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Prüfung der Abtasteinrichtung

  • Josef Fassbender
  • Werner Hoppe
Chapter
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Part of the Forschungsberichte des Wirtschafts- und Verkehrsministeriums Nordrhein-Westfalen book series (FWV, volume 299)

Zusammenfassung

Zur Überprüfung der statischen Genauigkeit der Abtastung muß eine Kurve verwandt werden, die mit dem Abtastkopf selbst geschrieben ist, um die systematischen Fehler der Mechanik auszuschalten. Die Kurve muß verschiedene Steigungen aufweisen und nach Möglichkeit gewisse Symmetrieeigenschaften haben, um die Anfangswerte bequem einstellen zu können. Diese Bedingungen lassen sich am einfachsten durch eine von der Maschine erzeugte und geschriebene Sinusfunktion erfüllen. Die Ordinate wurde 5-fach überhöht, so daß die maximale Steigung 78°50′ betrug. Während des Aufzeichnens wurde die Maschine bei bestimmten Abszissenwerten angehalten und die zugehörigen Ordinatenwerte am Zählwerk abgelesen. Während des darauf folgenden Abtastens wurden die gleichen Abszissenwerte wieder eingestellt und die von der Abtastung ermittelten Ordinatenwerte abgelesen. Die Ergebnisse zeigt Tabelle 1. Spalte 1 enthält die Abszissenwerte, Spalte 2 die beim Aufzeichnen und Spalte 3 die beim Abtasten abgelesenen Ordinatenwerte. Spalte 4 gibt die gefundenen Fehler und Spalte 5 den aus der Bedingung \( y = \frac{{0,1}}{{\cos \alpha }} \) mm und der Kurvensteigung errechneten zulässigen Fehler. Zulässiger und gemessener Fehler sind der leichteren Übersicht halber noch einmal in Abbildung 7 graphisch aufgetragen.

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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1956

Authors and Affiliations

  • Josef Fassbender
    • 1
  • Werner Hoppe
    • 2
  1. 1.Institut für theoretische PhysikBonnDeutschland
  2. 2.Institut für Instrumentelle MathematikUniversität BonnDeutschland

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