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Zusammenfassung

Eine eindeutige Funktion habe ein begrenztes Gebiet. Jeder Punkt an der Grenze hat benachbarte, die im Gebiet liegen und für welche daher die Funktion einen bestimmten Werth annimmt; wir werden dann die Frage behandeln, ob es nicht möglich ist, die Definition der Funktion auch auf die Punkte an der Grenze des Gebietes auszudehnen, indem man diejenigen Werthe zu den Funktionswerthen rechnet, die entstehn, wenn man einen Punkt des Gebietes in einen an der Grenze übergehen läßt (Grenzbildung).

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Literatur

  1. 1.
    Zum folgenden Beweis der Cauchyschen Ungleichungen für Taylorkoeffizienten vergleiche man Weierstrass: Zur Theorie der Potenzreihen, Münster 1841, veröffentlicht in Weierstrass: Mathematische Werke 1, S. 67–74,Google Scholar
  2. 1a.
    oder auch Weierstrass: Zur Functionenlehre, Aus den Monatsber. Königl. Akad. Wiss., Berlin 1880, in Weierstrass: Mathematische Werke 2, S. 201–233, insb. S. 224–226.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1988

Authors and Affiliations

  • Karl Weierstraß

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