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Auswahl des spektralanalytischen Untersuchungsverfahrens

  • Kamillo Konopicky
  • Heinz Dohr
  • Gudrun Krüger
  • Gerald Routschka
Part of the Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen book series (FOLANW, volume 1758)

Zusammenfassung

Da das zur Untersuchung anfallende Probematerial im allgemeinen keine Abtrennung der zu analysierenden einzelnen Körner oder Partikel durch chemische Verfahren möglich macht, können die Analysenproben nur durch mechanisches Abtrennen gewonnen werden. Zur Untersuchung solcher kleinen Probemengen ist die Spektralanalyse besonders geeignet, doch stößt deren Anwendung in diesem Fall auf Schwierigkeiten, da die Zusammensetzung der Proben sowohl chemisch als auch physikalisch sehr unterschiedlich ist. Hierdurch ist mit einem besonders großen Matrixeffekt zu rechnen, der jedem Spektroskopiker hinreichend bekannt ist. Es soll daher hier nicht weiter auf denselben eingegangen werden. Haben schon die zu untersuchenden Analysenproben von feuerfesten Steinen unterschiedliche Zusammensetzung, so werden im Falle der Untersuchung von Zonen gebrauchter Steine verschiedenartige Fremdstoffe in meist unbekannter Menge aufgenommen und können die Intensität der zur Vermessung herangezogenen Linien erheblich beeinflussen. So gelangten Proben z. B. aus Glaswannen und Stahlschmelzöfen zur Untersuchung.

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Copyright information

© Westdeutscher Verlag, Köln und Opladen 1966

Authors and Affiliations

  • Kamillo Konopicky
    • 1
  • Heinz Dohr
    • 1
  • Gudrun Krüger
    • 1
  • Gerald Routschka
    • 1
  1. 1.Forschungsinstitut der Feuerfest-IndustrieBonnDeutschland

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