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Absichten und Einordnung der Studie

  • Hendrik Radatz

Zusammenfassung

Nahezu alle Rahmenpläne bzw. Richtlinien zum Mathematikunterricht verschiedenster Schulstufen erwarten vom Lehrer Formen der inneren Differenzierung seines Unterrichts. Diese Forderung nach innerer Differenzierung wird durch eine Reihe von Beiträgen in der didaktischen Literatur verstärkt, wobei oft die aktuellen Probleme im Bereich der Grundschule, der Orientierungsstufe und der Gesamtschulen den Hintergrund bilden. Die zahlreichen negativen Begleiterscheinungen der technologisch am einfachsten zu realisierenden Konzepte der äußeren Differenzierung (vgl. Hopf, 1974; Roeder, 1974) unterstützen die Diskussion zu den Möglichkeiten einer inneren Differenzierung des Unterrichts als ein notwendiges Komplement zu den Formen der äußeren Differenzierung (z. B. FEGA, ABC-Kurse, Fundamentum-Addita). In diesem Zusammenhang formulieren Klafki et al. (1976) als Postulat:

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1980

Authors and Affiliations

  • Hendrik Radatz

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