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Zusammenfassung

Seit Jahren ist die Diskussion darüber entbrannt, inwieweit ein möglichst niedriges Energiepreisniveau eine unabdingbare Voraussetzung für die Aufrechterhaltung der Wettbewerbsfähigkeit der westdeutschen Industrie ist. Die Klärung dieses Fragenkomplexes ist ebenso wichtig für die Industrie selbst [1] wie für die Entscheidungen in der Energiepolitik über den freien oder eingeschränkten Wettbewerb heimischer mit billigeren ausländischen Energieträgern [2]. Obwohl es nicht an entsprechenden Untersuchungen gefehlt hat, gibt es bisher noch kein geeignetes Maß zur Beurteilung des Preisgefügeeinflusses von Rohstoffen und Energien auf die Wettbewerbssituation. Der vorliegende Bericht befaßt sich deshalb zunächst in den ersten Abschnitten mit der Ableitung geeigneter Beurteilungskriterien, deren Bildung und Aussagekraft dann für den Bereich der Eisen schaffenden Industrie erläutert und gedeutet wird.

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1966

Authors and Affiliations

  • Hermann Wenzel
    • 1
  • Helmut Schaefer
    • 1
  1. 1.Forschungsstelle für EnergiewirtschaftTechn. Hochschule KarlsruheDeutschland

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