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Zusammenfassung

Es sollte hier untersucht werden, bei welchem spezifischen Widerstand des Staubes tatsächlich Rücksprühen einsetzt und wann ein Überschlag stattfindet. Dazu wurde Quarz-, Gips- und Zementstaub verwendet, und zwar in Verbindung mit der Anordnung Spitze—Platte, wobei die Staubschicht auf die horizontal liegende Platte aufgebracht wurde. Messungen der Rücksprüheinsatz- und der Überschlagspannung wurden bei verschiedenen Abständen Platte—Spitze und bei verschiedenen Schichtdicken des Staubes durchgeführt. Der spezifische Widerstand des Staubes konnte durch verschieden langes Trocknen variiert werden. Alle Versuche ergaben qualitativ die gleichen Verhältnisse, wofür Abb. 6 als repräsentatives Beispiel angeführt sei.

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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1966

Authors and Affiliations

  • Peter C. Winterhager
    • 1
  1. 1.Institut für VerfahrenstechnikRhein.-Wesif. Techn. Hochschule AachenDeutschland

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