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Maschinen und Geräte

  • Alfred H. Henning
  • Karl Krekeler
  • Josef Eilers
Chapter
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Part of the Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen book series (FOLANW, volume 1553)

Zusammenfassung

Für die elektrische Vorbehandlung der mehr oder weniger unpolaren Kunststoffe PE und PP wurde ein handelsüblicher Funkeninduktor mit einem elektronischen Unterbrecher der Phywe AG, Göttingen, eingesetzt. Zur Regelung der Sekundärspannung bzw. der Funkenlänge ist die Spannung am Ladekondensator in fünf Stufen einstellbar. Die maximale Länge der Funkenstrecke beträgt etwa 150 mm zwischen Spitze und Platte. Das entspricht einer Spannung von rd. 110 kV, gemessen mit einer Kugelfunkenstrecke. Der Kugeldurchmesser betrug 120 mm, der Abstand zwischen beiden Kugeln rd. 45 mm. Die Abb. 4 zeigt den Aufbau des Versuchsstandes. Die beiden Elektroden sind in variierbarem Abstand an einem Vorschubwagen montiert, so daß die Funkenstrecke mit konstanter Geschwindigkeit bis zu maximal 600 mm/min über die zu behandelnde Oberfläche geführt werden kann. Ferner besteht die Möglichkeit, ein Gas auf die Funkenstrecke zu leiten. Die Mengenmessung erfolgt mit Rotametern. Sofern die Proben bei höheren Temperaturen gelagert wurden, sind Umluftwärmeöfen nach DIN 50011, Blatt 1, Abschnitt 2.3, mit Frischluftzufuhr der Firma Heraeus GmbH, Hanau, eingesetzt worden.

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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1965

Authors and Affiliations

  • Alfred H. Henning
    • 1
  • Karl Krekeler
    • 1
  • Josef Eilers
    • 1
  1. 1.Institut für Kunststoffverarbeitung in Industrie und HandwerkRhein.-Westf. Techn. HochschuleAachenDeutschland

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