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Einleitung

  • Alexander Runge
Part of the Gabler Edition Wissenschaft book series (GEW)

Zusammenfassung

Das Zeitalter der Informationsgesellschaft wird durch verschiedene Faktoren beeinflußt und geprägt. Auf der einen Seite besitzt der zunehmende private Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnologie (IuK) erheblichen Einfluß auf die Gesellschaft, auf der anderen Seite wird die Gesellschaft durch das Ansteigen der Handelstätigkeiten unter Verwendung der IuK geprägt. Insbesondere für Unternehmen gewinnt der elektronische Handel, im Englischen electronic commerce, eine immer größere Bedeutung. Die Situation des elektronischen Handels als Ausgangslage der Arbeit und die zugrundeliegende Problemstellung erläutert Kapitel 1.1. Anschließend beschreibt Kapitel 1.2 das methodische Vorgehen und den Aufbau der vorliegenden Arbeit.

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Literatur

  1. 1.
    Mertens 119981 charakterisiert die Situation des electronic commerce so, daß „ f..] kühnen Prognosen einige Enttäuschungen bei den Pionieren gegenüberstehen“.Google Scholar
  2. 2.
    So beschreiben von Kortzfleisch/ Winand [1998, 18] beispielsweise die zunehmende Konkurrenz in der Versicherungsbranche im Internet.Google Scholar
  3. 3.
    So lassen sich Produkte oder Preise z. B. sehr einfach über den Einsatz von Softwareagenten vergleichen. Bekannte Beispiele sind Firefly http://www.firefly.com] ), Anderson Consulting’s Bargain Finder http://www.bfcstar.ac.com]/be oder Jango (http://www.jango.com]
  4. 4.
    Bis zur eindeutigen Begriffsdefinition in Kapitel 2.1.2 wird der Begriff “elektronischer Vertrag” als die elektronische Form traditioneller Verträge verwendet.Google Scholar
  5. 5.
    Parker/ Swatman [1997] fassen die folgenden Hinderungsgründe für den Einsatz des EDI aus ausgesuchten Quellen der Literatur zusammen. Es sind dies (1) sehr große Investitionskosten in EDI-Systeme, (2) eine zu lange Amortisationszeit, (3) die Nichtbeachtung und Vernachlässigung von Klein-und Mittelunternehmen (KMU) bei der Nutzung von EDI, (4) die Komplexität der Integration von EDI-Systemen in unternehmensinterne Informationssysteme, (5) das Fehlen von Geschäftspartnern, die ebenfalls EDI-fähig sind, und schließlich (6) die fehlende Ausbildung und das Wissen der Führungspersönlichkeiten über die Potentiale des EDI.Google Scholar
  6. 6.
    Für eine ausführliche Definition siehe Kapitel 2.1.2.Google Scholar
  7. 8.
    Diese angesprochene und unveröffentlichte empirische Untersuchung wurde im Sommer 1997 in Zusammenarbeit des Instituts für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen, der Electronic Mall Bodensee (EMB) und dem EURIDIS Research Institute for Decision and Information Systems der Erasmus-Universität Rotterdam durchgeführt.Google Scholar
  8. 9.
    In der Forschung wird u. a. versucht, die maschinelle Lesbarkeit der IncoTerms über deren Formalisierung zu erreichen [Foekens/ Mitrakas/ Tan, 1997].Google Scholar
  9. 10.
    So bestätigen Sandholm/ Vulkan [1999]: For many-to-many negotiation settings, market mechanisms are often used, and for one-to-many negotiation, auctions are often appropriate“. Google Scholar
  10. 11.
    Vgl. hierzu Kapitel 2.1.Google Scholar
  11. 12.
    Als “generischer Dienst” wird in der vorliegenden Arbeit ein informationstechnisches System verstanden, welches Dienstleistungen bereitstellt, die in unterschiedlichen Situationen und Anwendungsfällen benutzt werden können. Wang [1999, 41] bezeichnet solche Systeme als “Electronic Commerce Support Systeme (ECSS)”, wobei er hierbei den Schwerpunkt auf den Einsatz von Softwareagenten legt.Google Scholar
  12. 13.
    In der verallgemeinerten Form sind dies die Informationsphase, die Vereinbarungsphase und die Abwicklungsphase.Google Scholar
  13. 14.
    Vgl. hierzu die Ausführungen in Kapitel 4.1.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2000

Authors and Affiliations

  • Alexander Runge

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