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Zusammenfassung

Ausgehend von der Aufgabenstellung der Datenerfassung, sind unter Berücksichtigung der integrativen Abhängigkeiten eine oder mehrere Lösungen für die praktische Verwirklichung zu finden. Zu den Problembedingungen, die im konkreten Fall in großer Zahl vorliegen können, zählen sowohl solche, die als absolut gegeben hinzunehmen sind, als auch solche, die in gewissen Grenzen beeinflußt werden können.

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Literatur

  1. 17).
    Bei der Eingabe wird der Eingabecode durch einen Umsetzer automatisch in die Darstellungsform gebracht, mit der in der Zentraleinheit gearbeitet wird.Google Scholar
  2. 18).
    Vgl. auch Levin, Howard S.: Die Automation und das Büro. Die Auswirkungen der Technik unserer Zeit auf den Bürobetrieb. Frankfurt/Main 1957, S. 21Google Scholar
  3. 19).
    Neben der angebotenen kann auch die eingesetzte Maschinentechnik (gewählte Konfiguration) als Merkmal für die Eingabefähigkeit eines Datenträgers verwendet werden. Hiervon soll jedoch im Rahmen der Methodenanalyse abgesehen werden, um die Allgemeingültigkeit der Aussagen zu erhalten.Google Scholar
  4. 20).
    Ob anschließend sofort verarbeitet wird, ist im Rahmen der Datenerfassung nicht von prinzipieller Bedeutung.Google Scholar
  5. 21).
    Die Aussage gilt auch für die Belege, die zwar maschinell lesbar sind, die der Benutzer aber wegen fehlender Sachmittel gesondert erfassen muß.Google Scholar
  6. 22).
    Im Schaubild “tiefer”.Google Scholar
  7. 23).
    Levin, Howard S.: Die Automation und das Büro, a. a. O. , S. 39Google Scholar
  8. 24).
    Diese beiden Forderungen sind nicht unbedingt identisch, denn aus wirtschaftlichen Gründen kann es angebracht sein, trotz hohem Entsprechungsgrad der Fixierung diese nicht zu nutzen, sondern eine oder mehrere Transformationen vor der Eingabe durchzuführen.Google Scholar
  9. 25).
    Vgl. hierzu Szyperski, der die abgeleiteten Objekte jedoch Symbolträger nennt. Szyperski, Norbert: Analyse der Merkmale und Formen der Büroarbeit. In: Bürowirtschaftliche Forschung, hrsg. von Erich Kosiol, Berlin (1961), S. 95 f.Google Scholar
  10. 26).
    Vgl. Kosiol, Erich: Die Unternehmung als wirtschaftliches Aktionszentrum, a. a. O. , S. 65 ff.Google Scholar
  11. 27).
    Vgl. Grochla, Erwin: Zum Wesen der Automation. In: ZfB, 34, Jahrgang, 1964, S. 662Google Scholar
  12. 28).
    Siehe hierzu ISO-Entwurf Nr. 996, “Alphanumeric Character Sets for Optical Recognition ... “, Juni 1966; Revidierte Ausgabe Mai 1969, ISO-Entwurf Nr. R 1073. Dieser Entwurf sieht neben der Schrift A auch eine weniger stilisierte Schrift B vor. In DIN 66008 Blatt 1, 2 und 3 ist die Schrift A zur Norm erhoben. Die Normung der Schrift B behält sich der Deutsche Normenausschuß (DNA) noch vor.Google Scholar
  13. 29).
    Zu den Begriffen Umsetzer, Umformer, Wandler siehe DIN 19226, a. a. O., S. 15Google Scholar
  14. 30).
    Da die Transformation innerhalb der Ebene C nur für die konstanten Daten aus den Karten der ersten Kartenbahn gilt, ist dieses Gerät wegen der zusätzlichen personellen Erfassung der variablen Daten ein Sonderfall, der hinsichtlich der variablen Daten zur Gruppe der Sachmittel für die Fixierung und Erfassung zu zählen ist.Google Scholar
  15. 31).
    Unter der Eigenschaft “personelle Lesbarkeit” wird hier mehr verstanden als nur personelle Dechiffrierbarkeit. Zwar ist es möglich, die Lochungen in Lochkarte und -streifen anhand einer Codetabelle zu entschlüsseln, jedoch kann dies unter dem Gesichtspunkt der organisatorischen Durchsetzbarkeit nicht in der Praxis verwertet werden. Die Forderung der “personellen Lesbarkeit” in dem hier verwandten Sinne ist allerdings dann erfüllt, wenn der Lochkarteninhalt “lochschriftübersetzt” ist.Google Scholar
  16. 32).
    Der Umfang des Begriffes Ablochfähigkeit hat eine Ausweitung erfahren. Als systembezogener Begriff stand er zunächst in direkter Beziehung zum Verfahren des Lochens und Prüfens. Da sich aber die in diesem Zusammenhang relevanten organisatorischen Bedingungen auch bei Verwendung anderer tastaturbedienter Sachmittel nicht ändern, ist es sachlich gerechtfertigt, diesen Begriff, z. B. bei Magnetband-Erfassung, beizubehalten.Google Scholar
  17. 33).
    Vgl. hierzu DIN 44300, Informationsverarbeitung, Begriffe, Entwurf August 1968, S. 3Google Scholar
  18. 34).
    OCR = Optical Character Recognition.Google Scholar
  19. 35).
    MICR = Magnetic Ink Character Recognition.Google Scholar
  20. 36).
    Genormt durch DIN 66 007. “Schrift CMC-7 für die maschinelle magnetische Zeichenerkennung, Zeichen und Nennmaße”, November 1967.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1972

Authors and Affiliations

  • Meller

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