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Einführung

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Zusammenfassung

Goethes Sprachspiel vor 200 Jahren läßt sich beispielsweise bezogen auf Kunst, Kultur, Ästhetik und auf die Kinder und Jugendlichen von heute und darüber hinaus auf den Bedarf, das Interesse lebenslangen Lernens durchdeklinieren: Sollen, Wollen und Können im Horizont von Kultur und Bildung, Kunst und Pädagogik — eine unendliche abendländische Geschichte und ein weites kontroverses Feld. „Sollen, Wollen und Können“ müssen wir allerdings auch kulturpädagogisch und zeitgemäß definieren: Bezogen auf die Profession und auf die Adressaten und bezogen auch auf die Diskurse von Leitkulturen, Interkulturellem, Sinn und Unsinn eines Bildungskanons sowie kultureller Differenz von Generationen und Lebenslagen.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2001

Authors and Affiliations

  1. 1.Frauensee/MünchenDeutschland

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