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Beschreibung und Steigerung der umweltorientierten Leistung

Chapter

Zusammenfassung

Die Grundlage zur Steigerung der umweltorientierten Leistung bildet die Beschreibung derselben. Hierfür sind entsprechende Daten zu erheben, ökologieorientiert aufzubereiten und gezielt zu kommunizieren, ohne jedoch eine Überzahl an wenig aussagekräftigen Kennzahlen entstehen zu lassen. Die Beschreibung und Steigerung der umweltorientierten Leistung einer Organisation ist aus einer ganzheitlichen Sicht zu betrachten. Erfahrungen zeigen, dass eine umfassende, nicht nur vom Standort eines Betriebes ausgehende Umweltbetrachtung, oft Handlungsbereiche mit grösserem ökologischen und ökonomischen Nutzenpotential erschliessen lässt.

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Literatur

  1. 46.
    Vgl. Züst 97b, S. 52.Google Scholar
  2. 47.
    Vgl. Osterloh/Frost S. 156ff.Google Scholar
  3. 48.
    Drucker, S. 16.Google Scholar
  4. 49.
    Innerhalb der Entwicklungsphase werden bis zu 80% der Umweltbelastungen (de Winter/Kais, S. 287ff) und 90–95% der Kosten (Züst/Wagner, S. 473ff) festgelegt.Google Scholar
  5. 50.
    Vgl. Definitionen in DIN 14001.Google Scholar
  6. 51.
    In dieser Arbeit der Begriff der umweltorientierten Leistung in Abweichung zur ISO gebraucht. Die hier vorgeschlagene Definition ist praktikabler als die vonder ISO vorgeschlagene Definition; die Bedeutung bleibt jedoch dieselbe.Google Scholar
  7. 52.
    In Anlehnung an Grochla et al., S. 45.Google Scholar
  8. 53.
    Vgl. Schaltegger/Sturm.Google Scholar
  9. 54.
    Vgl. BUWAL 90b und BUWAL 96.Google Scholar
  10. 55.
    Vgl. Schmidt-Bleek.Google Scholar
  11. 56.
    Vgl. Heijungs et al.Google Scholar
  12. 57.
    Vgl. Goedkoop et al.Google Scholar
  13. 58.
    Habersatter, S. 112.Google Scholar
  14. 59.
    Die Bewertung innerhalb der genannten Methoden basiert auf definierten Gewichtungsfaktoren, die nach unterschiedlichen Gesichtspunkten (kritische Volumina, ökologische Knappheit, Grenzwerte, Schädigungspotential usw.) bestimmt werden. Bei einer Beurteilung hingegen ist die Gewichtung vom Ausmass einzelner Kriterien abhängig. Die Beurteilung kommt so den realen, vernetzten Systemen näher als eine Bewertung als lineares Abbild.Google Scholar
  15. 60.
    Kennzahlen werden allzuoft eingesetzt, um die ökologieorientierten Bestrebungen von Organisationen auszudrücken, anstatt im Sinne eines Führungsinstrumentes genutzt zu werden (vgl. Schott). Kennzahlen (allgemein) können als Hilfsmittel des Managements eingesetzt werden für die Analyse des Betriebes bzw. der Unternehmung, die Planung des Betriebsgeschehens, die Steuerung des Betriebsablaufes und der Kontrolle des Betriebsergebnisses (Staehle).Google Scholar
  16. 61.
    Vgl. dazu auch IFOK, S. 8–9.Google Scholar
  17. 62.
    Ein positives Beispiel hinsichtlich der verbalen Interpretation von umweltorientierten Kennzahlen stellt die Umwelterklärung gem. EMAS der Georg Fischer +GF+ in Singen (D) von 1997 dar.Google Scholar
  18. 63.
    Quelle: Umweltbericht 1996 der Ernst Schweizer AG Metallbau (Hedingen).Google Scholar
  19. 64.
    Vgl. Caduff 97b, S. 292–293.Google Scholar
  20. 65.
    Unter Prozessen werden in der vorliegenden Arbeit sowohl Ablauf- als auch 66 Fertigungsprozesse verstanden.Google Scholar
  21. 67.
    Der Begriff “Produkte” schliesst Dienstleistungen mit ein. Diese Definition ist eine auf ein ökologieorientiertes Kennzahlensystem ausgerichtete Synthese der Systemdefinitionen nach Kosiol: “Ein System ist eine Gesamtheit von Elementen mit Beziehungen zwischen diesen Elementen und ihren Eigenschaften” und Forrester: “Ein System ist eine Anzahl von miteinander in Bezug stehenden Teilen, die zu einem gemeinsamen Zweck miteinander operieren.Google Scholar
  22. 68.
    Vgl. ISO 14001, Staehle, SchottGoogle Scholar
  23. 69.
    CAESAR steht für “cause effect sensitive and aspect related”Google Scholar
  24. 70.
    DIN 14040, S. 9 und 15.Google Scholar
  25. 71.
    Society of Environmental Toxicology and Chemistry (vgl. SETAC).Google Scholar
  26. 72.
    Habersatter, S. 132.Google Scholar
  27. 73.
    Analog zur Eco-Inicator 95-Methode (vgl. Goedkoop et al.) oder zu Rubik/Teichert S. 110.Google Scholar
  28. 74.
    Vgl. auch Hallay/Pfriem S. 58ff. ISO 14031 Kap. 1.3.2 und ISO 14040 Kap. 1.3.3.Google Scholar
  29. 75.
    Vgl. Caduffetal. 97.Google Scholar
  30. 76.
    Daten aus einer Alcatel-intemen Studie zur Bestimmung bedeutender Umweltaspekte.Google Scholar
  31. 77.
    Vgl. Caduff et al.Google Scholar
  32. 78.
    Vgl. ISO 14031, ISO 14040, SETACGoogle Scholar
  33. 79.
    Vgl. Caduff 97b.Google Scholar
  34. 80.
    Caduff 97b.Google Scholar
  35. 81.
    Vgl. dazu auch die Gaia-Hypothese (Lovelock)Google Scholar
  36. 82.
    Dieser differenzierten Beurteilung von Umweltauswirkungen in der ökosphäre wird durch vollaggregierte Kennzahlen, wie sie beispielsweise Umweltbelastungspunkte UBP darstellen (vgl. BUWAL 96), nicht Rechnung getragen. Die Bewertung nach UBP basiert auf der Methode der Nutzwertanalyse. Der Nutzwertanalyse liegen folgende Annahmen zugrunde (Moore/Thomas, S. 193): Unabhängigkeit der Merkmale Linearität der Merkmale Additivität der Merkmale Die Methode der Nutzwertanalyse ist für die Beurteilung ökologieorientierter Systeme grundsätzlich falsch, da keine der Annahmen erfüllt ist. Gesucht ist nicht die Bewertung einzelner Merkmale, sondern die Darstellung von Systemen, also die integrierte Betrachtung einzelner Merkmale in ihrer gegenseitigen Abhängigkeit (vgl. Gresch S. 82- 83).Google Scholar
  37. 83.
    Vgl. beispielsweise den Leitfaden zur Erstellung von Umweltberichten und mwelterklärungen vom Förderkreis Umwelt Future (Future) oder den Leitfaden zur Umweltberichterstattung von Dienstleistern (VfU).Google Scholar
  38. 84.
    Vgl. BUWAL 90a und 90b.Google Scholar
  39. 85.
    Der Gebrauch von Umwelbelastungspunkten UBP stellt eine mögliche Form dar, Umweltauswirkungen auszudrücken. Da UBP jedoch u.a. geographisch unterschiedliche Begebenheiten nicht berücksichtigen, sind die Resultate einer ausführlichen Interpretation zu unterziehen (vgl. ISO 14040). In diesem Beispiel werden die zu vergleichenden Reinigungsprozesse für denselben Standort in der Schweiz angewendet. Aus dieser Sicht könnte grundsätzlich ein einheitlicher Wertemassstab angewendet werden.Google Scholar
  40. 86.
    Datenquelle: Ahbe S. 107 und 108.Google Scholar
  41. 87.
    Die Beurteilung schliesst die Bwertung mit ein. Währendem die Bewertung sich numerischer Mittel bedient (Wertzuordnung, Rangfolge, usw.) kann eine Beurteilung Chrakteristiken werteneutral darstellen.Google Scholar
  42. 88.
    Vgl. DIN 14001, S. 9.Google Scholar
  43. 89.
    Vgl. ISO 14004.Google Scholar
  44. 90.
    Dem Zusammenhang zwischen Umweltaspekten und Umweltauswirkungen wird bei der Umsetzung von Umweltmanagementsystemen nach ISO 14001 zu wenig Rechnung getragen. So fehlt diese Betrachtung beispielsweise auch in Leitfäden zur Norm ISO 14001 (vgl. Dyllick et al. S. 44).Google Scholar
  45. 91.
    Die Übersetzung des englischen Begriffs “Life Cycle Assessment” als “ökologieorientierte Produktbeurteilung” kommt dem Inhalt der Normenreihe ISO 14040–43 näher als der Begriff “Produkt-Ökobilanz” (vgl. DIN 14040).Google Scholar
  46. 82.
    Caduff 97a.Google Scholar
  47. 93.
    Dieses dreistufige Verfahren entspricht nicht dem informativen Vorgehen, wie es in der Norm ISO 14004 beschrieben ist, bildet jedoch ein praktikables Vorgehen und wurde in folgenden Firmen erfolgreich angewandt: Alcatel Schweiz AG Bereich Telecom, Polytops Verschluss-Systeme (A) und Metallwarenfabrik Nägeli AG.Google Scholar
  48. 94.
    Insbesondere Organisationen mit einer Vielzahl von Tätigkeiten, Produkten oder Dienstleistungen können in der Praxis auf die Anwendung von Ausschlusskriterien nicht verzichten (vgl. Züst 97). Im Sinne der kontinuierlichen Verbesserung können sowohl vernachlässigte Umweltaspekte berücksichtigt als auch die Ausschlusskriterien verändert werden.Google Scholar
  49. 95.
    Die Übersetzung des Begriffs “Life Cycle Assessment” lautet in der ISO EN DIN 14040 “Produkt-Ökobilanz” (Vgl. DIN 14040). Da dieser Begriff den Inhalt von LCA nicht trifft, wird innerhalb dieser Arbeit von “ökologieorientierter Produktbeurteilung” gesprochen.Google Scholar
  50. 96.
    Definition der Elementarflüsse gemäss ISO 14040.Google Scholar
  51. 97.
    Vgl. Caduff 97a.Google Scholar
  52. 98.
    Effizienzkennzahlen und die Aspektwirkung werden durch die funktionale Betrachtung innerhalb der Normenreihe ISO 14000 für das Bestimmen bedeutender Umweltaspekte nicht ebraucht.Google Scholar
  53. 99.
    Vgl. Habersatter, S. 131.Google Scholar
  54. 100.
    Bewertungsmodelle sollten folgenden Forderungen genügen (vgl. Habersatter, S. 132- 133: Universalität bedeutet die allgemeine und uneingeschränkte Verwendbarkeit der Methode. Vollständigkeit bedeutet, dass möglichst alle Umweltbelastungen in den Bewertungsprozess miteinbezogen werden können. Objektivität bezieht sich auf die Bewertungskriterien innerhalb der verschiedenen Ansätze. Sie sollten in erster Linie wissenschaftlich abgestützt sein. Praktikabilität bezieht sich auf die Anwendung von Bewertungsmethoden. Diese soll möglichst einfach sein und zu eindeutigen Aussagen führen. Weder eine Beurteilung noch eine Bewertung können objektiv noch universal einsetzbar sein. Urteile oder Wertmassstäbe stehen immer in Abhängigkeit zu gesellschaftspolitisch und persönlich konditionierten Vorstellungen. Bedeutender als die Forderung nach Objektivität ist die Forderung nach Transparenz und Nachvollziehbarkeit des Verfahrens und des Urteils bzw. Wertmassstabes. Die Universalität ist ebenfalls zu relativieren. Während das Vorgehen die Forderung der Universalität erfüllen kann und soll, dürfen Wertmassstäbe und Urteilskriterien nicht allgemein und uneingeschränkt zur Anwendung gelangen. Umweltauswirkungen sind entsprechend der Bedeutung am Ort und zur Zeit ihres Auftretens zu beurteilen, was zwangsläufig zu unterschiedlichen Urteilskriterien und Wertmassstäben führen muss.Google Scholar
  55. 101.
    Oft wird der Begriff der bedeutenden Umweltaspekte nicht entsprechend der Definition in der Norm 14001 angewendet (vgl. Dyllick et al. S. 79).Google Scholar
  56. 102.
    Vgl. Deanzer/Huber.Google Scholar
  57. 103.
    Vgl. Züst 97c, S 37.Google Scholar
  58. 104.
    Aktive Produkte verursachen in der Nutzungsphase die grössten Umweltbelastungen, während passive Produkte die Umwelt mehrheitlich in der Herstellung bzw. der Entsorgung belasten. Vgl de Winter/Kais und Caduff/Züst 97.Google Scholar
  59. 105.
    Aichinger et al.Google Scholar
  60. 106.
    Angaben aus einer Polytops-internen Studie zur Bestimmung bedeutender Umweltaspekte durchgeführt von Marcel Mannhart. Vgl. dazu auch Mannhart und Aichinger et al.Google Scholar
  61. 107.
    Werden bedeutende Umweltaspekte nach diesem Vorgehen bestimmt, kann auf die Anwendung vollaggregierter Kennzahlen, wie beispielsweise Umweltbelastungspunkte, verzichtet werden. Ähnliche Beurteilungsmethoden werden in Gresch und Gilgen et al. S. 36ff beschrieben.Google Scholar
  62. 108.
    Aichinger et al.Google Scholar
  63. 109.
    Daten aus Grote.Google Scholar
  64. 110Züst 96.Google Scholar
  65. 111.
    Maedows et al.Google Scholar
  66. 112.
    Speerli, S. 64.Google Scholar
  67. 113.
    Vgl. dazu Persson.Google Scholar
  68. 114.
    Vgl. dazu auch Züst 96.Google Scholar
  69. 115.
    Vgl. de Winter/Kais, S. 287ff.Google Scholar
  70. 116.
    Angaben des schwedischen Automobilherstellers Saab (vgl. Saab).Google Scholar
  71. 117.
    In Anlehnung an de Winter/Kais, S. 289.Google Scholar
  72. 118.
    Vgl. dazu ISO 14040 und Züst/Caduff 95.Google Scholar
  73. 119.
    In Anlehnung an Daenzer/Huber, S. 88 und VDI 2221.Google Scholar
  74. 120.
    Vgl. VDI 2221.Google Scholar
  75. 121.
    Ehrlenspiel, S. 209.Google Scholar
  76. 122.
    Ehrlenspiel, S. 21 Off.Google Scholar
  77. 123.
    Vgl. Ehrlenspiel, S. 211.Google Scholar
  78. 124.
    Vgl. Daenzer/Huber S. 142.Google Scholar
  79. 125.
    Plötz, S. 35.Google Scholar
  80. 126.
    Diese Abbildung wurde ebenfalls in Züst/Caduff 97 S. 351 veröffentlicht.Google Scholar
  81. 127.
    Vorgehen aus “Methodik zum Entwickeln und Konstruieren technischer Systeme und Produkte” VDI 2221.Google Scholar
  82. 128.
    Bei diesem Vorgehen handelt es sich um die vom Verfasser in der Alcatel Schweiz AG erarbeiteten Resultate des KTI-Projektes 2717.1 “Integration ökologischer Aspekte in die Produktentwicklung”. Dieses Vorgehen wurde auch in Frei et al. publiziert.Google Scholar
  83. 129.
    Methodik zum Entwickeln und Konstruieren technischer Systeme und Produkte (vgl. VDI 2221).Google Scholar
  84. 130.
    Caduff/Züst 97.Google Scholar
  85. 131.
    Vgl. beispielsweise Seiler S. 114ff. und 399.Google Scholar
  86. 132.
    Vgl. Squires.Google Scholar
  87. 133.
    Vgl. Daenzer/Huber, S. 119ff.Google Scholar
  88. 134.
    Seit 1997 werden die Relais nicht mehr von Alcatel selbst hergestellt, sondern von der Tochterfirma Axicom.Google Scholar
  89. 135.
    Quelle: Alcatel.Google Scholar
  90. 136.
    Vgl. dazu auch Caduff/Züst 97.Google Scholar
  91. 137.
    Caduff/Züst 97.Google Scholar
  92. 138.
    Caduff/Züst 97.Google Scholar
  93. 139.
    Vgl. VDI 2243.Google Scholar
  94. 140.
    Vgl. VDI 2243.Google Scholar
  95. 141.
    Vgl. ISO/TC 184/SC5a,S. 10.Google Scholar
  96. 142.
    In diesem Zusammenhang soll der Begriff des “Unternehmens” aus dem ISO/TC 184 Modeling and Architecture - Framework for enterprise modeling dem Begriff der “Organisation” aus dem ISO/TC 207 Environmental management systems gleichgestellt werden.Google Scholar
  97. 143.
    Vgl. ISO/TC 184/SC 5 a,S. 9.Google Scholar
  98. 144.
    Vgl. ISO/TC 184/SC 5 d, S. 8.Google Scholar
  99. 145.
    In Anlehnung an ISO/TC 184/SC 5 b, S. 21.Google Scholar
  100. 146.
    Vgl. KosiolGoogle Scholar
  101. 147.
    In Anlehnung an ISO/TC 184/SC 5 c, S. 9ff.Google Scholar
  102. 148.
    Vgl. Züst 97c, S. 75ff.Google Scholar
  103. 149.
    Vgl. ISO/TC 184/SC 5c, S.22.Google Scholar
  104. 150.
    Produktsysteme schliessen Dienstleistungssysteme mit ein (vgl. ISO 14040, S. 5)Google Scholar
  105. 151.
    Vgl. ISO 14040, S. 5.Google Scholar
  106. 152.
    Vgl. ISO 14040, S. 8.Google Scholar
  107. 153.
    Vgl. ISO 14041, S. 6.Google Scholar
  108. 154.
    Vgl. ISO 14041, S. 14ff.Google Scholar
  109. 155.
    Vgl. ISO 14041, S. 16.Google Scholar
  110. 156.
    Vgl. ISO 14040, S. 10.Google Scholar
  111. 157.
    Vgl. ISO 14040, S. 10.Google Scholar
  112. 158.
    Die Anwendung vollaggregierter Kennzahlen für eine ökologieorientierte Produkt- beurteilung nach ISO 14040 wird damit in Frage gestellt.Google Scholar
  113. 159.
    Caduff/Züst 96, S. 42.Google Scholar
  114. 160.
    Im Gegensatz zum im Normentext verwendeten Begriff der “Prozesseinheit” bringt der hier gebrauchte Begriff der “Elementarfunktion” die funktionale Ausrichtung einer Aktivität besser zum Ausdruck.Google Scholar
  115. 161.
    In Anlehnung an die Definition des “unit process” aus DIN 14001: Eine Prozesseinheit ist definiert als “der kleinste Anteil eines Produktsystems, für den zur Erstellung einer Produkt-Ökobilanz Daten gesammelt werden”.Google Scholar
  116. 162.
    ISO 14040, S. 4.Google Scholar
  117. 163.
    Vgl. Schubert.Google Scholar
  118. 164.
    Der Begriff der Ökosphäre schliesst Emissionen in Luft, Boden, Wasser, usw. mit ein.Google Scholar
  119. 165.
    Vgl. dazu auch Erdin.Google Scholar
  120. 166.
    Diese Input- und Outputkategorien wurden bereits in den Unternehmen Alcatel Schweiz AG, Bereich Telecom; Geberit AG; Huber & Suhner erfolgreich eingeführt und angewendet (vgl. auch Caduff et al. 97).Google Scholar
  121. 167.
    Nutzung von Elementarflüssen für ein Produktsystem in Anlehnung an ISO 14041Google Scholar
  122. 168.
    vgl. Hallay/Pfriem, S. 58ff.Google Scholar
  123. 169.
    Plötz/Speerli S. 49.Google Scholar
  124. 170.
    In Anlehnung an Caduff 96, S. 98.Google Scholar
  125. 171.
    Vgl. Caduff/Züst 96, S. 42.Google Scholar
  126. 172.
    Ein vergleichbarer Ansatz wurde von Frischknecht/Kolm dargestellt (vgl. Schmidt/Schorb S. 86ff.).Google Scholar
  127. 173.
    Vgl. Caduff 96c, S. 99.Google Scholar
  128. 174.
    Vgl. auch Züst/Caduff 97, S. 352.Google Scholar
  129. 175.
    Vgl. Lipschutz, S. 35ff.Google Scholar

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1998

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