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Über das innere Wesen der Naturdinge

  • Walter Heitler

Zusammenfassung

Wir wissen von uns selbst, daß wir ein Innenleben haben, daß wir hören, sehen, Schmerz empfinden, Dinge wollen, denken, usw. Es ist das sicherste Wissen, das wir überhaupt haben. Genauer gesagt, mit absoluter Sicherheit weiß „ich“ es nur von „mir“ selber. Freilich gehört hierzu ein gewisses reflektives Bewußtsein, das gestattet, daß „ich“ audi „mich selbst“ beobachten kann und über „mich“ nachdenken kann.

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Literatur

  1. 1.
    Was ich in meinem Buch M. u. N. E. das „typisch Lebendige“ genannt habe, ist genau dasselbe.Google Scholar
  2. 2.
    Eine 100prozentige Gültigkeit der physikalischen Gesetze im lebenden Organismus kommt allerdings auch kaum in Frage. Vgl. darüber 2. Gilt die Gleichung: Leben = Physik ~Chemie? Dies gilt wahrscheinlich in erster Linie im molekularen Bereich.Google Scholar
  3. 3.
    Wir möchten besonders auf das Buch des Psychiaters B. Staehelin „Haben und Sein“, Zürich 1969 hinweisen. Auf Grund langjähriger psychotherapeutischer Erfahrung kommt der Verfasser zu dem Schluß, daß in jedem Menschen ein Bewußtsein eines unzerstörbaren Kerns seines Wesens wenigstens dämmerhaft existiert, oder geweckt werden kann.Google Scholar
  4. 4.
    Ein Beispiel ist in 9 beschrieben.Google Scholar
  5. 5.
    Vgl. dazu auch: E. Nickel „Zugang zur Wirklichkeit“, Freiburg/Schweiz, 1963. Sein Standpunkt ist dem unseren ähnlich, trotz vieler Verschiedenheiten im einzelnen.Google Scholar

Copyright information

© Friedr. Vieweg + Sohn GmbH, Verlag, Braunschweig 1970

Authors and Affiliations

  • Walter Heitler
    • 1
  1. 1.ZürichSchweiz

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