Advertisement

Profilierungsstrategien für touristische Regionen

  • Knut Scherhag

Zusammenfassung

Die Destination kann als die wichtigste Einheit im Gefüge der Tourismuswirtschaft angesehen werden. An der Erstellung des touristischen Produktes in Destinationen sind eine Vielzahl von Interessengruppen und Unternehmen beteiligt. Soll eine Destination als Marke kommuniziert werden, so ist es notwendig, die Interessen der einzelnen Leistungsanbieter zu koordinieren und aufeinander abzustimmen.

Das Einzelkämpferdasein der touristischen Akteure im Zusammenhang mit der Vermarktung von Destinationen als Ganzes wird im zukünftigen touristischen Wettbewerb keinen Erfolg haben. Der Anbieter, welcher den Erwartungen des Konsumenten am nächsten kommt, wird am Markt die größten Chancen haben. Dazu sind aber umfangreiche Informationen über die Ansprüche der Konsumenten an ein Produkt bzw. eine Leistungskombination notwendig, die entsprechenden Informationen bezüglich dem Angebot von Destinationen fehlen allerdings noch sehr häufig.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literature

  1. 1.
    Vgl. ETI 1999 — Befragt wurden im Frühjahr 1999 die Verantwortlichen von insgesamt 110 regionalen Tourismusorganisationen in Deutschland zur Organisation ihrer Tourismusorganisation, der Ausstattung mit Ressourcen, den konkreten Aufgabenbereichen sowie zu zukünftigen Entwicklungsperspektiven.Google Scholar
  2. 2.
    Unter dem evoked set wird nach Howard/Sheth (1969) die Menge an Marken, Produkten oder Leistungsangeboten verstanden, die einem Verbraucher im Moment der Kaufentscheidung bewußt sind, d.h., er wählt aus diesem Anbieter-/Leistungsbündel das aus, welches für ihn persönlich das beste Angebot darstellt.Google Scholar
  3. 3.
    vgl. Bieger 1997: 74Google Scholar
  4. 4.
    vgl. Kaspar 1996: 70Google Scholar
  5. 5.
    vgl. Scherhag/Schneider 1998: 81f.Google Scholar
  6. 6.
    vgl. MacIntyre/Inskeep 1993: 22Google Scholar
  7. 7.
    Vgl. Bratl/Schmidt 1998: D1Google Scholar
  8. 8.
    vgl. Bieger 1997: 75Google Scholar
  9. 9.
    vgl. Dudenhöffer 1998: 84Google Scholar
  10. 10.
    vgl. ETI 1999aGoogle Scholar
  11. 11.
    vgl. Bruhn 1992: 640Google Scholar
  12. 12.
    vgl. Ferner 1998: 35Google Scholar
  13. 13.
    vgl. Arnold 1992: 36f.Google Scholar
  14. 14.
    vgl. Aaker 1992: 31f.Google Scholar
  15. 15.
    vgl. Arnold 1992: 27Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2000

Authors and Affiliations

  • Knut Scherhag

There are no affiliations available

Personalised recommendations