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Zusammenfassung

  • Alexander Runge
Part of the Gabler Edition Wissenschaft book series (GEW)

Zusammenfassung

Die Verlagerung von Geschäftstransaktionen auf neue Medien sowie die zunehmende Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien ist in den USA weit fortgeschritten und zeichnet sich in Europa in vielen Branchen und Bereichen ab. Nicht nur Unternehmen betreiben elektronischen Handel, auch öffentliche Behörden oder Verwaltungen sowie Privatpersonen nutzen immer häufiger neue Medien. Motivatoren dieser zunehmenden Diffusion des elektronischen Handels sind u. a. die folgenden zwei Aspekte:
  • Transaktionskosten lassen sich durch die Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien senken, was aus der Perspektive der Unternehmen u. a. zu einer erhöhten Wettbewerbsfähigkeit führen kann und

  • Marktformen und -strukturen ändern sich, wobei nicht nur bestehende Funktionen und Marktakteure obsolet werden können, sondern auch neue Produkte und Dienstleistungen angeboten werden und sich somit neue Geschäftsfelder ergeben können.

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Literatur

  1. 1.
    Es sind dies (1) der Aspekt der Abfassung von Inhalten (Werte und Rechte) und der entsprechenden semantischen Bedeutung dieser in Dokumenten und Kontrakten und (2) die vertrauenswürdige Steuerung des Austauschs der verfaßten Dokumente und Kontrakte. Vgl. Kapitel 1. 1. 2.Google Scholar
  2. 2.
    Diese Sprache wird als eine FLBC (Formal Language for Business Communication) bezeichnet.Google Scholar
  3. 3.
    Das Sprechen eines Satzes s durch Redner A in Richtung Zuhörer B.Google Scholar
  4. 4.
    Der Akt, Vorgang oder die Durchführung der eigentlichen Äußerung des gesprochenen Satzes S durch Redner A und das gleichzeitige Hören des Satzes durch Zuhörer B.Google Scholar
  5. 5.
    Die Durchftihrung einer Aktion durch den Redner A unter der Annahme des Utterance-Aktes.Google Scholar
  6. 6.
    Die Wirkung auf Zuhörer B aufgrund des Utterance-Aktes von Redner A.Google Scholar
  7. 7.
    Entsprechend ließe sich eine Kombination der Speech-Act-Theory mit der Knowledge Query and Manipulation Language KQML [Covington, 1997] in das ECon-Modell integrieren.Google Scholar
  8. 8.
    Beispielsweise untersucht Petty [1998, 21–31] die Auswirkungen des interactive marketing auf Konsumenten und stellt fest, daß Preisdiskriminierung bereits in der traditionellen Art der Geschäftstätigkeit weit verbreitet ist und sich durch 1-to-1 -Marketing weiter verbreiten kann. Wooley [1998, 82–84] beschreibt die Verbereitung der Preisdiskriminierung mit Beispielen wie American Airlines, Glaxo Wellcome, u. a.Google Scholar
  9. 9.
    Nach einer in [Ohne Verfasser, 1998] zitierten Studie kann davon ausgegangen werden, daß fir vergleichbare Produkte im Internet kundenindividuelle Preise entstehen.Google Scholar
  10. 10.
    Simon [1999, B 14] spricht in diesem Zusammenhang von “price customization” im Internet.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2000

Authors and Affiliations

  • Alexander Runge

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