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Graphitisierende und karbidstabilisierende Wirkung der Zusatzelemente

  • Wilhelm Patterson
  • Hermann Schenck
  • Franz Neumann
Chapter
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Part of the Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen book series (FOLANW, volume 1622)

Zusammenfassung

Da, wie anfangs erwähnt, ein direkter Zusammenhang zwischen dem Einfluß der Zusatzelemente auf Kohlenstofflöslichkeit und auf Kohlenstoffaktivität besteht, gibt der Faktor m oder m' gleichzeitig ein qualitatives Maß für die graphitisierende oder karbidstabilisierende Wirkung dieser Elemente. Ist m oder m' negativ, so wird die Kohlenstoffaktivität und somit die graphitisierende Wirkung erhöht. Im anderen Falle ist es umgekehrt. Die graphitisierende Tendenz nimmt deshalb nach Abb. 3 von Kobalt (Co) bis zum Brom (Br), von Natrium (Na) bis zum Chlor (Cl) zu, wogegen vom Mangan (Mn) bis zum Kalium (K), vom Technetium (Tc) bis zum Rubidium (Rb) usw. entsprechend der Anordnung der Elemente in den einzelnen Perioden die karbidstabilisierende Wirkung zunimmt.

Copyright information

© Westdeutscher Verlag, Köln und Opladen 1966

Authors and Affiliations

  • Wilhelm Patterson
    • 1
    • 2
  • Hermann Schenck
    • 1
    • 2
  • Franz Neumann
    • 1
    • 2
  1. 1.Gießerei-InstitutRhein.-Westf. Techn. Hochschule AachenDeutschland
  2. 2.Institut für EisenhüttenwesenRhein.-Westf. Techn. Hochschule AachenDeutschland

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