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Integration des Risiko-Managements und der Entwicklung von Wettbewerbsstrategien in ein aktives Portefeuille-Management auf Grundlage der Informationen des Immobilienmarkt-Research

  • Alexander Georgi
Part of the Gabler Edition Wissenschaft book series (GEW)

Zusammenfassung

Bisher wurden sowohl für das „marktorientierte Risiko-Management“ als auch für die „Entwicklung von marktorientierten Wettbewerbsstrategien“ diverse Kriterien vorgestellt, welche von einer Bank beachtet werden sollten. Anhand der beiden Kapitel 9 und 10 wurde ersichtlich, daß die Portefeuilletheorie in der professionellen Immobilienfinanzierung eine zentrale Stellung einnimmt. Weiterhin wurden bereits in dem Kapitel 3 eine Vielzahl von Teilmarktproblemen der Immobilienmärkte beschrieben. In Verbindung mit dem Filtering-Prozeß können daher die Immobilien bezogen auf ihre Qualität sowie ihr Baujahr differenziert dargestellt werden. Nach dem Arbitrage-Modell sind neben der Wohnung auch noch die Nachbarschaft sowie das Wohnumfeld zu betrachten. Schließlich stellt die objektnutzungsspezifische Heterogenität der Immobilienmärkte ein weiteres wesentliches Differenzierungskriterium dar.

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Literatur

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    Der Vollständigkeit halber wird darauf hingewiesen, daß im Rahmen einer ganzheitlichen Strategieentwick- lung auch die Komponenten Produkte, Zielkunden sowie Ressourcen bzw. Mitarbeiter zu beachten sind.Google Scholar
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    Nach Schierenbeck, H. (1997a), S. 489, sind in Bezug auf das dargestellte Portefeuille-Konzept die nachfolgenden vier kritischen Punkte zu beachten: Auswahl, Gewichtung, Bewertung der Erfolgsfaktoren sowie die Verknüpfung über die beiden betrachteten Dimensionen. Als Vorzüge der Portefeuille-Konzeption sind die folgenden Punkte zu sehen: Förderung der ganzheitlichen Unternehmensanalyse; Konzentration auf das strategisch Wesentliche; Erzielung einer starken Komplexitätsreduktion; Matrixdarstellung ist sehr kommunikationsfreundlich; Erfordernis nur geringer Prognoseanforderungen.Google Scholar
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    Für die Entwicklung des Berechnungsschemas zur Ermittlung der Gesamtpunktwerte für die Marktattraktivität sowie die Wettbewerbsstärke in den Abbildungen 47 und 48 ist noch anzumerken, daß die Teilfaktoren, die sich anschließende Gewichtung der Teilfaktoren sowie die in den Spalten dargestellten attraktiven Märkte unternehmensindividuell zu bestimmen sowie im Zeitablauf anzupassen sind. Selbst innerhalb von großen Unternehmungen ergeben sich unterschiedliche regionale Diversifikationskriterien. Die dargestellten Berechnungsschemata dienen daher als ideale Ausgangsbasis für verschiedenartige Modifikationen. Vgl. zu dem Bewertungs-und Gewichtungsproblem auch Bellinger, B. (1992), S. 59–60, VDI (1982) und VDI (1986).Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2002

Authors and Affiliations

  • Alexander Georgi

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