Advertisement

Grundlagen

  • Alexander Runge
Part of the Gabler Edition Wissenschaft book series (GEW)

Zusammenfassung

Bevor der Begriff des „electronic contracting“ unter Verwendung ausgewählter Konzepte näher erläutert wird (Kapitel 2.2), diskutiert Kapitel 2.1 die Verwendung relevanter Begriffe und Grundlagen in der Literatur. Diese Diskussion dient der anschließenden Definition des Begriffes „electronic contracting“.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

References

  1. 1.
    Für eine Auflistung weiterer relevanter Begriffe und Definitionen siehe [Schubert, 1999, 23ff.].Google Scholar
  2. 2.
    Interorganisationssysteme sind hierbei als,,… systems based on information technology that cross organizational boundaries“ definiert [Bakos, 1991].Google Scholar
  3. 3.
    Für eine genaue Definition des Begriffes siehe Kapitel 2.1.2.Google Scholar
  4. 4.
    Vgl. [Milosevic/ Bond, 1997, 5].Google Scholar
  5. 5.
    Vgl. [Sandholm/ Lesser, 1996].Google Scholar
  6. 6.
    Robinson, 1997]Google Scholar
  7. 7.
    Vgl. [Yen/ Lee/ Bui, 1996].Google Scholar
  8. 8.
    Rangaswamy/ Shell [1997] verwenden die Begriffe “negotiation” und “bargaining” zusätzlich synonym.Google Scholar
  9. 9.
    Siehe hierzu Kapitel 4.1.Google Scholar
  10. 10.
    So spricht Krähenmann [1994, 223ff.] davon, daß,,…Google Scholar
  11. 11.
    Zur Identifikation weiterer, jedoch nicht entsprechend wichtiger Prozesse siehe Kapitel 4.2.Google Scholar
  12. 14.
    Dies erfolgt in einer einfachen Kauftransaktion über das Internet, indem ein Kunde das dargestellte Angebot eines Anbieters (aggregierte Informationsphase) ohne Änderungswünsche akzeptiert. So sucht beispielsweise ein Kunde ein bestimmtes Produkt, z. B. ein Buch bei Amazon.com, und bekommt ein Verkaufangebot von einem elektronischen Produktkatalog mit allen relevanten Kaufkonditionen, z. B. Zahlungs-und Lieferkonditionen, angezeigt. Der Kunde besitzt in diesem Szenario keine Änderungswünsche und akzeptiert dieses dargestellte Angebot, indem er das Produkt durch Mausklick bestellt.Google Scholar
  13. 15.
    Für ein Beispiel der Repräsentation der Käufer im Internet siehe http://www.priceline.com [Gimein, 1999].Google Scholar
  14. 16.
    Dieser Vorgang kann gleichzeitig durch das Abgleichen einer Repräsentation eines Such-Profils eines Kunden mit einem elektronischen Produktkatalog erfolgen.Google Scholar
  15. 17.
    Vgl. Kapitel 1.2.4.Google Scholar
  16. 21.
    Beispielsweise verwendet Reiners [1998, 39–43] den Begriff “virtueller Kaufvertrag” im Zusammenhang mit Information-und Kommunikationstechnologie weiterhin aus der rechtlichen Perspektive. Obwohl Reiners auf den Begriff “virtuell” eingeht, wird weiterhin diskutiert, welche rechtlichen Grundlagen und Gesetze bei der Abfassung von virtuellen Kaufverträgen relevant sind.Google Scholar
  17. 22.
    Im Rahmen des Kontrakt termarketin s sind für Kaas 1992, 884Google Scholar
  18. 23.
    Nach Bakos [1997] lassen sich Suchkosten in Kosten zur Suche nach Produktinformationen und in Kosten zur Suche nach Produktpreisen unterteilen.Google Scholar
  19. 24.
    In der Regel lassen sich einseitige (English-, Dutch-, First Price Sealed Bid-oder Second Price Sealed Bid Auction) von zweiseitigen Auktionstypen (Clearing House-, Walrasian-oder Double Auction) unterscheiden [Kuhn, 1997], [Friedman/ Rust, 19931.Google Scholar
  20. 26.
    Bakos [ 1998, 2f.] bezeichnet diese Aktivitäten als Funktionen von Märkten. Hiernach besitzen Märkte u. a. die Funktion, Anbieter und Nachfrager abzugleichen, was die folgenden Aktivitäten beinhaltet: Suchen nach Informationen über Kunden bzw. Anbieter, Suchen nach Informationen über gehandelte Produkte sowie die Preisbestimmung, d. h. aus der volkswirtschaftlichen Perspektive die Bestimmung des Preises, zu dem sich Angebot und Nachfrage im Markt ausgleichen.Google Scholar
  21. 27.
    Ein verallgemeinertes Modell beschreibt Schmid [ 1993 ]. Schmid aggregiert die ersten beiden Phasen Wissensphase und Absichtsphase zur Informationsphase, so daß im aggregierten Modell die Phasen Information, Vereinbarung und Abwicklung existieren.Google Scholar
  22. 28.
    Für eine genaue Beschreibung der Abläufe der im weiteren Verlauf identifizierten Prozesse siehe Kapitel 5.3.Google Scholar
  23. 29.
    Vgl. hierzu Kapitel 4.3.2.Google Scholar
  24. 30.
    Für eine ausführliche Beschreibung des Verhandlungsprozesses siehe Kapitel 5.3.3.1.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2000

Authors and Affiliations

  • Alexander Runge

There are no affiliations available

Personalised recommendations