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Zusammenfassung

In dieser Arbeit soll an Hand von zwei Phäochromocytomen und 15 Hypertonien anderer Ätiologie sowie 15 Gesunden die Brauchbarkeit eines einfachen colorimetrischen Orientierungstestes zum Ausschluß des phäochromocytombedingten Hochdruckes untersucht werden. Bedenkt man, daß 0,5% (Smithwick und Mitarbeiter, 1950; Graham, 1951) aller Hypertonien auf ein Phäochromocytom zurückzuführen sind, und daß bei rechtzeitiger Erkennung durch operative Entfernung des Tumors die Hypertonie völlig heilbar ist, so verpflichtet dies zur eingehenden diagnostischen Erwägung dieser Ätiologie. Die Erkennung eines phäochromocytombedingten Hochdruckes ist auf Grund neuester Erkenntnisse gegenüber früher wesentlich vereinfacht.

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1966

Authors and Affiliations

  • Walter Becker
    • 1
  1. 1.Medizinische KlinikStädt. Krankenanstalten KrefeldDeutschland

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