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Zusammenfassung

  • Hermann Schenck
  • Werner Wenzel
  • B. R. Rajasekhar
  • Franz-Rudolf Block
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Part of the Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen book series (FOLANW, volume 1626)

Zusammenfassung

Der Elektroniederschachtofen gewinnt in Zukunft um so mehr Bedeutung für die metallurgische Technik und insbesondere für die Verhüttung von Eisenerzen, je mehr es gelingt, solche Öfen mit höheren Spannungen, als zur Zeit möglich, zu betreiben. Die erzielbare Spannung ist in der Hauptsache abhängig von der Leitfähigkeit des Möllers und, da dem Erz praktisch keine Leitfähigkeit zuzumessen ist, in der Hauptsache von dem elektrischen Widerstand des angewandten Kokses. Die Züchtung von Koksen durch die entsprechende Lenkung des Verkokungsprozesses mit möglichst hohem elektrischen Widerstand ist aber nur möglich, wenn man die elektrische Leitfähigkeit eines Elektroniederschachtofenmöllers unter den Voraussetzungen bestimmen kann, wie sie in einem solchen Ofen unter Betriebsbedingungen wirklich vorliegen. Es war deshalb ein großer Mangel in der Untersuchungstechnik von Koksen für den Elektroniederschachtofenprozeß, daß es nicht möglich war, die elektrischen Leitfähigkeiten solcher Möllerstoffe unter den realen Ofenbedingungen zu bestimmen. Die vorliegende Arbeit entwickelt die Bedingungen, die notwendig sind, um einem Leitfähigkeitsbestimmungsverfahren das Prädikat: »betriebsnah«, zuzusprechen.

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1966

Authors and Affiliations

  • Hermann Schenck
    • 1
  • Werner Wenzel
    • 1
  • B. R. Rajasekhar
    • 1
  • Franz-Rudolf Block
    • 1
  1. 1.Institut für EisenhüttenwesenRhein.-Westf. Techn. Hochschule AachenDeutschland

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