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Zusammenfassung

Auf Plan I. findet sich eine, unfern einer daran herlaufenden Heerstrasse, nach allen Seiten sanft abfallende, mit alten Eichen und theilweise mit Gruppen von Wachholder- und Ginstergebüsch bewachsene Höhenkuppe dargestellt. Längs der Linie ml läuft parallel mit dem oberen Rande der Kuppe ein älterer, stellenweise verflachter, stellenweise aber auch noch 2 bis 3 Fuss tiefer Schonungsgraben und 50 Schritte weiter, parallel mit diesem, ein 3 Fuss tiefer neu aufgeworfener Gränzgraben (i k) längs eines aus dichtem Unterholz bestehenden Gehölzes hin. Das Terrain zwischen der Heerstrasse und dem alten Schonungsgraben dient zur Viehweide, jenes zwischen den beiden Schonungsgraben ist mit einzelnem Buschwerk bewachsen.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1855

Authors and Affiliations

  • M. v. D.

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