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Was ist Glaubwürdigkeit? Begriffsklärung und Definition

  • Ute Nawratil
Chapter
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Part of the Studien zur Kommunikationswissenschaft book series (SZK)

Zusammenfassung

Um sich in einer immer komplexer werdenden Umwelt zurechtzufinden, ist jeder von uns darauf angewiesen, Informationen über verschiedenste Sachverhalte zu erlangen, wobei er zu den meisten dieser Sachverhalte selbst keinen unmittelbaren Zugang hat. Daher muß er sich auf die Zuverlässigkeit dieser Informationen verlassen können: “Allgemein können wir sagen: Immer dann, wenn Informationen entscheidungs- oder handlungsrelevant werden, die uns nicht aus eigener Wahrnehmung bekannt sind, stellt sich prinzipiell die Frage nach deren Glaubwürdigkeit.” 1

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Hinweise

  1. 2.
    Wilhelm Gössmann: Glaubwürdigkeit im Sprachgebrauch. Stilkritische und sprachdidaktische Untersuchungen, München 1970, S. 23. Zur historischen und gegenwärtigen Verwendung des Begriffs vgl. auch: John Hennig: Sprache und Glaubwürdigkeit, in: Zeitschrift für deutsche Sprache 22/1966, S. 112–121.Google Scholar
  2. 3.
    Günter Bentele: Der Faktor Glaubwürdigkeit. Forschungsergebnisse und Fragen für die Sozialisationsperspektive, in: Publizistik 33/1988, S. 406–426, S. 408.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1997

Authors and Affiliations

  • Ute Nawratil

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