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Darstellung des Werkstoffflusses im Fertigungsablauf zur Herstellung von Walzstahlfertigerzeugnissen

  • Hermann Wenzel
  • Helmut Schaefer
Part of the Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen book series (FOLANW, volume 1706)

Zusammenfassung

Voraussetzung bei der Methode der Energiekostenkumulierung für die Herstellung eines bestimmten Fertigerzeugnisses ist zunächst eine eingehende Kenntnis des Fertigungsablaufes, d. h. der Aufeinanderfolge der verschiedenen Fertigungsstufen und der in diesen Fertigungsstufen angewendeten technologischen Verfahren. Hierzu gehören Angaben über die in jede Fertigungsstufe eingesetzten Werkstoffe und Hilfs- und Betriebsstoffe, die notwendig sind, um die Menge von 1 t in dieser Fertigungsstufe zu gewinnen. Am Beispiel der Herstellung von Stabstahl ist ein derartiges Stoffflußbild in Tafel 3 veranschaulicht. Bezieht man die in jeder Fertigungsstufe eingesetzten Stoffmengen nicht auf 1 t Erzeugung der betrachteten Fertigungsstufe, sondern auf das Fertigerzeugnis der Endstufe, so kommt man zu einer Darstellungsweise, wie sie in Tafel 4 gezeigt ist. Für die betriebswirtschaftliche Beurteilung des Verfahrensablaufes eignet sich die erste Darstellungsweise besser; wegen der größeren Aussagekraft für die vorliegende Aufgabenstellung wird jedoch der zweiten Weise der Vorzug gegeben.

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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1966

Authors and Affiliations

  • Hermann Wenzel
    • 1
  • Helmut Schaefer
    • 1
  1. 1.Forschungsstelle für EnergiewirtschaftTechn. Hochschule KarlsruheDeutschland

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