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Verhandlungstheoretischer Bezugsrahmen

  • Alexander Runge
Part of the Gabler Edition Wissenschaft book series (GEW)

Zusammenfassung

Im vorliegenden Kapitel wird der Bezugsrahmen aufgestellt. Die folgenden Abschnitte erläutern das Verständnis von Verträgen in der betriebswirtschaftlichen Literatur (Kapitel 3.1) und fassen ein allgemeines Modell zur Beschreibung des zeitlichen Ablaufs einer Verhandlung (Kapitel 3.2) zusammen. Kapitel 3.3 stellt abschließend den Bezugsrahmen im Überblick dar.

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Literatur

  1. 1.
    Unter Steuerungs-und Kontrollmechanismen lassen sich bürokratische Kontrolle, der Einbau von Anreizmechanismen (z. B. Prämiensysteme oder eine Vermögensbeteiligung) oder die Nutzung von Informationssystemen (z. B. Berichterstattungssysteme) klassifizieren [Ebers/ Gotsch, 1993, 206].Google Scholar
  2. 2.
    Für Kaas [1992, 889] sind dies “Selbstbindungskosten”.Google Scholar
  3. 3.
    Das Problem “hidden information” wird in der Literatur teilweise detaillierter untersucht und kategorisiert. So unterteilt sich das Problem “hidden information” nach Rasmusen [1990, 133ff.] in die Probleme “signalling”, “screening” und “adverse selection”.Google Scholar
  4. 4.
    Picot, Reichwald und Wigand [1996, 49] sprechen in diesem Fall von “hidden characteristics”.Google Scholar
  5. 5.
    Vgl. Kapitel 1.2.4.Google Scholar
  6. 6.
    Dies wird der elektronische Vollstreckungsdienst in Kapitel 5.3 sein. Dies wird der elektronische Verhandlungsdienst in Kapitel 5.3 sein.Google Scholar
  7. 10.
    Williamson [1990, 21] vergleicht Transaktionskosten mit Reibungskosten in der Physik. Analog den Physikern, die in untersuchten Systemen Kosten der Reibung einbeziehen und berechnen müssen, müssen auch Betriebswirte,,… das ökonomische Gegenstück zur Reibung“ berücksichtigen.Google Scholar
  8. 11.
    Z. B. Reise-, Kommunikations-oder Beratungskosten.Google Scholar
  9. 12.
    Z. B. Verhandlungskosten, Kosten der Rechtsberatung oder Kosten der Abstimmung.Google Scholar
  10. 13.
    Z. B. Kosten zur Steuerung des Tauschprozesses oder Koordinationskosten.Google Scholar
  11. 14.
    Z. B. Kosten der Qualitäts-und Terminüberwachung.Google Scholar
  12. 15.
    Z. B. Zusatzkosten infolge nachträglicher, qualitativer, mengenmäßiger, preismäßiger oder terminlicher Änderungen.Google Scholar
  13. 20.
    Für eine Auflistung der in diesem Bereich relevanten Literatur siehe z. B. [Ebers/ Gotsch, 1993 ].Google Scholar
  14. 21.
    Geäußerte Kritikpunkte erstrecken sich vor allem auf (1) die Tatsache, daß nur allgemeine Aussagen durch die Theorie gemacht werden, (2) das Treffen zu enger Verhaltensannahmen der Akteure, (3) einer zu oberflächlichen Untersuchung der Bedeutung der Produktions-und Transaktionskosten für die Wahl der Institutionen, (4) die Tatsache, daß Interdependenzen zwischen Transaktionen nicht berücksichtigt werden, (5) daß die institutionelle Umwelt bei Untersuchungen ausgeblendet wird, u. a. [Ebers/ Gotsch, 1993].Google Scholar
  15. 22.
    Siehe hierzu Kapitel 4.2.2.Google Scholar
  16. 23.
    Für eine ausführliche Auflistung relevanter Literatur und erzielter Forschungsergebnisse siehe [Evans/ Beltramini, 1987] oder [Balakrishnan/ Eliashberg, 1995].Google Scholar
  17. 24.
    Aus der technischen Perspektive beschreibt Lehmann [1996a, 35ff.] den Prozeß der Verhandlung von Ontologien und Transaktionen mittels moderner Informations- und Kommunikationstechnologien.Google Scholar
  18. 25.
    Zu einer ausführlichen Diskussion der Lebensphasen von Verträgen siehe Kapitel 5.4.4.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2000

Authors and Affiliations

  • Alexander Runge

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