Advertisement

Medizin

  • Ulrich Gerlach
  • Hans-Joachim Hannich
Part of the Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen book series (FOLANW, volume 3252)

Zusammenfassung

In den vergangenen Jahrzehnten haben sich in den westlichen Industriestaaten Krankheitsspektrum und Todesursachen offenbar gewandelt. Dieser Wandel ist gekennzeichnet durch eine drastische Abnahme der akuten tödlichen Infektionskrankheiten mit kurzem Krankheitsverlauf und durch eine steile Zunahme der chronisch verlaufenden Krankheiten, wie z.B. Arteriosklerose, Krebs, Atemwegskrankheiten mit tödlichem Ausgang. Die Sterblichkeit an akuten Infektionskrankheiten ist vor allem durch die Entdeckung der Sulfonamide und der Antibiotika zurückgegangen. Zugleich sank die Mortalität im Säuglings- und Kleinkindesalter durch die Fortschritte der perinatalen Medizin.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

1. Übersichten

  1. 1.
    Abiven, M.: Dying with dignity. Ceylon Med J 38 (1993),3–6.Google Scholar
  2. 2.
    Aiken, L. R.: Dying, Death and Bereavement. Boston 1985.Google Scholar
  3. 3.
    Ariès, Ph.: Geschichte des Todes. München 1980.Google Scholar
  4. 4.
    Baust, G.: Sterben und Tod. Medizinische Aspekte. Berlin 1992.Google Scholar
  5. 5.
    Becker, H. (Hrsg.): Im Angesicht des Todes. Ein interdisziplinäres Kompendium. St. Ottilien 1987.Google Scholar
  6. 6.
    Benoliel, J.Q.: Loss and terminal illness. Nurs-Clin-North-Am. 20 (1985), 439–448.Google Scholar
  7. 7.
    Böckle, F.: Humanmedizin oder Anthropotechnik. Langenbecks Arch Chir 20 (1973), 329.Google Scholar
  8. 8.
    Cartwright, A.: Changes in life and care in the year before death 1969–1987. J Public Health Med 13 (1991), 81–87.Google Scholar
  9. 9.
    Cartwright, A.: Social class differences in health and care in the year before death. J Epidemiol Community Health 46 (1992), 54–57.CrossRefGoogle Scholar
  10. 10.
    Cassem, N. H., Stewart, R. S.: Management and care of the dying patient. Int J Psychiatry Med 6 (1975), 293–304.CrossRefGoogle Scholar
  11. 11.
    Chapman, A.. The Buddhist way of dying. Nurs Prax N Z 6 (1991), 23–26.Google Scholar
  12. 12.
    Cohen, R. J.: Is dying being worked to death? Am J Psychiatry 133 (1976), 575–577. Der Autor schildert die immense Zunahme der Literatur zum Thema Tod und Sterben in den voraufgegangenen Jahren und die möglichen Gründe für das gewachsene Interesse.Google Scholar
  13. 13.
    Condrau, G.: Der Mensch und sein Tod. Zürich 1991.Google Scholar
  14. 14.
    Conrad, N. L.: Spiritual support for the dying. Nurs Clin North Am 20 (1985), 415–426. Der Autor beschreibt Kriterien und Schwierigkeiten in der Betreuung sterbender Patienten in einer Allgemeinpraxis und vergleicht seine Erfahrungen mit den Möglichkeiten der Behandlung in Krankenhäusern oder Hospizen. Unter anderem werden die Möglichkeiten der interdisziplinären Zusammenarbeit diskutiert.Google Scholar
  15. 15.
    Cowley L. T. , Young E. , Raffin T. A.: Care of the dying: an ethical and historical perspective. Crit Care Med 20 (1992), 1473–1482.CrossRefGoogle Scholar
  16. 16.
    Crispell K. R., Gomez C. F.: Proper care for the dying: a critical public issue. J Med Ethics 13 (1987), 74–80.CrossRefGoogle Scholar
  17. 17.
    Dankwarth, G.: Der nicht-natürliche Tod älterer Menschen. Eine Ubersicht zu Ursachen und Begleitumständen. Kriminalistik 46 (1992), 257–262.Google Scholar
  18. 18.
    Dyer K. A.: Reshaping our views of death and dying. JAMA 267 (1992), 1265, 1269–1270.Google Scholar
  19. 19.
    Egger, J.: Krankheit, Sterben, Tod. Universität Saarbrücken, Institut für Medizinische Psychologie und Psychotherapie 1987.Google Scholar
  20. 20.
    Eibach, U.: Medizin und Menschenwürde. Verlag R. Brockhaus, Wuppertal 1976.Google Scholar
  21. 21.
    Eiff, A.W.v.: Tod, Sterben und die Aporie der Medizin. Münch Med Wschr 126 (1984), 482–488.Google Scholar
  22. 22.
    Engelke, E., Schmoll, H.J., Wolff, G. (Hrsg.): Sterbebeistand bei Kindern und Erwachsenen. Enke Verlag, Stuttgart 1979. Die Beiträge dieses Sammelbandes verstehen sich als Hilfestellung und Anleitung zur Begleitung Sterbender. Auch wenn seit erscheinen des Sammelbands 11/2 Jahrzehnte vergangen sind, die Situationsanalysen, Problemdarstellungen und Ausbildungsvorschläge sind lesenswert, z.T. immer noch aktuell. Ausgehend vom “Umgang mit Sterbenden in der Geschichte” (F. Hartmann), beschreibt E. Engelke die Situation und das Umfeld für Sterbebeistand. Welche Aufgabe, welche Ohnmacht sich mit Sterbebeistand verbindet, stellt P. Sporken in einem Artikel dar — eine Zusammenfassung seines Buches ‘Umgang mit Sterben den’ . H.J. Schmoll befaßt sich mit dem Sozialen Umfeld des Sterbenden, nimmt Familie, Arzt, Pflegepersonal in den Blick. G. Wolff stellt die Frage “Was wissen denn schon die Kinder?” und gibt einen Problemaufriß zur Betreuung sterbenskranker Kinder, insbesondere zur Schwierigkeit, kindliches Signalverhalten zu entschlüsseln. Ihre praktischen Erfahrungen in der Begleitung lebensbedrohlich erkrankter Kinder schildert dann E. Ostermann. Subjektive Sterbeerlebnisse untersucht P. Becker. Beachtung verdienen Berichte über unterschiedliche Methoden und Modelle zur Ausund Fortbildung professioneller Helfer: Krankenhausseelsorge (H.C. Piper), Psychodrama in der Sterbehilfe (E. Engelke), Psychosomatisches Vorgehen (K. Köhle und A. Erath-Vogt) wie die Ausbildungen an den Universitäten Maastricht (P. Sporken) bzw. Hamburg-Eppendorf (U. Koch und C. Schmeling) werden vorgestellt.Google Scholar
  23. 23.
    Fairbairn G.: Enforced death: enforced life. J Med Ethics 17 (1991), 144–149. In Entscheidungen über ärztliches Handeln taucht häufig der Begriff “Lebensqualität” auf. In diesem Artikel wird deutlich gemacht, daß der unscharfe Begriff “Lebensqualität” zu Beginn des Lebens und am Ende des Lebens in unterschiedlicher Weise für Handlungs-Entscheidungen herangezogen wird.CrossRefGoogle Scholar
  24. 24.
    Fasselt, G. , Müller-Fahlbusch, H.: Zur Frage nach ethischen Grundsätzen in ärztlicher Psychagogik und Psychotherapie. Arzt und Christ 38 (1992), 301–302.Google Scholar
  25. 25.
    Feldmann, K.: Die Zukunft von Sterben und Tod. Psychomed 5 (1993), 31–34.Google Scholar
  26. 26.
    Fetscher, S.: Medizin ohne Sterblichkeit. Psychosozial 37 (1989), 90–96.Google Scholar
  27. 27.
    Friel P. B.: Death and dying. Ann Intern Med 97 (1982), 767–771. Aufgaben und Verpflichtungen der Ärzte im Umgang mit Sterbenden werden geschildert. Der Arzt soll die verschiedenen Stadien der Akzeptanz von Krankheit und Tod kennen und berücksichtigen, um daraus sein Behandlungskonzept zu vervollständigen.CrossRefGoogle Scholar
  28. 28.
    Gaßmann, R., Hünfeld, A., Rest, F., Schnabel, E.: Untersuchung zur Versorgung Sterbender und ihrer Angehörigen in NRW. Düsseldorf 1992.Google Scholar
  29. 29.
    Genuis S. J. , Genuis S. K., Chang W. C.: Public attitudes toward the right to die. Can Med Assoc J 150 (1994), 701–708.Google Scholar
  30. 30.
    Geyer-Kordesch, J., Kröner, P., Seithe, H. (Hrsg.): Leiden, Sterben und Tod. Eine Ringvorlesung im Auftrag des Instituts für Theorie und Geschichte der Medizin. Münster 1986.Google Scholar
  31. 31.
    Grodin, M. A.: Religious advance directives: the convergence of law, religion, medicine, and public health. Am J Public Health 83 (1993), 899–903.CrossRefGoogle Scholar
  32. 32.
    Halper, T.: On death, dying, and terminality: today, yesterday, and tomorrow. J Health Polit Policy Law 4 (1979), 11–29.Google Scholar
  33. 33.
    Hilton, J.: Dying. Penguin Books 1967.Google Scholar
  34. 34.
    Hoff, F.: Von Krankheit und Heilung und vom Sterben. Schattauer Verlag 1975.Google Scholar
  35. 35.
    Howe, J. (Hrsg.): Lehrbuch der psychologischen und sozialen Alternswissenschaft. Band 4: Sterben, Tod, Trauer. Asanger 1992.Google Scholar
  36. 36.
    Hudson, R. P.: Death, dying, and the zealous phase. Ann Intern Med 88 (1978), 696–702. In der 1978 erschienenen Arbeit beschreibt der Autor zunächst das ungewöhnlich große und öffentliche Interesse an Themen wie Tod und Sterben, das in den vorausgegangenen Jahren zu beobachten war. Es folgt eine kritische Auseinandersetzung mit den außerordentlich unterschiedlichen Ansichten von Personen und Berufsgruppen zu diesem Thema.CrossRefGoogle Scholar
  37. 37.
    Jansen, H.H.: Die Widerspiegelung der Endlichkeit unseres Lebens in der bildenden Kunst. Psychomed 5 (1993), 21–25.Google Scholar
  38. 38.
    Jens, W. , Küng, H.: Menschenwürdig sterben. Ein Plädoyer für Selbstverantwortung. R. Pieper, München 1995.Google Scholar
  39. 39.
    Kruse, A.: Sterben und Tod — Beiträge aus Musik, Literatur, Theologie und Psychologie. In: Rott, Ch. , Oswald, F.: Kompetenz im Alter. Beiträge zur III. Gerontologischen Woche. Heidelberg, 2.5.–6.5.1988. Liechtenstein Verlag 1989, 343–371.Google Scholar
  40. 40.
    Latimer, E.: Caring for seriously ill and dying patients: the philosophy and ethics. Can Med Assoc J 144 (1991), 859–864. Die Arbeit geht auf die Autonomie des Patienten in therapeutischen Entscheidungen ein. Hoher Stellenwert wird der Verbesserung der “Lebensqualität” des schwerkranken Patienten in jeder Hinsicht eingeräumt.Google Scholar
  41. 41.
    Lavery, M.: A statement of assumptions and principles concerning psychological care of dying persons and their families. Psychological Work Group of the International Work Group on Death, Dying, and Bereavement. J Palliat Care 9 (1993), 29–32.Google Scholar
  42. 42.
    Lockot, R. , Rosemeier, H .-P . (Hrsg .) : Ärztliches Handeln und Intimität. Eine medizinpsychologische Perspektive. Enke 1983.Google Scholar
  43. 43.
    Löschner, K., Waetzig, H. , Standtke, C.: Die Betreuung Sterbender. Z Heilpädagogik 43 (1992), 361–371. Der Artikel schildert die Situation von Sterbenden unter psychologischem Aspekt. Daraus werden Hinweise für das Verhalten der Sterbebegleiter im Umgang mit Patienten und Angehörigen abgeleitet.Google Scholar
  44. 44.
    Lüth, P.: Sterben heute. Ein menschlicher Vorgang. Stuttgart 1976.Google Scholar
  45. 45.
    Madan, T. N.: Dying with dignity. Soc Sci Med 35 (1992), 425–432.CrossRefGoogle Scholar
  46. 45.
    Madan, T. N.: Dying with dignity. Soc Sci Med 35 (1992), 425–432.CrossRefGoogle Scholar
  47. 47.
    Matouschek, E. (Hrsg.): Arzt und Tod. Verantwortung, Freiheiten, Zwänge. Schattauer, Stuttgart/New York 1989. Die Sammlung verschiedener Beiträge spiegelt die Vielfalt der mit Sterben und Tod verbundenen Probleme wider. Dokumentiert werden die Beiträge einer am 06.11.1988 stattgefundenen interdisziplinären Ärztetagung. Vgl. Einzelbeiträge.Google Scholar
  48. 48.
    Matouschek, E.: Wovon reden wir, wenn wir von Sterben und Tod sprechen? In: Matouschek, E. (Hrsg.): Arzt und Tod. Verantwortung, Freiheiten, Zwänge. Stuttgart/New York 1989, 5–31. Fortschritte in der medizinischen Forschung und Technik sowie gesellschaftspolitische Veränderungen bedingen eine Reflexion ärztlichen Handelns im Umgang mit Sterben und Tod. Im Mittelpunkt beider Betrachtungen Matouscheks steht die Auseinandersetzung um die freie Disposition menschlichen Lebens. Biomedizinische Bereiche, in denen zuGoogle Scholar
  49. Lebensbeginn über ‘Leben’ verfügt gt wird (In vitro Fertilisation, Embryonenforschung, pränatale Medizin, Abtreibung) und Probleme des Lebensendes (Einstellung Erwachsener zum Tod, Bewahrungsauftrag des Arztes, Sterbeablauf, -begleitung und -hilfe) werden besprochen.Google Scholar
  50. 49.
    Matouschek, E.: Gewandelte Auffassungen über Sterben und Tod. Heidelberg 1991.Google Scholar
  51. 50.
    Mendez, O. E.: Death in America: a clinician’s perspective. Crit Care Clin 9 (1993), 613–26. Der Artikel gibt eine Übersicht über moralische und ethische Gesichtspunkte, über die Rechte des Individuums, über Rechtsauffassungen, die ärztliches Handeln betreffen, und über weitere Rechtsfragen, die mit dem Thema Sterben und Tod in Zusammenhang stehen.Google Scholar
  52. 51.
    Mermann, A. C.: Spiritual aspects of death and dying. Yale J Biol Med 65 (1992), 137–142.Google Scholar
  53. 52.
    Nassehi, A., Weber, G.: Tod, Modernität und Gesellschaft. Westdeutscher Verlag, Opladen 1989.CrossRefGoogle Scholar
  54. 53.
    Noyes, R. Jr., Clancy, J.: The dying role: its relevance to improved patient care. Psychiatry 40 (1977), 41–47.Google Scholar
  55. 54.
    Nuland, S.B.: Wie wir sterben. Ein Ende in Würde? München 1994.Google Scholar
  56. 55.
    Ochsmann, R. (Hrsg.): Lebens-Ende. Über Tod und Sterben in Kultur und Gesellschaft. Göttingen-Toronto-Zürich 1991.Google Scholar
  57. 56.
    Orr, R. D., Paris, J. J., Siegler, M.: Caring for the terminally ill: resolving conflicting objectives between patient, physician, family, and institution. J Fam Pract 33 (1991), 500–504.Google Scholar
  58. 57.
    Palouzie, A. M.: Aspects of the European dying process. Soc Sci Med 20 (1985), 851–853.CrossRefGoogle Scholar
  59. 58.
    Perkins, H. S. , Jonsen, A.R.: Dying right in theory and practice. What do we really know of terminal care? Arch Intern Med 145 (1985), 1460–1463.Google Scholar
  60. 59.
    Pieper, J.: Über die Hoffnung der Kranken. In: Engelmeier, M.P. (Hrsg.): Referate des zehnten Ärztetages im Ruhrbistum Essen. Verlag Wort und Werk, St. Augustin 1977.Google Scholar
  61. 60.
    Poletti, R. A.: Ethics of death and dying. Int J Nurs Stud 22 (1985), 329–334.CrossRefGoogle Scholar
  62. 61.
    Preus, A.: Respect for the dead and dying. J Med Philos 9 (1984), 409–418.CrossRefGoogle Scholar
  63. 62.
    Reed, P.G.: Religiousness among terminally ill and healthy adults. Res Nurs Health 9 (1986), 35–41.CrossRefGoogle Scholar
  64. 63.
    Rest, F.: Vom Handeln im Angesicht des Unausweichlichen. Wege zum Menschen 37 (1985), 281–289.Google Scholar
  65. 64.
    Roy, Di. , Verret, S. , Roberge, C.: Death, dying, and the brain. Crit Care Clin 2 (1986), 161–172.Google Scholar
  66. 65.
    Schölmerich, P., Thews, G. (Hrsg.): “Lebensqualität” als Bewertungskriterium in der Medizin. Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz. G. Fischer Verlag, Stuttgart 1990Google Scholar
  67. 66.
    Schmied, G.: Sterben und Trauern in der modernen Gesellschaft. Opladen 1985.CrossRefGoogle Scholar
  68. 67.
    Schmitz-Scherzer, R.: Sterben — Ein Versuch aus sozialgerontologischer Perspektive In: Schmitz-Scherzer, R., Kruse, A., Olbrich, E.: Altern — Ein lebenslanger Prozess der sozialen Interaktion. Festschrift zum 60. Geburtstag von Frau Professor Ursula Maria Lehr. Steinkopff 1990, 43–52.CrossRefGoogle Scholar
  69. 68.
    Schroll M.: Does increased life expectancy imply active life expectancy? Dan Med Bull 39 (1992), 258–261.Google Scholar
  70. 69.
    Schwarz, D.: Leben, Lebenslauf, Alter und Tod. Überlegungen zur Professionalisierung des Lebens. Psychologie & Gesellschaftskritik 12 (1988), 7–25Google Scholar
  71. 70.
    Spiegel-Roesing, I.: Landkarten der Thanatologie. Orientierungen zur Forschung über Sterben und Tod. Integrative Therapie 6 (1980), 95–122.Google Scholar
  72. 71.
    Sugisawa, H. , Liang, J. , Liu, X.: Social networks, social support, and mortality among older people in Japan. J Gerontol 49 (1994), 3–13.CrossRefGoogle Scholar
  73. 72.
    Tausch, A., Tausch, R.: Sanftes Sterben. Was der Tod für das Leben bedeutet. Reinbek 1985.Google Scholar
  74. 73.
    Thomas, H.: Sind Handeln und Unterlassen unterschiedlich legitimiert? Ethik in der Medizin 5 (1993), 70–82.Google Scholar
  75. 74.
    Thomasma, D.C.: The ethics of letting go. J Crit Care 8 (1993), 170–176. Der Artikel behandelt kritisch die fortschreitende Technisierung der Medizin und die daraus sich herleitende Forderung auf das Recht, zu sterben. Es wird versucht, den scheinbaren Gegensatz durch die Betonung der “Würde” des Menschen aufzulösen.CrossRefGoogle Scholar
  76. 75.
    Thorson J. A., Powell, F.C.: Meanings of death and intrinsic religiosity. J Clin Psychol 46 (1990), 379–391.CrossRefGoogle Scholar
  77. 76.
    Von-Engelhardt, D.: Das Bild des chronisch Kranken in der Literatur des 19. Jahrhunderts. Das Gesundheitswesen, 55 (1993), 112–118.Google Scholar
  78. 77.
    Wass, H.: Dying. Facing The Facts. New York 1989.Google Scholar
  79. 78.
    White, S.: Reflections upon caring for dying people. Inforum 12 (1991), 27.Google Scholar
  80. 79.
    Wilkes, E.: Dying now. Lancet 28 (1984), 950–952. An 262 Todesfällen wird untersucht, welche Gründe zur Einweisung Sterbender in ein Krankenhaus führten. Es wird festgestellt, daß manCrossRefGoogle Scholar
  81. gelnde Pflegemöglichkeit durch Angehörige ein häufiger Einweisungsgrund waren.Google Scholar
  82. 80.
    Winau, R., Rosemeier, H.-P. (Hrsg.): Tod und Sterben. De Gruyter, Berlin 1984.Google Scholar
  83. 81.
    Wirth, A.: Sterben und Tod. Aspekte einer psychologischen Anthropologie unter besonderer Berücksichtigung der psychoanalytischen Narzißmustheorie. Universität Zürich, Philosophische Fakultät. Zürich 1980.Google Scholar
  84. 82.
    Woll-Schuhmacher, I.: Sterben in Würde — ein Ergebnis sozialer Geborgenheit. Universitas 39 (1984), 915–924.Google Scholar

1.1 Bibliographien

  1. 83.
    Anziani Oggi. Quaderni: La morte, il morire oggi. Death and Dying Today. A.M.R. Supplementa Bibliographica 3Google Scholar
  2. 84.
    Benson, H.B.: The Dying Child. An annotated Bibliography. New York 1988.Google Scholar
  3. 85.
    Blair St., Giles B. A., Hillman H.: Dying and death, with special reference to brain death. A bibliography. Resuscitation 10 (1983), 235–251.CrossRefGoogle Scholar
  4. 86.
    Fulton, R. (Hrsg.): Death, Grief and Bereavement. A Bibliography 1845–1975. New York 1977.Google Scholar
  5. 87.
    Koch, G. (Hrsg.): Euthanasie und Sterbehilfe. Eine dokumentierte Bibliographie. Erlangen 1990 (1984) .Google Scholar
  6. 88.
    Terminal Care. A Bibliography With Abstracts. Springfield 1979.Google Scholar
  7. 89.
    Zentralstelle für Psychologische Information und Dokumentation, Universität Trier (Ed): Sterben und Tod. Eine Spezialbibliographie deutschsprachiger psychologischer Literatur. Bibliographien zur Psychologie, Nr. 51. Universität Trier, Zentralstelle für Psychologische Information und Dokumentation 1989.Google Scholar

2. Auseinandersetzung mit Sterben und Tod 2.1 Bei den Kranken 2.1.1 Erwachsene und Betagte

  1. 90.
    Bernhard, P.: Angst und Angstbewältigung von Patient und Personal einer medizinischen Intensivstation. Psychther Med Psychol 34 (1984), 50–55.Google Scholar
  2. 91.
    Birkholz, U.P. Angst vor dem Tod in Abhängigkeit von religiösen Einstellungen und Fortlebenserwartungen. Eine psychologische Untersuchung. Köln 1992.Google Scholar
  3. 92.
    Boeger, A.: Bewältigung des Todes bei terminal Erkrankten im mittleren Erwachsenenalter. Z Gerontol 25 (1992), 32–36.Google Scholar
  4. 93.
    Breuer, A.: Bewältigungsformen von Tod und Sterben. Köln 1989.Google Scholar
  5. 94.
    Bron, B.: Die “Wahrheit am Krankenbett” und ihre Bewältigung durch den unheilbar Kranken und Sterbenden. Fortschritte der Neurologie, Psychiatrie 55 (1987), 189–200.Google Scholar
  6. 95.
    Brown J. H . , Henteleff P., Barakat S. , Rowe C. J.: Is it normal for terminally ill patients to desire death? Am J Psychiatry 143 (1986), 208–211. Bericht über eine hirntote, schwangere Frau, deren Vitalfunktionen 9 Wochen künstlich aufrechterhalten wurden, bis das Kind geboren wurde.Google Scholar
  7. 96.
    Cartwright, A.: Dying when you’re old. Age Ageing 22 (1993), 425–430.CrossRefGoogle Scholar
  8. 97.
    Catania, J. A., Turner, H. A., Choi, K. H., Coates, T. J.: Coping with death anxiety: help-seeking and social support among gay men with various HIV diagnoses. AIDS 6 (1992), 999–1005. Diese an 52 Homosexuellen erhobene Studie kommt zu der Schlußfolgerung, daß die Effektivität von psychosozialer Unterstützung im Verlauf der Krankheit variiert. Nach Ausbruch von Symptomen wird von den Kranken vielschichtige Hilfe angenommen, die sowohl von gleichfalls Betroffenen als auch aus medizinischem und familiärem Bereich angenommen wird.CrossRefGoogle Scholar
  9. 98.
    Clade, H.: Wachsende Herausforderungen an die Geriatrie und Gerontologie. Deutsches Ärzteblatt 88 (1991), 15.Google Scholar
  10. 99.
    Cohen, F., Lazarus, R.S.: Coping with the Stress of Illness. In: Stone, G.C. et al. (Eds.), Health Psychology. San Francisco 1980, 217–254.Google Scholar
  11. 100.
    Cotton, P.: Talk to people about dying — they can handle it, say geriatricians and patients. JAMA 269 (1993), 321–322.CrossRefGoogle Scholar
  12. 101.
    Dufault, K., Martocchio, B. C.: Symposium on compassionate care and the dying experience. Hope: its spheres and dimensions. Nurs Clin North Am 20 (1985), 379–391.Google Scholar
  13. 102.
    Frankl, D., Oye, RK., Bellamy, P. E.: Attitudes of hospitalized patients toward life support: a survey of 200 medical inpatients. Am J-Med 86 (1989), 645–648.CrossRefGoogle Scholar
  14. 103.
    Fry, P. S.: A factor analytic investigation of home-bound elderly individuals’ concerns about death and dying, and their coping responses. J Clin Psychol 46 (1990), 737–748.CrossRefGoogle Scholar
  15. 104.
    Garrett, G.: A natural way to go? Death and bereavement in old age. Prof Nurse 6 (1991), 744–746, 748–749.Google Scholar
  16. 105.
    Ganser, R.: Umfrage unter Betroffenen. Terminalphase: zu Hause oder im Spital. Krankenpflege 77 (1984), 15–19.Google Scholar
  17. 106.
    Göbel, B.L. , Boeck, B.E.: Ego Integrity and Form of Death. A Comparison of Uninstitutional and Independently Living Older Adults. Death Studies Vol. 11. (1987).Google Scholar
  18. 107.
    Graham, H., Livesley, B.: Dying as a diagnosis: difficulties of communication and management in elderly patients. Lancet 12 (1983), 670–672.CrossRefGoogle Scholar
  19. 108.
    Hagemaier, M.: Das Problem des Sterbens in der Gerontopsychiatrie. Psychiatrische Praxis 10 (1983), 115–121.Google Scholar
  20. 109.
    Halpert, E.: When the analyst is chronically ill or dying. Psychoanal Q 51 (1982), 372–389.Google Scholar
  21. 110.
    Heim, E., Moser, A., Adler, R.: Defense mechanisms and coping behavior in terminal iliness. An overview. Psychother Psychosom 30 (1978), 1–17.CrossRefGoogle Scholar
  22. 111.
    Heinrich, K.: Alter und Krankheit. Die Vernichtung des Unerträglichen. Fortschritte der Neurologie, Psychiatrie 59 (1991), 151–154.Google Scholar
  23. 112.
    Higginson, I. , Wade, A., McCarthy, M.: Palliative care: views of patients and their families. Br Med J 301 (1990), 277–281.CrossRefGoogle Scholar
  24. 113.
    Hinton, J.: Whom do dying patients tell? Br Med J 281 (1980), 1328–1330.CrossRefGoogle Scholar
  25. 114.
    Howe, J.: Das Sterben als Gegenstand psychosozialer Alternsforschung. Enke 1987.Google Scholar
  26. 115.
    Kaplan, A. H., Rothman, D.: The dying psychotherapist. Am J Psychiatry 143 (1986), 561–572.Google Scholar
  27. 116.
    Kastenbaum, R.: Death as a Research Problem in Social Gerontology. Gerontologist 6 (1986), 67–69.CrossRefGoogle Scholar
  28. 117.
    Kruse, A.: Sterben und Tod — Bestandteil unseres Lebens. In: Kruse, A., Lehr, U., Oswald, F., Rott, Ch.: Gerontologie — Wissenschaftliche Erkenntnisse und Folgerungen für die Praxis. Beiträge zur I. Gerontologischen Woche, Heidelberg, 9.6.–13.6.1986. Verlag Bayerischer Monatsspiegel 1987, 448–494.Google Scholar
  29. 118.
    Kruse, A.: Die Auseinandersetzung älterer Menschen mit chronischer Krankheit, Sterben und Tod. In: Kruse, A., Lehr, U., Oswald, F., Rott, Ch.: Gerontologie — Wissenschaftliche Erkenntnisse und Folgerungen für die Praxis. Beiträge zur II. Gerontologischen Woche, Heidelberg, 18.6.–23.6.1987. Bayerischer Monatsspiegel Verlagsgesellschaft 1988, 384–426.Google Scholar
  30. 119.
    Kruse, A.: Coping with chronic disease, dying and death — a contribution to competence in old age. Compr Gerontol C 1 (1987), 1–11.Google Scholar
  31. 120.
    Levin, S. , Berman, C. , Bernstein, G., Bonner, B.: The dying patient — attitudes and responses. S Afr Med J 59 (1981), 21–24.Google Scholar
  32. 121.
    Loo, R.: Personality correlates of the Fear of Death and Dying Scale. J Clin Psychol 40 (1984), 120–122.CrossRefGoogle Scholar
  33. 122.
    Marshall, J. R.: The dying elderly patient. Am Fam Physician 28 (1983), 161–5Google Scholar
  34. 123.
    Mehnert, H.: Vom Leben und Leiden unserer Patienten. In: Lasch, H. G. , Schlegel, B.: Hundert Jahre Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin. Die Kongreßeröffnungsreden der Vorsitzenden 1882–1982. München 1982, 975–987.Google Scholar
  35. 124.
    Meloche, M.: The patient and the dying psychiatrist. Can J Psychiatry 29 (1984), 330–334.Google Scholar
  36. 125.
    Meyer, J.-E.: Endlichkeit des Menschen als Gegebenheit seiner Lebensgeschichte. In: Blankenburg, W.: Biographie und Krankheit. Thieme 1989, 147–151. Aus psychiatrischer Sicht wird der Tod als Ende der individuellen Lebensgeschichte erörtert. Die individuellen Unterschiede in der Einstellung zum Tod bilden einen wichtigen Teil der Darstellung.Google Scholar
  37. 126.
    Meyer, J.-E.: Todesangst und das Todesbewußtsein der Gegenwart. Springer 21982.CrossRefGoogle Scholar
  38. 127.
    McCain, N. L., Gramling, L. F.: Living with dying: coping with HIV disease. Issues Ment Health Nurs 13 (1992), 271–284. Die Studie umfaßt Interviews mit 36 HIV-infizierten Personen. Der Lebensweg wird verfolgt vom Bekanntwerden der HIV-Infektion (seropositiver Test) bis zur manifesten Krankheit Immunschwäche und zum bevorstehenden Tod. Wie die Personen mit der Erkenntnis der Infektion und dem Wissen über den bevorstehenden Krankheitsverlauf fertig werden, welche Mechanismen sie entwickeln, um der Bedrohung gewachsen zu sein, ist Gegenstand der Untersuchung. Die Arbeit beschreibt die psychologischen Stadien, die sich im Endstadium der Immunschwächekrankheit befinden. Besonderheiten im Umgang mit diesen Kranken werden geschildert. Einsamkeit und Angst sind oftmals vorherrschend, so daß verständnisvolle Hilfe anderer erforderlich ist.CrossRefGoogle Scholar
  39. 128.
    McCracken, A.L. , Gerdsen, L.: Sharing the Legacy. Hospice Care Principles for Terminally Ill Elders. J Gerontol Nurs 17 (1991), 4–8.Google Scholar
  40. 129.
    Munnichs, J.-M.-A.: Endlichkeit des Daseins. Implikationen für eine Psychologie des Alterns. In: Junkers, G., Petermann, F., Roennecke, B., Schmidtchen, S.: Anwendungsfelder der Klinischen Psychologie und Psychotherapie in verschiedenen Lebensaltern, Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie,1982, 111–117. Altern in Würde setzt Interesse an der Zukunft, an der Umgebung, an den Umständen des täglichen Lebens, aber auch die Akzeptanz von Sterben und Tod als Bestandteil des Lebens voraus. Auf die Bewältigung des Verlustes nahestehender Personen wird eingegangen.Google Scholar
  41. 130.
    Ochsmann, R.: Umgang mit der eigenen Sterblichkeit. Beiträge zur Sozialpsychologie, Heft 2. Universität Saarbrücken 1993 Zunächst Diskussion eines Zusammenhanges zwischen Lebensendlichkeit und Sinn des Lebens. Klärung der Begriffe Angst und Furcht. Besonderheit: Der Autor hat einen Fragebogen zum Thema Furcht vor Tod und Sterben entwickelt.Google Scholar
  42. 131.
    Olhansky, J.S.: Notizen. 85 Jahre, dann ist Schluß. Anästhesiol und Intensivmedizin 12 (1990), 370.Google Scholar
  43. 132.
    Ritter-Gekeler, M.: Lebens- und Sterbekrisen. Untersuchungen zur Entwicklung der Bewältigungskonzepte in Psychologie und Sterbeforschung. Weinheim-München 1992.Google Scholar
  44. 133.
    Schmidt, R.: Probleme des Alters und des Todes als therapeutische Aufgabe in der Individualpsychologie. In: Mohr, F.: Individualpsychologie in der Bewältigung von Lebenskrisen. Beiträge zur Individualpsychologie, Nr. 6. Reinhardt 1985, 73–81.Google Scholar
  45. 134.
    Schmitz-Scherzer, R.: Sterben und Sterbebegleitung. In: Lang, E., Arnold, K.: Vorbereitung auf das aktive Alter. Grundlagen, Methoden, Inhalte. Referate der Zweiten Informationsmedizinischen Tage in Hamburg 1985. Enke 1986, 147–159.Google Scholar
  46. 135.
    Schmitz-Scherzer, R.: Sterben. Ein Versuch aus sozialgerontologischer Perspektive. In: Schmitz-Scherzer, R., Kruse, A., Olbrich, E. (Hrsg.): Altern. Ein lebenslanger Prozeß der sozialen Interaktion. Darmstadt 1990, 43–54.CrossRefGoogle Scholar
  47. 136.
    Schmitz-Scherzer, R.: Sterben und Tod. In: Baltes, P.B., Mittelstraß, J. (Hrsg.): Altern. Aufgabe und Perspektiven. Berlin 1991.Google Scholar
  48. 137.
    Schmitz-Scherzer, R. (Hrsg.): Altern und Sterben. Angewandte Alterskunde, Band 6. Huber, Bern 1992. Das 144 Seiten umfassende Buch enthält verschiedene Abschnitte:R. Schmitz-Scherzer: Sterben heute. P. Becker: Sterben aus der Sicht der heutigen Medizin. K.F. Becker: Sterben aus christlicher Sicht. A. Kruse: Sterbende begleiten. V. Kast: Unfähig zu trauern? P.-R. MuschawekKürten: Die Hospizbewegung in Deutschland.Google Scholar
  49. 138.
    Schmitz-Scherzer, R.: Sterben und Tod im Alter. In: Baltes, P.B, Mittelstrass, J.: Zukunft des Alterns und gesellschaftliche Entwicklung. De Gruyter 1992, 544–562.Google Scholar
  50. 139.
    Schneider, W.F.: Zukunftsbezogene Zeitperspektive von Hochbetagten. Beiträge zur Gerontologie, Empirische Forschung, Band 1. Roderer 1989.Google Scholar
  51. 140.
    Schröder, A.: Psychische Bewältigungsstrategien bei Brustkrebspatientinnen. Frankfurt-Bern-New York 1985.Google Scholar
  52. 141.
    Schwendtke, A.: Krankenverhalten, kritische Lebenssituationen und coping. Ein medizinsoziologischer Beitrag zu Analysen über Bewältigungen belastender sozialer Situation bei chronisch Kranken. Konstanz 1986.Google Scholar
  53. 142.
    Seale, C.: Communication and awareness about death: a study of a random sample of dying people. Soc Sci Med 32 (1991), 943–952.CrossRefGoogle Scholar
  54. 143.
    Purtilo, R. B. : Similarities in patient response to chronic and terminal illness. Phys Ther 56 (1976), 279–284.Google Scholar
  55. 144.
    Schweidtmann, W.: Bewältigung von ‘tödlichen’ Wahrheiten. Ergebnisse einer empirischen Befragung über die Auseinandersetzung mit dem nahen Tod. Wege zum Menschen 41 (1989), 193–204.Google Scholar
  56. 145.
    Smith, D. K., Nehemkis, A. M., Charter, R. A.: Fear of death, death attitudes, and religious conviction in the terminally ill. Int J Psychiatry Med 13 (1983), 221–232.CrossRefGoogle Scholar
  57. 146.
    Still, A. , Todd, C.: Differences between terminally ill patients who know, and those who do not know, that they are dying. J Clin Psychol 42 (1986), 287–296. Es wird über Interviews mit 22 Allgemeinärzten berichtet. Es wird nach deren Auffassung und Vorgehen im Umgang mit Sterbenden gefragt. Für die Mehrzahl der Befragten war die ärztliche Begleitung der Sterbenden Erfüllung der ärztlichen Aufgabe.CrossRefGoogle Scholar
  58. 147.
    Streim, J. E., Marshall, J. R.: The dying elderly patient. Am Fam Physician 38 (1988), 175–183. Die Rolle das Arztes als Familienarzt wird im Umgang mit Sterbenden und deren Familie sichtbar gemacht.Google Scholar
  59. 148.
    Vader, B. , Wrubel, B. , Vader, M.: Death, dying, and the patient with acquired immunodeficiency syndrome. Clin Podiatr Med Surg 9 (1992), 993–996.Google Scholar
  60. 149.
    Valent, P.: Issues with dying patients. Med J Aust 1 (1978), 433–437.Google Scholar
  61. 150.
    Wittkowski, J.: Die Auseinandersetzung mit der Todesthematik — eine Determinante erfolgreichen Alterns? Z Gerontologie 13 (1980), 552–559.Google Scholar
  62. 151.
    Yalom, I. D. , Greaves, C.: Group therapy with the terminally ill. Am J Psychiatry 134 (1977), 396–400.Google Scholar

2.1.2 Kinder und Jugendliche

  1. 152.
    Bürgin, D.: Das Kind, die lebensbedrohende Krankheit und der Tod. Huber-Verlag, Bern/Stuttgart/Wien 1978. Die hochspezialisierte Behandlung neoplastischer Erkrankungen konfrontiert Patienten, Angehörige, Pflege, Ärzte mit langdauernden psychischen Belastungen. Kinder und Jugendliche reagieren auf die potentiell tödliche Krankheit mit einer vorzeitigen, kognitiven und emotionalen Entwicklung. Sie entspricht einer chronischen Streßsituation mit krisenhaften Einbrüchen. Das Ich des Patienten versucht in oszillierenden Phantasieläufen die Bedrohung schrittweise umzugestalten und sofern möglich zu lösen. Bei rasch fortschreitender Krankheit finden sich weitgehende, langdauernde Regressionen mit Einschränkung der sekundären Autonomie und eine kaum zu bewältigende Angst. Soll dem todkranken Kind beigestanden werden, ist des notwendig seine Psychodynamik zu verstehen. Diesem Ziel nähert sich der Kinderpsychiater Bürgin, indem er zunächst die ontogenetische Entwicklung der Begriffe ‘Leben’ und ‘Tod’ darstellt sowie auf die psychischen Aspekte somatischer Krankheit und die Besonderheiten pädiatrischer Onkologie eingeht. Den Schwerpunkt des Buches bilden Untersuchungen (Projektive Tests, unstrukturierte Interviews, Spontanzeichnungen) von Kindern und Jugendlichen mit Malignomen.Google Scholar
  2. 153.
    Fischer, E.: Todesvorstellungen von Jugendlichen. Eine empirische Untersuchung zu kognitiven Todesvorstellungen und emotionalem Todeserleben jugendlicher Hauptschüler. Regensburg 1990.Google Scholar
  3. 154.
    Flemming, I.: Tod und Trauer in Kinderbüchern. Praxis Spiel & Gruppe 4 (1991), 110–116.Google Scholar
  4. 155.
    Fröhlich, F.: Die seelische Verarbeitung lebensbedrohlicher Krankheit im Jugendalter. Basel 1986.Google Scholar
  5. 156.
    Gamstorp, I.: The chronically ill, handicapped, dying child and his family: need for total care and support. Brain Dev 2 (1980), 127–132.CrossRefGoogle Scholar
  6. 157.
    Goldman, A., Christie D.: Children with cancer talk about their own death with their families. Pediatr Hematol Oncol 10 (1993), 223–231.CrossRefGoogle Scholar
  7. 158.
    Gutjahr, P.: Sterben und Tod von Kindern in unserer Zeit. In: Eiff, W. v. (Hrsg.): Kompendium des Krankenhauswesens. Beiträge zu ökonomischen, technischen und rechtlichen Problemen im Krankenhaus. Bd. 1. Bettendorf, Bad Homburg 1987.Google Scholar
  8. 159.
    Iskenius-Emmler, H.: Psychologische Aspekte von Tod und Trauer bei Kindern und Jugendlichen. Europäische Hochschulschriften, Reihe 6, Psychologie, Band 263. Lang 1988.Google Scholar
  9. 160.
    Kohler, J. A. , Radford, M.: Terminal care for children dying of cancer: quantity and quality of life. Br Med J Clin Res Ed 291 (1985), 115–116.CrossRefGoogle Scholar
  10. 161.
    Kübler-Ross, E.: Kinder und Tod. Kreuz Stuttgart 1984. Kübler-Ross schildert kompetent ihre Erfahrungen in der Arbeit mit sterbenden Kindern und deren Eltern. Das Buch beschreibt, wie Kinder ihre Krankheit und ihr Sterben erleben, das innere Wissen der Kinder, mit dem sie ihrem Tod begegnen.Google Scholar
  11. 162.
    Lansdown, R.: The care of the child facing death. Prog Pediatr Surg 22 (1989), 64–68.CrossRefGoogle Scholar
  12. 163.
    Lascari, A. D.: The dying child and the family. J Fam Pract 6 (1978), 1279–1286.Google Scholar
  13. 164.
    Leist, M.: Kinder fragen nach dem Tod. Gütersloh 1990.Google Scholar
  14. 165.
    Lewis, S. , Armstrong, S. H.: Children with terminal illness: a selected review. Int J Psychiatry Med 8 (1977), 73–82.CrossRefGoogle Scholar
  15. 166.
    Lonetto, R.: Children’s Conceptions Of Death. New York 1980.Google Scholar
  16. 167.
    Malone, M. M.: Consciousness of dying and projective fantasy of young children with malignant disease. J Dev Behav Pediatr 3 (1982), 55–60.CrossRefGoogle Scholar
  17. 168.
    Petersen, K. A.: Selective treatment decisions and the legal rights of very young infants. Med J Aust 160 (1994), 377–381.Google Scholar
  18. 169.
    Reuter, St.: Einstellungen zu Tod und Sterben bei Jugendlichen. In: Pritzel, M., van Quekelberghe, R.: Landauer Studien zur Psychologie. Von der Grundlagenforschung zur Anwendung. Asanger 1990, 152–173.Google Scholar
  19. 170.
    Reuter, St. ; Grzybinski, O.; Tent, L.: Einstellungen Jugendlicher zu Tod und Sterben. Berichte aus dem Fachbereich Psychologie, Nr. 99. Universität Saarbrücken, Fachbereich Psychologie 1990.Google Scholar
  20. 171.
    Reuter, St., Grzybinski, O. , Tent, L.: Einstellungen Jugendlicher zu Tod und Sterben. Psychologische Beiträge 33 (1991), 202–235.Google Scholar
  21. 172.
    Riehm, H.: Tod und Sterben von krebskranken Kindern. In: Wiemann, R., Rosemeier H.P. (Hrsg.): Tod und Sterben. Berlin 1984, 310–316.Google Scholar
  22. 173.
    Rosemeier, H.P.: Zur Psychologie der Begegnung des Kindes mit dem Tod. In: Wiemann, R., Rosemeier H.P. (Hrsg.): Tod und Sterben. Berlin 1984, 291–304.Google Scholar
  23. 174.
    Rosenheim, E., Reicher, R.: Informing children about a parent’s terminal illness. J Child Psychol Psychiatry 26 (1985), 995–998.CrossRefGoogle Scholar
  24. 175.
    Schleiff, W.: Gedanken und Gefühle Jugendlicher zum Sterben und Tod. Hamburg 1983.Google Scholar
  25. 176.
    Seifert, R., Häseler, V.: Die Begegnung mit dem Tod — Gegenstand eines problemorientierten Seminars. Zeitschrift für Heilpädagogik 37 (1986), 785–791.Google Scholar
  26. 177.
    Shrier, D. K.: The dying child and surviving family members. J Dev Behav Pediatr 1 (1980), 152–157.CrossRefGoogle Scholar
  27. 178.
    Student, J.-Ch.: Im Himmel welken keine Blumen. Kinder begegnen dem Tod. Freiburg 1992.Google Scholar
  28. 179.
    Varga, B.: Leben und Sterben bei Kindern. Roderer, Regensburg 1991.Google Scholar
  29. 180.
    Wagner, K.D.: Über Sterben und Tod im Kindesalter. Wissenschaftliche Zeitschrift der Wilhelm-Pieck-Universität Rostock. Naturwissenschaftliche Reihe 35 (1986), 93–94.Google Scholar

2.1.3 Suicidale

  1. 181.
    Allebeck, P., Bolund, C.: Suicides and suicide attempts in cancer patients. Psychol Med 21 (1991), 979–984.CrossRefGoogle Scholar
  2. 182.
    Courage M. M. , Godbey K. L., Ingram D. A., Schramm L. L., Hale W. E.: Suicide in the elderly: staying in control. J Psychosoc Nurs Ment Health Serv 31 (1993), 26–31.Google Scholar
  3. 183.
    Heuft, G.: Depression, Suizidalität und Sterben. In: Hirsch, R.D.: Altern und Depressivität. Angewandte Alterskunde, Band 4. Huber 1993, 119–128.Google Scholar
  4. 184.
    Hietanen, P., Lonnqvist, J.: Cancer and suicide. Ann Oncol 2 (1991), 19–23.Google Scholar
  5. 185.
    Kerkhof, A. J., Visser, A. P., Diekstra, R. F., Hirschhorn, P. M.: The prevention of suicide among older people in The Netherlands: interventions in community mental health care. Crisis 12 (1991), 59–72.Google Scholar
  6. 186.
    Olkinuora, M. , Asp, S. , Juntunen, J. , Kauttu, K. , Strid, L., Aarimaa, M.: Stress symptoms, burnout and suicidal thoughts in Finnish physicians. Soc Psychiatry Psychiatr Epidemiol 25 (1990), 81–86.Google Scholar
  7. 187.
    Pohlmeier, H.: Selbstmord und ein guter Tod. Suizidprophylaxe 12 (1985), 247–263.Google Scholar
  8. 188.
    Scharrer, S.: Was heißt: Recht auf den eigenen Tod? Philosophisch-theologische Aspekte des Umgangs mit dem eigenen Tod. Suizidprophylaxe 12 (1985), 91–111.Google Scholar

2.2 bei den Betreuenden 2.2.1 Ärztliche Einstellungen — allgemein

  1. 189.
    Baume, P.: Living and dying. A paradox of medical progress. Med J Aust 159 (1993), 792–794.Google Scholar
  2. 190.
    Böhme, W. (Hrsg.): Der Arzt und das Sterben. Karlsruhe 1981.Google Scholar
  3. 191.
    Chapman, R.M.: Doctors and Dying. Journal of the American Medical Association 247 (1982), 2569.CrossRefGoogle Scholar
  4. 192.
    Charlton, R. C.:Attitudes towards care of the dying: a questionnaire survey of general practice attenders. Fam Pract 8 (1991), 356–359.CrossRefGoogle Scholar
  5. 193.
    Durand, R. P., Dickinson, G. E., Sumner, E. D., Lancaster, C. J.: Family physicians’ attitudes toward death and the terminally-ill patient. Fam Pract Res J 9 (1990), 123–129. Ein Umfrage unter 441 Allgemeinärzten in South Carolina ergab, daß die Einstellung der Ärzte zu Tod und Sterben unter anderem vom Lebensalter der Ärzte abhängig war: Ältere Ärzte standen dem Problem aufgeschlossener gegenüber als jüngere. Eine positive Einstellung war bei Ärzten mit religiöser Bindung häufiger, gleichfalls bei solchen, die während ihres Medizinstudiums eine entsprechende Ausbildung erfahren hatten. Schlußfolgerung: Konzepte zum Thema Tod und Sterben und Umgang mit Schwerkranken sollten Bestandteil des Medizinstudiums sein.Google Scholar
  6. 194.
    Gallup, D. G., Labudovich, M., Zambito, P. R.: The gynecologist and the dying cancer patient. Am J Obstet Gynecol 144 (1982), 154–161.Google Scholar
  7. 195.
    Jores, A.: Vom kranken Menschen. Thieme, Stuttgart 1961Google Scholar
  8. 196.
    Jores, A.: Der Mensch und seine Krankheiten. Klett, Stuttgart 1962.Google Scholar
  9. 197.
    Kanzow, U.: Sterbehilfe als persönlicher Beistand überfordert Ärzte und Pflegekräfte. Arzt im Krankenhaus 5 (1979), 279–280.Google Scholar
  10. 198.
    Kaye, J. M.: The physician’s role with the terminally ill patient. Clin Geriatr Med 4 (1988), 13–27. Aufrichtige Kommunikation zwischen Arzt, Patient und Familie sind erforderlich. Wer schwerkranke und sterbende Patienten betreut, wird eigene Reifung erfahren.Google Scholar
  11. 199.
    Knupp, B.: Krankheitserleben und Sterben von AIDS-Patienten. Frankfurt/Main 1990.Google Scholar
  12. 200.
    Lawin, P.: Grenzen christlichen Handelns und Therapieabbruch in der Intensivtherapie. Langenbecks Arch Chir Suppl (Kongreßbericht 1993), 391–395.Google Scholar
  13. 201.
    Lensing, H.: Das Todesproblem bei alten Leuten. Eine kulturvergleichende Studie zwischen Altersheiminsassen in Osterreich und in Amerika. Universität Salzburg, Philosophische Fakultät. Salzburg 1974.Google Scholar
  14. 202.
    Levenson, S. A., List, N. D., Zaw-Win, B.: Ethical considerations in critical and terminal illness in the elderly. J Am Geriatr Soc 29 (1981), 563–567.Google Scholar
  15. 203.
    Merriman, A., Lau-Ting, C.: Reactions to death and dying by doctors, medical students and nurses in Singapore 1985–86. Ann Acad Med Singapore 16 (1987), 133–136.Google Scholar
  16. 204.
    Mühlen, H.: Die Sorgen sterbender Patienten. Ansichten von Ärzten, Schwestern, Pflegern, Spitalpfarrern und Patienten im Vergleich. Philosophische Fakultät I, Universität Zürich 1987Google Scholar
  17. 205.
    Nuland, S.B.: Wie wir sterben. Ein Ende in Würde? Kindler, München 1994.Google Scholar
  18. 206.
    Olkinuora, M. , Asp, S. , Juntunen, J. , Kauttu, K., Strid, L., Aarimaa, M.: Stress symptoms, burnout and suicidal thoughts in Finnish physicians. Soc Psychiatry Psychiatr Epidemiol 25 (1990), 81–86.Google Scholar
  19. 207.
    Robbins, I. , Lloyd, C. , Carpenter, S. , Bender, M. P.: Staff anxieties about death in residential settings for elderly people. J Adv Nurs 17 (1992), 548–553.CrossRefGoogle Scholar
  20. 208.
    Roberts F.J.: The doctors attitude to the dying Patient. New Zealand Medical Journal 87 (1978), 181.Google Scholar
  21. 209.
    Scheel, B. J., Lynn, J.: Care of dying patients. Clin Geriatr Med 4 (1988), 639–654. Sorgende Begleitung in der letzten Lebensphase Schwerkranker wird als Verpflichtung und Privileg des Arztes geschildert. Bewertung der medizinischen Befunde und Untersuchungsergebnisse sind nur ein Teil dieser Verpflichtung, die durch verständnisvolle Einschätzung der psychologischen, sozialen und mentalen Situation zu ergänzen sind. Soviel wie möglich soll der Patient in Entscheidungsprozesse einbezogen werden.Google Scholar
  22. 210.
    Sonnenblick, M., Friedlander, Y., Steinberg, A.: Dissociation between the wishes of terminally ill parents and decisions by their offspring. J Am Geriatr Soc 41 (1993), 599–604.Google Scholar
  23. Sterben und Tod in der vediZin 1 7y In der Arbeit wird die Frage behandelt, wie sich die Nachkommen zur Anwendung lebensverlängernder Maßnahmen bei ihren Eltern stellen. Die Maßnahmen der Basisbehandlung zur Lebenserhaltung werden (wie zu erwarten) fast immer gewünscht. Nur eine Minderheit der Nachkommen verlangt sogenannte aggressive lebenserhaltende Maßnahmen. Der Grad der Verwandschaft und die Religiosität beeinflussen die Stellungnahme wesentlich.Google Scholar
  24. 211.
    Steinmetz, D. , Walsh, M. , Gabel, L. L., Williams, P. T.: Family physicians’ involvement with dying patients and their families. Attitudes, difficulties, and strategies. Arch Fam Med 2 (1993), 753–760. Interviews mit 35 Allgemeinärzten in Ohio zeigten, daß die Allgemeinärzte die Sorge für sterbende Patienten und deren Familien als wesentliche Aufgabe betrachten. Dabei handelt es sich um einen wichtigen Teil der sogenannten Familienmedizin. Zwar betrachteten sich die Allgemeinärzte als befriedigend ausgebildet für diese Aufgabe, doch wünschten sie bessere Weiterbildung auf diesem Gebiet der medizinischen Praxis.CrossRefGoogle Scholar
  25. 212.
    Tietz, W. , Powars, D.: The pediatrician and the dying child. “Physician, know thyself” . Clin Pediatr Phila 14 (1975), 585–591.CrossRefGoogle Scholar
  26. 213.
    Todd, C., Still, A.: General practitioners’ strategies and tactics of communication with the terminally ill . Fam Pract 10 (1993), 268–276.CrossRefGoogle Scholar

2.2.2 Ärztliche Einstellungen — in der Palliativmedizin

  1. 214.
    Aulbert, E.: Therapie tumorbedingter Schmerzzustände. MÏnch med Wschr 129 (1987), 647–650.Google Scholar
  2. 215.
    Besser, S.: Sanfte Schmerz-Therapie mit mentalen Methoden. Düsseldorf 1989.Google Scholar
  3. 216.
    Chan, A., Woodruff, R.K.: Palliative Care in a General Teaching Hospital. Assessment of needs. Med J Aust 155 (1991), 597–599.Google Scholar
  4. 217.
    Charlton R.: The philosophy of palliative medicine: a challenge for medical education. Med Educ 26 (1992), 473–477.CrossRefGoogle Scholar
  5. 218.
    Doyle, D.: Palliative Care. The Management Of Far-Advanced Illness. Philadelphia 1984.Google Scholar
  6. 219.
    Doyle, D.: Morphine. Myths, Morality and Economics. Postgrad Med J 67 Suppl 2 (1991), 70–73.Google Scholar
  7. 220.
    Doyle, D. , Hanks, G.W.C. , MacDonald, N.: (eds.): Oxford Textbook of palliative medicine. Oxfort University Press, Oxford 1993.Google Scholar
  8. 221.
    Driscoll, C. E.: Symptom control in terminal illness. Prim Care 14 (1987), 353–363.Google Scholar
  9. 222.
    Floetzer, T.: Schmerztherapie im ChristopherusHaus. Forum Gesundheitswissenschaften 2 (1991), 73–88.Google Scholar
  10. 223.
    Fothergill-Bourbonnais, F., Wilson-Barnett, J.: A Comparative Study of Intensive Therapy Unit and Hospice Nurses’ Knowledge on Pain Management. J Adv Nurs 17 (1992), 362–372.CrossRefGoogle Scholar
  11. 224.
    Higginson, I.J., Wade, A.M., McCarthy, M.: Effectiveness of Two Palliative Support Teams. J Public Health Med 14 (1992), 50–56.Google Scholar
  12. 225.
    Jonen-Thielemann, I.: Die Betreuung und Versorgung unheilbar Krebskranker. Der Umgang des Arztes mit dem Kranken. In: Pichlmaier, H. (Hrsg.): Palliative Krebstherapie. Springer, Berlin 1991.Google Scholar
  13. 226.
    Jonen-Thielemann, I.: Allgemeine Probleme der Sterbebegleitung in der Palliativmedizin. In: Bundesärztekammer (Hrsg.): Fortschritt und Fortbildung in der Medizin. Bd. 18 (1994/95). Deutscher Ärzte-Verlag. Köln 1994.Google Scholar
  14. 227.
    Jonen-Thielemann, I.: Zehn Jahre Palliativstation: Chirurgische Universitätsklinik Köln. In: Klaschik, E., Nauck, F. (Hrsg.): Palliativmedizin heute. Springer, Berlin 1994.Google Scholar
  15. 228.
    Jonen-Thielemann, I.: Palliativmedizin, Palliativstation — ein Bekenntnis zum Menschen. Münch Med Wschr 136 (1994), 605–609.Google Scholar
  16. 229.
    Kirchling, J.M.: Family Based Palliative Care. New York 1990.Google Scholar
  17. 230.
    Klaschik, E., Nauck, F.: Therapieerfahrungen im stationären Palliativbereich. In: A. Nassehi, Pohlmann R. (Hrsg.): Sterben und Tod. Probleme und Perspektiven der Organisation von Sterbebegleitung. MünsterHamburg 1992.Google Scholar
  18. 231.
    Klaschik, E., Nauck, F. (Hrsg.): Palliativmedizin heute. Springer, Berlin 1994.Google Scholar
  19. 232.
    Lee, D. S. , McPherson, M. L., Zuckerman, I.H.: Quality Assurance. Documentation of Pain Assessment in Hospice Patients. Am J Hosp Palliat Care 9 (1992), 38–43.CrossRefGoogle Scholar
  20. 233.
    Levy, M.H.: Pain Management in Advanced Cancer. Semin Oncol 12 (1985), 394–410.Google Scholar
  21. 234.
    Lubin, S.: Palliative care — could your patient have been managed at home? J Palliat Care 8 (1992), 18–22.Google Scholar
  22. 235.
    Marizin, K., Somoza, E.J., Fridlender, H.: Oral Morphine In The Treatment Of Patients With Terminal Disease. Medicina B Aires 50 (1990), 532–536.Google Scholar
  23. 236.
    Marks, M.: Palliative care. Nurs Stand 6(33 Suppl NU) (1992), 9–14.Google Scholar
  24. 237.
    McGivney, W. T., Crooks, G. M.: The care of patients with severe chronic pain in terminal illness. JAMA 251 1984 1182–1188.CrossRefGoogle Scholar
  25. 238.
    Morris, J.N. et al.: The Effect of Treatment Setting and Patient Characteri-stics an Pain in Terminal Illness. A Report From The National Hospice Study. J Chron Dis 39 (1986), 27–35.CrossRefGoogle Scholar
  26. 239.
    Penn, K.: Passive euthanasia in palliative care. Br J Nurs 1 (1992), 462–466.Google Scholar
  27. 240.
    Pichlmaier, H. (Hrsg.): Palliative Krebstherapie. Berlin 1991Google Scholar
  28. 237.
    McGivney, W. T., Crooks, G. M.: The care of patients with severe chronic pain in terminal illness. JAMA 251 1984 1182–1188.CrossRefGoogle Scholar
  29. 238.
    Morris, J.N. et al.: The Effect of Treatment Setting and Patient Characteri-stics an Pain in Terminal Illness. A Report From The National Hospice Study. J Chron Dis 39 (1986), 27–35.CrossRefGoogle Scholar
  30. 239.
    Penn, K.: Passive euthanasia in palliative care. Br J Nurs 1 (1992), 462–466.Google Scholar
  31. 240.
    Pichlmaier, H. (Hrsg.): Palliative Krebstherapie. Berlin 1991. Rhymes, J. A.: Clinical management of the terminally ill. Geriatrics 46 (1991), 57–62, 67.Google Scholar
  32. 241.
    Rhymes, J. A.: Clinical management of the terminally ill. Geriatrics 46 (1991), 57–62, 57Google Scholar
  33. 242.
    Ryan, D. P., Carson, M. G., Zorzitto, M. L.: The first international conference on the Palliative Care of the Elderly: an overview. J Palliât Care 5 (1989), 40–42.Google Scholar
  34. 243.
    Saunders, C, Baines, M.: Leben mit dem Sterben. Betreuung und medizinische Behandlung todkranker Menschen. Bern 1991. Das Buch von Saunders und Baines ist für den Praktiker geschrieben, der mit der palliativen Pflege zum ersten Mal in Berührung kommt. Es bietet eine Vielzahl praktischer Hinweise im Umgang mit dem Schmerz und zeigt hier seine Stärke. Orientiert an den Bedürfnissen des Patienten wird das Wesen des Schmerzes ebenso angesprochen wie der genaue Einsatz von Analgetika, ihre Unterstützung mittels weiterer Behandlungsmöglichkeiten, die Symptomkontrolle im Endstadium der Krankheit und die psychosoziale Begleitung. Eine Liste wichtiger Adressen in Deutschland verweist auf Ansprechpartner.Google Scholar
  35. 244.
    Schnürch, H. G., Bender, H. G.: Aspekte der palliativen Medizin bei fortgeschrittener Malignomerkrankung am Beispiel des Ovarialkarzinoms. GBK-Mitteilungsdienst 50 (1987), 9–17.Google Scholar
  36. 245.
    Student, J.-C: Ohne Schmerzen sterben. In: D.W.v. Goddenthow (Hrsg.): Mit dem Tod leben. Freiburg 1989.Google Scholar
  37. 246.
    Tate, T.: Palliative medicine: its content and training. Br J Hosp Med 44 (1990), 140–141.Google Scholar
  38. 247.
    Thielemann-Jonen, I., Pichlmaier, H.: Terminale Pflege Krebskranker. Erfahrungen aus dem Modell einer Station für palliative Therapie in der Chirurgischen Universitätsklinik Köln. Münch Med Wschr 130 (1988), 279–283Google Scholar
  39. 248.
    Twycross, R., Zenz, M.: Die Anwendung von oralem Morphin bei inkurablen Schmerzen. Anästhesist 32 (1983), 279–283.Google Scholar
  40. 249.
    Twycross, R. G.: Care of the dying. Symptom control. Br J Hosp Med 36 (1986), 244–246, 248–249.Google Scholar
  41. 250.
    Wakefield, M. A., Beilby, J., Ashby, M. A.: General practitioners and palliative care. Palliât Med 7 (1993), 117–126. Eine Umfrage unter 158 australischen Allgemeinärzten wurde von 74% der Befragten beantwortet. Als Resultat wird regelmäßige Weiterbildung in den Möglichkeiten der palliativen Therapie für erforderlich gehalten. Auch sollte palliative Therapie schon Bestandteil des Medizinstudiums sein.CrossRefGoogle Scholar
  42. 251.
    Woodruff, R.K., Jordan, L., Eicke, J.P., Chan, A.: Palliative Care in a General Teaching Hospital. 2. Establishment of a Service. Med J Aust 155 (1991), 662–665.Google Scholar
  43. 252.
    Zielinski, H.R.: Wo Schmerzen ihre Schrecken verlieren. Ein Modell der palliativen Therapie. Matthias-Grünewald-Verlag 1988.Google Scholar

2.2.3 Ärztliche Entscheidungsprozesse, rechtliche Bewertungen, Patiententestament

  1. 253.
    Ashby M., Wakefield M.: Attitudes to some aspects of death and dying, living wills and substituted health care decision-making in South Australia: public opinion survey for a parliamentary select committee. Palliât Med 7 (1993), 273–282.Google Scholar
  2. 254.
    Barroso, P., Osuna, E., Luna, A.: Doctors’ death experience and attitudes towards death, euthanasia and informing terminal patients. Med Law 11 (1992), 527–533.Google Scholar
  3. 255.
    Brody, H., Noel, M. B.: Dietitians’ role in decisions to withhold nutrition and hydration. J Am Diet Assoc 91 (1991), 580–585.Google Scholar
  4. 256.
    Campbell, A. G.: Deciding the care of severely malformed or dying infants. J Med Ethics 5 (1979), 65–67.CrossRefGoogle Scholar
  5. 257.
    Candy, C. E.: ‘Not for resuscitation’: the student nurses’ viewpoint. J Adv Nurs 16 (1991), 138–146.CrossRefGoogle Scholar
  6. 258.
    Cantor, N. L.: The permanently unconscious patient, non-feeding and euthanasia. Am J Law Med 15 (1989), 381–437.Google Scholar
  7. 259.
    Caralis, P. V., Hammond, J. S.: Attitudes of medical students, housestaff, and faculty physicians toward euthanasia and termination of life-sustaining treatment. Crit Care Med 20 (1992), 683–690.CrossRefGoogle Scholar
  8. 260.
    Carton, R. W., Brown, M. D.: Ethical considerations and CPR in the elderly patient. Clin Chest Med 14 (1993), 591–599. CPR steht für kardio-pulmonale Wiederbelebung. Dies ist eine häufig angewendete Methode in der Behandlung schwerkranker Patienten. In der Arbeit werden ethische und rechtliche Betrachtungen angestellt, welche die Entscheidung zum Handeln beeinflussen.Google Scholar
  9. 261.
    Chan, A., Woodruff , R. K.: Palliative care in a general teaching hospital. 1. Assessment of needs. Med J Aust 155 (1991), 597–599.Google Scholar
  10. 262.
    Cohen, C. B.: Interdisciplinary consultation on the care of the critically ill and dying: the role of one hospital ethics committee. Crit Care Med 10 (1982), 776–784.CrossRefGoogle Scholar
  11. 263.
    Coyle, N.: Continuity of care for the cancer patient with chronic pain. Cancer 63(11 Suppl) (1989), 2289–2293.CrossRefGoogle Scholar
  12. 264.
    Daffurn, K., Kerridge, R., Hulman, K. M.: Active management of the dying patient. Med J Aust 157 (1992), 701–704. Der Artikel beginnt mit dem Hinweis, daß die aktiven Handlungen von Ärzten bei terminal kranken Patienten gewöhnlich nur vom theoretischen oder nur vom philosophischen Standpunkt aus beleuchtet werden. Im Gegensatz dazu werden hier Einzelheiten des ärztlichen Handelns in einem großen Krankenhaus in Sidney beschrieben. Es wird dargelegt, aus welchen Gründen bei terminal Kranken z.B. die künstliche Beatmung beendet wurde. Vor einer solchen Handlung wurde Consensus der an der Behandlung Beteiligten hergestellt. Die Mehrzahl der Angehörigen akzeptierte die Entscheidung. Entscheidungsgrundlagen werden dargelegt. Der Artikel schließt mit der Aufforderung, daß sich sowohl Professionelle als auch die Gesellschaft an der Diskussion solchen Vorgehens beteiligen mögen.Google Scholar
  13. 265.
    Daly, B. J., Newton, B., Montenegro, H. D., Langdon, T.: Withdrawal of mechanical ventilation: ethical principles and guidelines for terminal weaning. Am J Crit Care 2 (1993), 217–223.Google Scholar
  14. 266.
    Davidson, B., Van der Laan, R., Davis, A., Hirschfeld, M., Lauri, S., Norberg, A., Phillips, L., Pitman, E., Ying, L. J., Ziv, L.: Ethical reasoning associated with the feeding of terminally ill elderly cancer patients. An international perspective. Cancer Nurs 13 (1990), 286–292.CrossRefGoogle Scholar
  15. 267.
    Davies, J. M., Reynolds, B. M.: The ethics of cardiopulmonary resuscitation. I. Background to decision making. Arch Dis Child 67 (1992), 1498–1501.CrossRefGoogle Scholar
  16. 268.
    Drerup, IL: Stellungnahme zu der Arbeit von K. M. Flechtner, W. Gaebel und H. Helmchen: Lebensverlängernde Maßnahmen versus würdiges Sterben bei dementen Patienten, Nervenarzt 61 (1990), 561–564.Google Scholar
  17. 268a.
    Drerup, IL: Stellungnahme zu der Arbeit von K. M. Flechtner, W. Gaebel und H. Helmchen: Lebensverlängernde Maßnahmen versus würdiges Sterben bei dementen Patienten, Nervenarzt 62 (1991), 454.Google Scholar
  18. 269.
    Duff, R. S., Campbell, A. G.: On deciding the care of severely handicapped or dying persons: with particular reference to infants. Pediatrics 57 (1976), 487–493.Google Scholar
  19. 270.
    Duff, R. S.: Guidelines for deciding care of critically ill or dying patients. Pediatrics 64 (1979), 17–23.Google Scholar
  20. 271.
    Emanuel, L. L., Barry, M. J., Stoeckle, J. D., Ettelson, L. M., Emanuel, E. J.: Advance directives for medical care-a case for greater use N Engl J Med 324 (1991), 889–895.CrossRefGoogle Scholar
  21. 272.
    Fisher, R. H., Mesiin, E. M.: Should living wills be legalized? Can Med Assoc J 142 (1990), 23–26.Google Scholar
  22. 273.
    Fishman, B.: The cognitive behavioral perspective on pain management in terminal illness. Hosp J 8 (1992), 73–88.CrossRefGoogle Scholar
  23. 274.
    Fox, E., Siegler, M.: Redefining the emergency physician’s role in do-notresuscitate decision-making. Am J Med 92 (1992), 125–128.CrossRefGoogle Scholar
  24. 275.
    Freyer, D. R.: Children with cancer: special considerations in the discontinuation of life-sustaining treatment. Med Pediatr Oncol 20 (1992), 136–142.CrossRefGoogle Scholar
  25. 276.
    Fried, T. R., Stein, M. D., O’Sullivan, P. S., Brock, D. W., Novack, D. H.: Limits of patient autonomy. Physician attitudes and practices regar-ding life-sustaining treatments and euthanasia. Arch Intern Med 153 (1993), 722–728.CrossRefGoogle Scholar
  26. 277.
    Fried, T.R., Gillick, M. R.: Medical decision-making in the last six months of life: choices about limitation of care. J Am Geriatr Soc 42 (1994), 303–307.Google Scholar
  27. 278.
    Gamble, E. R., McDonald, P. J., Lichstein, P.R.: Knowledge, attitudes, and behavior of elderly persons regarding living wills. Arch Intern Med 151 (1991), 277–280.CrossRefGoogle Scholar
  28. 279.
    Gillick, M. R., Hesse, K., Mazzapica, N.: Medical technology at the end of life. What would physicians and nurses want for themselves? Arch Intern Med 153 (1993), 2542–2547.CrossRefGoogle Scholar
  29. 280.
    Goetz, L. v., Huber, M.: Das technisch Machbare und die Menschenwürde. Psychologie heute 9 (1982), 76–80.Google Scholar
  30. 281.
    Gross, R.: Die Lebensverlängerung und ihre Grenzen. Dtsch Ärztebl 88 (1991), 838–839.Google Scholar
  31. 282.
    Grote Janz, C. v., Weingarten, E.: Technikgebundene Handlungsabläufe auf der Intensivstation. Zum Zusammenhang von medizinischer und therapeutischer Beziehung. Zschr Soz 12 (1985), 328–340.Google Scholar
  32. 283.
    Henry, J. B., Landolt, A. B., Loeb, L. et al.: Medical Mlity. Committee on Bioethical Issues of the Medical Society of the State of New York. N Y State J Med 92 (1992), 485–488.Google Scholar
  33. 284.
    Higginson, I.: Palliative care: a review of past changes and future trends. J Public Health Med 15 (1993), 3–8. Unter dem Gesichtspunkt zukünftiger Aufgaben der Palliativ-Medizin wird überlegt, ob sich Hospize und ambulante Hilfen zunehmend mit Aids-Patienten befassen sollten.Google Scholar
  34. 285.
    Hughes, D. L., Singer, P. A.: Family physicians’ attitudes toward advance directives. Can Med Assoc J 146 (1992), 1937–1944.Google Scholar
  35. 286.
    Jansson, L., Norberg, A.: Ethical reasoning concerning the feeding of terminally ill cancer patients. Interviews with registered nurses experien-ced in the care of cancer patients. Cancer Nurs 12 (1989), 352–358.CrossRefGoogle Scholar
  36. 287.
    Kapp, M. B.: Law, medicine, and the terminally ill: humanizing the approach to risk management. Health Care Manage Rev 12 (1987), 37–42.CrossRefGoogle Scholar
  37. 288.
    Knox, L. S.: Ethical issues in nutritional support nursing. Withholding and withdrawing nutritional support. Nurs Clin North Am 24 (1989), 427–436.Google Scholar
  38. 289.
    Lappe, M.: Dying while living: a critique of allowing-to-die legislation. J Med Ethics 4 (1978), 195–199.CrossRefGoogle Scholar
  39. 290.
    Latimer, E. J.: Ethical decision-making in the care of the dying and its applications to clinical practice. J Pain Symptom Manage 6 (1991), 329–336.CrossRefGoogle Scholar
  40. 291.
    Lo, B., Jonsen, A. R.: Ethical decisions in the care of a patient terminally ill with metastatic cancer. Ann Intern Med 92 (1980), 107–111.CrossRefGoogle Scholar
  41. 292.
    Loewy, E. H.: Involving patients in do not resuscitate (DNR) decisions: an old issue raising its ugly head. J Med Ethics 17 (1991), 156–160.CrossRefGoogle Scholar
  42. 293.
    Musgrave, C. F.: Terminal dehydration. To give or not to give intravenous fluids? Cancer Nurs 13 (1990), 62–66.CrossRefGoogle Scholar
  43. 294.
    Nord, E.: The relevance of health state after treatment in prioritising between different patients. J Med Ethics 19 (1993), 37–42.CrossRefGoogle Scholar
  44. 295.
    Opderbecke, H.W.: Wo liegen die Grenzen der Intensivmedizin? Fortbildungskongreß der Bayrischen Landesärztekammer. Selecta 21 (1985), 2050.Google Scholar
  45. 296.
    Petersen K. A.: Selective treatment decisions and the legal rights of very young infants. Med J Aust 160 (1994), 377–381.Google Scholar
  46. 297.
    Rosner, F., Kark, P. R., Bennett, A. J., Buscaglia, A., Cassell, E. J., Farnsworth, P. B., Halpern, A. L., Slomka, J.: The negotiation of death: clinical decision making at the end of life. Soc Sei Med 35 (1992), 251–259.CrossRefGoogle Scholar
  47. 298.
    Ryan, D.P., Carson, M. G., Zorzitto, M. L.: The first international conference on the Palliative Care of the Elderly: an overview. J Palliat Care 5 (1989), 40–42.Google Scholar
  48. 299.
    Schäfer, H.: Was darf die Medizin von dem, was sie kann? Medizin Mensch Gesellschaft 12 (1987), 144–152.Google Scholar
  49. 300.
    Schara, J. (Interviewpartner): Intensivmedizin: Leben erhalten um jeden Preis? Ein Gespräch mit Joachim Schara. Psychologie heute 9 (1982), 06301.Google Scholar
  50. 300a.
    Schölmerich, P.: Probleme der Intensivmedizin. In: Medizin und Gesellschaft. Frankfurt/Main 1982, 77–97.Google Scholar
  51. 302.
    Scurry, M. T., Bruhn, J. G., Bunce, H.: The house officer and the dying patient: attitudes, experiences, and needs. Gen Hosp Psychiatry 1 (1979), 301–305.CrossRefGoogle Scholar
  52. 303.
    Solomon, M. Z., O’Donnell, L., Jennings, B., Guilfoy, V., Wolf, S. M., Nolan, K., Jackson, R., Koch Weser, D., Donnelley, S.: Decisions near the end of life: professional views on life-sustaining treatments. Am J Public Health 83 (1993), 14–23.CrossRefGoogle Scholar
  53. 304.
    Sonnenblick, M., Friedlander, Y., Steinberg, A.: Dissociationbetween the wishes of terminally ill parents and dcisions by their offspring. J Am Geriatr Soc 41 (1993), 599–604. In der Arbeit wird die Frage behandelt, wie sich die Nachkommen zur Anwendung lebensverlängernder Maßnahmen bei ihren Eltern stellen. Die Maßnahmen der Basisbehandlung zur Lebenserhaltung werden (wie zu erwarten) fast immer gewünscht. Nur eine Minderheit der Nachkommen verlangt sogenannte aggressive lebenserhaltende Maßnahmen. Der Grad der Verwandschaft und die Religiosität beeinflussen die Stellungnahme wesentlich.Google Scholar
  54. 305.
    Snider, G. L.: The do-not-resuscitate order. Ethical and legal imperative or medical decision? Am Rev Respir Dis 143 (1991), 665–674. Der Versuch einer kardiopulmonalen Wiederbelebung ist in den USA weit verbreitet und führt in etwa 15% zu einem Langzeitüberleben. Es wird festgestellt, daß der Patient das Recht hat, Versuche zur Wiederbelebung abzulehnen. Ein Wiederbelebungsversuch sollte auch dann nicht unternommen werden, wenn der behandelnde Arzt diesen für aussichtslos hält. Die rechtlichen Bedingungen — schriftliche Anweisung — werden erörtert.CrossRefGoogle Scholar
  55. 306.
    Solomon, M. Z., O’Donnell, L., Jennings, B., Guilfoy, V., Wolf, S. M., Nolan, K., Jackson, R., Koch-Weser, D., Donnelley, S.: Decisions near the end of life: professional views on life-sustaining treatments. Am J Public Health 83 (1993), 14–23.CrossRefGoogle Scholar
  56. 307.
    Sprung, C. L.: Changing attitudes and practices in foregoing life-sustaining treatments. JAMA 263 (1990), 2211–2215CrossRefGoogle Scholar
  57. 308.
    Strause, L., Herbst, L., Ryndes, T., Callaghan, M., Piro, L.: A severity index designed as an indicator of acuity in palliative care. J Palliat Care 9 (1993), 11–15.Google Scholar
  58. 309.
    Stone, D.-A.: Leben oder sterben lassen — welche Institutionen dürfen entscheiden? Medizin Mensch Gesellschaft 6 (1981), 72–80.Google Scholar
  59. 310.
    Teres, D.: Trends from the United States with end of life decisions in the intensive care unit. Intensive Care Med 19 (1993), 316–322.CrossRefGoogle Scholar
  60. 311.
    The Society of Critical Care Medicine Ethics Committee: Attitudes of critical care medicine professionals concerning forgoing life-sustaining treatments. Crit Care Med 20 (1992), 320–326.CrossRefGoogle Scholar
  61. 312.
    Thielicke, H.: Wer darf sterben? Grenzfragen der modernen Medizin. Herderbücherei, Nr. 710. Herder 1979.Google Scholar
  62. 313.
    Troschke, J. v., Schmidt, H. (Hrsg.): Ärztliche Entscheidungskonflikte. Falldiskussionen aus rechtlicher, ethischer und medizinischer Sicht. Stuttgart 1983.Google Scholar
  63. 314.
    Vernon, D. D., Dean, J. M., Timmons O. D., Banner W. Jr., Allen Webb E. M.: Modes of death in the pediatrie intensive care unit: withdrawal and limitation of supportive care. Crit Care Med 21 (1993), 1798–1802.CrossRefGoogle Scholar
  64. 315.
    Westman, A. S., Lewandowski, L. M., Procter, S. J.: A preliminary list to identify attitudes toward different conditions for discussing possible termination or refusai of medical treatment except for pain relief. Psychol Rep 72 (1993), 279–284.CrossRefGoogle Scholar
  65. 316.
    Winslade, W. J.: Legal regulation of terminal care: options and obstacles. Tex Med 87 (1991), 70–75.Google Scholar
  66. 317.
    Woodruff, R. K., Jordan, L., Eicke, J.P., Chan, A.: Palliative care in a general teaching hospital. 2. Establishment of a service. Med J Aust 155 (1991), 662–665.Google Scholar

2.2.4 Pflegeberufe, soziale Dienste, Seelsorge, interprofessionelle Kooperation

  1. 318.
    Adams, J.P., Hershatter, M.J., Moritz, D.A.: Accumulated loss phenomenon among hospice caregivers. Am J Hosp Palliat Care 8 (1991), 29–37.CrossRefGoogle Scholar
  2. 319.
    Aronson, E., Pines, A.M., Kafry, D.: Ausgebrannt. Vom Überdruß zur Selbstentfaltung. Stuttgart 1983.Google Scholar
  3. 320.
    Bailey, R., Clerke, M.: Stress and Coping in Nursing. London 1989.Google Scholar
  4. 321.
    Bene, B., Foxall, M. J.: Death anxiety and job stress in hospice and medical-surgical nurses. Hosp J 7 (1991), 25–41.CrossRefGoogle Scholar
  5. 322.
    Bernhard, P.: Technik und Menschlichkeit. Beziehungsformen des Pflegepersonals einer Intensivstation. Klinikarzt 11 (1982), 720–725.Google Scholar
  6. 323.
    Bernhard, P.: Angst und Angstbewältigung von Patient und Personal einer medizinischen Intensivstation. Psychther Med Psychol 34 (1984), 50–55.Google Scholar
  7. 324.
    Buchholz-Engels, B.: Verhaltens- u. Erlebensaspekte in der berufsbedingten Konfrontation mit Tod und Sterben bei kath. Krankenhausseelsorgern. Diplomarbeit, Psychologisches Institut der Universität, Bonn 1978.Google Scholar
  8. 325.
    Burisch, M.: Das Burnout-Syndrom. Theorie der inneren Erschöpfung. 1989.CrossRefGoogle Scholar
  9. 326.
    Dahmen-Fischer, U.: Psychologische Interventionen zur Reduktion von Stress und Burnout in der onkologischen Krankenpflege. Europäische Hochschulschriften, Reihe 6. Psychologie, Band 379Google Scholar
  10. 327.
    Degner, L. F., Gow, C. M., Thompson, L.A.: Critical nursing behaviors in care for the dying. Cancer Nurs 14 (1991), 246–253.Google Scholar
  11. 328.
    Duchene, O.: Seminar zum Umgang mit Schwer- und Todkranken im Rahmen der Stressprophylaxe im Beruf. Fragebogen zur Erfassung von Einstellungen und Emotionen. In: Höfling, S., Butollo, W.: Psychologie für Menschenwürde und Lebensqualität. Aktuelle Herausforderung und Chancen für die Zukunft. Bericht über den 15. Kongreß für Angewandte Psychologie des Berufsverbandes Deutscher Psychologen, München 1989. Band 1. Deutscher Psychologen Verlag 1990, 451–458.Google Scholar
  12. 329.
    Eibach, U.: Ethische Probleme in der Gerontologie. Z Gerontol 25 (1992), 1–2.Google Scholar
  13. 330.
    Eibach, U.: Menschenwürde und Menschenrechte schwerstpflegebedürftiger Mitmenschen. Z Gerontol 25 (1992), 3–9.Google Scholar
  14. 331.
    Engelke, E.: Die Pflege Schwerst- und Sterbenskranker. Zur Humanisierung der Situation von Pflegekräften. Theorie und Praxis der sozialen Arbeit 38 (1987), 91–98.Google Scholar
  15. 332.
    Field, D.: Nurse’s accounts of nursing the terminally ill on a coronary care unit. Intensive Care Nurs 5 (1989), 114–122.CrossRefGoogle Scholar
  16. 333.
    Goodmann, H.: Death work. Staff perspectives on the care of terminally ill patients in an acute care hospital. Ann Arbor 1990.Google Scholar
  17. 334.
    Gray Toft, P., Anderson, J. G.: Stress among hospital nursing staff, its causes and effect. Social Science and Medicine 151 (1981), 639–647.Google Scholar
  18. 335.
    Hoffmann, K.: Verhaltens-u. Erlebensaspekte evangelischerKrankenhausseelsorger bei ihrer Begegnung mit sterbenden Patienten. Diplomarbeit, Psychologisches Institut der Universität, Bonn 1978.Google Scholar
  19. 336.
    Hullermann, H.: Gibt es berufliche Schlüsser-Erlebnisse beim Pflegepersonal in Alten- bzw. Pflegeheimen, die kognitive und/oder affektive Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit forcieren? In: Ochsmann, R., Howe, J.: Trauer — Ontologische Konfrontation. Bericht über die 2. Tagung zur Thanato-Psychologie vom 23.–24. November 1989 in Osnabrück. Enke 1991, 114–127.Google Scholar
  20. 337.
    Klapp, B. F., Scheer, J. W., Laubach, W.: Zum Verhältnis von Pflegeteam und Ärzten bei der Behandlung somatisch schwerkranker Patienten. Med Welt 35 (1984), 1521–1524.Google Scholar
  21. 338.
    Klockenbusch, W.: Die Betreuung unheilbar Kranker und Sterbender. Psychische Belastungen des Krankenpflegepersonals. Bibliomed 1986.Google Scholar
  22. 339.
    Laubach, W., Scheer, J.W., Klapp, B.F.: Belastungen, Bewältigungsansätze und strukturelle Bedingungen eines internistisch-intensivmedizinischen Behandlungsteams. In: Thewes, U. (Hrsg.): Angewandte Medizinpsychologie. Frankfurt/M. 1984, 234–247.Google Scholar
  23. 340.
    Lindstrom, T. C: Defence mechanisms and some notes on their relevance for the caring professions. Scand J Caring Sei 3 (1989), 99–104.CrossRefGoogle Scholar
  24. 341.
    Linke, B.: Determinanten der Erlebens — und Verhaltensweisen von Krankenschwestern bei der Konfrontation mit Tod und Sterben. Diplomarbeit, Psychologisches Institut der Universität, Bonn 1978.Google Scholar
  25. 342.
    McKay, R. C: Working with dying people: crises and compensations. Curationis 14 (1991), 1–5.CrossRefGoogle Scholar
  26. 343.
    Parkinson, P.: Terminal care. Coping with dying and bereavement. Nurs Stand 6 (1992), 36–38.Google Scholar
  27. 344.
    Perrez, M., Malacrida, R., Bomio, D., Matathia, R.: Psychological Stressors in medical care. Forschungsbericht Nr. 72. Universität Saarbrücken, Psychologisches Institut, Abteilung für Klinische Psychologie 1988.Google Scholar
  28. 345.
    Robbins, R.A.: Death anxiety, death competency and self-actualization in hospice volunteers. Hosp J 7 (1991), 29–35.CrossRefGoogle Scholar
  29. 346.
    Robbins, I., Lloyd, C, Carpenter, S., Bender, M.P.: Staff anxieties about death in residential settings for elderly people. J Adv Nurs 17 (1992), 548–553.CrossRefGoogle Scholar
  30. 347.
    Scheel, B. J., Lynn, J.: Care of dying patients. Clin Geriatr Med 4 (1988), 639–654. Sorgende Begleitung in der letzten Lebensphase Schwerkranker wird als Verpflichtung und Privileg des Arztes geschildert. Bewertung der medizinischen Befunde und Untersuchungsergebnisse sind nur ein Teil dieser Verpflichtung, die durch verständnisvolle Einschätzung der psychologisehen, sozialen und mentalen Situation zu ergänzen sind. Soviel wie möglich soll der Patient in EntScheidungsprozesse einbezogen werden.Google Scholar
  31. 348.
    Schwarz, D.: Zur Alltagswirklichkeit von Klinikseelsorgern. Persönliche und professionelle Bewältigungsformen im Umgang mit schwerer Krankheit und Tod. Frankfurt/Main-Bern-New York-Paris 1988.Google Scholar
  32. 349.
    Tout, L.R., Shama, D.D.: A burnout instrument for hospice. Hosp J 6 (1990), 31–38. Ein Meßinstrument zu Burnout wird beschrieben, das speziell für Angehörige verschiedener Berufsgruppen in Hospizen entwickelt wurde. Untersuchungen zur Validität und Réhabilitât werden ebenso besprochen wie Fragen einer möglichen Verwendung.CrossRefGoogle Scholar
  33. 350.
    Tucker, D.A.: Working with the patient designated “Do not resuscitate”. How the nurse copes. Focus Crit Care 19 (1992), 35–40.Google Scholar
  34. 351.
    Vachon, M.L.S.: Occupational Stress In The Care Of The Critically 111, Dy ing and bereaved. Washington D.C. 1987.Google Scholar

2.2.5 Angehörige

  1. 352.
    Birenbaum, L. K., Robinson, M. A.: Family relationships in two types of terminal care. Soc Sci Med 32 (1991), 95–102.CrossRefGoogle Scholar
  2. 353.
    Buckingham, R.W.: Was wir für Sterbende tun können. Praktische Ratschläge für Angehörige und Freunde. Zürich 1990.Google Scholar
  3. 354.
    Dorfmüller, M.: Der psychologische Umgang mit Angehörigen von Intensivpatienten. Med Klin 82 (1987), 207–209.Google Scholar
  4. 355.
    Harder, G.M.: Sterben und Tod eines Geschwisters. Zürich 1991.Google Scholar
  5. 356.
    Lau, E.: Der Intensivpatient aus der Sicht des Angehörigen. Die Schwester/ Der Pfleger 19 (1982), 583–585.Google Scholar
  6. 357.
    Pottinger, A.M., Alexander, D.A.: Do relatives of terminally ill patients also benefit from hospice care? West Indian Med J 39 (1990), 239–242.Google Scholar
  7. 358.
    Schiff, H.S.: Verwaiste Eltern. Stuttgart 1990. Schiff beschreibt als betroffene Mutter ihre Erfahrung vom Tod des Kindes über die Beerdigung bis hin zu Schritten zurück in den Alltag. Konkrete Ratschläge der Autorin und ein Bericht über eine Selbsthilfegruppe von C. Student, Adressenverzeichnis und kommentierte Literaturliste empfehlen dieses Buch für die Verwendung in Selbsthilfegruppen.Google Scholar
  8. 359.
    Sonnenblick, M., Friedlander, Y., Steinberg, A.: Dissociation between the wishes of terminally ill parents and decisions by their offspring. J Am Geriatr Soc 41 (1993), 599–604. In der Arbeit wird die Frage behandelt, wie sich die Nachkommen zur Anwendung lebensverlängernder Maßnahmen bei ihren Eltern stellen. Die Maßnahmen der Basisbehandlung zur Lebenserhaltung werden (wie zu erwarten) fast immer gewünscht. Nur eine Minderheit der Nachkommen verlangt sogenannte aggressive lebenserhaltende Maßnahmen. Der Grad der Verwandschaft und die Religiosität beeinflussen die Stellungnahme wesentlich.Google Scholar
  9. 360.
    Tausch, D.: Die Vorstellung des möglichen Sterbens einer nahestehenden Person. Eine empirische Untersuchung einer psychotherapeutischen Möglichkeit. Europäische Hochschulschriften, Reihe 6, Psychologie, Band 224. Lang Frankfurt/Main 1987.Google Scholar

2.3 Thanatopsychologie

  1. 361.
    Benedetti, G.: Das Todessymbol in psychotherapeutischer Verwandlung. In: Benedetti, G., Rauchfleisch, U.: Welt der Symbole. Interdisziplinäre Aspekte des Symbolverständnisses. Vandenhoeck & Ruprecht 1988, 225–233.Google Scholar
  2. 362.
    Bernhard, P.: Rollengebundene Angstbewältigung von Patient und Personal auf der Medizinischen Intensivstation. Praxis der Psychotherapie und Psychosomatik 28 (1983), 181–189.Google Scholar
  3. 363.
    Breuer, A.: Bewältigungsformen von Tod und Sterben. Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät, Universität Köln, 1989.Google Scholar
  4. 364.
    Caruso, I.A., Rubner, A.: Notizen zu einer Diskussion über den Tod. Psychologie & Gesellschaftskritik 12 (1988), 45–57Google Scholar
  5. 365.
    Eissler, K.R.: Der sterbende Patient. Zur Psychologie des Todes. Stuttgart 1978.Google Scholar
  6. 366.
    Eissler, K.-R.: Todestrieb, Ambivalenz, Narzissmus. Geist und Psyche, Nr. 2208. Kindler 1980.Google Scholar
  7. 367.
    Elias, N.: Über die Einsamkeit der Sterbenden in unseren Tagen. Frankfurt 1982.Google Scholar
  8. 368.
    Faller, H.: Zum Umgang mit Illusionen bei der psychotherapeutischen Betreuung terminal Krebskranker. Praxis der Psychotherapie und Psychosomatik 38 (1993), 210–218.Google Scholar
  9. 369.
    Fischer, E.: Veränderte Todesvorstellungen — Verdrängung des Todes? Zeitschrift für internationale erziehungs- und sozialwissenschaftliche Forschung 5 (1988), 401–407.Google Scholar
  10. 370.
    Franz, M.-L., v.: Traum und Tod. Was uns die Träume Sterbender sagen. Koesel 1984.Google Scholar
  11. 371.
    Frede, U.: Die Bedeutung des therapeutischen Ansatzes von Moreno für die Begegnung mit unheilbar erkrankten Menschen. Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie 41 (1991), 328–335.Google Scholar
  12. 372.
    Frede, U.: Behandlung unheilbar Erkrankter. Psychodramatherapie in Theorie und Praxis. Psychologie Verlags Union 1992.Google Scholar
  13. 373.
    Gross, W.: Der Tod. Freud, Adler, Reich, Moreno, Perls, Jung. Psychologie heute 13 (1986), 67–73. Der Artikel interpretiert den Weg und die Phasen des Sterbens berühmter Psychotherapeuten.Google Scholar
  14. 374.
    Heim, E.: Psychisches Verhalten bei terminalen Krankheiten. Schweiz Med Wschr 105 (1975), 231–329.Google Scholar
  15. 375.
    Heim, E.: Krankheit als Krise und Chance. Stuttgart 1980.Google Scholar
  16. 376.
    Helmers, S.: Tabu und Faszination. Über die Ambivalenz der Einstellung zu Toten.Krankheit und Kultur, Band 5. Reimer 1989.Google Scholar
  17. 377.
    Hoffmann, J.: Sterben lernen, um leben zu können — Reifen im Bewußtsein der Endlichkeit des Lebens. In: Scheiblich, W.: Abschied, Tod und Trauer in der sozialtherapeutischen Arbeit. Lambertus 1991, Seiten 37–55.Google Scholar
  18. 378.
    Howe, J.: Psychotherapie bei unheilbar Kranken? In: Howe, J.: Therapieformen im Dialog. Anwendung und Integration von Gesprächspsychotherapie, Psychoanalyse und erhaltenstherapie. Koesel 1982, 145–154.Google Scholar
  19. 379.
    Howe, J., Ochsmann, R. (Hrsg.): Tod — Sterben — Trauer. Bericht über die 1. Tagung zur Thanato-Psychologie vom 4. bis 6. Nov. 1982 in Vechta. Frankfurt 1984.Google Scholar
  20. 380.
    Howe, J.: Psychologische Aspekte von Trauer. In: Howe, J.: Lehrbuch der psychologischen und sozialen Alternswissenschaft. Band 4: Sterben, Tod, Trauer. Asanger 1992, 92–110.Google Scholar
  21. 381.
    Huck, K.: Die Frage der Ethik in der psychotherapeutischen Begleitung Sterbender. Wege zum Menschen 39 (1987), 67–79.Google Scholar
  22. 382.
    Jacob, H.: Fragen zur klinischen Thanatologie. Autopathothanatobiographien, -diarien, -epistulographien gegenüber angloamerikanischen klinisch-thanatologischen Erfahrungen. Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie 40 (1990), 449–465.Google Scholar
  23. 383.
    Jacobi, P., Schneider, E., Baas, H., Steigerwald, F., Fischer, P.A.: Einstellungen Parkinson-Kranker zu Tod und Sterben. In: Fischer, P A.: Spätsyndrome der Parkinson-Krankheit. 5. Frankfurter Parkinson-Symposion am 14. und 15. Februar 1986. Editiones Roche 1986, 183–196.Google Scholar
  24. 384.
    Kastenbaum, R.: Thanato-Psychologie in den Vereinigten Staaten. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft? In: Howe, J., Ochsmann, R. (Hrsg.): Tod, Sterben, Trauer. Bericht über die 1. Tagung zur Thanato-Psychologie vom 4.–6. November 1982 in Vechta. Klotz, Frankfurt 1983.Google Scholar
  25. 385.
    Kastrinidis, P.: Zur Psychotherapie des höheren Lebensalters. Daseinsanalyse 4 (1987), 7–12.Google Scholar
  26. 386.
    Kaufmann, M. u.a. (Hrsg.): Neue Wege einer an der Lebensqualität orientierten ambulanten Krebstherapie. München 1989.Google Scholar
  27. 387.
    Lifton, R.-J.: Über den Tod und die Kontinuität des Lebens. Ein “neues” Paradigma. Kindheit 2 (1980), 351–364.Google Scholar
  28. 388.
    Lobner, P.C.: Ein Sterberitual. Personzentriert 1 (1989), 23–47.Google Scholar
  29. 389.
    Macho, T.H.: Wie frei ist der Tod? Psychologie heute 14 (1987), 50–57.Google Scholar
  30. 390.
    Maass, G.: Psychische Betreuung von Krebskranken. In: Studt, H.H.: Psychosomatik in der inneren Medizin. 2. Diagnose und Behandlung. Springer 1986, 95–102.CrossRefGoogle Scholar
  31. 391.
    Meerwein, F.: Die Psychologie des Krebskranken. Basel 1978.Google Scholar
  32. 391a.
    Meerwein, F. (Hrsg.): Einführung in die Psycho-Onkologie. Bern-Stuttgart-Wien 1981.Google Scholar
  33. 392.
    Metzger, R.: Die psychische Betreuung sterbender, chronisch kranker Patienten. In: Faust, V., Hole, G.: Depressionen. Symptomatik, Ätio-pathogenese, Therapie. Hippokrates 1983, 90–102.Google Scholar
  34. 393.
    Nassehi, A., Weber, G.: Verdrängung des Todes — Kulturkritisches Vorurteil oder Strukturmerkmal moderner Gesellschaften? Systemtheoretische und wissenssoziologische Überlegungen. Soziale Welt 39 (1988), 377–396.Google Scholar
  35. 394.
    Nusko, G.: Coping. Bewältigungsstrategien des Ich im Zusammenhangsgefüge von Kontext-, Person- und Sterbemerkmalen. Frankfurt 1986.Google Scholar
  36. 395.
    Ochsmann, R.: Angst vor Tod und Sterben. Beiträge zur Thanato-Psychologie. Hogrefe, Göttingen-Toronto-Zürich 1993.Google Scholar
  37. 396.
    Ochsmann, R., Howe, J. (Hrsg.): Trauer — Ontologische Konfrontation. Bericht über die 2. Tagung zur Thanato-Psychologie vom 23.–24. November 1989 in Osnabrück. Enke 1991.Google Scholar
  38. 397.
    Potthoff, P.: Der Tod im medizinischen Denken. Die Entwicklung kognitiver und emotionaler Dimensionen der Todesbedeutung. Stuttgart 1980.Google Scholar
  39. 398.
    Richter, H.-E.: Sterbeangst und Destruktivität. Psyche 38 (1984), 1105–1123.Google Scholar
  40. 399.
    Ritscher, W.: Die Ausgrenzung des Todes — gesellschaftliche, kommunikative und familiäre Aspekte. Familiendynamik 14 (1989), 336–347.Google Scholar
  41. 400.
    Ritter, W.: Psychologische Aspekte des Todes. Psychoanalyse und Positive Psychotherapie. Zeitschrift für Positive Psychotherapie 3 (1981), 30–35.Google Scholar
  42. 401.
    Schattenfroh, S.: Jeder stirbt für sich allein. Bild der Wissenschaft 19 (1982), 121–123.Google Scholar
  43. 402.
    Schmeling-Kludas, Ch.: Besondere Probleme Schwer- und Todkranker. In: Koch, U., Lucius-Hoene, G., Stegie, R.: Handbuch der Rehabilitationspsychologie. Springer 1988, 776–794.CrossRefGoogle Scholar
  44. 403.
    Schwarz, D.: Sterben in der modernen Gesellschaft. Psychologische und soziologische Beiträge zum Überleben angesichts eines weltlichen Todes. Wege zum Menschen 40 (1988), 273–284.Google Scholar
  45. 404.
    Timm, U.: Thanatologie, Parapsychologie und das Survival-Problem. Zeitschrift für Parapsychologie und Grenzgebiete der Psychologie 22 (1980), 249–258.Google Scholar
  46. 405.
    Turner, J.A.: Nursing Care of the Terminal Lung Cancer Patient. Nurs Clin North Am 27 (1992), 691–702.Google Scholar
  47. 406.
    Volkenandt, M.: Überlegungen zur ärztlichen Betreuung von Patienten mit progredienten malignen Grunderkrankungen. Wege zum Menschen 40 (1988), 455–465.Google Scholar
  48. 407.
    Wittkowski, J.: Affektive Erlebens- und Verhaltensmodi bei der Begegnung mit Tod und Sterben. Ein theoretischer und empirischer Beitrag zur Psychologie des Todes. Universität Würzburg, Philosophischer Fachbereich III. Würzburg 1977.Google Scholar
  49. 408.
    Wittkowski, J.: Tod und Sterben. Ergebnisse der Thanatopsychologie. Universitäts-Taschenbücher, Nr. 766. Quelle & Meyer 1978.Google Scholar
  50. 409.
    Wittkowski, J.: Psychologie des Todes. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1990.Google Scholar
  51. 410.
    Wittkowski, J.: Psychologie des Todes. Der Tod — wie erleben wir ihn? Universitas 46 (1991), 314–322.Google Scholar
  52. 411.
    Wittkowski, J.: Der aktuelle Forschungsstand der Psychologie des Todes: Eine Zwischenbilanz. In: Frey, D., Koehnken, G.M.: Bericht über den 37. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Kiel 1990, Band 2. Hogrefe 1991, 492–497Google Scholar
  53. 412.
    Wittkowski, J.: Angst vor Sterben und Tod. Zur Beschreibung eines vernachlässigten Konstrukts. Psychomed 5 (1993), 11–15.Google Scholar

Institutionen 3.1 Sterben zu Hause

  1. 413.
    Arbeitsgruppe zu Hause sterben (Hrsg.): Zu Hause sterben: Hilfen für Betroffene und Angehörige. Hannover 1990.Google Scholar
  2. 414.
    Busche, A., Student, J.-Ch.: Zu Hause sterben. Hilfen für Betroffene und Angehörige in der Stadt Hannover. Hannover 1990.Google Scholar
  3. 415.
    Costantini, M., Camoirano, E., Madeddu, L., Bruzzi, P., Verganelli, E., Henriquet, F.:Palliative home care and place of death among cancer patients: a population-based study. Palliat Med 7 (1993), 323–331. In dieser italienischen Studie werden 12.343 Todesfälle ausgewertet, die in den Jahren 1986 bis 1990 eingetreten sind. Die Anzahl der zu Hause Verstorbenen stieg innerhalb dieses Zeitraumes von 27,9% auf 33,0% an. Die Gründe für diesen Anstieg werden dargelegt und gewichtet. Ein wichtiger Anteil wird darauf zurückgeführt, daß sich die Möglichkeiten zur palliativen, häuslichen Behandlung weit verbreitet haben.Google Scholar
  4. 416.
    Dobratz, M.C., Wade, R., Herbst, L., Ryndes T.: Pain Efficacy in Home Hospice Patients. A Longitudinal Study. Cancer Nurs 14 (1991), 20–26.CrossRefGoogle Scholar
  5. 417.
    Doyle, D.: Hauspflege bei unheilbar Kranken. Ein Leitfaden für Ärzte und Pflegepersonal. Stuttgart 1990.Google Scholar
  6. 418.
    Edwardson, S. R.: Physician acceptance of home care for terminally ill children. Health Serv Res 20 (1985), 83–101. Die Behandlung terminal kranker Kinder zu Hause angemessen auszuführen, setzt voraus, daß die Familie des Kindes für diese schwere Aufgabe emotional und apparativ gerüstet ist.Google Scholar
  7. 419.
    Ellis, B.: Dying at home. A Family Affair. Nurs RSA 7 (1992), 16–19.Google Scholar
  8. 420.
    Feyen, H: Ambulante Betreuung Tumorkranker und Sterbender. In: von Üxkuell, T., Adler, R., Bertram, W., Haag, A., Herrmann, J.M., Koeh-le, K.: Integrierte Psychosomatische Medizin in Praxis und Klinik. Schat-tauer, 2. völl. Überarb. u. erw. Aufl. 1992, 127–134.Google Scholar
  9. 421.
    Finlay, I. G.: Care of the dying in general practice. Br Med J Clin Res Ed 291 (1985), 179–181. Es handelt sich um eine epidemiologische Bearbeitung der Symptoms “Atemnot” im terminalen Stadium von Krebskranken. Dyspnoe wurde in 70,2% der untersuchten Patienten festgestellt. Die Inzidenz wird für Patienten mit unterschiedlichen Primärtumoren getrennt aufgeführt.CrossRefGoogle Scholar
  10. 422.
    Godzik P., Muschaweck, P.R. (Hrsg.): Laßt mich doch zu Hause sterben! Gütersloh 1989.Google Scholar
  11. 423.
    Gyulay, J. E.: Home care for the dying child. Issues Compr Pediatr Nurs 12 (1989), 33–69.CrossRefGoogle Scholar
  12. 424.
    Hunt, M.: ‘Scripts’ for dying at home — displayed in nurses’, patients’ and relatives’ talk. J Adv Nurs 17 (1992), 1297–1302.CrossRefGoogle Scholar
  13. 425.
    Kaden, H.: Retrospektive Studie über die häusliche Betreuung ambulant behandelter, terminalkranker Karzinompatienten unter besonderer Berücksichtigung der von den Betreuern geleisteten Pflegearbeit und der ärztlichen Versorgung. Eine empirische Untersuchung. Hamburg 1988.Google Scholar
  14. 426.
    Knowelden, J., Westlake, L., Wright, K. G., Clarke, S. J.: Peterborough Hospital at Home: an evaluation. J Public Health Med 13 (1991), 182–188.Google Scholar
  15. 427.
    Lauer, M. E., Camitta, B. M.: Home care for dying children: a nursing model. J Pediatr 97 (1980), 1032–1035.CrossRefGoogle Scholar
  16. 428.
    Levy, M., Duffy, C. M., Pollock, P., Budd, E., Caulfield, L., Koren, G.: Home-based palliative care for children — Part 1: The institution of a program. J Palliat Care 6 (1990), 11–15.Google Scholar
  17. 429.
    Lubin, S.: Palliative Care. Could Your Patient Have Been Managed at Home? J Palliat Care 8 (1992), 18–22.Google Scholar
  18. 430.
    Maikin, S.: Care of the terminally ill at home. Can Med Assoc J 115 (1976), 129–130.Google Scholar
  19. 431.
    Mangurten, H. H.: Home death and hospital follow-up of the dying infant. Am J Perinatol 7 (1990), 302–306.CrossRefGoogle Scholar
  20. 432.
    Martin, E. W., Soja, W. D.: Symptom management in the home-based terminal cancer patient. RI Med J 72 (1989), 243–252.Google Scholar
  21. 433.
    Martinson, I. M., Moldow, D. G., Armstrong, G. D., Henry, W. F., Nesbit, M. E., Kersey, J. H.: Home care for children dying of cancer. Res Nurs Health 9 (1986), 11–16.CrossRefGoogle Scholar
  22. 434.
    McCormack, A, Hunter-Smith, D., Piotrowski, Z.H., Grant, M., Kubik, S., Kessel, K.: Analgesie Use in Home Hospice Cancer Patients. J Fam Pract 34 (1992), 160–164.Google Scholar
  23. 435.
    McCusker, J., Stoddard, A. M.: Effects of an expanding home care program for the terminally ill. Med Care 25 (1987), 373–385.CrossRefGoogle Scholar
  24. 436.
    McWhinney, I. R., Stewart, M. A.: Home care of dying patients. Family physicians’ experience with a palliative care support team. Can Fam Physician 40 (1994), 240–246.Google Scholar
  25. 437.
    Muschaweck, P.R.: Laßt mich doch zu Hause sterben, in: A Godzik (Hg.): Gütersloher Verlagshaus 1989.Google Scholar
  26. 438.
    Norwood, M.: Home care of the terminally ill. Am J Hosp Pharm 47(8 Suppl), (1990), S 23–26. Sobald die Entscheidung zu häuslicher Pflege terminal kranker Patienten gefallen ist, sollten genügend Helfer — auch außerhalb der Familie — gefunden werden. Die häusliche Pflege erfordert interdisziplinäre Team-Arbeit unter Einschluß von Sozialarbeitern, Physiotherapeuten usw. Die Voraussetzungen zur häuslichen Pflege werden beschrieben.Google Scholar
  27. 439.
    Petersen, S.: Beyond Hospice Care. A Survey of Community Outreach Programs. Am J Hosp Palliat Care 9 (1992), 15–22.CrossRefGoogle Scholar
  28. 440.
    Rhymes, J.A.: Home Hospice Care. Clin Geriatr Med 7 (1991), 803–816.Google Scholar
  29. 441.
    Seale, C: Community nurses and the care of the dying. Soc Sei Med 34(1992), 375–382.Google Scholar
  30. 442.
    Spencer, J.: Caring for a terminally ill person with pain, at home. An Australian perspective. Cancer Nurs 14 (1991), 55–58.CrossRefGoogle Scholar
  31. 443.
    Spiller, J. A., Alexander, D. A.: Domiciliary care: a comparison of the views of terminally ill patients and their family caregivers. Palliat Med 7 (1993), 109–115.CrossRefGoogle Scholar
  32. 444.
    Spilling, R.: Terminal Care at Home. Oxford 1989.Google Scholar
  33. 445.
    Strohal, W., Strohal, H.: Komm, ich laß dich gehen. Schwerkranke zu Hause pflegen. Eschbach 1992.Google Scholar
  34. 446.
    Student, J.-Ch.: Sterbebegleitung konkret. Eine Modellkonzeption ambulan ter Hilfen für sterbende Menschen und ihre Angehörigen. Zeitschrift für das Fürsorgewesen 39 (1987), 194–199.Google Scholar
  35. 447.
    Student, J.-Ch.: Zu Hause sterben — Aufgaben für die Sozialarbeit im Umgang mit sterbenden Menschen und deren Angehörigen. Medizinsoziologie 1 (1987), 57–64.Google Scholar
  36. 448.
    Student, J.-Ch.: Hinweise für den Hausarzt zur lindernden Therapie bei sterbenden Menschen. In: Student, J.-Ch.: Das Hospiz-Buch. Lambertus 1989, 158–175.Google Scholar
  37. 449.
    Student, J.-Ch., Busche, A.: Die Rückkehr nach Hause. In: Student, J.Ch.: Das Hospiz-Buch. Lambertus 1989, 146–157.Google Scholar
  38. 450.
    Todd, C. J., Still, A. W.: Communicationbetween general practitioners and patients dying at home. Soc Sci Med 18 (1984), 667–672. In dieser Arbeit aus dem Jahre 1984 wird aufgrund von Interviews mit vier Allgemeinärzten dargelegt, daß diese sich unterschiedlich gegenüber ihren terminal kranken Patienten verhalten. Drei von ihnen bevorzugten, im Gespräch ihren Patienten keine vollständige Aufklärung über deren Zustand zu geben. Der vierte Arzt bevorzugte die rechtzeitige Aufklärung und hielt es dann für seine Verpflichtung, den Patienten auch in dieser Phase der Krankheit zu begleiten.CrossRefGoogle Scholar
  39. 451.
    Thorpe, G.: Enabling more dying people to remain at home. Br Med J 307 (1993), 915–918.CrossRefGoogle Scholar
  40. 452.
    Vinning, M.: Helping people to die at home. Austral Nurs J 20 (1990), 17–19.Google Scholar
  41. 453.
    Weisbach, W.-R.: Hausbesuch im Wandel. Deutscher Ärzteverlag, Köln 1991.Google Scholar
  42. 454.
    Weisner, E., Vagn-Hansen, C: Betreuung von Sterbenden in der Allgemeinpraxis. Allgemeinmed (1986), 184–186.Google Scholar

Sterben im Krankenhaus

  1. 455.
    Barnes, R., Barrett, C, Weintraub, S., Holowacz, G., Chan, M., Le Blanc, E.: Hospital response to psychosocial needs of AIDS inpatients. J Palliat Care 9 (1993), 22–28.Google Scholar
  2. 456.
    Cohen, C. B.: Interdisciplinary consultation on the care of the critically ill and dying: the role of one hospital ethics committee. Crit Care Med 10 (1982), 776–784.CrossRefGoogle Scholar
  3. 457.
    Daffiirn, K., Kerridge, R., Hillman, K. M.: Active management of the dying patient. Med J Aust 157 (1992), 701–704. Der Artikel beginnt mit dem Hinweis, daß die aktiven Handlungen von Ärzten bei terminal kranken Patienten gewöhnlich nur vom theoretischen oder nur vom philosophischen Standpunkt aus beleuchtet werden. Im Gegensatz dazu werden hier Einzelheiten des ärztlichen Handelns in einem großen Krankenhaus in Sidney beschrieben. Es wird dargelegt, aus welchen Gründen bei terminal Kranken z.B. die künstliche Beatmung beendet wurde. Vor einer solchen Handlung wurde Consensus der an der Behandlung Beteiligten hergestellt. Die Mehrzahl der Angehörigen akzeptierte die Entscheidung. Entscheidungsgrundlagen werden dargelegt. Der Artikel schließt mit der Aufforderung, daß sich sowohl Professionelle als auch die Gesellschaft an der Diskussion solchen Vorgehens beteiligen mögen.Google Scholar
  4. 458.
    Edlich, R. F., Kübler-Ross, E.: On death and dying in the emergency department. J Emerg Med 10 (1992), 225–229.CrossRefGoogle Scholar
  5. 459.
    George, W.: Sterben im Krankenhaus. Dtsch Ärztebl 85 (1988), 832.Google Scholar
  6. 460.
    George, W., Beckmann, D., Vaiti, D.: Aktuelle empirische Daten zu den Sterbebedingungen im Krankenhaus. Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie 39 (1989), 306–309. Das psychosoziale Umfeld und die Sterbebedingungen in 70 deutschen Krankenhäusern werden dargestellt. Die Krankenhäuser haben verschiedene Fachdisziplinen und Träger. Die Auswertung der zu diesem Thema entwickelten Fragebögen ergibt eine kritische Sicht der Sterbesituation. Vorschläge zur Verbesserung der Situation werden gemacht.Google Scholar
  7. 461.
    George, W. Beckmann, D., Vaiti, D.: Sterbesituation im Krankenhaus. Aktuelle empirische Daten. Psycho 15 (1989), 749–754.Google Scholar
  8. 462.
    Gerlach, U.: Technik und humane Medizin. In: Schriftenreihe der Westfälischen Wilhelms-Universität, H. 6. Münster 1982.Google Scholar
  9. 463.
    Hecht, A.B., Moser, D.H.: Organizational Evolution. A Hospice Case Study. Hosp J 7 (1991), 57–71.CrossRefGoogle Scholar
  10. 464.
    Herschbach, P.: Arbeitsbedingungen im Krankenhaus. Die psychische Belastung von Ärzten/Ärztinnen und Krankenpflegekräften im Krankenhaus. Weinheim 1991.Google Scholar
  11. 465.
    Herzig, E.A. (Hrsg.): Betreuung Sterbender. Beiträge zur Betreuung Sterbender im Krankenhaus. Basel 1979. Die Organisation des Krankenhauses für die Bedürfnisse Sterbender zu öffnen, ein menschengerechtes Sterben im Krankenhaus zu ermöglichen, ist erklärtes Ziel dieses Buches. Es geht auf ein Symposium vom 07.11.1975 zurück. Seine Stärke liegt in der Fülle praktischer Vorschläge, die es z.T. immer noch lesenswert erscheinen lassen: Bezüglich der Organisation und Vernetzung des Betreuungsteams wurden Anregungen für die jeweilige Berufsgruppe erarbeitet, (Pflege, Ärzte, Seelsorger und Sozialarbeiter, freiwillige Helfer). Empfehlungen werden gegeben für die Betreuung des Sterbenden (Kommunikation, Gespräch über die Wahrheit, Tagesablauf, Eß-, Schlafgewohnheiten, Beschäftigung, Telephon, Krankenzimmer, religiöse Vorschriften) und der Angehörigen und Konsequenzen für die Aus- und Fortbildung werden gezogen.Google Scholar
  12. 466.
    Hockley, M., Dunlop, R., Davies, R. J.: Survey of distressing Symptoms in dying patients and their families in hospital and the response to a symptom control team. Br Med J Clin Res Ed 296 (1988), 1715–1717. Zwei Gruppen von unheilbar kranken, sterbenden Patienten werden verglichen. Patienten der Gruppe, denen keine spezifizierte, diesem Stadium der Krankheit angemessene Behandlung zuteil wurde, hatten wesentlich mehr zu leiden als die terminal kranken Patienten einer zweiten Gruppe, die von einem spezialisierten multidisziplinären Team behandelt wurden.CrossRefGoogle Scholar
  13. 467.
    Hockley, J.: Caring for the dying in acute hospitals. Nurs Times 85 (1989), 47–50.Google Scholar
  14. 468.
    Huck, K.: Sterben im Krankenhaus — und die Situation des Helfers. In: Petzold, H., Stoeckler, M.: Aktivierung und Lebenshilfen für alte Menschen. Aufgaben und Möglichkeiten des Helfers. Junfermann 1988, 97–112.Google Scholar
  15. 469.
    Huppmann, G., Werner, A.: Sterben in der Institution: psychologische Aspekte. Medizin Mensch Gesellschaft 7 (1982), 155–168.Google Scholar
  16. 470.
    Mc Whan, K.: Caring for Dying Patients in Acute hospital Wards. A review. Nurs Pract. 5 (1991), 25–28. Unterschiede im Umgang mit sterbenden Patienten im Akutkrankenhaus gegenüber Hospizen werden aufgezeigt. Im Speziellen wird die Situation beschrieben, in der auf einer Krankenhausstation mit überwiegend akut Kranken ein terminal kranker Patient stirbt. Räumliche Verhältnisse, Begleitung durch Familie und Freunde werden berücksichtigt. Vorschläge zur Verbesserung schließen den Artikel.Google Scholar
  17. 471.
    Reed, P. G.: Spirituality and well-being in terminally ill hospitalized adults. Res Nurs Health 10 (1987), 335–344.CrossRefGoogle Scholar
  18. 472.
    Ridder, P.: Tod und Technik. Sozialer Wandel in der Medizin. Soziale Welt 34(1983), 110–119.Google Scholar
  19. 473.
    Schmeling, Ch., Jaehrig, Ch., Koch, U.: Sterben im Krankenhaus. Medizin Mensch Gesellschaft 7 (1982), 140–149.Google Scholar
  20. 474.
    Siegrist, J. Arbeit und Interaktion im Krankenhaus. Vergleichende Medizinsoziologische Untersuchung im Akutkrankenhaus. Stuttgart 1978.Google Scholar
  21. 475.
    Sporken, P., Genewein, C.M. (Hrsg.): Menschsein — Menschbleiben im Krankenhaus. Patmos Verlag, Düsseldorf 1979.Google Scholar
  22. 476.
    Stecker, E.: The terminally ill patient on an acute psychiatric unit. A case study. J Psychosoc Nurs Ment Health Serv 31 (1993), 13–15.Google Scholar
  23. 477.
    Sudnow, D.: Organisiertes Sterben. Frankfurt 1973.Google Scholar
  24. 478.
    Walsh, S., Kingston, R. D.: The use of hospital beds for terminally ill cancer patients. Eur J Surg Oncol 14 (1988), 367–370 Wesentliche Gründe für die stationäre Behandlung von Patienten in der letzten Lebensphase sind spezielle ärztliche und pflegerische Maßnahmen, die zu Hause nicht in gleicher Sicherheit ausgeführt werden können. Dies gilt insbesondere für Patienten ohne nähere Angehörige. Auch die “Lehre” vom Umgang mit Schwerkranken wird als Grund für stationäre Behandlung angeführt. Die Autoren halten die gut geplante Versorgung und Behandlung Sterbender innerhalb eines Krankenhauses für angemessener als die Versorgung in einem abgeschlossenen Hospiz.Google Scholar
  25. 479.
    Weingarten, E.: Bemerkungen zur sozialen Organisation des Sterbens im Krankenhaus. In: Wienau, R., Rosemeier, H.P. (Hrsg.): Tod und Sterben. Berlin — New York 1984, 349–357Google Scholar
  26. 480.
    Wisiak, U.V.: Medizinisch-psychologische Aspekte in der Betreuung von Intensivpatienten. Medizin Mensch Gesellschaft 13 (1988), 215–219.Google Scholar
  27. 481.
    Wu, A. W. , Rubin, H. R. , Rosen, M. J.: Are elderly people less responsive to intensive care? J Am Geriatr Soc 38 (1990), 621–627.Google Scholar
  28. 482.
    Würmeling, H.B.: Menschenbild, Tod und Sterben im Zeitalter der Apparatemedizin. 2. Internat. Symposium für medizinische Ethik. Bad Segeberg 1989.Google Scholar

3.3 Sterben in anderen Institutionen

  1. 483.
    Albrecht, E.: Medizinische Sterbebegleitung in Hospizen. Dtsch Ärztebl 87 (1990), 44–46Google Scholar
  2. 484.
    Beutel, H. , Tausch, D. (Hrsg.): Sterben — eine Zeit des Lebens. Ein Handbuch der Hospizbewegung. Quell Verlag, Stuttgart 1989.Google Scholar
  3. 485.
    Broude, A. M.: The philosophy of hospice care for the terminally ill patient. Part I. Hospice care with the emphasis on the home situation. S Afr Med J 63 (1983), 487–488.Google Scholar
  4. 486.
    Broude, A.M.: The philosophy of hospice care for the terminally ill patient. Part II: A protocol for hospice care. S Afr Med J 63 (1983), 489–491.Google Scholar
  5. 487.
    Byock, I.R.: Final Exit: a wake-up call to hospice. Hosp J 7 (1991), 51–66.CrossRefGoogle Scholar
  6. 488.
    Carlson, J. P., Murray, C. L., Martinson, P.: The hospice concept. Comfort care for dying patients. Postgrad Med 77 (1985), 55–61, 65–66.Google Scholar
  7. 489.
    Clark, D.: Contradictions in the Development of New Hospices. A Case Study. Soc Sci Med 33 (1991), 995–1004.CrossRefGoogle Scholar
  8. 490.
    Corr, C.A. , Corr, D.M. (Eds .) : Hospice Care — Principles and Practice. London 1983.Google Scholar
  9. 491.
    Cutchins, C.H.: Making Room for Hospice. Geriatr Nurs New-York 12 (1991), 144–146.CrossRefGoogle Scholar
  10. 492.
    Dingwerth, P.: Sterbekliniken oder was brauchen Sterbende. Stuttgart 1980.Google Scholar
  11. 492a.
    Dome, N. H.: The role of hospice in the care of terminally ill patients. Radiol Technol 53 (1982), 313–316.Google Scholar
  12. 493.
    Endrich, G.: Hospize. Fürsorge, Geborgenheit und menschenwürdiges Sterben. Dtsch. Ärzteblatt 86 (1989), 20–21, 25–26.Google Scholar
  13. 494.
    Eppinger, D.: Sterben gehört zum Leben — Die Hospizbewegung. Theorie und Praxis der sozialen Arbeit 40 (1989), 297–306.Google Scholar
  14. 495.
    Fried, A.: Wo man in Frieden sterben kann. Die Hospizbewegung. Wuppertal 1988.Google Scholar
  15. 496.
    Homann, N.: Grundgedanken über die Gründung und die Praxis eines Hospizes. Recklinghausen 1990.Google Scholar
  16. 497.
    James, N., Field, D.: The Routinization of Hospice. Charisma and Bureaucratization. Soc Sci Med 34 (1992), 1363–1375.CrossRefGoogle Scholar
  17. 498.
    Lorenz, W.: Hospice-Movement -Sterbekliniken und die Pflege Sterbender in Großbritannien. Soziale Arbeit 35 (1986) 453–458.Google Scholar
  18. 499.
    Mac Donald, D.: Hospice Patients without Primary Care Givers. A Critique of Prevailing Intervention Strategies. Home Healthc Nurse 10 (1992), 24–26.Google Scholar
  19. 500.
    Mac Donald, D.: Hospice development. Insights from four models. Am J Hosp Palliat Care 8 (1991), 37–44.Google Scholar
  20. 501.
    Maull, F.: Dying in prison: sociocultural and psychosocial dynamics. Hosp J 7 (1991), 127–142. Die Studie umfaßt überwiegend männliche Gefangene mit Aids und Krebs. Die psychosozialen Besonderheiten von Patienten im Gefängnis und im Gefängnishospital werden beleuchtet. Mißtrauen, Feindseligkeit, Verzweiflung erschweren die Situation von terminal Kranken im Gefängnis.CrossRefGoogle Scholar
  21. 502.
    Moga, D. N. Brodeur, S. E. , Beckman, P.: AIDS in the Workplace. Implications for Hospice Programs. Hosp J 7 (1991), 151–169.CrossRefGoogle Scholar
  22. 503.
    Muschaweck-Kürtgen, P.R.: OMEGA — Mit dem Sterben leben. Das OMEGA-Konzept für die Begleitung Sterbender zu Hause oder im Hospiz. Konzept der Gesellschaft OMEGA.Google Scholar
  23. 504.
    Plumb, J. D., Ogle, K.S.: Hospice care. Prim Care 19 (1992), 807–820.Google Scholar
  24. 505.
    Stoddard, S.: Die Hospiz-Bewegung. Ein anderer Umgang mit Sterbenden Lambertus, Freiburg 1987.Google Scholar
  25. 506.
    Student, J.-Ch.: Bedingungen für ein menschenwürdiges Sterben — Die zehn Grundprinzipien der Hospiz-Bewegung. Medizin Mensch Gesellschaft 12 (1987), 232–240.Google Scholar
  26. 507.
    Student, J.-Ch. (Hrsg.): Das Hospiz-Buch. Lambertus, Freiburg 1989. Vielfältige Problemlösungen im Zusammenhang mit Sterben, Tod und Trauer werden von verschiedenen Hospiz-Fachleuten bearbeitet. Hilfe für Helfer bei der Lebensbegleitung Sterbender und Schwerstkranker.Google Scholar
  27. 508.
    Student, J.-Ch.: Was ist ein Hospiz? In: Student, J.-Ch.: Das Hospiz-Buch. Lambertus, Freiburg 1989, 19–30.Google Scholar
  28. 509.
    Student, J.-Ch.: Die Hospizbewegung. Eine andere Beziehung zu den Sterbenden. Wien Med Wschr 140 (1990) 2 p. following 566.Google Scholar
  29. 510.
    Williams, R.W.: Why Start a Hospice. Is the Need for a Hospice Real or Perceived? Am J Hosp Palliat Care 8 (1991), 22–25.CrossRefGoogle Scholar

3.4 Vergleich der Institutionen

  1. 511.
    Buckingham, R. W, Lack, S. A., Mount, B. M., MacLean, L. D. , Collins, J. T.: Living with the dying: use of the technique of participant observation. Can Med Assoc J 115 (1976), 1211–1215.Google Scholar
  2. 512.
    Cartwright, A.: Balance of care for the dying between hospitals and the community: perceptions of general practitioners, hospital consultants, community nurses and relatives. Br J Gen Pract 41 (1991), 271–274. Übereinstimmend wünschen die befragten Gruppen, daß mehr terminal Kranke zu Hause mit Unterstützung ihrer Familie sterben können. Die Voraussetzung ist adäquate Fürsorge und Behandlung im Hause des Kranken. Erschwernisse in dieser Studie, die im Jahre 1987 ausgeführt wurde, waren z.B. ungenügende Schmerzbekämpfung bei der häuslichen Behandlung oder unzureichende Bettenzahl im Hospital.Google Scholar
  3. 513.
    Catalan Fernandez, H. G., Pons Sureda, O. , Recober Martinez, A., Avella Mestre, A. , Carbonero Malberti, J.M. , Benito Oliver, E., Garau Llinas, I.: Dying of cancer. The place of death and family circumstances. Med Care 29 (1991)841–852. Eine Untersuchung von 335 Todesfällen (Krebspatienten) in Mallorca ergab, daß 46 % der Patienten zu Hause verstorben waren.CrossRefGoogle Scholar
  4. 514.
    Clifford, C. A., Jolley, D. J., Giles, G. G.: Where people die in Victoria. Med J Aust 155 (1991), 446–451, 456.Google Scholar
  5. 515.
    Conrad, N. L.: Spiritual support for the dying. Nurs Clin North Am 20 (1985), 415–426. Der Autor beschreibt Kriterien und Schwierigkeiten in der Betreuung sterbender Patienten in einer Allgemeinpraxis und vergleicht seine Erfahrungen mit den Möglichkeiten der Behandlung in Krankenhäusern oder Hospizen. Unter anderem werden die Möglichkeiten der interdisziplinären Zusammenarbeit diskutiert.Google Scholar
  6. 516.
    Copp, G., Dunn, V.: Frequent and difficult problems perceived by nurses caring for the dying in community, hospice and acute care settings. Palliat Med 7 (1993), 19–25.CrossRefGoogle Scholar
  7. 517.
    Dawson, N.J.: Need satisfaction in terminal care settings. Soc Sci Med 32 (1991), 83–87.CrossRefGoogle Scholar
  8. 518.
    Dunlop, R.J. (Ed.): Terminal Care Support Teams. The Hospital-HospiceInterface. Oxford 1990.Google Scholar
  9. 519.
    Edwardson, S.R.: The choice between hospital and home care for terminally ill children. Nurs Res 32 (1983), 29–34.CrossRefGoogle Scholar
  10. 520.
    Eibach, U.: Kliniken für unheilbar kranke und sterbende Menschen? Z Gerontologie 13 (1980), 547–551.Google Scholar
  11. 521.
    Eibach, U.: Medizin und Menschenwürde. Wuppertal 1976.Google Scholar
  12. 522.
    Fisher, R. H., Nadon, G. W., Shedletsky, R.: Management of the dying elderly patient. J Am Geriatr Soc 31 (1983), 563–564. Die unterschiedlichen Bedingungen der verschiedenen medizinischen Einrichtungen, in denen ältere Menschen sterben, werden geschildert.Google Scholar
  13. 523.
    Gallmeier, W.M. , Bruntsch, U.: Hospize, Palliativstationen etc. Ausdruck der Krise der Medizin? Med Wschr 130 (1988), 275/37–277/41.Google Scholar
  14. 524.
    Gassmann, R., Hünfeld, A., Rest, F., Schnabel, E.: Untersuchungen zur Versorgung Sterbender und ihrer Angehörigen in Nordrhein-Westfalen. Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW 1992. Studie zur Sterbebegleitung und Hospizbewegung.Google Scholar
  15. 525.
    Herd, E. B.: Terminal care in a semi-rural area. Br J Gen Pract 40 (1990), 248–251.Google Scholar
  16. 526.
    Levin, S. M. , Feldman, MB.: Terminal illness in a psychiatric patient — issues and ethics. S Afr Med J 63 (1983), 492–494.Google Scholar
  17. 527.
    Mac Adam, D.B.: Care of the dying. Relevance of the hospice concept to general practice. Aust Fam Physician 12 (1983), 249–250. Der Autor nennt die Voraussetzungen, die für die Behandlung Sterbender zu Hause erfüllt sein müssen. Team-Arbeit ist erforderlich. Die Familie des Kranken soll soviel wie möglich an der Behandlung beteiligt werden. Verfügbarkeit des Arztes und enge Kooperation mit Pflegekräften sind notwendig.Google Scholar
  18. 528.
    Malden, L. T., Sutherland, C. , Tattersall, M. H. , Morgan, J. , Forsyth, S ., Levi, J.A., Gunz, F.W.: Dying of cancer. Factors influencing the place of death of patients. Med J Aust 141 (1984), 147–150. Anhand der Krankengeschichten von 1.724 Todesfällen aus den Jahren 1979 bis 1981 in Sidney wurde festgestellt, daß 82 % der onkologisch erkrankten Patienten in Krankenhäusern bzw. Hospizen verstarben. 18 % starben zu Hause. Bedingungen, welche das Sterben zu Hause ermöglichen, werden angeführt und erläutert.Google Scholar
  19. 529.
    Mount, B.M.: The problem of caring for the dying in a general hospital; the palliative care unit as a possible solution. Can Med Assoc J 115 (1976), 119–121.Google Scholar
  20. 530.
    Pallesen, A.E.: Care for the dying in Denmark. Dan Med Bull 39 (1992), 265–268.Google Scholar
  21. 531.
    Ramsay, A.: Care of cancer patients in a home-based hospice program: a comparison of oncologists and primary care physicians. J Fam Pract 34 (1992), 170–174.Google Scholar
  22. 532.
    Saunders, C.: Hospiz und Begleitung im Schmerz. Wie wir sinnlose Apparatemedizin und einsames Sterben vermeiden können. FreiburgBasel-Wien 1993.Google Scholar
  23. 533.
    Saunders, C.: Hospice and Palliative Care. An Interdisciplinary Approach. London 1990.Google Scholar
  24. 534.
    Seale, C.: A comparison of Hospice and Conventional Care. Soc Sci Med 32 (1991), 147–152.CrossRefGoogle Scholar
  25. 535.
    Sporken, P.: Sterben in Institutionen. Medizin Mensch Gesellschaft 7 (1982), 150–155.Google Scholar
  26. 536.
    Student, J.-Ch.: Hospiz versus ‘Sterbeklinik’. Wege zum Menschen 37 (1985), 260–269.Google Scholar
  27. 537.
    Townsend, J. , Frank, A.O. , Fermont, D. , Dyer, S. , Karran, O. , Walgrove, A. , Piper, M : Terminal cancer care and patients’ preference for place of death: a prospective study. Br Med J 301 (1990), 415–417.CrossRefGoogle Scholar
  28. 538.
    Wissing, H.: Das Sterben in Institutionen aus der Sicht der Pflegenden. Eine vergleichende Untersuchung von Angehörigen zweier helfender Berufe. Kiel 1992.Google Scholar

4. Sterbephasen

  1. 539.
    Claxton, J. W.: Paving the way to acceptance. Psychological adaptation to death and dying in cancer. Prof Nurse 8 (1993), 206–211.Google Scholar
  2. 540.
    Hagglund, T.B.: The final stage of the dying process. Int J Psychoanal 62 (1981), 45–49.Google Scholar
  3. 542.
    Howe, J.: Die Phasentheorie des Sterbens von Kübler-Ross. In: Howe, J.: Lehrbuch der psychologischen und sozialen Alternswissenschaft. Band 4: Sterben, Tod, Trauer. Asanger 1992, 54–68Google Scholar
  4. 543.
    Kübler-Ross, E.: Interviews mit Sterbenden. Kreuz-Verlag, Stuttgart/Berlin 1971.Google Scholar
  5. 544.
    Lindley-Davis, B.: Process of dying. Defining characteristics. Cancer Nurs 14 (1991), 328–333.CrossRefGoogle Scholar
  6. 545.
    Longhofer, J.: Dying or living?: The double bind. Cult Med Psychiatry 4 (1980), 119–136.CrossRefGoogle Scholar
  7. 546.
    Morris, J. N. , Suissa, S., Sherwood, S. , Wright, S. M. , Greer, D.: Last days: a study of the quality of life of terminally ill cancer patients. J Chronic Dis 39 (1986), 47–62.CrossRefGoogle Scholar
  8. 547.
    Reuben, D. B., Mor, V.: Dyspnea in terminally ill cancer patients. Chest 89 (1986), 234–236. Krebspatienten im tenninalen Stadium der Krankheit wurden in 28 Hospizen bzw. Palliativstationen in USA und Kanada hinsichtlich ihrer “Lebensqualität” untersucht. Wie zu erwarten zeigte sich eine zunehmende Verschlechterung in den letzten Wochen vor dem Tode. Bemerkenswert ist, daß etwa 20 % der untersuchten Patienten nicht in eine extreme Verminderung der “Lebensqualität” gerieten. Kritisch wird über die Parameter berichtet, die zur Beurteilung der “Lebensqualität” herangezogen wurden.CrossRefGoogle Scholar
  9. 548.
    Seeland, I.B.: The final 48 hours. Observation on the last days of life. Philadelphia 1991.Google Scholar
  10. 549.
    Shrader, D.: On dying more than one death. Hastings Cent Rep 16 (1986), 12–17.Google Scholar
  11. 550.
    Witzel, L.: Behaviour of the dying patient. Br Med J 2 (1975), 81–82.CrossRefGoogle Scholar
  12. 551.
    Witzel, L.: Das Verhalten Sterbender. In: Bitter, W. (Hrsg.): Alter und Tod. Annehmen oder verdrängen? Stuttgart 1984, 81–96.Google Scholar
  13. 552.
    Zack, M. V.: Loneliness: a concept relevant to the care of dying persons. Nurs Clin North Am 20 (1985), 403–414.Google Scholar

5. Nahtodeserfahrungen, Erfahrungen von Reanimierten, perimortale Forschung

  1. 553.
    Bedall, F., Nagel, B.: Forschungsnotiz: Der Zusammenhang zwischen Wochentag und Todestag in Todesanzeigen. Medizin Mensch Gesellschaft 17 (1992), 63–64. Es wurden 1.612 Todesanzeigen in einer deutschen überregionalen Tageszeitung im Hinblick auf Geschlecht des Verstorbenen und Wochentag des Todes überprüft. Die Auswertung ergab eine gleichmäßige Verteilung der Todesfälle über alle Wochentage.Google Scholar
  2. 554.
    Bhowmick, B. K.: Recurrent near-death experience with post-vagotomy syndrome. J R Soc Med 84 (1991), 311.Google Scholar
  3. 555.
    Blumenthal-Barby, K, Oezkan, I: 10 Jahre Perimortale Forschung. Versuch einer Bilanz. Psychomed 5 (1993), 6–10.Google Scholar
  4. 556.
    Dougherty, C.M.: The near-death experience as a major life transition. Holist Nurs Pract 4 (1990), 84–90.Google Scholar
  5. 557.
    Goleman, D.: Grenzerfahrung Tod. Psychologie heute 4 (1977), 44–47.Google Scholar
  6. 558.
    Gordon, B.D.: Near-death experience. Lancet 2 (1989), 1452.CrossRefGoogle Scholar
  7. 559.
    Greyson, B.: Varieties of near-death experience. Psychiatry 56 (1993), 390–399.Google Scholar
  8. 560.
    Harpur, T.: Near-death experience denied. Can Med Assoc J 147 (1992), 1315–1316.Google Scholar
  9. 561.
    Holden, J. M. , Mac Hovec, F.: Risk management in hypnotic recall of near-death experiences. Am J Clin Hypn 36 (1993), 38–46.CrossRefGoogle Scholar
  10. 562.
    Jansen, K. L.: The near-death experience. Br J Psychiatry 154 (1989), 883–884.CrossRefGoogle Scholar
  11. 563.
    Jansen, K. L.: Neuroscience and the near-death experience: roles for the NMSA-PCP receptor, the sigma receptor and the endopsychosins. Med Hypotheses 31 (1990), 25–29.CrossRefGoogle Scholar
  12. 564.
    Jansen, K. L.: Transcendental explanations and near-death experience. Lancet 337(8735) (1991), 244.CrossRefGoogle Scholar
  13. 565.
    Kellehear, A.: The near-death experience as status passage. Soc Sci Med 31 (1990), 933–939.CrossRefGoogle Scholar
  14. 566.
    Kellehear, A.: Culture, biology, and the near-death experience. A reappraisal. J Nerv Ment Dis 181 (1993), 148–156.CrossRefGoogle Scholar
  15. 567.
    Manz, A., Flesch-Janys, D.: Zur Brauchbarkeit von Todesbescheinigungen bei epidemiologischen Untersuchungen. Das öffentliche Gesundheitswesen 53 (1991), 765–775.Google Scholar
  16. 568.
    Miller, M. D.: Therapeutic effects of a near-death experience in anorexia nervosa. Adolesc Psychiatry 19 (1993), 489–501.Google Scholar
  17. 569.
    Owens, J. E., Cook, E. W. , Stevenson, I.: Features of “near-death experience” in relation to whether or not patients were near death. Lancet 336(8724) (1990), 1175–1177.CrossRefGoogle Scholar
  18. 570.
    Owens, J. E. , Cook, E. W. , Stevenson, I.: Near-death experience. Lancet 337(8750) (1991), 1167–1168.CrossRefGoogle Scholar
  19. 571.
    Rappaport, W. , Witzke, D.: Education about death and dying during the clinical years of medical school. Surgery 113 (1993), 163–165. Die Autoren stellen fest, daß die Lehre im Umgang mit Tod und Sterben in den Universitäten deutlich an Umfang zugenommen hat. Trotzdem wird aus der Umfrage geschlossen, daß sich nur etwa die Hälfte der Graduier-ten nach eigener Einschätzung genügend ausgebildet fühlte, um mit Schwerkranken in terminalen Krankheitsituationen umzugehen.Google Scholar
  20. 572.
    Redaktion ‘Psychologie heute’(Red. Ernst, H.): Grenzerfahrungen. BeltzVerlag, Weinheim 1984.Google Scholar
  21. 573.
    Schroeter-Kunhardt, M.: Nah-Todeserfahrungen. Oder: Ein neues anthropologisches Paradigma. TW Neurologie Psychiatrie 6 (1992), 621–622.Google Scholar
  22. 574.
    Siegel, R. K.: Der Blick ins Jenseits — eine Halluzination? Psychologie heute 8 (1981), 22–33. Neuere Untersuchungen über Grenzerfahrungen und Nahtodeserfahrungen sprechen dafür, daß die beschriebenen Phänomene Halluzinationen entsprechen. Ein Vergleich mit den durch Drogen verursachten Halluzinationen liegt nahe.Google Scholar
  23. 575.
    Stumpfe, K.-D.: Psychosomatische Reaktionen bei dem Erlebnis der Todesnähe. Ein Zustand der affektiven Dissoziation. Zeitschrift für Psychosomatische Medizin und Psychoanalyse 31 (1985), 215–225. Menschen, die z.B. nach Unfall oder bei schwerer Erkrankung dem Tode nahe sind, berichten von Farbempfindungen, Musik, Bildern aus der Vergangenheit. Ähnliche Phänomene werden von Menschen in Hypnose geschildert. Es dürfte sich um psychogene Phänomene handeln.Google Scholar
  24. 576.
    Tuttle, M. J.: Near-death experience denied [letter]. Can Med Assoc J 146 (1992), 1700.Google Scholar
  25. 577.
    Voss-Eiser, M.: Sterbeerlebnisse — Todeserfahrung? — Gedanken zum biblischen Todesverständnis vor dem Hintergrund der modernen Sterbeforschung. In: Scheiblich, W.: Abschied, Tod und Trauer in der sozialtherapeutischen Arbeit. Lambertus 1991, 71–93.Google Scholar
  26. 578.
    Walker, F. O.: A nowhere near-death experience: heavenly choirs interrupt myelography [letter]. JAMA 261 (1989), 3245–3246.CrossRefGoogle Scholar
  27. 579.
    Williams, B.: Near-death experience denied [letter]. Can Med Assoc J 148 (1993), 376.Google Scholar
  28. 580.
    Xipolitas-Kennedy, E.: Archetypische Erfahrungen in der Nähe des Todes. Ein Vergleich zwischen “Todeserlebnissen” und “Todesträumen” . Universität Innsbruck, Naturwissenschaftliche Fakultät. Innsbruck 1980.Google Scholar

6. Sterbebegleitung 6.1 Allgemeine Aspekte

  1. 581.
    Ärztegesellschaft d. Kantons Bern (Hrsg.): Bewältigung des Sterbens. Bern 1985.Google Scholar
  2. 582.
    Becker, P., Eid, V. (Hrsg.): Begleitung von Schwerkranken und Sterbenden. Praktische Erfahrungen und wissenschaftliche Reflexion. Mainz 1988.Google Scholar
  3. 583.
    Blumenthal-Barby, K.: Betreuung Sterbender. Berlin 1991.Google Scholar
  4. 584.
    Blumenthal-Barby, K.: Wenn ein Mensch stirbt. Berlin 1989.Google Scholar
  5. 585.
    Blumenthal-Barby, K.: Leben im Schatten des Todes. Wie wir Schwerstkranken und Sterbenden helfen können. Wiesbaden 1991.Google Scholar
  6. 586.
    Blumenthal-Barby, K. ; Spyra, K. ; Mehls, P.: Perimortale Betreuung — humanistische Aufgabe und Verpflichtung. Versuch einer Standortbestimmung. Zeitschrift für Alternsforschung 44 (1989), 121–123.Google Scholar
  7. 587.
    Bowers M.K.: Counseling the Dying. London-New York 1975.Google Scholar
  8. 588.
    Dawson, N.J.: Need Satisfaction in Terminal Care Settings. Soc Sci Med 32 (1991), 83–87.CrossRefGoogle Scholar
  9. 589.
    Die deutschen Bischöfe: Schwerkranken und Sterbenden beistehen. Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz, Bonn 1991.Google Scholar
  10. 590.
    Flammer, E., Tausch-Flammer, D.: Die personzentrierten Einstellungen in der Begleitung Sterbender. In: Behr, M., Esser, U., Petermann, F., Pfeiffer, W. , Tausch, R.: Jahrbuch 1992 für Personzentrierte Psychologie und Psychotherapie, Band 3. GwG-Verlag 1992, 132–143.Google Scholar
  11. 591.
    Gardner, K.: Quality of Care for the Terminally Ill. An Examination of the Issues. Chicago 1985.Google Scholar
  12. 592.
    Goddenthow, D.W. v . (Hrsg.): Sterbebegleitung und praktischer Rat. Freiburg-Basel-Wien 1989.Google Scholar
  13. 593.
    Gruber, F.W.: Sterbebegleitung. NLP-Journal 4 (1991), 20–21.Google Scholar
  14. 594.
    Helmich, P., Hesse, E., Köhle, K., Mattem, H. , Pauli, H. , von Uexekül, Th., Wesiak, W.; Psychosoziale Kompetenz in der ärztlichen Primärversorgung. Springer-Verlag, Berlin-Heidelberg 1991.CrossRefGoogle Scholar
  15. 595.
    Huber, N.: Begleitung geistig behinderter Menschen beim Sterben. In: Rapp, N. , Strubel, W. , Hellpach, W.: Beiträge zu Werk und Biographie. Lambertus 1992, 232–242.Google Scholar
  16. 596.
    Hyman, R.B. , Bulkin, W.: Physician Reported Incentives and Disincentives for Referring Patients to Hospice. Hosp J 6 (1990), 39–64.CrossRefGoogle Scholar
  17. 597.
    Isele, H.: Die Betreuung von Krebskranken in der Allgemeinmedizin. In: Dreibholz, J. , Hahn, K.D. (Hrsg.): Hausarzt und Patient. Lehrbuch der Allgemeinmedizin. Hannover 1983, 319–322.Google Scholar
  18. 598.
    Köhle, K., Simons, C. Urban, H.: Zur psychologischen Betreuung unheilbar Kranker. In: Grundmann, E., Flaskamp, W. (Hrsg.): Krebsbekämpfung. Bd. 2: Krebsnachsorge. Stuttgart-New York 1980, 97–123.Google Scholar
  19. 599.
    Köhle, K., Simons, C. , Kubanek, B.: Zum Umgang mit unheilbar Kranken. In: Adler, R. u.a. (Hrsg.): Psychosomatische Medizin. MünchenBaltimore-Wien 1990, 1199–1244.Google Scholar
  20. 600.
    Köhle, K., Simons, C. , Urban, H.: Zum Umgang mit unheilbar Kranken. In: Uexküll, T. (Hrsg.): Lehrbuch der Psychosomatischen Medizin. München 1989, 1203–1251.Google Scholar
  21. 601.
    Köttner, H.J.: Der Umgang mit Sterbenden. Zeitschrift für Positive Psychotherapie 13 (1990), 8–20.Google Scholar
  22. 602.
    Levinson, P.: Obstacles in the treatment of dying patients. Am J Psychiatry 132 (1975), 28–32.Google Scholar
  23. 603.
    Lohmann, M.: Die Auswirkungen einer geleiteten Vorstellungsübung über Sterben und Tod im entspannten Zustand. Sterbemeditation. Europäische Hochschulschriften Reihe VI Bd. 226. Frankfurt-Bern-New York-Paris 1987.Google Scholar
  24. 604.
    Pluzny, G., Sailer, I.: Sterben gehört zum Leben — Begleitung behinderter Menschen beim Sterben. Ein Praxisbericht. In: Rapp, N. , Strubel, W., Hellpach, W.: Beiträge zu Werk und Biographie. Lambertus 1992, 224–231.Google Scholar
  25. 605.
    Rest, F.: Den Sterbenden beistehen. Ein Wegweiser für die Lebenden. Heidelberg, Wiesbaden 1991.Google Scholar
  26. 606.
    Saunders, C. , Baines, M.: Leben mit dem Sterben. Betreuung und medizinische Behandlung todkranker Menschen. Huber 1991.Google Scholar
  27. 607.
    Schrömbgens, H.H.: Die hausärztliche Betreuung des Unheilbaren und Sterbenden. Z Allg Med 63 (1987), 363–367.Google Scholar
  28. 608.
    Spiegel-Roesing, I., Petzold, H. (Hrsg.): Die Begleitung Sterbender. Theo-rie und Praxis der Thanatotherapie. Vergleichende Psychotherapie, Band 6. Junfermann, Paderborn 1984.Google Scholar
  29. 609.
    Sporken, P.: Umgang mit Sterbenden. Medizinische, pflegerische und pastorale Aspekte der Sterbehilfe. Düsseldorf 1973.Google Scholar
  30. 610.
    Sporken, P.: Hast du denn bejaht, daß ich sterben muß? Eine Handreichung für den Umgang mit Sterbenden. Düsseldorf 1981.Google Scholar
  31. 611.
    Sporken, P.: Begleitung in schwierigen Lebenssituationen. Ein Leitfaden für Helfer. Freiburg-Basel-Wien 1984.Google Scholar
  32. 612.
    Tausch, A.-M.: Personenzentrierte Hilfe für Krebspatienten. In: Hautzinger, M. , Schulz, W. (Hrsg.): Klinische Psychologie und Psychotherapie. Bd. 3: Depression, Psychosomatik. Berlin-Tübingen 1980, 207–214.Google Scholar
  33. 613.
    Tausch-Flammer, D.: Sterbenden nahe sein. Was können wir noch tun? Freiburg 1993.Google Scholar
  34. 614.
    Thomalla, J.: Die ambulante Betreuung terminal Krebskranker aus der Sicht des Hausarztes. Köln 1991.Google Scholar
  35. 615.
    Witzel, L.: Der Sterbende als Patient. Med. Klin. 68 (1973), 1373–1378.Google Scholar
  36. 616.
    Wolff, G., Zuschlag, B.: Sterbebeistand bei Kindern und Erwachsenen. Report Psychologie 3 (1978), 18–20.Google Scholar

6.2 Ärzte

  1. 617.
    The physician’s role in managing terminal care. A Harvard Medical School symposium.Geriatrics 44 (1989), 83–90, 93, 96–97.Google Scholar
  2. 618.
    Armstrong, D.: Silence and truth in death and dying. Soc Sci Med 24 (1987), 651–657. Die Literatur zum Thema “Wahrheit am Krankenbett” ist besonders seit den sechziger Jahren angewachsen. Gegenüber früherer Zeit wird das Gespräch mit dem Sterbenden über den Ernst der Situation frühzeitiger und offener geführt.CrossRefGoogle Scholar
  3. 619.
    Aulbert, E.: Psychosoziale Betreuung des unheilbar Kranken durch den Arzt. In: Niederle, N.; Aulbert, E.: Der Krebskranke und sein Umfeld. Thieme 1987, 63–79.Google Scholar
  4. 620.
    Baile, W. F. , Di Maggio, J. R., Schapira, D. V. , Janofsky, J.S.: The request for assistance in dying. The need for psychiatric consultation. Cancer 72 (1993), 2786–2791.CrossRefGoogle Scholar
  5. 621.
    Balint, M.: Der Arzt, sein Patient und die Krankheit. Stuttgart 1964.Google Scholar
  6. 622.
    Barroso, P., Osuna, E., Luna, A.: Doctors’ death experience and attitudes towards death, euthanasia and informing terminal patients. Med Law 11 (1992), 527–533.Google Scholar
  7. 623.
    Becker, P., Reiner, A.: Beobachtungen und Hilfen am Sterbebett aus ärztlicher und seelsorglicher Sicht. Heidelberg 1978.Google Scholar
  8. 624.
    Bodemer, C. W.: Physicians and the dying: a historical Sketch. J Fam Pract 9 (1979), 827–832.Google Scholar
  9. 625.
    Coyle, N. , Adelhardt, J., Foley, K. M. , Portenoy, R. K.: Character of terminal illness in the advanced cancer patient: pain and other symptoms during the last four weeks of life. J Pain Symptom Manage 5 (1990), 83–93.CrossRefGoogle Scholar
  10. 626.
    Dickinson, G.E. , Tournier, R.E.: A longitudinal study of sex differences in how physicians relate to dying patients. J Am Med Wom Assoc 48 (1993), 19–22.Google Scholar
  11. 627.
    Dozor, R. B., Addison, R. B.: Toward a good death: an interpretive investigation of family practice residents’ practices with dying patients. Fam Med 24 (1992), 538–543Google Scholar
  12. 628.
    Duebbel, A.: Die berufsbedingte Konfrontation mit Sterben und Tod von Altenpflege-kräften in Altenpflegeheimen und -stationen. In: Ochsmann, R., Howe, J.: Trauer — Ontologische Konfrontation. Bericht über die 2. Tagung zur Thanato-Psychologie vom 23.–24. November 1989 in Osnabrück. Enke 1991, 102–113.Google Scholar
  13. 629.
    Durand, R. P., Dickinson, G. E., Sumner, E. D. , Lancaster, C. J.: Family physicians’ attitudes toward death and the terminally-ill patient. Fam Pract Res J 9 (1990), 123–129.Google Scholar
  14. 630.
    Hartwich, P.: The question of disclosing the diagnosis to terminallyillpatients. Arch Psychiatr Nervenkr 227 (1979), 23–32.CrossRefGoogle Scholar
  15. 631.
    Howe, J.: Zur Problematik von Psychotherapie mit Sterbenden. In: Winau, R., Rosemeier, H.-P.: Tod und Sterben. De Gruyter 1984, 317–330.Google Scholar
  16. 632.
    Jung, M.: Verweigertes Leben, verweigerter Tod: Die moralischen Konfikte der Medizin an den Grenzen des Lebens. Erlangen 1995.Google Scholar
  17. 633.
    Körner, U., Seidel, K., Thom, A.: Grenzsituationen ärztlichen Handelns. Berlin 1984.Google Scholar
  18. 634.
    Kramer, P. D.: Integrated psychiatric treatment of a dying patient. Gen Hosp Psychiatry 5 (1983), 291–299.CrossRefGoogle Scholar
  19. 635.
    Kruse, A.: Die Auseinandersetzung mit Sterben und Tod — Möglichkeiten eines ärztlichen Sterbebeistandes. Z Allgemeinmed 64 (1988), 87–95.Google Scholar
  20. 636.
    Lutterotti, M. , v.: Sterbebegleitung als Aufgabe des Arztes. In: Student, J.Ch.: Das Hospiz-Buch. Lambertus 1989, 44–56.Google Scholar
  21. 637.
    Meares, A.: The psychological treatment of cancer: the patient’s confusion of the time for living with the time for dying. Aust Fam Physician 8 (1979), 801–805.Google Scholar
  22. 638.
    Miyaji, N. T.: The Power of compassion: truth-telling among American doctors in the care of dying patients. Soc Sci Med 36 (1993), 249–264. Interviews mit 32 Ärzten aus amerikanischen Lehrkrankenhäusern sollten klären, wie sich Ärzte in USA im Gespräch mit sterbenden Patienten verhalten. Verschiedene Kategorien der Gesprächsführung werden beschrieben. Die Entwicklung der Gesprächsführung wird vor dem klinischen Hintergrund von Diagnose, Therapiemöglichkeiten und Prognose besprochen.CrossRefGoogle Scholar
  23. 639.
    Ott, G.H.: Grenzen ärztlichen Handelns. Münch Med Wschr 127 (1985), 1157–1160.Google Scholar
  24. 640.
    Parkes, C. M.: Care of the dying. The role of the psychiatrist. Br J Hosp Med 36 (1986), 250, 252, 254–255.Google Scholar
  25. 641.
    Power, D. , Kearney, M.: Management of the final 24 hours. Ir Med J 85 (1992), 93–95. Der Artikel befaßt sich in erster Linie mit der Symptom-bezogenen medikamentösen Therapie, doch wird betont, daß die Familie des sterbenden Patienten gleichfalls große Beachtung verdient.Google Scholar
  26. 642.
    Reiter, J.: Begleitung unheilbar Kranker und Sterbender in der Praxis. Münch Med Wschr 127 (1985), 1085.Google Scholar
  27. 643.
    Rhymes, J. A.: Clinical management of the terminally ill. Geriatrics 46 (1991), 57–62, 67.Google Scholar
  28. 644.
    Schmale, A. H.: The dying patient. Adv Psychosom Med 10 (1980), 99–110.Google Scholar
  29. 645.
    Schwartz, A. M., Karasu, T. B.: Psychotherapy with the dying patient. Am J Psychother 31 (1977), 19–33.Google Scholar
  30. 646.
    Spiegel-Rösing, J.: Psychotherapie mit Sterbenden. Ein kritischer Überblick vorliegender Ansätze. In: Spiegel-Rösing, J., Petzold, H. (Hrsg.): Die Begleitung Sterbender. Theorie und Praxis der Thanatotherapie. Paderborn 1984, 85–140.Google Scholar
  31. 647.
    Stedeford, A.: Psychotherapy of the dying patient. Br J Psychiatry 135 (1979), 7–14.CrossRefGoogle Scholar
  32. 648.
    Still, A. W. , Todd, C. J.: Role ambiguity in general practice: the care of patients dying at home. Soc Sci Med 23 (1986), 519–525. Es wird über Interviews mit 22 Allgemeinärzten berichtet. Es wird nach deren Auffassung und Vorgehen im Umgang mit Sterbenden gefragt. Die Mehrzahl der Befragten hielt die ärztliche Begleitung der Sterbenden für die Erfüllung ihrer ärztlichen Aufgabe, die Befriedigung beinhaltet.CrossRefGoogle Scholar
  33. 649.
    Todd, C. , Still, A.: General practitioners’ strategies and tactics of communication with the terminally ill. Fam Pract 10 (1993), 268–276.CrossRefGoogle Scholar
  34. 650.
    Zühlke, T. E., Watkins, J. T.: The use of psychotherapy with dying patients: an exploratory study. J Clin Psychol 31 (1975), 729–732.CrossRefGoogle Scholar

6.3 Pflegeberufe und soziale Dienste

  1. 651.
    Amenta, M. O’Rawe, Bohnet, N.L.: Nursing Care Of The Terminally, Boston 1986.Google Scholar
  2. 652.
    Arblaster, G., Brooks, D., Hudson, R., Petty, M.: Terminally ill patients’ expectations of nurses. Aust J Adv Nurs 7 (1990), 34–43.Google Scholar
  3. 653.
    Bergen, A.: Nurses caring for the terminally ill in the community: a review of the literature. Int J Nurs Stud 28 (1991), 89–101.CrossRefGoogle Scholar
  4. 654.
    Blues, A.G., Zerwekh, J.v.: Hospice and Palliative Nursing Care. Orlando 1989.Google Scholar
  5. 655.
    Engelke, E.: Die Pflege Schwerst- und Sterbenskranker aus der Sicht der Betroffenen. Theorie und Praxis der sozialen Arbeit 38 (1987), 255–263.Google Scholar
  6. 656.
    Field, D.: ‘We didn’t want him to die on his own’ — nurses’ accounts of nursing dying patients. J Adv Nurs 9 (1984), 59–70.CrossRefGoogle Scholar
  7. 657.
    Field, D.: Nursing the Dying. London-New York 1989.Google Scholar
  8. 658.
    Field, D.: Communication with dying patients in coronary care units. Intensive Crit Care Nurs 8 (1992), 24–32. Der Artikel behandelt die Kommunikation mit sterbenden Patienten in Coronary Care Units in USA. Die Bereitschaft, im ärztlichen Gespräch die Diagnose und terminale Prognose anzusprechen, scheint heute größer als vor Jahren.CrossRefGoogle Scholar
  9. 659.
    Friedman, N., Huls, J.: Intimacy: The Cornerstone of Caring. Am J Hosp Palliat Care 8 (1991), 31–35, 44.CrossRefGoogle Scholar
  10. 660.
    Heater, B.S. , Aubuchon, B.: Controversies In Critical Care Nursing. Rockville 1988.Google Scholar
  11. 661.
    High, D. M.: Truth telling, confidentiality, and the dying patient: new dilemmas for the nurse. Nurs Forum 24 (1989), 5–10.CrossRefGoogle Scholar
  12. 662.
    Karl, A.: Sterbebegleitung als Aufgabe der Krankenschwester. In: Student, J.-Ch.: Das Hospiz-Buch. Lambertus 1989, 57–62.Google Scholar
  13. 663.
    Klitzing-Naujoks, W. v., Klitzing, K. v.: Die Krankenschwester und der sterbende Patient. Prozesse in der Krankenschwester-Patient-Beziehung bei der Pflege schwer- und todkranker Patienten. Praxis der Psychotherapie und Psychosomatik 37 (1992), 48–55.Google Scholar
  14. 664.
    Moseley, J. R.: Symposium on compassionate care and the dying experience. Alteration in comfort. Nurs Clin North Am 20 (1985), 427–438.Google Scholar
  15. 665.
    Reisetter, K. H., Thomas, B.: Nursing care of the dying: its relationship to selected nurse characteristics. Int J Nurs Stud 23 (1986), 39–50.CrossRefGoogle Scholar
  16. 667.
    Sankar, A.: Ritual and dying: a cultural analysis of social support for caregivers. Gerontologist 31 (1991), 43–50.CrossRefGoogle Scholar
  17. 668.
    Seale, C.: Community nurses and the care of the dying. Soc Sci Med 34 (1992), 375–382.CrossRefGoogle Scholar
  18. 669.
    Smits, A., Mansfield, S. , Singh, S.: Facilitating care of patients with HIV infection by hospital and primary care teams. Br Med J 300 (1990), 241–243.CrossRefGoogle Scholar
  19. 670.
    Stoller, E. P.: Effect of experience on nurses’ responses to dying and death in the hospital setting. Nurs Res 29 (1980), 35–38.CrossRefGoogle Scholar
  20. 671.
    Wilson-Barnett, J.: Nursing Issue And Research In Terminal Care. Chichester 1988.Google Scholar

6.4 Seelsorger

  1. 672.
    Becker, P., Reiner, A.: Beobachtungen und Hilfen am Sterbebett aus ärztlicher und seelsorglicher Sicht. Heidelberg 1978.Google Scholar
  2. 673.
    Bliesener, T., Hausendorf, H. , Scheytt, Ch.: Klinische Seelsorgegespräche mit todkranken Patienten. Springer 1988.CrossRefGoogle Scholar
  3. 674.
    Bräumer, H.: Auf dem letzten Weg. Seelsorge am Schwerkranken und Sterbenden. Neunhausen, Stuttgart 1988.Google Scholar
  4. 675.
    Christian-Widemeier, P.: Krankenhausseelsorger und todkranker Patient. Im Spiegel ihrer wechselseitigen Wahrnehmung. Berlin-Heidelberg-New York 1988.CrossRefGoogle Scholar
  5. 676.
    Fasselt, G.: Die gemeinsame Verantwortung von Arzt und Seelsorger für die Kranken. M. Grünewald-Verlag, Mainz 1987.Google Scholar
  6. 677.
    Fasselt, G.: Lebensqualität des Krebskranken aus der Sicht des Klinikseelsorgers GBK — Fortbildung aktuell — Krebsdiagnostik und Therapie 63 (1993), 8–11.Google Scholar
  7. 678.
    Kröger, G.: Sterben und Tod in einer neurologischen Klinik. Erfahrungen einer Pastorin in eineinhalb Jahren. Fortschritte der Neurologie, Psychiatrie 51 (1983), 399–408.CrossRefGoogle Scholar
  8. 679.
    Lückel, K.: Das Vermeiden des Sterbens — und die Begegnungen mit dem Unvermeidbaren. Gestalthilfen in der Seelsorgebegleitung sterbender Menschen. Integrative Therapie 6 (1980), 194–202.Google Scholar
  9. 680.
    Lückel, K.: Begegnung mit Sterbenden. Gestaltseelsorge in der Begleitung sterbender Menschen. München 1994.Google Scholar
  10. 681.
    Mayer-Scheu, J.: Seelsorge im Krankenhaus. Mainz 1977.Google Scholar
  11. 682.
    Mayer-Scheu, J.: Macht und Ohnmacht der Krankenhausseelsorge. Ein Werkstattbericht von einer Intensivstation. Wege zum Menschen 34 (1982), 260–268.Google Scholar
  12. 683.
    Mayer-Scheu, J.: Vom “Behandeln” zum “Heilen”. Die Aufgabe von Theologie und Seelsorge im Krankenhaus. In: Mayer-Scheu, J., Kautzky, R. (Hrsg.): Vom Behandeln zum Heilen. Die vergessene Dimension im Krankenhaus. Wien 1982.Google Scholar
  13. 684.
    Neuberger, J.: Caring for dying people of different faiths. London 1988.Google Scholar
  14. 685.
    O’Conner, B.P. (Ed.): The pastoral role in caring for the dying and bereaved. Pragmatic und Ecumenical. New York 1986.Google Scholar
  15. 686.
    Piper, H.Ch.: Der Seelsorger als Betreuer des sterbenden Mitmenschen und seiner Familie. In: Student, J.-Ch.: Das Hospiz-Buch. Lambertus 1989, 73–80.Google Scholar
  16. 687.
    Schockenhoff, E.: Vom Umgang des Seelsorgers mit Sterbenden. Akademietagung, Kath. soziale Akademie, Münster 1991.Google Scholar
  17. 688.
    Simon, L.: Erwartungen an den Seelsorger im Krankenhaus. Lebendige Seelsorge 36 (1986), 17–23.Google Scholar
  18. 689.
    Stepnick, A., Perry, T.: Preventing spiritual distress in the dying client. J Psychosoc Nurs Ment Health Serv 30 (1992), 17–24.Google Scholar
  19. 690.
    Thomas, K.: Warum Angst vor dem Sterben? Erfahrungen und Antworten eines Arztes und Seelsorgers. Herder 1980.Google Scholar

6.5 Angehörige

  1. 691.
    Beck Friis, B., Strang, P.: The family in hospital-based home care with special reference to terminally ill cancer patients. J Palliat Care 9 (1993), 5–13.Google Scholar
  2. 692.
    Birenbaum, L. K.: The relationship between parent-sibling communication and coping of siblings with death experience. J Pediatr Oncol Nurs 6 (1989), 86–91.CrossRefGoogle Scholar
  3. 693.
    Brown, M. A., Powell-Cope, G.: Themes of loss and dying in caring for a family member with AIDS. Res Nurs Health 16 (1993), 179–191.CrossRefGoogle Scholar
  4. 694.
    Critz, S. H.: The attitudes and experiences of families with death determination in the home. Am J Hosp Care 6 (1989), 38–43.CrossRefGoogle Scholar
  5. 695.
    Jay, P.: Relatives caring for the terminally ill. Nurs Stand 5 (1990), 30–32.Google Scholar
  6. 696.
    Lewis, J. M.: Dying with friends: implications for the psychotherapist. Am J Psychiatry 139 (1982), 261–266.Google Scholar
  7. 697.
    Spiller, J. A., Alexander, D. A.: Domiciliary care: a comparison of the views of terminally ill patients and their family caregivers. Palliat Med 7 (1993), 109–115.CrossRefGoogle Scholar

6.6 Musik-, Poesie-, Bibliotherapie

  1. 698.
    Beck, S.L.: The therapeutic use of music for cancer-related pain. Oncol Nurs Forum 18 (1991), 1327–37.Google Scholar
  2. 699.
    Mandel, S. E.: The role of the music therapist on the hospice/palliative care team. J Palliat Care 9 (1993), 37–39. Der Artikel beschreibt die Bedeutung der Musiktherapie für die Lebensqualität von terminal Kranken und deren Familien. Damit wird ein Musiktherapeut zum wichtigen Mitglied des Behandlungsteams.Google Scholar
  3. 700.
    Munro, S.: Musiktherapie bei Sterbenden. Praxis der Musiktherapie, Fischer/Bärenreiter, Stuttgart 1986.Google Scholar
  4. 701.
    Petzold, H.: Poesie- und Bibliotherapie mit alten Menschen und Sterbenden. Integrative Therapie 8 (1982), 286–324.Google Scholar

6.7 Sterbebegleitung bei Kindern

  1. 702.
    Ashby, M. A., Kosky, R. J., Laver, H. T., Sims, E. B.: An enquiry into death and dying at the Adelaide Children’s Hospital: a useful model? Med J Aust 154 (1991), 165–170.Google Scholar
  2. 703.
    Barton, L. (Ed.): Care of the Child Facing Death. Routledge & Kegan Paul, London-Boston 1974.Google Scholar
  3. 704.
    Buckingham, R.W.: Mit Liebe begleiten. Die Pflege sterbender Kinder. München 1987.Google Scholar
  4. 705.
    Bürgin, D.: Begleitung sterbender Kinder. Wege zum Menschen 37 (1985), 270–280.Google Scholar
  5. 706.
    Chesterfield, P.: Communicating with dying children. Nurs Stand 6 (1992), 30–32.Google Scholar
  6. 707.
    Dominica, F.: The role of the hospice for the dying child. Br J Hosp Med 38 (1987), 334–336, 340–343.Google Scholar
  7. 708.
    Freyer, D. R.: Children with cancer: special considerations in the discontinuation of life-sustaining treatment. Med Pediatr Oncol 20 (1992), 136–142.CrossRefGoogle Scholar
  8. 709.
    Gamstorp, I.: The chronically Ill, handicapped, dying child and his family: need for total care and support. Brain Dev 2 (1980), 127–132.CrossRefGoogle Scholar
  9. 710.
    Gary, G. A.: Facing terminal illness in children with AIDS. Developing a philosophy of care for patients, families, and caregivers. Home Healthc Nurse 10 (1992), 40–43.Google Scholar
  10. 711.
    Gortner, Z.: Kooperationsmöglichkeiten zwischen Kinderklinik und Seelsorge auf der onkologischen Station. Ein Projekt. Krankenpflege-Journal 22 (1984), 24–29.Google Scholar
  11. 712.
    Henkel, W.: Studienheft Probleme von Pflegepersonal bei der Betreuung todkranker Kinder. Frankfurt/Main 1988.Google Scholar
  12. 713.
    Kohler, J. A. , Radford, M.: Terminal care for children dying of cancer: quantity and quality of life. Br Med J Clin Res Ed 291 (1985), 115–116.CrossRefGoogle Scholar
  13. 714.
    Kuhse, H. , Singer, P.: Muß dieses Kind am Leben bleiben? H. Fischer Verlag, Erlangen 1993Google Scholar
  14. 715.
    Lansdown, R.: The care of the child facing death. Prog Pediatr Surg 22 (1989), 64–68.CrossRefGoogle Scholar
  15. 716.
    Levy, M., Duffy, C. M., Pollock, P., Budd, E., Caulfield, L., Koren, G.: Home-based palliative care for children — Part 1: The institution of a program. J Palliat Care 6 (1990), 11–15.Google Scholar
  16. 717.
    Meehan, J.: Pain control in the terminally ill child at home. Issues Compr Pediatr Nurs 12 (1989), 187–197.CrossRefGoogle Scholar
  17. 718.
    Meert, K., Lieh-Lai, M., Sarnaik, J., Sarnaik, A.: The role of intensive care in managing childhood cancer. Am J Clin Oncol 14 (1991), 379–382.CrossRefGoogle Scholar
  18. 719.
    Whittam, E. H.: Terminal care of the dying child. Psychosocial implications of care. Cancer 71(10 Suppl) (1993), 3450–3462.CrossRefGoogle Scholar
  19. 720.
    Worthington, R. C.: The chronically ill child and recurring family grief. J Fam Pract 29 (1989), 397–400.Google Scholar

6.8 Kommmikation, Verständigung, Aufklärung, Recht

  1. 721.
    Ansohn, E.: Die Wahrheit am Krankenbett. München 1965.Google Scholar
  2. 722.
    Armstrong, D.: Silence and truth in death and dying. Soc Sci Med 24 (1987), 651–657. Die Literatur zum Thema “Wahrheit am Krankenbett” ist besonders seit den sechziger Jahren angewachsen. Gegenüber früherer Zeit wird das Gespräch mit dem Sterbenden über den Ernst der Situation frühzeitiger und offener geführt.CrossRefGoogle Scholar
  3. 723.
    Barroso, P., Osuna, E., Luna, A.: Doctors’ death experience and attitudes towards death, euthanasia and informing terminal patients. Med Law 11 (1992), 527–533.Google Scholar
  4. 724.
    Becker, E. , Bhandari, M. , Cramer, R., Hoffmann, K., Ludwig, B., Schwarzkopf, S. , Stock, R.: Über den Umgang mit Sterbenden. Aufklären oder schweigen? Bild der Wissenschaft 19 (1982), 114–120.Google Scholar
  5. 725.
    Bettex, M.S. : Umgang mit Widerstand und Verdrängung bei Krebspatienten. Krankendienst 56 (1983), 4–10.Google Scholar
  6. 726.
    Bok, S.: Sollen Ärzte lügen dürfen? Psychologie heute 7 (1980), 57–63.Google Scholar
  7. 727.
    Brettel, H.-F., Juhle, E.: Haftungsrechtliche Fragen bei der Aufklärung der Patienten. Münch Med Wschr 125 (1983), 85–88.Google Scholar
  8. 728.
    Burätigam, W. , Meerwein, F. (Hrsg.): Das therapeutische Gespräch mit Krebskranken. Fortschritte der Psycho-Onkologie. Bern-Stuttgart-Toronto 1985.Google Scholar
  9. 729.
    Buchborn, E.: Die ärztliche Aufklärung bei infauster Prognose. Internist 22 (1981), 162.Google Scholar
  10. 730.
    Cable, D. G.: Caring for the terminally ill: communicating with patients and family. Henry Ford Hosp Med J 39 (1991) 85–88. Die Arbeit bestätigt die große Bedeutung, die einer angemessenen Gesprächsführung zwischen schwerkrankem Patient, Arzt und Familie zukommt. Diese Art der Gesprächsführung ist direkter Bestandteil des Therapieplans.Google Scholar
  11. 731.
    Dickhaut, H.H.: Das ärztliche Gespräch in Todesnähe. Zeitschrift für Positive Psychotherapie 13 (1990), 21–26.Google Scholar
  12. 732.
    Eser, A.: Grenzen der Behandlungspflicht aus juristischer Sicht. In: Lawin, P. , Huth, H. (Hrsg.): Grenzen der ärztlichen Aufklärungs- und Behandlungspflicht. INA 34. Stuttgart-New York 1982, 77–94.Google Scholar
  13. 733.
    Farrar, A.: How much do they want to know? Communicating with dying patients. Prof Nurse 7 (1992), 606–610. Die Stellung der erfahrenen Krankenschwester und ihre Bedeutung für das ärztliche Gespräch mit sterbenden Patienten werden hervorgehoben. Die erfahrene Schwester sollte die verbalen und nicht verbalen Hinweise ihrer Patienten erkennen. Sie verstärkt dadurch wesentlich das Behandlungsteam.Google Scholar
  14. 734.
    Freyberger, H. (Ed.): Psychotherapeutic interventions in life-threatening illness . Advances in psychosomatic medicine, Volume 10. Karger 1980. Das Buch enthält wichtige Kapitel über mögliche psychotherapeutische Intervention bei schwerkranken und sterbenden Patienten, die von Fachleuten verschiedener Disziplinen bearbeitet wurden. Der Themenkreis umfaßt Intensivstation, Krebsstation, der sterbende Patient, Fortführung oder Beendigung der Therapie bei unheilbar Kranken.Google Scholar
  15. 735.
    Füllmich, Reiner. Der Tod im Krankenhaus und das Selbstbestimmungsrecht des Patienten. Über das Recht des nicht entscheidungsfähigen Patienten, künstlich lebensverlängernde Maßnahmen abzulehnen. Frankfurt/Main 1990.Google Scholar
  16. 736.
    Geisler, L.: Arzt und Patient. Frankfurt/Main 1987.Google Scholar
  17. 737.
    Gerlach, U.: Über den ärztlichen Umgang mit Schwerkranken und Sterbenden. Schriften zur Förderung der Westf. Wilhelms-Universität, Heft 74. Münster 1993.Google Scholar
  18. 738.
    Glaser, G.B., Strauss, A.: Interaktionen mit Sterbenden. Beobachtungen für Ärzte, Schwestern, Seelsorger und Angehörige. Göttingen 1974.Google Scholar
  19. 739.
    Gortner, Z.: Kooperationsmöglichkeiten zwischen Kinderklinik und Seelsorge auf einer onkologischen Station. Ein Projekt. Krankenpflege-Journal 22 (1984), 24–29.Google Scholar
  20. 740.
    Gödan, H.: Die sogenannte Wahrheit am Krankenbett. Darmstadt 1972.Google Scholar
  21. 741.
    Graham, H., Livesley, B.: Dying as a diagnosis: difficulties of communication and management in elderly patients. Lancet 2(8351) (1983), 670–672.CrossRefGoogle Scholar
  22. 742.
    Hartmann, F.: Aufgaben der Verständigung zwischen Arzt und Kranken. Akademietagung, Kath. soziale Akademie, Münster 1992.Google Scholar
  23. 743.
    Havens, D.M. , Greenberg, P.: Talk About Death and Dying. It’ s the Law. J Pediatr Health Care 6 (1992), 158–160.CrossRefGoogle Scholar

7. Sterbehilfe

  1. 744.
    Heinecker, R.: Heilen — Helfen — Mut zusprechen. Münch Med Wschr. 128 (1986), 369.Google Scholar
  2. 745.
    Hoeder, H.J.: Schwerkranke und Sterbende informieren. Ein Merkblatt für Ärzte. GwG Zeitschrift 67 (1987), 43–45.Google Scholar
  3. 746.
    Janicek, R.: Mit Patienten richtig reden. Melsungen 1990.Google Scholar
  4. 747.
    Kalish, R.A. (Ed.): Caring Relationships. The Dying and the Bereaved. Farningdale-New York 1980.Google Scholar
  5. 748.
    Killeen, M.E.: Clinical Clowning. Humor in Hospice Care. Am J Hosp Palliat Care 8 (1991), 23–27.CrossRefGoogle Scholar
  6. 749.
    Klitzing-Naujoks, W.v. , Klitzing, K.v. : Die Krankenschwester und der sterbende Patient. Prozesse in der Krankenschwester-Patient-Beziehung bei der Pflege schwer- und todkranken Patienten. Prax Psychother Psychodom 37 (1992).Google Scholar
  7. 750.
    Köhle, K., Raspe, H.H. (Hrsg.): Das Gespräch während der ärztlichen Visite. Empirische Untersuchung. München 1982.Google Scholar
  8. 751.
    Köhle, K.: Die Wahrheit am Krankenbett — Dialektik ärztlicher Kommunikation mit Krebskranken. In: Alt, D. , Weiss, G.: Im Leben bleiben. Psychosoziale Aspekte der Nachsorge brustkrebskranker Frauen. Springer 1991, Seiten 17–38.CrossRefGoogle Scholar
  9. 752.
    Kübler-Ross, E.: Interviews mit Sterbenden. Kreuz-Verlag, Stuttgart 1971.Google Scholar
  10. 753.
    Kübler-Ross, E.: Verstehen was Sterbende sagen wollen. Eine Einführung in ihre symbolische Sprache. Stuttgart 1981.Google Scholar
  11. 754.
    Luban-Plozza, B.: Patient, Arzt, Familie im Umgang mit Schmerz und Leid. Berlin 1986.CrossRefGoogle Scholar
  12. 755.
    Mauz, F.: Das ärztliche Gespräch. Therapiewoche (1960), 311–316.Google Scholar
  13. 756.
    Piper, H.C.: Schwestern reden mit dem Patienten. Göttingen 1980.Google Scholar
  14. 757.
    Pöldinger, W.: Die Angst des Patienten — die Angst des Arztes. Schweizerische Ärztezeitung 67 (1986), 1364–1370.Google Scholar
  15. 758.
    Reimer, C. , Kurthen, B.: Zur Beziehungsproblematik zwischen Ärzten und Krebspatienten. Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie 35 (1985), 86–94.Google Scholar
  16. 759.
    Reutter, S.: Die Interaktion zwischen Arzt und Patient. Med Klinik 75 (1980), 526.Google Scholar
  17. 760.
    Schmidt, W.: Probleme und Chancen der Kommunikation zwischen Sterbenden, Angehörigen, therapeutischem Team und Klinikseelsorger bei der Begleitung von Sterbenden. Theologia practica 21 (1986), 222–227.Google Scholar
  18. 761.
    Schweidtmann, W.: Sterbebegleitung. Menschliche Nähe am Krankenbett. Stuttgart 1991.Google Scholar
  19. 762.
    Schmitz-Scherzer, R., Becker, K.F.: Einsam sterben. Warum? Hannover 1982.Google Scholar
  20. 763.
    Seale, C.: Communication and awareness about death. A study of a random sample of dying people. Soc Sci Med 32 (1991), 943–952. Bericht über den Umgang mit Sterbenden in England aus dem Jahre 1987. Im Vergleich zum Jahre 1969 ist festzustellen, daß Diagnose und Prognose einer zum Tode führenden Krankheit häufiger eröffnet wird. Die Art der Gesprächsführung wird geschildert, die Mitteilung von der tödlichen Krankheit über mehrere Gespräche verteilt.CrossRefGoogle Scholar
  21. 764.
    Senn, H.J.: Wahrhaftigkeit am Krankenbett. In: Meerwein, F. (Hrsg.): Einführung in die Psycho-Onkologie. Bern-Stuttgart-Wien 1981, 64–83.Google Scholar
  22. 765.
    Senn, H.J., Glaus, A.: Wahrhaftigkeit am Krankenbett. Auch bei Tumorpatienten? Schweiz.Rdsch Med Prax 80 (1991), 200–205.Google Scholar
  23. 766.
    Siegrist, J.: Aufklärung in Grenzsituationen. In: Kruse, T., Wagner, H. (Hrsg.): Sterbende brauchen Solidarität. München 1986, 25–40.Google Scholar
  24. 767.
    Sodemann, U.: Affektanalyse von Visitengesprächen bei todkranken und nicht todkranken Patienten. Berlin 1988.Google Scholar
  25. 768.
    Steinacker, I. /Börsig, A.: Kommunikation mit dem beatmeten Intensivpatienten. Die Schwester / Der Pfleger 22 (1983), 599–604.Google Scholar
  26. 769.
    Tausch, A.-M.: Gespräche gegen die Angst. Krankheit. Ein Weg zum Leben. Reinbek 1981.Google Scholar
  27. 770.
    Trube-Becker, E.: Rechtsmedizinische Probleme zur Sterbehilfe beim alten Menschen. Z Gerontologie 14 (1981), 284–295.Google Scholar
  28. 771.
    Turnbull, P.R.: The Relationship of the Surgeon to the Patient with Advanced Malignant Disease. New Zealand Medical Journal 92 (1988), 354.Google Scholar
  29. 772.
    Tzschaschel, I.: “Aufklären nimmt nicht den Mut.” Die meisten Kranken möchten informiert werden. Eine Studie. Physikalische Medizin und Naturwissenschaften 6 (1990), 71–73.Google Scholar
  30. 773.
    Wetterau, M.: Der Heilauftrag des Arztes und der entgegenstehende Wille des moribunden Patienten unter besonderer Berücksichtigung des Suizidenten. Köln 1992.Google Scholar
  31. 774.
    Arbeitskreis-Arzt-und-Seelsorger: Sterbehilfe zwischen Mitleid, Mord und Menschlichkeit. Wege zum Menschen 41 (1989), 372–374.Google Scholar
  32. 775.
    Battin, M. P.: Euthanasia: the way we do it, the way they do it. J Pain Symptom Manage 6 (1991), 298–305.CrossRefGoogle Scholar
  33. 776.
    Boehm, M.: Euthanasie oder die billigste Problemlösung? Soziale Arbeit 30 (1981), 297–302.Google Scholar
  34. 777.
    Burgess, M. M.: The medicalization of dying. J Med Philos 18 (1993), 269–279.CrossRefGoogle Scholar
  35. 778.
    Campbell, C. S.: ‘Aid-in-dying’ and the taking of human life. J Med Ethics 18 (1992), 128–134.CrossRefGoogle Scholar
  36. 779.
    Cantor, N. L.: The permanently unconscious patient, non-feeding and euthanasia. Am J Law Med 15 (1989), 381–437.Google Scholar
  37. 780.
    Caralis, P. V. , Hammond, J. S.: Attitudes of medical students, housestaff, and faculty physicians toward euthanasia and termination of life-sustaining treatment. Crit Care Med 20 (1992), 683–690.CrossRefGoogle Scholar
  38. 781.
    Daikos, G. K.: The terminal quality of life and passive or active euthanasia. Qual Assur Health Care 2 (1990), 375–386. Aktive Euthanasie wird abgelehnt. Passive Euthanasie besteht z.B. darin, daß mögliche Wiederbelebungsversuche nicht angewendet werden. Einige Merkmale zur Entscheidungsfindung werden angegeben. Sie beziehen sich auf medizinische, rechtliche, geistige und geistliche Betrachtungen des Problems.CrossRefGoogle Scholar
  39. 782.
    Eibach, U.: Sterbehilfe — Tötung auf Verlangen. Verlag R. Brockhaus, Wuppertal 1988.Google Scholar
  40. 783.
    Eibach, U.: “Sterbehilfe” und die “Lebenswert”-Diskussion. Geistige Behinderung 29 (1990), 394–405.Google Scholar
  41. 784.
    Genkel, I., Wunder, M: Memorandum gegen die neue LebensunwertDiskussion. Theorie und Praxis der sozialen Arbeit 44 (1993), 51–55.Google Scholar
  42. 785.
    Kautzky, R.: Hilfe zum Leben, Hilfe beim Sterben. Suizidprophylaxe 12 (1985), 77–90.Google Scholar
  43. 786.
    Kissel, D.: Zum Problem der Euthanasie heute: Bestandsaufnahme -Kritik — Perspektive. Geriatrie & Rehabilitation 1 (1988), 127–131.Google Scholar
  44. 787.
    Lauter, H.; Meyer, J.-E.: Die neue Euthanasie-Diskussion aus psychiatrischer SichtFortschritte der Neurologie, Psychiatrie 60 (1992), 441–448.Google Scholar
  45. 788.
    Munnichs, J. M. A.: Sterbehilfe, Sterbebegleitung. Hintergründe und Bedingungen. In: Kisker K P, Lauter H, Meyer J E, Müller C, Stroemgren E.: Psychiatrie der Gegenwart. Band 8: Alterspsychiatrie. Springer, 3. neubearb. Aufl. 1989, Seiten 375–396.Google Scholar
  46. 789.
    Penn, K.: Passive euthanasia in palliative care. Br J Nurs 1 (1992), 462–466.Google Scholar
  47. 790.
    Pollard, B., Winton, R.: Why doctors and nurses must not kill patients. Med J Aust 158 (1993), 426–429.Google Scholar
  48. 791.
    Seibert, H.: Praktische Tötungsethik. Eine Auseinandersetzung mit der “Euthanasie”-Philosophie Peter Singers. Soziale Arbeit 40 (1991), 157–162.Google Scholar
  49. 792.
    Sporken, P.: Die Sorge um den kranken Menschen. Grundlagen einer neuen medizinischen Ethik. (Patmos Verlag) 1977.Google Scholar

8. Trauer und therapeutische Unterstützung

  1. 793.
    Adamowski, K., Dickinson, G., Weitzman, B. , Roessler, C. , Carter-Snell, C.: Sudden unexpected death in the emergency department: caring for the survivors. Can Med Assoc J 149 (1993), 1445–1451.Google Scholar
  2. 794.
    Aldridge, D.: Families, cancer and dying. Fam Pract 4 (1987), 212–218. Die herausragende Bedeutung des Arztes für Allgemeinmedizin (Familienarzt) wird aufgezeigt. Die schwere Krebskrankheit bringt einschneidende Veränderungen für den Betroffenen und für seine Angehörigen mit sich. Der Familienarzt ist mit der Lebensgeschichte seines Patienten und seiner Familie vertraut und hat dadurch beste Voraussetzungen für umfassende Hilfe für seinen Patienten und dessen Familie.CrossRefGoogle Scholar
  3. 795.
    Arbeitsgruppe zu Hause sterben (Hrsg.): Zu Hause sterben: Trauer über den Tod eines Kindes. Hilfe für verwaiste Eltern. Hannover 1990.Google Scholar
  4. 796.
    Arndt, M.: Leben-Leid-Sterben-Trauer. Materialien zur Krankenpflegeausbildung, Bd. 3. Freiburg-Basel-Wien 1990.Google Scholar
  5. 797.
    Beutel, M.: Zur Psychobiologie von Trauer und Verlustverarbeitung — neuere immunologische und endokrinologische Zugangswege und Befunde Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie 41 (1991), 267–277. In dem Artikel werden psychoimmunologische und endokrinologische Studien vorgestellt, woraus sich ergibt, daß Trauer ebenso wie Depressionen immunsuppressive Effekte haben, deren klinische Relevanz noch nicht gesichert ist.Google Scholar
  6. 798.
    Binsack, T. (Interviewpartner): “Der sterbende Mensch darf traurig sein und weinen” . Universitas 47 (1992), 389–395.Google Scholar
  7. 799.
    Blumenthal-Barby, K., Mehls, P., Lossow, J., Spyra, K.: Geborgenheit für Hinterbliebene. Zeitschrift für Alternsforschung, 1990, 45 (1), 53–55.Google Scholar
  8. 800.
    Brocher, T.: Wenn Kinder trauern. Wie sprechen wir über den Tod? Zürich 1980.Google Scholar
  9. 801.
    Carroll, R.: Mourning: a concern for medical-surgical nurses. Medsurg Nurs 2 (1993), 301–303, 338.Google Scholar
  10. 802.
    Diessenbacher, H.: Tod und Trauer. Wenn Ehefrauen ihren Mann verlieren. Psychologie & Gesellschaftskritik 12 (1988), 87–98.Google Scholar
  11. 803.
    Dobrick, B.: Wenn die alten Eltern sterben. Das endgültige Ende der Kindheit. Stuttgart 1989.Google Scholar
  12. 804.
    Fässler-Weibel, P. (Hrsg.): Gelebte Trauer. Vom Umgang mit Angehörigen bei Sterben und Tod. Freiburg/CH 1991.Google Scholar
  13. 805.
    Field, D.: Formal instruction in United Kingdom medical schools about death and dying. Med Educ 18 (1984), 429–434. Eine Umfrage unter den Universitäten (Medical Schools) in Großbritannien aus dem Jahre 1983 ergab, daß alle Universitäten außer 4 ein Lehrangebot über Tod und Sterben für Studenten hatten.CrossRefGoogle Scholar
  14. 806.
    Föll, E.: Die psychosoziale Problematik Angehöriger von unheilbar an Krebs Erkrankten. Eine empirische Untersuchung unter dem Aspekt der terminalen Pflege und des Todes im Krankenhaus. Hamburg 1988.Google Scholar
  15. 807.
    Fooken, I.: Partnerverlust im Alter. In: Mayring, Ph., Saup, W.: Entwicklungsprozesse im Alter. Kohlhammer 1990, 57–73.Google Scholar
  16. 808.
    Geuss, H.: Morbidität und Mortalität bei Verwitwung. In: Howe, J.: Lehrbuch der psychologischen und sozialen Alternswissenschaft. Band 4: Sterben, Tod, Trauer. Asanger 1992, 111–119.Google Scholar
  17. 809.
    Geyman, J. P.: Dying and death of a family member. J Fam Pract 17 (1983), 125–134.Google Scholar
  18. 810.
    Goldmann-Posch, U.: Wenn Mütter trauern. Erinnerungen an das verlorene Kind. München 1988. Goldmann-Posch gibt als Journalistin Einblick in die Innenwelt trauernder Frauen. Sie beschreibt das Abschiednehmen als “spezifisch weibliche Kunst” (vgl. M. Mitscherlich in ihrem Vorwort) . Einer Bestandsaufnahme der Situation von trauernden Eltern folgen Gespräche mit betroffenen Müttern.Google Scholar
  19. 811.
    Graham, S.B.: When babies die. Death and the education of obstetrical residents. Med Teach 13 (1991), 17–175.CrossRefGoogle Scholar
  20. 812.
    Harding, D.J. , Southern, J.: Using a Community Networking Approach in a Bereavement Program. Am J Hosp Palliat Care 8 (1991), 20–22.CrossRefGoogle Scholar
  21. 813.
    Hegge, M.: A Qualitative retrospective study of coping strategies of newly widowed elderly. Effects of anticipatory grieving on the caregiver. Am J Hosp Palliat Care 8 (1991), 28–34.CrossRefGoogle Scholar
  22. 814.
    Hermans, K.: Sterben und Tod auf einer operativen Intensivstation aus der Sicht naher Angehöriger. Gießen 1990.Google Scholar
  23. 815.
    Herrmann, N.: Mit Trauernden reden. Zürich 1988. Als Seelsorgerin gibt Herrmann aus persönlicher wie beruflicher Erfahrung hilfreiche Hinweise für den Umgang mit Trauernden. Ein besonderes Kapitel beschäftigt sich mit Eltern, deren Kind gestorben ist.Google Scholar
  24. 816.
    Hockley, J. M. , Dunlop, R., Davies, R. J.: Survey of distressing symptoms in dying patients and their families in hospital and the response to a symptom control team. Br Med J Clin Res Ed 296 (1988), 1715–1717. Zwei Gruppen von unheilbar kranken, sterbenden Patienten werden verglichen. Patienten der Gruppe, der keine spezifizierte, diesem Stadium der Krankheit angemessene Behandlung zuteil wurde, hatten wesentlich mehr zu leiden als die terminal kranken Patienten einer zweiten Gruppe, die von einem spezialisierten multidisziplinären Team behandelt wurden.CrossRefGoogle Scholar
  25. 817.
    Hügen, G.: Leben mit dem Tod. Der Umgang mit Sterben, Tod und Trauer in der Benediktinerabtei Königsmünster. Altenberge 1990.Google Scholar
  26. 818.
    Huthmacher, R.A.: Die Angehörigen schwerst- und lebensbedrohlich Kranker sowie sterbender Erwachsener. Psychosoziale Belastungen, emotionale Reaktionen, Möglichkeiten der Betreuung . Beiträge zur medizinischen Psychologie und medizinischen Soziologie, Band 3. Königshauses & Neumann 1991.Google Scholar
  27. 819.
    Ide, H.: Mein Kind ist tot. Trauerarbeit in einer Selbsthilfegruppe. Reinbek 1988. Für verwaiste Eltern bedeutet der Tod eines Kindes eine Krise, die ihr eigenes Leben bis in die Grundfesten erschüttert. Ide beschreibt als betroffene Mutter in Form eines Tagebuches die Phasen ihres Trauerprozesses in einer Selbsthilfegruppe.Google Scholar
  28. 820.
    Jerneizig, R., Schubert, U.: Der letzte Abschied. Ratgeber für Trauernde. Essen 1991.Google Scholar
  29. 821.
    Jerneizig, R., Langenmayr, A., Schubert, U.: Leitfaden zur Trauertherapie und Trauerberatung. 1992 — Einführung für med. Personal in die Trauerarbeit, praxisnahe Darstellung.Google Scholar
  30. 822.
    Kast, V.: Trauern. In: Mohr, F.: Individualpsychologie in der Bewältigung von Lebenskrisen. Beiträge zur Individualpsychologie, Nr. 6. Reinhardt 1985, 73–81.Google Scholar
  31. 823.
    Käsler, H.: Mit der Trauer leben. München 1993.Google Scholar
  32. 824.
    König, P., Steurer-Spitaler, H., Waanders, R.: Die psychologische Führung Angehöriger von Schädel-Hirnverletzten. Zentralbl Neurochir 53 (1992), 78–84.Google Scholar
  33. 825.
    Köttner, H.J.: Trauer und Trauerreaktionen. Zeitschrift für Positive Psychotherapie 14 (1992), 40–48.Google Scholar
  34. 826.
    Krautschik, A.: Trauer in der Arzt-Patient-Beziehung. Psycho 13 (1987), 814–820.Google Scholar
  35. 827.
    Kruse, A.: Partnerschaft bei chronischer Erkrankung und im Prozess des Sterbens. In: Karl, F., Friedrich, I.: Partnerschaft und Sexualität im Alter. Internationale Kasseler Gerontologische Gespräche, Band 1. Steinkopff 1991, 79–104.CrossRefGoogle Scholar
  36. 828.
    Kübler-Ross, E.: Was können wir noch tun? Antworten auf Fragen nach Sterben und Tod. Gütersloh 1980.Google Scholar
  37. 829.
    Kuntz, B.: Exploring the grief of adolescents after the death of a parent. J Child Adolesc Psychiatr Ment Health Nurs 4 (1991), 105–109.CrossRefGoogle Scholar
  38. 830.
    Lasker, J.N., Toedter, L.J.: Acute versus chronic grief. The Case of Pregnancy Loss. Am J Orthopsychiatry 61 (1991), 510–522.CrossRefGoogle Scholar
  39. 831.
    Le Frain, J., Taylor, J., Ernst, L.: Coping with sudden infant death. Lexington 1982.Google Scholar
  40. 832.
    Lehr, U. (Hrsg.): Lehrbuch der psychologischen und sozialen Alterswissenschaft. Einführungswerk für alle Aus- und Weiterbildungsinstitutionen in Altenhilfe, -pflege, -bildung. Bd. 4: Sterben — Tod — Trauer. Heidelberg 1992.Google Scholar
  41. 833.
    Levy, L.H.: Anticipatory Grief. Its measurement and proposed reconceptualization. Hosp J 7 (1991), 1–28.CrossRefGoogle Scholar
  42. 834.
    Lewis, C.S.: Über die Trauer. Braunschweig 1990.Google Scholar
  43. 835.
    Lutz, G., Künzer-Riebel, B. (Hrsg.): Nur ein Hauch von Leben. Eltern berichten vom Tod ihres Babys und von der Zeit ihrer Trauer. Frankfurt/Main 1991. Der Tod von Kindern vor, während und nach der Geburt findet wenig Beachtung. In dieser Sammlung berichten früh verwaiste Eltern über ihre Situation (Totgeburt, Tod nach Frühgeburt, Plötzlicher Kindstod ...), über ihre Hoffnung auf ein Kind und ihren abgrundtiefen Schmerz bei dem Verlust. Für Menschen in vergleichbaren Lebenssituationen bzw. für ein Bemühen, sie besser zu verstehen, ist diese Sammlung hilfreich. Sie wird ergänzt durch die Analyse V. Kasts “Wenn Geburt und Tod zusammenfallen. “ zur Trauerreaktion der Eltern sowie aus ärztlicher Sicht K.-H. Wehkamps Reflektion zum “Kindstod in der Frauenklinik” . Eine Adressenliste befindet sich im Anhang.Google Scholar
  44. 836.
    Margolis, O.S.: Loss, Grief And Bereavement. A Guide for Counseling. New York 1985.Google Scholar
  45. 837.
    Matouschek, L.: Trauer, die nicht enden will. Gütersloh 1990.Google Scholar
  46. 838.
    Melson, S. J., Rynearson, E. K.: Unresolved bereavement: medical reenactment of a loved one’s terminal illness. Postgrad Med 72 (1982), 172–179.Google Scholar
  47. 839.
    Merz-Abt, Th. , Stutz, P.: Gottesdienst feiern mit Trauernden. Anregungen zur Auseinandersetzung mit Sterben, Tod und Auferstehung und Gottesdienstmodelle. Luzern 1992.Google Scholar
  48. 840.
    Meyer, Ch.: Surviving death. A Practical Guide to Caring for the Dying and Bereaved. Mystic 1988.Google Scholar
  49. 841.
    Mittag, O: Psychologische und psychotherapeutische Aspekte der Trauer. Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie 42 (1992), 150–157.Google Scholar
  50. 842.
    Moore, K.: Training social workers to work with the terminally ill. Health Soc Work 9 (1984), 268–273.Google Scholar
  51. 843.
    Rando, T.A.: Grief, Dying And Death. Clinical Interventions For Caregivers. Champaign 1984.Google Scholar
  52. 844.
    Ransford, H.E. , Smith, M.L.: Grief resolution among the Bereaved in hospice and hospital wards. Soc Sci Med 32 (1991), 295–304.CrossRefGoogle Scholar
  53. 845.
    Raphael, B.: The Anatomy of Bereavement. A Handbook for the Caring Professions. London 1984.CrossRefGoogle Scholar
  54. 846.
    Ringel, E.: Das Problem der Todesbewältigung. In: Scheiblich, W.: Abschied, Tod und Trauer in der sozialtherapeutischen Arbeit. Lambertus 1991, 11–28.Google Scholar
  55. 847.
    Ross-Alaolmolki, K.: Supportive care for families of dying children. Nurs Clin North Am 20 (1985), 457–466.Google Scholar
  56. 848.
    Schibilsky, M.: Trauerwege. Beratung für heilende Berufe. Düsseldorf 1989.Google Scholar
  57. 849.
    Schiff, H.S. Verwaiste Eltern. Stuttgart 1990.Google Scholar
  58. 850.
    Schmied, G.: Sterben und Trauern in der modernen Gesellschaft. Leske & Budrich 1985.CrossRefGoogle Scholar
  59. 851.
    Schmitz-Scherzer, R.: Sterben und Sterbebegleitung. In: Lang, E., Arnold, K.: Vorbereitung auf das aktive Alter. Grundlagen, Methoden, Inhalte. Referate der Zweiten Informationsmedizinischen Tage in Hamburg 1985. Enke 1986, 147–159.Google Scholar
  60. 852.
    Schmitz-Scherzer, R.: Sterben. Ein Versuch aus sozialgerontologischer Perspektive. In: Schmitz-Scherzer, R., Kruse, A., Olbrich, E. (Hrsg.): Altern. Ein lebenslanger Prozeß der sozialen Interaktion. Darmstadt 1990, 43–54.CrossRefGoogle Scholar
  61. 853.
    Schmitz-Scherzer, R.: Sterben und Tod. In: Baltes, P.B., Mittelstraß, J. (Hrsg.): Altern. Aufgabe und Perspektiven. Berlin 1991.Google Scholar
  62. 854.
    Schmitz-Scherzer, R. (Hrsg.): Altern und Sterben. Angewandte Alterskunde, Band 6. Huber, Bern 1992.Google Scholar
  63. 855.
    Schneider, W.F.: Zukunftsbezogene Zeitperspektive von Hochbetagten. Philosophische Fakultät, Universität Bonn 1987.Google Scholar
  64. 856.
    Scruby, L. S., Sloan, J. A.: Evaluation of bereavement intervention. Can J Public Health 80 (1989), 394–398.Google Scholar
  65. 857.
    Shrier, D. K.: The dying child and surviving family members. J Dev Behav Pediatr 1 (1980), 152–157.CrossRefGoogle Scholar
  66. 858.
    Small, M., Engler, A.J., Rushton, C.H.: Saying goodbye in the intensive care unit: helping caregivers grieve. Pediatr Nurs 17 (1991), 103–105.Google Scholar
  67. 859.
    Speck, P.W.: Loss And Grief In Medicine. London 1978.Google Scholar
  68. 860.
    Spiegel, Y.: Der Prozeß des Trauerns. München-Mainz 1973, 1989.Google Scholar
  69. 861.
    Steele, L. L.: The death surround: factors influencing the grief experience of survivors. Oncol Nurs Forum 17 (1990), 235–241.Google Scholar
  70. 862.
    Ströbe, W. , Ströbe, M.-S., Gergen, K., Gergen, M.: Der Kummer-Effekt: Psychologische Aspekte der Sterblichkeit von Verwitweten. Berichte aus dem Fachbereich Psychologie der Philipps-Universität Marburg/Lahn, Nr. 65 1979.Google Scholar
  71. 863.
    Symes, J.: What comfort for this grief? Coping with perinatal bereavement. Prof Nurse 6 (1991), 437–438, 440–441.Google Scholar
  72. 864.
    Tyner, R.: Elements of empathic care for dying patients and their families. Nurs Clin North Am 20 (1985), 393–401.Google Scholar
  73. 865.
    Vogel, M., Legler, G.: Verlust und Trauer. In: Dunde, S.R.: Beratungsführer zu AIDS für Angehörige psychosozialer und medizinischer Berufe. Hippokrates 1991, Seiten 158–172Google Scholar
  74. 866.
    Worden, W. J.: Beratung und Therapie in Trauerfällen. Ein Handbuch. Bern 1987.Google Scholar
  75. 867.
    Yalom, I. D. , Lieberman, M. A.: Bereavement and heightened existential awareness. Psychiatry (1991), 334–345.Google Scholar
  76. 868.
    Ziegler, M.: Sterben, Tod, Trauer. Vom Umgang mit dem Unvermeidlichen. Linz 1989.Google Scholar

9. Lehre, Ausbildung, Fortbildung im Umgang mit Sterbenden

  1. 869.
    Bachmann-Mettler, I.: Interdisziplinäre Weiterbildung in Palliativpflege, — medizin und -betreuung. Schweiz Rdsch Med Prax 81 (1992), 7–10.Google Scholar
  2. 870.
    Benoliel, J.Q.: Death Education For The Health Professionals. Washington 1982.Google Scholar
  3. 871.
    Berman, S. , Villarreal, S.: Use of a seminar as an aid in helping interns care for dying children and their families. Clin Pediatr Phila 22 (1983), 175–179.CrossRefGoogle Scholar
  4. 872.
    Bloch, S.: Teaching medical students how to care for the dying. Med J Aust 2 (1975), 902–903.Google Scholar
  5. 873.
    Bloch, S.: Instruction on death and dying for the medical student. Med Educ 10 (1976), 269–273. Der Autor geht der Frage nach, welches der beste Weg ist, Medizinstudenten im Umgang mit sterbenden Patienten zu unterrichten. Kritische Betrachtung zu Umfang und Inhalt dieses Unterrichts und wer der Lehrer sein soll.CrossRefGoogle Scholar
  6. 874.
    Blumenfield, M. , Levy, N. B. , Kaufman, D.: Current attitudes of medical students and house staff toward terminal illness. Gen Hosp Psychiatry 1 (1979), 306–310. Im Gegensatz zu älteren Untersuchungen sprach sich die Mehrzahl der 1979 im Downstate Medical Center befragten Studenten und jungen Ärzte dafür aus, den schwerkranken Patienten ihre Diagnose mitzuteilen. Die Autoren betonen die Notwendigkeit, den Umgang mit Sterbenden in die Lehre aufzunehmen.CrossRefGoogle Scholar
  7. 875.
    Buchanan, J. , Millership, R., Zalcberg, J. , Milne, J. , Zimet, A., Haines, I.: Medical education in palliative care. Med J Aust 152 (1990), 27–29.Google Scholar
  8. 876.
    Brommer, J.: Sterben und Tod als Lernbereich der Erwachsenenbildung. Eine explorative Studie zum Lehr-/Lerngeschehen im Themenbereich ‘Sterben und Tod’ . Frankfurt am Main 1988.Google Scholar
  9. 877.
    Bulkin, W. , Lukashok, H.: Training physicians to care for the dying. Am J Hosp Palliat Care 8 (1991), 10–15.CrossRefGoogle Scholar
  10. 878.
    Burge, F. I., Latimer, E. J.: Palliative care in medical education at McMaster University. J Palliat Care 5 (1989), 16–20.Google Scholar
  11. 879.
    Care of the patient with advanced cancer: a course for clinical medical students at Oxford. J Cancer Educ 4 (1989), 103–108. Medizinstudenten in Oxford erhalten in einem 5-Tage-Kurs Instruktionen zur Behandlung terminal kranker und sterbender Patienten. Die Themen umfassen symptomatische Behandlung, ethische Probleme, psychosoziale Fürsorge und die Bedeutung von interdisziplinärer Team-Arbeit.Google Scholar
  12. 880.
    Charlton, R.: The philosophy of palliative medicine: a challenge for medical education. Med Educ 26 (1992), 473–477.CrossRefGoogle Scholar
  13. 881.
    Charlton, R.: Education about death and dying at Otago University Medical School. N Z Med J 106 (1993), 447–449. Die Studenten der drei klinischen Schulen der Otago University Medical School wurden befragt, wie sie ihre Fähigkeiten selbst einschätzen, mit Sterbenden umzugehen und nach ihren Kenntnissen über Symptomenkontrolle (symptomatische Therapie) bei Sterbenden. Das Ergebnis von 392 ausgewerteten Rückmeldungen macht klar, daß das Lehrangebot in Bezug auf ärztlichen Umgang mit Sterbenden intensiviert werden muß.Google Scholar
  14. 882.
    Clarke, P. J.: Exploration of countertransference toward the dying. Am J Orthopsychiatry 51 (1981), 71–77.CrossRefGoogle Scholar
  15. 883.
    Corr, C.A. , Blumenthal-Barby, K., Foster, D.H., Henen, S.B. , Morgan, J.D., Wass, H., Morgan, M.A., Rogers, J., Stevenson, R.G., Webb, P.: A Statement of Assumptions and Principles Concerning Education About Life-threatening Illness, Death, Dying, and Bereavement for Volunteers and Non-professionals. International Work Group on Death, Dying and Bereavement. Am J Hosp Palliat Care 8 (1991), 26–27.CrossRefGoogle Scholar
  16. 884.
    Dickinson, G. E., Pearson, A. A.: Death education in selected medical schools as related to physicians’ attitudes and reactions toward dying patients. Annu Conf Res Med Educ 16 (1977), 31–36. Die Untersuchung belegt, daß diejenigen jungen Ärzte, die an einem Lehrprogramm zum Umgang mit Sterbenden teilgenommen hatten,dieser Aufgabe besser gewachsen waren. Die Untersuchung wurde an der großen Zahl von 1.093 Ärzten ausgeführt.Google Scholar
  17. 885.
    Dietrich, M. C.: A proposed curriculum on death and dying for the allied health student. J Allied Health 9 (1980), 25–32. Darstellung verschiedener Curricula, die bereits in der studentischen Lehre angewendet werden..Google Scholar
  18. 886.
    Di Maggio, J. R.: Educating psychiatry residents about death and dying. A national survey. Gen Hosp Psychiatry 15 (1993), 166–170.CrossRefGoogle Scholar
  19. 887.
    Eibach, U.: Der Tod — Eine Herausforderung an das ärztliche Selbstverständnis und die Medizinerausbildung aus der Sicht eines Krankenhausseelsorgers. Z Med Ethik 40 (1994), 113–118.Google Scholar
  20. Eibach, U.: Der Tod — Eine Herausforderung an das ärztliche Selbstverständnis und die Medizinerausbildung aus der Sicht eines Krankenhausseelsorgers. Z Med Ethik 40 (1994), 113–118.Google Scholar
  21. 888.
    Feldmnan, A.: The dying patient. Psychiatr Clin North Am 10 (1987), 101–108. Der Autor stellt fest, daß die meisten Universitäten (Medical Schools) den Umgang mit Sterbenden nicht in den Lehrplan der Studenten aufgenommen haben, wenngleich dies nach seiner Einschätzung dringend erforderlich ist.Google Scholar
  22. 889.
    Firth-Cozens, J. , Field, D.: Fear of death and strategies for coping with patient death among medical trainees. Br J Med Psychol 64 (1991), 263–271. Der Artikel beschreibt eine Längsschnittuntersuchung der Todesfurcht von Medizinstudenten nach dem ersten Jahr ihres Pflichtpraktikums. Frühere Ergebnisse werden bestätigt, nach denen Todesfurcht als multidimensionales Konstrukt anzusehen ist. Die Furcht vor dem eigenen Tod erreicht den niedrigsten Meßwert, die Furcht, eine nahestehende Person durch Tod zu verlieren, übereinstimmend den höchsten Wert. Mit wachsendem zeitlichen Abstand reduziert sich die Todesfurcht, wenngleich nicht signifikant. Die häufigste beim Tod eines Patienten genutzte Bewältigungsstrategie ist Rationalisierung — dies gilt besonders für männliche Studenten, gefolgt von emotionaler oder klinischer Unterstützung des Patienten, welche besonders von weiblichen Studenten eingesetzt wird. Die höchsten Angst- bzw. Streßwerte zeigten sich in Verbindung mit Vermeidung, Abweisung und Ratsuche, während Rationalisierung die niedrigsten Werte aufwies. Weiterhin wurde die Beziehung von Todesfurcht zu individuellen Unterschieden wie Empathie, Geschlecht, Tod der Eltern, Angst der Eltern sowie Streß untersucht.CrossRefGoogle Scholar
  23. 890.
    Frommelt, K.H.: The effects of death education on nurses’ attitudes toward caring for terminally ill persons and their families. Am J Hosp Palliat Care 8 (1991), 37–43.CrossRefGoogle Scholar
  24. 891.
    Gammage, S. L. , Mc Mahon, P. S.: The occupational therapist and terminal illness: Learning to cope with death. Am J Occup Ther 30 (1976), 294–299.Google Scholar
  25. 892.
    Graham, S. B.: When babies die: death and the education of obstetrical residents. Med Teach 13 (1991), 171–175.CrossRefGoogle Scholar
  26. 893.
    Gumpert, R.: Weiterbildung im Umgang mit scherkranken und sterbenden Patienten. Die Schwester/Der Pfleger 24 (1985), 222–224 und 396–398.Google Scholar
  27. 894.
    Haaf, H.G., Huppmann, G.: Todesbezogene Einstellungen und Kontrollüberzeugungen von Medizinstudenten. Eine Querschnitttudie.Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie 42 (1992), 349–356. In der Studie, die auf der Auswertung von Fragebögen basiert, werden keine wesentlichen Änderungen in der Überzeugung von Medizinstudenten im Laufe ihrer Ausbildung festgestellt. Die Gründe hierfür werden diskutiert und münden in dem Vorschlag, die Validität der benutzten Fragebögen zu überprüfen und zu verbessern.Google Scholar
  28. 895.
    Howells, K., Gould, M. , Field, D.: Fear of death and dying in medical students: effects of clinical experience. Med Educ 20 (1986), 502–506. Medizinstudenten mit Erfahrung im Umgang mit Sterbenden unterscheiden sich hinsichtlich Furcht vor Sterben und Tod nicht von weniger erfahrenen Studenten. Hingegen stellt diese Untersuchung fest, daß die Gruppe der erfahrenen Studenten häufiger über den eigenen Tod und über den Umgang mit Sterbenden nachdenkt.CrossRefGoogle Scholar
  29. 896.
    Hull, F.M.: Death, Dying and the Medical Student. Med Educ 25 (1991), 491–496.CrossRefGoogle Scholar
  30. 897.
    Hurtig, W.A. , Stewin, L.: The effect of death education and experience on nursing students’ attitude towards death. J Adv Nurs 15 (1990), 29–34.CrossRefGoogle Scholar
  31. 898.
    Irvine, B.: Teaching palliative nursing to students. Nurs Stand 7 (1993), 37–39.Google Scholar
  32. 899.
    Kaye, J. M.: Will a course on death and dying lower students’ death and dying anxiety? J Cancer Educ 6 (1991), 21–24. In dieser Arbeit wird über eine Station für Herzkranke berichtet. Typische Todesursachen der Patienten auf dieser Station waren Herzstillstand und Herzversagen. Die positive Einstellung der Mitarbeiter dieser CoronarUnit basiert auf verschiedenen Faktoren, wovon ein günstiger Stellenplan, geringer Arztwechsel, gutes Einverständnis untereinander als wichtig empfunden wurden. Von großer Bedeutung war auch das offene ärztliche Gespräch am Krankenbett über Krankheit und Prognose sowie die Überzeugung, daß alles, was für den Patienten getan werden konnte, geschehen war.CrossRefGoogle Scholar
  33. 900.
    Knight, C.F. , Knight, P.F. , Gellula, M.H. , Holman, G.H.: Training our Future Physicians. A Hospice Rotation for Medical Students. Am J Hosp Palliat Care 9 (1992), 23–28.CrossRefGoogle Scholar
  34. 901.
    Knox, J. D. , Thomson, G. M.: Breaking bad news: medical undergraduate communication skills teaching and learning. Med Educ 23 (1989), 258–261.CrossRefGoogle Scholar
  35. 902.
    Koch, U., Schmeling, Ch.: “Umgang mit Sterbenden” — ein Lernprogramm für Ärzte, Medizinstudenten und Krankenschwestern. Medizinische Psychologie 4 (1978), 81–93. In diesem Artikel aus dem Jahre 1978 werden Form und Inhalt eines Lernprogramms für Medizinstudenten, Ärzte und Pflegepersonal zum Umgang mit Sterbenden dargelegt. Das Programm umfaßt Lehrveranstaltungen, Diskussion von Fallbeispielen, Rollenspiele.Google Scholar
  36. 903.
    Koch, U. , Schmeling, C.: Betreuung von Schwer- und Todkranken. Ausbildungskurs für Ärzte und Krankenpflegepersonal. München — Wien — Baltimore 1982. Dies Buch ist als Trainingsleitfaden für Multiplikatoren geschrieben, die Ausbildungskurse über das Thema übernehmen. Es handelt sich um die überarbeitete Fassung eines Ausbildungskurses der Abteilung für Medizinische Psychologie des UKH Hamburg-Eppendorf (Vgl. Engelke 1979, 125–140) . Das Buch gliedert sich in drei Teile. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie mit schwer- und todkranken Patienten kommuniziert werden soll. Zunächst werden auf der Basis einer Analyse der sozialen und psychischen Probleme von betroffenen Patienten sowie des versorgenden Personals Ansätze zur Verbesserung der psychosozialen Versorgung Sterbender in den Institutionen entwickelt. In einem zweiten Teil werden Lernziele für den Umgang mit betroffenen Patienten diskutiert, Ausbildungsmodelle anderer Autoren sowie eigene Erfahrungen dargestellt. Der dritte Teil gibt detailliert den Ausbildungskurs “Umgang mit Schwerund Todkranken” wieder: Lang- und Kurzversionen des Programms, Praktische Voraussetzungen der Durchführung, benötigte Materialien, Durchführungs- und Übungsanleitungen, Arbeitsblätter erlauben jedem Erwachsenenbildner, den Kurs abzuhalten bzw. Bausteine in die eigene Konzeption einzubeziehen. Die Autoren begründen einleuchtend, daß Medizinstudenten auch kurzfristig in einem Hospiz bzw. auf einer Palliativ-Station arbeiten sollten, um die Bedeutung dieses Teils der praktischen Medizin und seine Wertigkeit in der Behandlung Sterbender kennenzulernen. Die Befragung von Medizinstudenten an der Universität Birmingham weist aus, daß die Studenten kaum praktische Erfahrung im Umgang mit Sterben und Tod während ihres Medizinstudiums gewonnen hatten. Aus diesem Ergebnis wird gefolgert, daß die Notwendigkeit besteht, die Lehre über Tod und Sterben für Medizinstudenten zu verbessernGoogle Scholar
  37. Koch, U. , Schmeling, C.: Betreuung von Schwer- und Todkranken. Ausbildungskurs für Ärzte und Krankenpflegepersonal. München — Wien — Baltimore 1982. Dies Buch ist als Trainingsleitfaden für Multiplikatoren geschrieben, die Ausbildungskurse über das Thema übernehmen. Es handelt sich um die überarbeitete Fassung eines Ausbildungskurses der Abteilung für Medizinische Psychologie des UKH Hamburg-Eppendorf (Vgl. Engelke 1979, 125–140) . Das Buch gliedert sich in drei Teile. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie mit schwer- und todkranken Patienten kommuniziert werden soll. Zunächst werden auf der Basis einer Analyse der sozialen und psychischen Probleme von betroffenen Patienten sowie des versorgenden Personals Ansätze zur Verbesserung der psychosozialen Versorgung Sterbender in den Institutionen entwickelt. In einem zweiten Teil werden Lernziele für den Umgang mit betroffenen Patienten diskutiert, Ausbildungsmodelle anderer Autoren sowie eigene Erfahrungen dargestellt. Der dritte Teil gibt detailliert den Ausbildungskurs “Umgang mit Schwerund Todkranken” wieder: Lang- und Kurzversionen des Programms, Praktische Voraussetzungen der Durchführung, benötigte Materialien, Durchführungs- und Übungsanleitungen, Arbeitsblätter erlauben jedem Erwachsenenbildner, den Kurs abzuhalten bzw. Bausteine in die eigene Konzeption einzubeziehen. Die Autoren begründen einleuchtend, daß Medizinstudenten auch kurzfristig in einem Hospiz bzw. auf einer Palliativ-Station arbeiten sollten, um die Bedeutung dieses Teils der praktischen Medizin und seine Wertigkeit in der Behandlung Sterbender kennenzulernen. Die Befragung von Medizinstudenten an der Universität Birmingham weist aus, daß die Studenten kaum praktische Erfahrung im Umgang mit Sterben und Tod während ihres Medizinstudiums gewonnen hatten. Aus diesem Ergebnis wird gefolgert, daß die Notwendigkeit besteht, die Lehre über Tod und Sterben für Medizinstudenten zu verbessernGoogle Scholar
  38. 905.
    Koch, U., Schmeling, C.: Betreuung von Schwer- und Todkranken. Möglichkeiten und Grenzen der Ausbildung von Krankenhauspersonal. In: Howe, J., Ochsmann, R. (Hrsg.): Tod-Sterben-Trauer. Frankfurt 1985. 101–106.Google Scholar
  39. 906.
    Kühnem, S.: Sterbebegleitung als Thema in der Altenpflegeausbildung: Ein Erfahrungsbericht. Z Gerontologie 18 (1985), 88–92.Google Scholar
  40. 907.
    Linn, M. W. , Linn, B. S. , Stein, S.: Impact on nursing home staff of training about death and dying. JAMA 250 (1983), 2332–2335.CrossRefGoogle Scholar
  41. 908.
    Longo, D. R., Darr, K.: Hospital care for the terminally ill: a model program. Hosp Prog 59 (1978), 62–65, 84.Google Scholar
  42. 909.
    Mac Leod, R. D.: Teaching hospice medicine to medical students, house staff, and other caregivers in the United Kingdom. Hosp J 9 (1993), 5567.Google Scholar
  43. 910.
    Marie, H.: Reorienting staff attitudes toward the dying. Hosp Prog 59 (1978), 74–76, 92.Google Scholar
  44. 911.
    Marks, S. C. Jr., Bertman, S. L.: Experiences with learning about death and dying in the undergraduate anatomy curriculum. J Med Educ 55 (1980), 48–52. Ein Curriculum mit Diskussion über Tod, Sterben und ein Bericht über das Interesse, das diese Themen bei den Studenten der University of Massachusetts Medical School fanden, wird dargelegt.Google Scholar
  45. 912.
    Marks, M.: Palliative care. Nurs Stand 6 (33 Suppl NU, (1992), 9–14.Google Scholar
  46. 913.
    Martin, R. W., Wylie, N.: Teaching third-year medical students how to care for terminally ill patients. Acad Med 64 (1989), 413–414. Die Mehrzahl der Medical Schools in den Vereinigten Staaten unterrichten ihre Medizinstudenten im Umgang mit sterbenden Patienten. Die Autoren beschreiben in diesem Artikel ein Schulungsprogramm, das sie seit 1979 anwenden.CrossRefGoogle Scholar
  47. 914.
    Mermann, A. C., Gunn, D. B., Dickinson, G. E.: Learning to care for the dying: a survey of medical schools and a model course. Acad Med 66 (1991), 35–38. Die Arbeit läßt erkennen, daß auch in den USA Lehrveranstaltungen für Medizinstudenten zum Thema Tod und Sterben relativ neu sind. Es wird festgestellt, daß Lehrmethoden und Lerninhalte an den verschiedenen Universitäten unterschiedlich gewertet werden. Als Beispiel sei genannt, daß in der Yale Universität Patienten als Lehrer fungierten. An den meisten Universitäten waren Vorlesungen und Patientenvorstellungen die gebräuchlichen Methoden.CrossRefGoogle Scholar
  48. Mermann, A. C., Gunn, D. B., Dickinson, G. E.: Learning to care for the dying: a survey of medical schools and a model course. Acad Med 66 (1991), 35–38. Die Arbeit läßt erkennen, daß auch in den USA Lehrveranstaltungen für Medizinstudenten zum Thema Tod und Sterben relativ neu sind. Es wird festgestellt, daß Lehrmethoden und Lerninhalte an den verschiedenen Universitäten unterschiedlich gewertet werden. Als Beispiel sei genannt, daß in der Yale Universität Patienten als Lehrer fungierten. An den meisten Universitäten waren Vorlesungen und Patientenvorstellungen die gebräuchlichen Methoden.Google Scholar
  49. 915.
    Merriman, A., Lau-Ting, C.: Reactions to death and dying by doctors, medical students and nurses in Singapore 1985–86. Ann Acad Med Singapore 16 (1987), 133–136.Google Scholar
  50. 916.
    Meyer, W.: Über den Umgang mit dem Tod auf der internistischen Station. Ein Erfahrungsbericht. Psycho 12 (1986), 787–790. Der Artikel behandelt zwei Beispiele aus der praktischen Medizin. Schlußfolgerung: Der Themenkreis Sterben und Tod sollte wichtiger Bestandteil studentischer und ärztlicher Bildung sein.Google Scholar
  51. 917.
    Milton, I. C.: Concerns of final year baccalaureate students about nursing dying patients. J Nurs Educ 23 (1984), 298–301.Google Scholar
  52. 918.
    Mullaly, R. W. , Osmond, H.: Medical education and the dying patient. South Med J 72 (1979), 409–411.CrossRefGoogle Scholar
  53. 919.
    Muthny, F.A.: Forschung zur Krankheitsverarbeitung und psychosomatische Anwendungsmöglichkeiten. Dtsch Ärztebl 91 (1994), A 3090–3107.Google Scholar
  54. 920.
    Nelson, W. A.: Clinical teaching of care for terminally ill in a psychiatry clerkship. J Med Educ 55 (1980), 610–615. Das Konzept der Medical School Dartmouth für Studenten im Umgang mit Sterben und Tod wird vorgestellt.Google Scholar
  55. 921.
    Piper, H.C.: Die Begleitung von Sterbenden in der Ausbildung von Krankenhausseelsorgern. In: Engelke, E., Schmoll, H.J., Wolff, G. (Hrsg.): Sterbebeistand bei Kindern und Erwachsenen. Stuttgart 1979, 57–63.Google Scholar
  56. 922.
    Potthoff, P.: Der Tod im medizinischen Denken. Die Entwicklung kognitiver und emotionaler Dimensionen der Todesbedeutung. Klinische Psychologie und Psychopathologie, Band 11. Enke 1980. In einer Untersuchung aus dem Jahre 1980 wird die Entwicklung des Todeskonzeptes bei Studenten verschiedener Semesterstufen sowie jungen Ärzten und Krankenpflegepersonen dargestellt. Gegenüber anderen Untersuchungen wird in dieser Studie keine affektive Abwehr oder Versachlichung gegenüber dem Tod festgestellt. Der Artikel schließt mit Vorschlägen für eine verbesserte medizinische Ausbildung unter Berücksichtigung der Themen Sterben und Tod.Google Scholar
  57. 923.
    Razavi, D. , Delvaux, N. , Farvacques, C. , Robaye, E.: Immediate effectiveness of brief psychological training for health professionals dealing with terminally ill cancer patients: a controlled study. Soc Sci Med 27 (1988), 369–375. Die kontrollierte Studie erweist den Nutzen eines psychologischen Trainings für Angehörige aller Medizinberufe im Umgang mit Schwerkranken.CrossRefGoogle Scholar
  58. Razavi, D. , Delvaux, N. , Farvacques, C. , Robaye, E.: Immediate effectiveness of brief psychological training for health professionals dealing with terminally ill cancer patients: a controlled study. Soc Sci Med 27 (1988), 369–375. Die kontrollierte Studie erweist den Nutzen eines psychologischen Trainings für Angehörige aller Medizinberufe im Umgang mit Schwerkranken.Google Scholar
  59. 924.
    Rest, F.: Sterbebeistand, Sterbebegleitung. Stuttgart-Berlin-Köln 1992.Google Scholar
  60. 925.
    Ringel, E.: Sterben und Tod als Problem des medizinischen Unterrichts. Dynamische Psychiatrie 32 (1975), 143–158.Google Scholar
  61. 926.
    Sahler, O. J., Mc Anarney, E. R., Friedman, S. B.: Factors influencing pediatric interns’ relationships with dying children and their parents. Pediatrics 67 (1981), 207–216.Google Scholar
  62. 927.
    Schmeling, Ch., Koch, U.: Gruppenerfahrungen mit dem Hamburger Lernprogramm “Umgang mit Sterbenden” . Medizinische Psychologie 4 (1978), 201–202. Die Erfahrungen mit dem publizierten Lernprogramm zeigen bei der Auswertung, daß sich bei den Teilnehmern (Studenten, Pflegekräfte, Zivildienstleistende), die Einstellung zu Sterben und Tod nicht verändert hat. Hingegen erkannten die Teilnehmer die vielfältigen Probleme beim Umgang mit terminal Kranken. Die praktischen Hinweise zum Umgang mit Sterbenden hielten die Teilnehmer für den wichtigsten Teil des Lernprogrammes.Google Scholar
  63. 928.
    Schober, C.: Tod und Sterben aus der Sicht von Medizinstudenten. Heidelberg 1988.Google Scholar
  64. 929.
    Sneddon, M. C. , Eagle, P.: Educational support in palliative care. Nurs Stand 5 (1991), 38–39.Google Scholar
  65. 930.
    Sorrentino, E.A.: Hospice Care. A Unique Clinical Experience for MSN Students. Am J Hosp Palliat Care 9 (1992), 29–33.CrossRefGoogle Scholar
  66. 931.
    Stedeford, A., Twycross, R. G.: Care of the patient with advanced cancer: a course for clinical medical students at Oxford. J Cancer Educ 4 (1989), 103–108.CrossRefGoogle Scholar
  67. 932.
    Steinmetz, D. , Walsh, M. , Gabel, L. L., Williams, P. T.: Family physicians’ involvement with dying patients and their families. Attitudes, difficulties, and strategies. Arch Fam Med 2 (1993), 753–760; Diskussion 761.CrossRefGoogle Scholar
  68. 933.
    Stoltmann, A., Wassewitz, J.: Psychische Betreuung Sterbender — ein Schwerpunkt berufsethischer Erziehung. Psychische Betreuung Sterbender auf einer Intensivtherapiestation. Heilberufe 37 (1985), 341–343.Google Scholar
  69. 934.
    Straub, H.: Mit dem Sterben leben. Entwicklung eines Kompaktseminars zur Sterbebegleitung für Pflegepersonal. In: Howe, J. , Ochsmann, R. (Hrsg.): Tod-Sterben-Trauer, Frankfurt 1985.Google Scholar
  70. 935.
    Tout, L.R. , Shama, D.D.: A burnout instrument for hospice. Hosp J 6 (1990), 31–38.CrossRefGoogle Scholar
  71. 936.
    Wanzer, S. H. , Federman, D. D. , Adelstein, S. J. , Cassel, C.K. , Cassem, E. H., Cranford, R. E., Hook, E. W., Lo, B., Moertel, C. G., Safar, P. et al.: The physician’s responsibility toward hopelessly ill patients. A second look. N Engl J Med 320 (1989), 844–849. Die besondere Verantwortung der Ärzte gegenüber schwerkranken und sterbenden Patienten wird hervorgehoben. Betont wird die Notwendigkeit für weitere Verbesserungen des studentischen Unterrichts im Umgang terminal kranken Patienten.CrossRefGoogle Scholar
  72. 937.
    Warren, W.G.: Death Education and Research. Critical Perspectives. New York-London 1989.Google Scholar
  73. 938.
    Weissnnan, D. E.: Preclinical palliative medicine education at the Medical College of Wisconsin. J Cancer Educ 8 (1993), 191–195. Das Curriculum des beschriebenen Kurses enthält die Grundzüge angewandter Palliativ-Medizin. Das Verhältnis Arzt-Patient-Familie nimmt einen wichtigen Platz ein.CrossRefGoogle Scholar
  74. 939.
    Welk, T.A.: An educational model for explaining hospice Services. Am J Hosp Palliat Care 8 (1991), 14–17.CrossRefGoogle Scholar
  75. 940.
    Wist, E.: Teaching communication with cancer patients and terminally ill patients to medical students. J Cancer Educ 8 (1993), 119–122.CrossRefGoogle Scholar
  76. 941.
    Youll, J. W.: The bridge beyond: strengthening nursing practice in attitudes towards death, dying, and the terminally ill, and helping the spouses of critically ill patients. Intensive Care Nurs 5 (1989), 88–94.CrossRefGoogle Scholar

10. Kostenanalysen

  1. 942.
    Bayer, R. , Callahan, D. , Fletcher, J. , Hodgson, T., Jennings, B. , Monsees, D. , Sieverts, S. , Veatch, R.: The care of the terminally ill : morality and economics. N Engl J Med 309 (1983), 1490–1494.CrossRefGoogle Scholar
  2. 943.
    Beck-Friis, B., Norberg, H., Strang, P.: Cost analysis and ethical aspects of hospital-based home-care for terminal cancer patients. Scand J Prim Health Care 9 (1991), 259–264.CrossRefGoogle Scholar
  3. 944.
    Bloom, B. S. , Kissick, P. D.: Home and hospital cost of terminal illness. Med Care 18 (1980), 560–564.CrossRefGoogle Scholar
  4. 945.
    Bronstein, J. M., Jones, C. A.: Ethics, technology, and the high cost of dying: a public forum. South Med J 79 (1986), 1485–1488.CrossRefGoogle Scholar
  5. 946.
    Cummings, J. E., Hughes, S. L., Weaver, F. M., Manheim, L. M., Conrad, K. J., Nash, K., Braun, B., Adelman, J.: Cost-effectiveness of Veterans Administration hospital-based home care. A randomized clinical trial. Arch Intern Med 150 (1990), 1274–1280.CrossRefGoogle Scholar
  6. 947.
    Eiff, W. v. (Hrsg.): Kompendium des Krankenhauswesens. Beiträge zu ökonomischen, technischen und rechtlichen Problemen im Krankenhaus, Bd. 1. Bettendorf, Bad Homburg 1987.Google Scholar
  7. 948.
    Hughes, S. L., Cummings, J., Weaver, F., Manheim, L., Braun, B., Conrad, K.: A randomized trial of the cost effectiveness of VA hospitalbased home care for the terminally ill . Health Serv Res 26 (1992), 801–817.Google Scholar
  8. 949.
    Kosmale, U.: Humanes Sterben als ein ökonomisches Problem. Soziale Arbeit 29 (1980), 295–302. Die Bauweise moderner Krankenhäuser verhindert häufig, daß terminal Kranke und Sterbende Geborgenheit in Anwesenheit ihrer Angehörigen finden können. Dem wird die Bauweise von Hospizen gegenübergestellt.Google Scholar
  9. 950.
    Lubitz, J. D., Riley, G. F.: Trends in Medicare payments in the last year of life. N Engl J Med 328 (1993), 1092–1096. Ein Vergleich der Ausgaben im Gesundheitswesen in den Jahren 1976, 1980, 1985 und 1988 zeigt eine allgemeine Steigerung der Ausgaben, läßt aber nicht den Schluß zu, daß bei Patienten im letzten Lebensjahr unverhältnismäßig höhere Kosten für das Gesundheitswesen entstehen.CrossRefGoogle Scholar
  10. 951.
    Rasaiah, B.: Stop wasting health care dollars on dying seniors, physician says [leuer. Can Med Assoc J 144 (1991), 1379–1380.Google Scholar
  11. 952.
    Sager, M. A. , Easterling, D. V. , Kindig, D. A. , Anderson, O. W.: Changes in the location of death after passage of Medicare’s prospective payment system. A national study. N Engl J Med 320 (1989), 433–439.CrossRefGoogle Scholar
  12. 953.
    Scitovsky, A. A.: “The high cost of dying” : what do the data show? Mil-bank Mem Fund Q Health Soc 62 (1984), 591–608. Das Problem “Kosten-Nutzen-Rechnung” wird aufgezeigt. Eine deutliche Warnung vor ökonomischen Überlegungen wird ausgesprochen.CrossRefGoogle Scholar
  13. 954.
    Strandell, C.: Strategies for financing home healthcare. Home Healthc Nurse 9 (1991), 4–8.Google Scholar
  14. 955.
    Temkin-Greener, H., Meiners, M. R., Petty, E. A., Szydlowski, J. S.: The use and cost of health services prior to death: a comparison of the Medicare-only and the Medicare-Medicaid elderly populations. Milbank Q 70 (1992), 679–701.CrossRefGoogle Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1996

Authors and Affiliations

  • Ulrich Gerlach
  • Hans-Joachim Hannich

There are no affiliations available

Personalised recommendations