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Zusammenfassung

Es ist zweifellos am besten, wenn das gesamte Fertigungsprogramm eines Betriebes aufgenommen werden kann. Dies ist jedoch nur mit vertretbarem Aufwand zu verwirklichen, wenn das Fertigungsprogramm aus einer beschränkten Anzahl von Typen besteht, deren Einzelteile nach Typen geordnet erfaßt und mit den entsprechenden Produktionszahlen je Zeitabschnitt multipliziert werden. Da diese Zahlen auch von früheren Zeiträumen vorliegen, kann man über den augenblicklichen Zustand hinaus auch die Schwankungen der Produktion untersuchen. Es ist jedoch einfacher und in den meisten Fällen ausreichend, aus der Gesamtheit der zu erfassenden Werkstücke eine Stichprobe, die einen repräsentativen Querschnitt des Fertigungsspektrums darstellt, herauszunehmen und zu untersuchen.

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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1966

Authors and Affiliations

  • Herwart Opitz
    • 1
  • Jobst Herrmann
    • 1
  • Walter Eversheim
    • 1
  1. 1.Laboratorium für Werkzeugmaschinen und BetriebslebreRhein.-Westf. Techn. Hochschule AachenDeutschland

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