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Einführung und Problemstellung

  • Ernst Groß-Hardt
  • R. Hackstein
Chapter
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Part of the Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen book series (FOLANW, volume 1927)

Zusammenfassung

Die Wirtschaftlichkeit einer hochmechanisierten und automatisierten Fertigung hängt oft entscheidend davon ab, in welchem Maße es gelingt, Störungen und Ausfälle an Maschinen und Anlagen zu beseitigen oder deren Folgen zu vermindern. Die Berücksichtigung solcher Störungen und deren Folgen wird um so bedeutsamer, je straffer der Fertigungsablauf gestaltet wird und je kürzer die Folge der Arbeitsgänge ist. Daher spielt vor allem bei der Fertigungsweise nach dem Fließprinzip, das bei der Großserienund Massenproduktion infolge der gleichmäßigen Arbeitsgangfolge erfolgreich angewendet werden konnte, die Störanfälligkeit der Maschinen und Anlagen eine große Rolle. Im Idealfall führt die Anordnung der Arbeitsplätze nach dem Fließprinzip zur Fließarbeit, die nach einer im Jahre 1926 von Mäckbach und Kienzle [15] * gegebenen Definition »eine örtlich fortschreitende, zeitlich bestimmte, lückenlose Folge von Arbeitsgängen« ist.

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1968

Authors and Affiliations

  • Ernst Groß-Hardt
    • 1
  • R. Hackstein
  1. 1.Forschungsinstitut für RationalisierungRbein.-Westf. Technischen Hochschule AachenDeutschland

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