. 165; Dittmar et al. (1998), S. 4 ff.; Hirschbeck (1998), S. 143 ff.; Meyer (1999), S. 12; Willinsky (2001b), S. 7 ff.Google Scholar
  33. 435.
    Vgl. z.B. Schröck (1997), S. 43; Johanning (1998), S. 21; Steiner et al. (1998), S. 363.Google Scholar
  34. 436.
    Häufig verwendetec-Wertesind 2,32637 für (1-a) = 0,99 und 1,95997 für (1-a) = 0,975.Google Scholar
  35. 437.
    Vgl. z.B. Hirschbeck (1998), S. 155.Google Scholar
  36. 438.
    Vgl. Klein (1999), S. 87 ff.Google Scholar
  37. 439.
    Zu einer intensiveren Diskussion der Allokationsformen Markt und Hierarchie in Banken vgl. Klein/Hinrichs (1996); Buhl/Sandbiller (1997); Hinrichs/Klein (1997) und Willinsky (2001a).Google Scholar
  38. 440.
    Vgl Sandbiller (1998), S. 2 ff.; Dittmar/Horstmann (1999), S. 211; Klein (1999), S. 87 ff.Google Scholar
  39. 441.
    Der Kapitalmarkt wird im Folgenden auch als „externer Markt für Eigenmittel“ bezeichnet. Hier kann die Bank die unterschiedlichen aufsichtsrechtlichen Eigenmittel aufnehmen oder abgeben.Google Scholar
  40. 442.
    Vgl. hier und im Folgenden Klein (1999), S. 103 ff.Google Scholar
  41. 443.
    Da das Eigenkapital voll ausgeschöpft wird, ist hier im Unterschied zur Darstellung in Abschnitt 4.2.2.1 die Gleichheitsbedingung zu erfüllen.Google Scholar
  42. 445.
    Vgl. Klein (1999), S. 110.Google Scholar
  43. 446.
    Vgl. dazu ausführlich Abschnitt 5.2.4.1.Google Scholar
  44. 447.
    Externe Marktpreise sind nicht für alle Eigenmittelsorten zu beobachten. Während z.B. die effektive Rendite von Genussscheinen bzw. der zu zahlende Zinssatz neu eingegangener kurzfristiger nachrangiger Verbindlichkeiten eine objektiv zu beobachtende Größe darstellt, kann beispielsweise für Stammkapital die aktuelle Renditeforderung nur durch ungenaue Methoden wie Betaschätzungen grob angegeben werden.Google Scholar
  45. 448.
    Vgl. zur Anwendung der Orderbücher und dem Zeit-Preis-Prinzip die Ausführungen in Abschnitt 5.7.1.Google Scholar
  46. 449.
    Der Ansatz dürfte wegen den hohen Anforderungen an die Rechnerkapazität derzeit allerdings eher theoretischer Natur sein und wird daher nicht weiter vertieft. Vgl. zu den genannten Kennzahlen beispielsweise Klein (1998), S. 316; Deschner/Willinsky (1999), S. 65 f.; Willinsky (2001b), S. 14 f.Google Scholar
  47. 450.
    Vgl. Abschnitt 4.2.3.1 und die dort angegebenen Literaturquellen.Google Scholar
  48. 451.
    Vgl. Willinsky (2001a).Google Scholar
  49. 452.
    Vgl. zur Diskussion der Marktliquidität Abschnitt 5.2.4.1.Google Scholar
  50. 453.
    Vgl. zum Market Maker Prinzip Abschnitt 5.7 dieser Arbeit.Google Scholar
  51. 454.
    Beispielsweise kann es Zinsdifferenzen bei unterschiedlichen Anbietern von längerfristigen nachrangigen Verbindlichkeiten geben.Google Scholar
  52. 455.
    Bedeutende Kapitalerhöhungen fanden in Deutschland beispielsweise von der Deutschen Telekom AG statt. Den Mittelzuflüssen von ca. 20 Mrd. DM (1996) bzw. ca. 11 Mrd. € (1999) standen Aufwendungen in Höhe von 717 Mio. DM (1996) bzw. 240 Min. € (1999) gegenüber. Vgl. Deutsche Telekom (1997), S. 71 und Deutsche Telekom (2000), S. 106.Google Scholar
  53. 456.
    Beispielsweise bedarf die Aufstockung von Eigenmitteln durch eine Kapitalerhöhung der Zustimmung der Haupt- bzw. Gesellschafterversammlung, die gewöhnlich nur einmal jährlich tagt. Vgl. Willinsky (2001b), S. 4.Google Scholar
  54. 457.
    Vgl. zur Zusammensetzung der Geld-Brief-Spanne Abschnitt 5.7.3 dieser ArbeitGoogle Scholar
  55. 458.
    Vgl. zur Marktzinsmethode ausführliche Abschnitt 3.2.1.Google Scholar
  56. 459.
    Vgl. innsbesondere Sandbiller (1998) und Klein (1999).Google Scholar
  57. 460.
    Vgl. zur quantitativen Bonitätsanalyse Abschnitt 3.1 dieser Arbeit.Google Scholar
  58. 461.
    Vgl. Bernet (1999), S. 399; Heidorn (1999), S. 3.Google Scholar
  59. 462.
    Vgl. Neal (1996), S. 17; Rai et al. (1997), S. 8.Google Scholar
  60. 463.
    Vgl. Varnholt (1997), S. 253 f.Google Scholar
  61. 464.
    Vgl. Heidorn (1999), S. 3.Google Scholar
  62. 465.
    Aus Vereinfachungsgründen sei unterstellt, dass alle Schuldner einer Branche dem gleichen Ausfallrisiko ausgesetzt sind. Des Weiteren belaufen sich alle Kredite auf eine identische Verzinsung, auch sei von unterschiedlichen Kreditlaufzeiten abstrahiert.Google Scholar
  63. 466.
    Von der in Abschnitt 4.2 vorgeschlagenen Eigenmittelallokation über interne Märkte wird hier aus Vereinfachungsgründen abstrahiert.Google Scholar
  64. 467.
    Vgl. zu einer Übersicht der Produkte Burghof/Henke (2000).Google Scholar
  65. 468.
    Vgl. umfassend Bartelt (1999).Google Scholar
  66. 469.
    Vgl. Rudolph (1995b), S. 17; Burghof et al. (2000a), S. 158.Google Scholar
  67. 470.
    Vgl. im Folgenden Savelberg (1996), Hüttemann (1997), S. 23 ff.; Burghof et al. (1998); Hohl/Liebig (1999); Schäl (1999).Google Scholar
  68. 471.
    Vgl. Spillenkothen (1996), S. 2; Pechtl (1998), S. 30; Nordhues/Benzler (1999), S. 416.Google Scholar
  69. 472.
    Vgl. Savelberg (1996), S. 329; Hohl/Liebig (1999), S. 501. Eine detailliertere Darstellung der Motive für den Einsatz von Kreditderivaten folgt in Abschnitt 4.3.2.4.Google Scholar
  70. 473.
    Vgl. Smithson/Holappa (1995), S. 38; Varnholt (1997), S. 249; Henke et al. (1998), S. 8; Heidorn (1999); S. 3; Hohl/Liebig (1999), S. 501.Google Scholar
  71. 474.
    Vgl. Hashagen/Auerbach (1998), S. 625.Google Scholar
  72. 475.
    Vgl. Gerdsmeier/Krob (1994), S. 474; Van Duyn (1995), S. 41; Parsley (1997a), S. 70; Becker/Wolf (1999), S. 595.Google Scholar
  73. 476.
    Vgl. Ufer (1994), S. 12; Das (1995); Smithson/Holappa (1995), S. 38; Heil (1997), S. 429; Varnholt (1997), S. 249; Renner (1998), S. 90.Google Scholar
  74. 477.
    In der Literatur werden auch häufig die Bezeichnungen Risikokäufer und Risikoverkäufer verwendet.Google Scholar
  75. 478.
    Vgl. Nordhues/Benzler (1999), S. 416.Google Scholar
  76. 479.
    Vgl. Nordhues/Benzler (1999), S. 416.Google Scholar
  77. 480.
    ISDA (1998).Google Scholar
  78. 481.
    Vgl. Hohl/Liebig (1999), S. 507; Landry/Radeke (1999), S. 567.Google Scholar
  79. 482.
    Vgl. Sengera (1999), S. 587.Google Scholar
  80. 483.
    Vgl. Ufer (1994), S. 10; Savelberg (1996), S. 329 f.; Zweig (1997), S. 44; Schönbucher (2000), S. 62.Google Scholar
  81. 484.
    Vgl. Burghof et al. (2000a), S. 156.Google Scholar
  82. 485.
    Vgl. Schäl (1999), S. 24.Google Scholar
  83. 486.
    Vgl. Bank of England (1996), S. 5; Das (1998), S. 22 ff.Google Scholar
  84. 487.
    Vgl. Parsley (1996), S. 29; Spillenkothen (1996), Appendix S. 4.Google Scholar
  85. 488.
    Vgl. dazu die Ausführungen in Abschnitt 2.1.3.2.1.Google Scholar
  86. 489.
    Vgl. Savelberg (1996), S. 331; Parsley (1997b), S. 86.Google Scholar
  87. 490.
    Vgl. Abschnitt 4.3.2.3.Google Scholar
  88. 491.
    Die einmalige Prämienzahlung wird upfront payment genannt, vgl. Whittaker/Li (1997), S. 18.Google Scholar
  89. 492.
    Vgl. Burghof et al. (2000a), S. 152.Google Scholar
  90. 493.
    Vgl. z.B. Büschgen (1999), S. 456 ff.; Perridon/Steiner (1999), S. 316 f.; Steiner/ Bruns (2000), S. 293 ff.Google Scholar
  91. 494.
    Vgl. z.B. Büschgen (1999), S. 459 ff.; Perridon/Steiner (1999), S. 302 ff.; Steiner/ Bruns (2000), S. 431.Google Scholar
  92. 495.
    Vgl. Büschgen (1999), S. 463 ff.; Perridon/Steiner (1999), S. 307 ff.Google Scholar
  93. 496.
    Vgl. Hüttemann (1997), S. 30; Burghof et al. (1998), S. 278.Google Scholar
  94. 497.
    Vgl. Savelberg (1996), S. 329; Heil (1997), S. 429; Rai et al. (1997), S. 5 ff.; Fischer (1999), S. 178.Google Scholar
  95. 498.
    Vgl. Hüttemann (1997), S. 31.Google Scholar
  96. 499.
    Vgl. Abschnitt 4.3.2.2.Google Scholar
  97. 500.
    Vgl. Bank of England (1996); Irving (1996), S. 23; Lacona (1997), S. 26; Whittaker/Li (1997), S. 18; Lendzian (1999), S. 647.Google Scholar
  98. 501.
    Vgl. Schultz (1994); Savelberg (1996), S. 329; Parsley (1996), S. 28.Google Scholar
  99. 502.
    Vgl. ISDA (1998); Hohl/Liebig (1999), S. 507; Landry/Radeke (1999), S. 567 ff.Google Scholar
  100. 503.
    Vgl. Nordhues/Benzler (1999), S. 462; Wiese/Dammer (1999), S. 874.Google Scholar
  101. 504.
    Vgl. Hüttemann (1997), S. 32.Google Scholar
  102. 505.
    Vgl. Parsley (1996), S. 29; Heil (1997), S. 429; Whittaker/Frost (1997), S. 18.Google Scholar
  103. 506.
    Vgl. Burghof et al. (1998), S. 279.Google Scholar
  104. 507.
    Vgl. Smithson/Holappa (1995), S. 39; Bank of England (1996); Parsley (1996), S. 31; Banks (1997), S. 271; Heidorn (1999), S. 6.Google Scholar
  105. 508.
    Vgl. Bank of England (1996), S. 5; Beaumier/Hyndman (1998), S. 54. Dabei bleibt die Frage offen, welche Resonanz die Umfrage ergibt und ob es zu einem repräsentativen Ergebnis kommt.Google Scholar
  106. 509.
    Vgl. Neal (1996), S. 20; Heil (1997), S. 429; Varnholt (1997), S. 256.Google Scholar
  107. 510.
    Vgl. Burghof et al. (1998), S. 279; Hohl/Liebig (1999), S. 513.Google Scholar
  108. 511.
    Vgl. Reoch/Masters (1996), S. 9.Google Scholar
  109. 512.
    Vgl. Irving (1996), S. 24 ff.; Burghof et al. (1998), S. 280.Google Scholar
  110. 513.
    Vgl. Neal (1996), S. 23; Savelberg (1996), S. 329.Google Scholar
  111. 514.
    Vgl. Murphy (1996), S. 124 f.; Wiese/Dammer (1999), S. 874.Google Scholar
  112. 515.
    Vgl. Reoch/Masters (1996), S. 9; Irving (1996), S. 25; Heinrich (1999), S. 586 f.; Fischer (1999), S. 180. Als nachteilig erweist sich bei dieser Konstruktion, dass zusätzliche Kosten zur Bereitstellung der Kreditsicherheiten entstehen.Google Scholar
  113. 516.
    Vgl. Murphy (1996), S. 124; Neal (1996), S. 21 ff.Google Scholar
  114. 517.
    Vgl. Rolfes (1999), S. 397 ff. Üblicherweise werden als Benchmark die Anleihen von Schuldnern erstklassiger Bonität wie z.B. amerikanische Treasury Bonds oder deutsche Staatsanleihen verwendet.Google Scholar
  115. 518.
    Vgl. Hohl/Liebig (1999), S. 502.Google Scholar
  116. 519.
    Vgl. Hüttemann (1997), S. 37; Burghof et al. (1998), S. 280; Renner (1998), S. 84 f.Google Scholar
  117. 520.
    Vgl. Schönbucher (2000), S. 60.Google Scholar
  118. 521.
    Einige Autoren bezeichnet den Kontrakt zur Absicherung einer Ausweitung des spreads als Credit Spread Call. Dies ist auf die uneinheitliche Sichtweise des Referenzaktivums zurückzuführen. So entspricht eine Kaufoption auf das Credit-Spread-Niveau einer Verkaufsoption auf die Anleihe und umgekehrt.Google Scholar
  119. 522.
    Vgl. Pohl (1998), S. 310 f.; Hohl/Liebig (1999), S. 509.Google Scholar
  120. 523.
    Vgl. Schönbucher (2000), S. 60.Google Scholar
  121. 524.
    Gelegentlich werden für dieses Instrument auch die Bezeichnung Total Rate of Return Swap oder Exchange of Return Swap verwendet.Google Scholar
  122. 525.
    Vgl. Murphy (1996), S. 124; Neal (1996), S. 20; Spillenkothen (1996), Appendix S. 4 f.; Paul-Choudhury (1997), S. 23.; Hashagen/Auerbach (1998), S. 626.Google Scholar
  123. 526.
    Vgl. Whittaker/Li (1997), S. 18; Landry/Radeke (1999), S. 539.Google Scholar
  124. 527.
    Vgl. Hohl/Liebig (1999), S. 508.Google Scholar
  125. 528.
    Das Referenzaktivum stellt beim Total Return Swap meist eine Anleihe dar. Vgl. Landry/Radeke (1999), S. 539.Google Scholar
  126. 529.
    Der EURIBOR (European Interbank Offered Rate) ist ein Durchschnittszinssatz, der aus dem Interbankenhandel der führenden europäischen Banken ermittelt wird. Vgl. z.B. Perridon/Steiner (1999), S. 401; Steiner/Bruns (2000), S. 460 f.Google Scholar
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    Vgl. Neal (1996), S. 17; Varnholt (1997), S. 253 ff.; Bernet (1999), S. 399; Heidorn (1999), S. 10.Google Scholar
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    Vgl. Landry/Radeke (1999), S. 537.Google Scholar
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    Vgl. zum Risikolimitsystem Abschnitt 4.2.1.Google Scholar
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    Vgl. Whittaker/Li (1997), S. 20.Google Scholar
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    Beispielsweise wurden im Jahr 2000 über 30% aller weltweit vergebenen Konsortialkredite an Telekommunikationskonzerne ausgehändigt; in Europa betrug der Anteil sogar über 40%. Vgl. o.V. (2000b), S. 4. Das daraus resultierende Branchenrisiko ließe sich durch Kreditderivate absichern.Google Scholar
  140. 543.
    Vgl. Winter (1995), S. 232.Google Scholar
  141. 544.
    Streng genommen handelt es sich hier nicht um Kredit-, sondern um Makroderivate, also derivative Instrumente, deren Underlying Makroökonomische Faktoren darstellen. Vgl. Schweimayer/Wagatha (2000).Google Scholar
  142. 545.
    Vgl. Bernet (1999), S. 399.Google Scholar
  143. 546.
    Vgl. Heidorn (1999), S. 12. Ein ausführliches Beispiel zur Erläuterung des Diversifikationseffekts mit Hilfe von Credit Default Swaps findet sich bei Rai et al. (1997), S. 8.Google Scholar
  144. 547.
    Vgl. Murphy (1995), S. 123; Rai et al. (1997), S. 5 ff.; Fischermann (1998), S. 34 f.; Sengera (1999), S. 590.Google Scholar
  145. 548.
    Vgl. Paul-Choudhury (1997), S. 23.Google Scholar
  146. 549.
    Vgl. Wheat (1995); Burghof et al. (1998), S. 282.Google Scholar
  147. 550.
    Vgl. Savelberg (1996), S. 331.Google Scholar
  148. 551.
    Vgl. Hohl/Liebig (1999), S. 520.Google Scholar
  149. 552.
    Vgl. Schultz (1994), S. 93.Google Scholar
  150. 553.
    Vgl. Rai et al. (1997), S. 5 ff.Google Scholar
  151. 554.
    Vgl. Paul-Choudhury (1997), S. 25.Google Scholar
  152. 555.
    Vgl. Whittaker/Li (1997), S. 19.Google Scholar
  153. 556.
    Vgl. Smithson/Holappa (1995), S. 38.Google Scholar
  154. 557.
    Vgl. zum OTC-Markt ausführlich Gomber (2000), S. 33 ff.Google Scholar
  155. 558.
    Vgl. Nordhues/Benzler (1999), 461.Google Scholar
  156. 559.
    Die CME ist neben dem Chicago Board of Trade (CBoT) die wichtigste amerikanische Terminbörse.Google Scholar
  157. 560.
    Vgl. Hohl/Liebig (1999), S. 521.Google Scholar
  158. 561.
    Vgl. Crabbe (1999), S. 6.Google Scholar
  159. 562.
    Vgl. Irving (1996), S. 22.Google Scholar
  160. 563.
    Vgl. Whittaker/Li (1997), S. 19.Google Scholar
  161. 564.
    Vgl. zum Market Maker Prinzip, der Geld-Brief-Spanne und deren Komponenten Abschnitt 5.7 dieser Arbeit.Google Scholar
  162. 565.
    Vgl. Heidorn (1999), S. 13.Google Scholar
  163. 566.
    Vgl. Parsley (1996); Smithson et al. (1996), S. 48; Whittaker/Li (1997), S. 20; Fischermann (1998), S. 36; Fischer (1999), S. 178.Google Scholar
  164. 567.
    Vgl. British Bankers’ Association (1998), zitiert nach Landry/Radeke (1999), S. 532.Google Scholar
  165. 568.
    Vgl. British Bankers’ Association (2000a).Google Scholar
  166. 569.
    Vgl. Office of the Comptroller of the Currency Bank (2000), S. 7.Google Scholar
  167. 570.
    Vgl. Burghof et al. (2000b), S. 536 f.Google Scholar
  168. 571.
    Vgl. British Bankers’ Association (1998), zitiert nach Landry/Radeke (1999), S. 533.Google Scholar
  169. 572.
    Vgl. Burghofetal. (2000b), S. 537.Google Scholar
  170. 573.
    ISDA (1998). Im Jahre 1999 basierten 84% der US-amerikanischen Kreditderivatverträge auf den Musterverträgen der ISDA. Für 2002 wird der Anteil auf über 90% geschätzt. Vgl. British Bankers’ Association (2000b), S. 1.Google Scholar
  171. 574.
    Vgl. Burghof et al. (2000b), S. 537.Google Scholar
  172. 575.
    Vgl. British Bankers’ Association (1998), zitiert nach Landry/Radeke (1999), S. 533.Google Scholar
  173. 576.
    Vgl. z.B. Das (1995); Longstaff/Schwartz (1995); Pierides (1997); Das (1998); Duffle (1998); Duffie (1999); Li (1999); Hrynko/Rathgeber (2000).Google Scholar
  174. 577.
    Vgl. Hüttemann (1997), S. 167 f.Google Scholar
  175. 578.
    Brosnan/Barton (1996).Google Scholar
  176. 579.
    Spillenkothen (1996).Google Scholar
  177. 580.
    Bank of England (1996).Google Scholar
  178. 581.
    Bundesaufsichtsamt für Kreditwesen (1999).Google Scholar
  179. 582.
    Stand der Gesetzeslage: August 2000.Google Scholar
  180. 583.
    Vgl. Bundesaufsichtsamt für Kreditwesen (1999) und Boos/Meyer-Ramloch (1999), S. 650 ff.Google Scholar
  181. 584.
    Bundesaufsichtsamt für Kreditwesen (1998).Google Scholar
  182. 585.
    Vgl. Bank of England (1997); Boos/Meyer-Ramloch (1999), S. 644.Google Scholar
  183. 586.
    Vgl. Abschnitt 4.3.1 dieser Arbeit.Google Scholar
  184. 587.
    Demnach agiert die Bank bei Handelsbuchgeschäften eher als Intermediär, bei Anlagebuchgeschäften eher als „Endnutzer“ eines Finanzprodukts. Vgl. zur Unterscheidung von Handels- und Anlagebuchgeschäften Abschnitt 2.1.1.3 dieser Arbeit.Google Scholar
  185. 588.
    Das Terminrisiko beschreibt das Risiko, eine gleichwertige Sicherheit in Zukunft nicht erwerben zu können. Vgl. Steiner (1994), S. 414 und Abschnitt 2.1.3.4.2 dieser Arbeit.Google Scholar
  186. 589.
    § 19 Abs. 3 Satz 2 Grundsatz I.Google Scholar
  187. 590.
    Vgl. Bundesaufsichtsamt für Kreditwesen (1999), Abschnitt IV, 1.1.Google Scholar
  188. 591.
    Vgl. Bundesaufsichtsamt für Kreditwesen (1999), Abschnitt IV, 2.1.1.Google Scholar
  189. 592.
    Vgl. Bundesaufsichtsamt für Kreditwesen (1999), Abschnitt IV, 2.2.1.Google Scholar
  190. 593.
    Vgl. Bundesaufsichtsamt für Kreditwesen (1999), Abschnitt IV, 2.1.2.Google Scholar
  191. 594.
    Vgl. Bundesaufsichtsamt für Kreditwesen (1999), Abschnitt IV, 2.2.2.Google Scholar
  192. 595.
    Vgl. Deutsche Bundesbank (1998b), S. 13.Google Scholar
  193. 596.
    Beispielsweise führt ein allgemeiner Zinsanstieg am Markt zu Kursverlusten in einer Long-Position in einer Anleihe; entsprechend kommt es für Short-Positionen bei Zinssenkungen zu Kursverlusten.Google Scholar
  194. 597.
    Hier ist bei Long-Positionen typischerweise die Bonitätsverschlechterung des Schuldners zu nennen; analog führt bei einer Short-Position eine Bonitätsverbesserung c.p. zum Kursverlust.Google Scholar
  195. 598.
    Die Zinszahlungen können dabei je nach Vertragsgestaltung variablen oder fixen Charakter haben.Google Scholar
  196. 599.
    Vgl. Bundesaufsichtsamt für Kreditwesen (1999), Abschnitt IV, 3.1.Google Scholar
  197. 600.
    Vgl. Bundesaufsichtsamt für Kreditwesen (1999), Abschnitt IV, 4.2.1.Google Scholar
  198. 601.
    Vgl. Bundesaufsichtsamt für Kreditwesen (1999), Abschnitt IV, 3.2.Google Scholar
  199. 602.
    Vgl. Bundesaufsichtsamt für Kreditwesen (1999), Abschnitt IV, 3.2.Google Scholar
  200. 603.
    Vgl. Bundesaufsichtsamt für Kreditwesen (1999), Abschnitt IV, 4.2.2.Google Scholar
  201. 604.
    Wie in Abschnitt 4.3.2.3.2 beschrieben, kann an Stelle einer kompletten Tilgungsaussetzung für das Eintreten des Kreditereignisses eine Minderung der Tilgungsleistung vereinbart werden.Google Scholar
  202. 605.
    Vgl. Bundesaufsichtsamt für Kreditwesen (1999), Abschnitt IV, 3.3.Google Scholar
  203. 606.
    Vgl. Bundesaufsichtsamt für Kreditwesen (1999), Abschnitt IV, 3.3.Google Scholar
  204. 607.
    Vgl. Bundesaufsichtsamt für Kreditwesen (1999), Abschnitt IV, 4.2.3.Google Scholar
  205. 608.
    Vgl. Henke/Burghof (1999), S. 728 f.Google Scholar
  206. 609.
    Marktrisiken lassen sich ebenfalls durch andere Finanzderivate wie z.B. Zins- oder Währungsswaps sowie Zins- oder Währungsoptionen hedgen oder handeln. Bei Anwendung der in Abschnitt 3.2 beschriebenen Verfahren zur Steuerung der Marktrisiken liegt die Zuständigkeit jedoch auf der Seite der Zentraldisposition und nicht der dezentralen Einheiten.Google Scholar
  207. 610.
    Es kann allerdings passieren, dass eine dezentrale Einheit einen zu hohen Anteil an Kreditderivaten schreibt und durch diese Spekulation die Solvenz der gesamten Bank gefährdet. Diese Handlung widerspricht dem Einsatzzweck der internen Märkte und muss durch die Vorgabe von Grenzwerten bzgl. der Kreditderivatepositionen unterbunden werden.Google Scholar
  208. 611.
    Zur verursachungsgemäßen Zuordnung der Erträge vgl. Abschnitt 3.2 dieser Arbeit.Google Scholar
  209. 612.
    Vgl. Landry/Radeke (1999), S. 539.Google Scholar
  210. 613.
    Vgl. Abbildung 51 auf Seite 221.Google Scholar
  211. 614.
    Vgl. Varnholt (1997), S. 250.Google Scholar
  212. 615.
    Vgl. Gorton/Pennacchi (1995).Google Scholar
  213. 616.
    Beispielsweise kann die Zielsetzung einer langfristigen Geschäftsbeziehung zwischen beiden Kontraktpartnern den Sicherungsnehmer vom Ausnutzen seiner Informationsvorteile abhalten. Verlagert sich der Handel vom derzeit üblichen Telefonhandel zum anonymen Börsenhandel, liegen dem Sicherungsgeber allerdings keine Informationen über seinen Kontraktpartner vor, so dass auch das Argument der Geschäftsbeziehung seine Gültigkeit verliert.Google Scholar
  214. 617.
    Vgl. Nordhues/Benzler (1999), S. 416; Heidorn (1999), S. 3; Burghof et al. (2000b), S. 536.Google Scholar
  215. 618.
    Ob die Liquidität am internen Markt einen ausreichenden Grad erreicht, muss sich letztlich beim Praxiseinsatz zeigen.Google Scholar
  216. 619.
    Vgl. zum Telefonhandel Gomber (2000), S. 33 ff. und Abschnitt 5.4.1.4 dieser Arbeit.Google Scholar
  217. 620.
    Vgl. Irving (1996), S. 24; Fischer (1999), S. 179.Google Scholar
  218. 621.
    Informationsasymmetrien liegen bei der Vertragsgestaltung z.B. dann vor, wenn einer der Kontraktpartner erstmals mit dem Dokumentationswerk seines Kontrahenten konfrontiert wird und somit Detailfragen erst prüfen muss.Google Scholar
  219. 622.
    Die Suchkosten und Aufwendungen für die Vertragsgestaltung können auch als Transaktionskosten im weiteren Sinne bezeichnet werden.Google Scholar
  220. 623.
    Vgl. zu den impliziten Transaktionskosten in Form der Geld-Brief-Spanne Abschnitt 5.7.3 dieser Arbeit.Google Scholar
  221. 624.
    Vgl. Abschnitt 4.3.2.4.3 dieser Arbeit.Google Scholar
  222. 625.
    Vgl. Abschnitt 4.3.2.7 dieser Arbeit.Google Scholar

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Authors and Affiliations

  • Thomas Dittmar

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